Buchempfehlung: Money – Tony Robbins

Buchempfehlung - Money von Tony Robbins

Buchempfehlung: Money – Tony Robbins

Buchempfehlung: Money – Tony Robbins:

Du bist noch auf der Suche nach einem guten Buch im Bereich des BGM? Möchtest aber keinen 1000-Seiten-Schinken lesen, der nur das beinhaltet, was du schon weißt? Wie wäre es mit einem Buch, dass sich mit der finanziellen Freiheit beschäftigt und gleichzeitig noch einige ,,Aha-Effekte“ für ein BGM parat hält?
Dann haben wir jetzt eine Buchempfehlung für dich – Money von Tony Robbins.

Podcast-Episode: Buchempfehlung: Money – Tony Robbins

Buchempfehlung - Money von Tony Robbins

Was beinhaltet das Buch ,,Money“?

In dem Buch werden 7 einfache Schritte zur finanziellen Freiheit erklärt. Außerdem befasst es sich mit vielen Bereichen, von der Börse, über Persönlichkeit, bis hin zu Investment.  Hier für den Podcast haben wir uns folgenden Bereich genauer angeschaut:

Management und Führung

Tony Robbins hatte Mary Callahan Erdoes zu Gast. Sie ist CEO und für 250.000 Mitarbeiter verantwortlich.

Er stellte Ihr folgende Frage: Wie definieren Sie Führung?
Mary Callahan Erdoes sagte: ,,Es ist wichtig, dass man nicht Management mit Führung verwechselt. Für mich bedeutet Führung, dass man niemanden um Dinge bittet, zu denen man selbst nicht bereit wäre. Es bedeutet jeden Morgen aufzuwachen und die eigene Organisation zu einem besseren Ort zu machen. Ich bin tief davon überzeugt, dass ich für die Menschen von J.P. Morgan arbeite und nicht umgekehrt. Und deswegen versuche ich weiter zu blicken als die Menschen selbst. Als ehemalige Portfoliomanagerin, Kundenberaterin und Geschäftsspatenleiterin, weiß ich, was wir für unsere Kunden leisten können. Daher betrachte ich meinen Job nicht nur als Führung unseres Teams, sondern als eine Aufgabe bei der ich Seite an Seite mit ihnen für die Erreichung unserer Ziele kämpfe. Ich glaube, dass man in vielerlei Hinsicht als Führungskraft geboren wird, aber das heißt nicht, dass man nicht ständig an sich arbeiten muss, um die eigenen Führungsqualitäten zu verbessern und herauszufinden, was sich bewährt und was nicht. Der Führungsstil ändert sich mit den jeweiligen Personen und Situationen, aber die grundlegenden Leitprinzipien bleiben dieselben.

Es ist wichtig, dass man nicht Management mit Führung verwechselt. Als Führungskraft sollte man voran gehen und niemals Aufgaben verteilen, die man selbst nicht machen würde.

Fazit: Buchempfehlung: Money – Tony Robbins

Denkanstöße für das BGM findet man nicht nur in dicken BGM-Schinken, manchmal muss man auch in andere Bücher schauen, um sich im BGM weiterzuentwickeln. Money ist eines von ihnen. Welche Bücher könnt Ihr noch für ein BGM empfehlen? Schreibt es uns! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Buchempfehlung: Money – Tony Robbins

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Mein BGM funktioniert nicht – was tun?

Mein BGM funktioniert nicht - was tun?

Mein BGM funktioniert nicht – was tun?

Mein BGM funktioniert nicht – was tun?:

,,Wir haben ein BGM schon probiert, aber es funktioneirt nicht.“ ,,BGM ist nichts für uns.“ ,,BGM ist zu aufwendig.“ ,,Für BGM haben wir keine Zeit.“

Diese und viele weitere Sätze haben wir schon oft gehört. Würden wir jedes Mal einen Euro dafür bekommen, wären wir schon echt reich … fast Millionäre.

Die Aussagen sind billige Ausreden, denn BGM ist für jedes Unternehmen von Vorteil. Egal ob kleine, mittelständische oder große Unternehmen – jeder profitiert von einem ganzheitlichen BGM.

Warum und wieso Ihr jetzt dem BGM nochmal eine Chance geben solltet, erfahrt Ihr heute im Podcast.

Podcast-Episode: Mein BGM funktioniert nicht – was tun?

Was sind häufige Fehler bei der Einführung von BGM-Maßnahmen?

Vier Fehler treten häufig bei der Einführung von BGM-MAßnahmen auf, die Ihr unbedingt vermeiden solltet.

  1. Zu einseitiges BGM
    • ein Fitnessstudio allein reicht nicht, auch wenn es diverse Kurse anbietet
    • alle drei Säulen des BGMs sollten einfließen und berücksichtigt werden
    • Mitarbeiterbefragungen nutzen, um die Bedürfnisse zu kennen und zu berücksichtigen
  2. BGM-Maßnahmen werden nicht ausreichend kommuniziert
    • Großen Umfang an Angeboten, aber die MA bleiben aus?
    • mehr kommunizieren: Flyer aufhängen, E-Mails rausschicken, Mitarbeiter persönlich ansprechen
  3. Stakeholder werden nicht einbezogen
    • frühzeitig die Führungskräfte ins BGM einbinden und an der Implementierung beteiligen
    • Organisatorische Last auf viele Schultern verteilen, damit das BGM langfristig ein voller Erfolg wird
  4. Nur Fehlzeiten und Krankenstände werden betrachtet
    • man kann den wirtschaftlichen Nutzen nicht nur an den sinkenden Fehlzeiten messen
    • auch an die Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation denken
    • geringe Fluktuation und Produktivität sind genauso wichtig für den Erfolg des Unternehmens

Was sollte ich bei der (erneuten) Einführung des BGM beachten?

Ganz wichtig, setzt Euch Ziele. Diese Ziele sollten Inhalt, Ausmaß und Zeit beinhalten. Hier ein Beispiel für Euch:

Ich möchte den Krankenstand um 2% sinklen lassen, in den nächsten 12 Monaten.

Das Ziel? Den Krankenstand senken.

Das Ausmaß? Um 2%.

Die Zeit? In den nächsten 12 Monaten.

Habt Ihr Euch ein Ziel gesetzt, könnt Ihr nun Maßnahmen drum herum bauen, die Euch auf dem Weg zum Ziel unterstützen.

Fazit: Mein BGM funktioniert nicht – was tun?

BGM funktioniert nicht – gibts nicht. Jedes BGM kann funktionieren, es ist nur wichtig, dass man einen strukturierten Plan und ein Ziel hat. Macht nicht die typischen Fehler, die oben aufgeführt sind und haltet Euch an unsere Tipps, dann wird auch Euer BGM erfolgreich.

Wie läuft Euer BGM aktuell? Vor welchen Herausforderungen steht Ihr? Schreibt es uns! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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3 Tipps für Mitarbeitergespräche

3 Tipps für Mitarbeitergespräche

3 Tipps für Mitarbeitergespräche

3 Tipps für Mitarbeitergespräche :

Du möchtest dieses Jahr mehr Mitarbeitergespräche führen, weißt aber noch nicht ganz wie, wann und wo? Nicht schlimm, denn wir haben heute drei Tipps für gelungene Mitarbeitergespräch, die Dich und Dein Team weiter voranbringen werden.

Podcast-Episode: 3 Tipps für Mitarbeitergespräche

Viele Unternehmen führen nur einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch. In der Regel ist das immer am Ende des Jahres. Man lässt das Jahr revue passieren, vereinbart Ziele und gibt einen Ausblick für das kommende Jahr. Es Bedarf für beide Seiten viel Vorbereitung und kostet Zeit. Also warum nicht wöchentlich, monatlich und/oder quartalsweise ein Gespräch führen, um in einem regelmäßigen Austausch zu stehen? Dies fördert eine effektive und befriedigende Zusammenarbeit.

Welche Vorteile haben regelmäßige Mitarbeitergespräche?

Auch unser Unternehmen hat eine starke Veränderung in Bezug auf Mitarbeitergespräche erlebt. Als wir ein zwei-Mann und drei-Mann starkes Unternehmen waren, standen wir im regelmäßigen Austausch. Auch ein Jahresgespräch empfanden wir eher als Überflüssig, da wir täglich im engen Kontakt waren. Als wir weiter gewachsen sind, ungefähr auf ein 5-Mann-Team, haben wir gemerkt, dass wir nicht mehr alle Team-Mitglieder sehen. Eine/r war beim Kunden, der oder die nächste auf Weiterbildung und so weiter. Die Folge? Wir führten also ein monatliches Team-Frühstück ein.

Einmal im Monat saßen wir zusammen, um uns auszutauschen, Feedback zu geben und konstruktive Kritik mitzuteilen. Doch auch hier merkten wir schnell, dass nicht jeder von uns immer Zeit hat. Manchmal fiel ein und dieselbe Person zwei- bis dreimal hintereinander aus. Das erschwerte den Austausch und die Kommunikation.

Mit dem weiteren Wachstum des Teams haben wir uns dann dazu entschlossen, Meetings in kleinen Teams einzuführen. Unsere BGM-KoordinatorInnen setzen sich einmal im Monat zusammen. Das Vertriebs- und Marketingteam setzt sich sogar wöchentlich zusammen. Wie das aussieht? Jeden Montagmorgen um 8:30 findet ein Meeting statt, sogenannte Weekley-Meetings. Mal dauert es nur 5 Minuten und mal auch 40 Minuten. Es werden die Wochenaufgaben besprochen, Probleme und Herausforderungen können angesprochen werden und man hat die perfekte Möglichkeit, das Team für die Woche zu motivieren.

Auch unsere 1:1 Mitarbeitergespräche finden mehr als nur einmal im Jahr statt. Wir setzen uns Quartalsweise zusammen, um die Zusammenarbeit zu stärken, das Vertrauen zu erhöhen, Arbeitsabläufe kontinuierlich zu optimieren und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

Wie sieht eine Zielvereinbarung im Mitarbeitergespräch aus?

Wer regelmäßig Mitarbeitergespräch führt, wird auch Ziele stecken. Wichtig ist, dass die Ziele SMART sind:

S – spezifisch

M – messbar

A – aktionsorientiert

R – realistisch

T – terminiert

Vereinbart im Gespräch maximal fünf Ziele. Es ist bei der Zielsetzung wichtig, dass die Erwartungen klar kommuniziert werden und keine Ziele vereinbart werden, die für den Mitarbeitenden nicht umsetzbar sind. Anschließend könnt Ihr gemeinsam die Ziele in eine Rangordnung bringen. Abschließend vereinbart gemeinsam verschiedene Entwicklungsmaßnahmen, die auf dem Weg zur Zielerreichung unterstützen.

Drei Tipps für die nächsten Mitarbeitergespräche

  1. In jedem Mitarbeitergespräch sollte eine Zielvereinbarung stattfinden, die kontinuierlich ist. Sucht regelmäßig das Gespräch zu den Mitarbeitenden: Wie läuft es aktuell? Gibt es Schwierigkeiten? Benötigst du Hilfe? – Dies Fördert die Zusammenarbeit und die Motivation.
  2. Dem Mitarbeitenden die Möglichkeit sich selbst einzuschätzen, statt von oben herab zu beurteilen.
  3. Ein 360°-Feedback zulassen. Es gibt immer einen Senden und Empfänger. Meist ist der Vorgesetzte der Sender und der Mitarbeitende der Empfänger. Doch kann man auch mal die Rollen tauschen und der Arbeitgebende holt sich vom Arbeitnehmemenden ein Feedback ein.

Fazit: 3 Tipps für Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche sind ein elementares Führungsinstrument. Doch oft reichen jährliche Gespräche nicht aus, um ausreichend die Bindung und Entwicklung der Arbeitnehmenden zu unterstützen. Vor allem wer regelmäßig im Austausch mit seinen Angestellten steht, kann Kommunikation, gegenseitiges Feedback und Motivation stärken.

Wie gestaltet Ihr Eure Mitarbeitergespärche und was ist Euch besonders wichtig? Schreibt es uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: 3 Tipps für Mitarbeitergespräche

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Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich:

Die Zukunft gehört denen, die sie verändern. Oder denen die sie machen?

Fragen wir eine, die es wissen muss, Cornelia Teich. Sie ist unsere heutige Interviewpartnerin. Sie gehört seit einigen Monaten zum „Gleis 7 e.V.“ und ist dort die Netzwerkkoordinatorin für die Zukunftsmacher MV. Davon habt Ihr sicher schon gehört, wenn Ihr unseren Podcast verfolgt.

Podcast-Episode: Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Wer ist Cornelia Teich?

Cornelia hat Germanistik und Kommunikation studiert, hat in Berlin gearbeitet und ist eigentlich in Potsdam aufgewachsen. Mit dem Nachwuchs kam auch der Wunsch ans Meer zu ziehen und so ebnete sich der Weg nach Rostock und zum Verein.

Cornelia Teich

Kontaktdaten von Cornelia Teich:

E-Mail: teich@gleis7-ev.de

Tel.: 0176 21774710

Web: https://www.zukunftsmacher-mv.de/

Xing: https://www.xing.com/profile/Cornelia_Teich2

Was macht der Verein ,,Gleis 7 e.V.“?

Der „Gleis 7 e.V.“ besteht seit knapp 20 Jahren und setzt sich seither für Gleichstellung, Bildung und Weiterentwicklung in Unternehmen ein. Mit dem Slogan „Wir bringen Leben in die Arbeitswelt“ engagiert sich der Verein für Arbeitsplätze die rundum zufriedenstellen sollen. Jeder soll sich an seinem Arbeitsplatz, in seinen Arbeitsaufgaben und in seinem Arbeitsumfeld wohlfühlen.

Die Zukunftsmacher MV sind Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich genau darum bemühen. Sie haben ein Netzwerk gebildet, um mit ihrer Energie, ihrem Wissen und Know-how das Land voranzubringen. Sie sind zukunftsorientiert und machen sich für die eigene Region stark.

Der Spagat zum betrieblichen Gesundheitsmanagement liegt auf der Hand und gelingt. Zufriedene Angestellte sind motivierter und arbeiten effizienter, melden sich seltener krank, weil sie sich unwohl fühlen und haben mehr Energiereserven. Wer merkt, dass es im eigenen Unternehmen hakt oder dass es total super läuft und möchte Tipps und Ratschläge geben, wie es besser laufen kann, ist in dieser Runde vielleicht genau der oder die Richtige.

Wenn Ihr mehr über Cornelia, den Verein oder die Zukunftsmacher wissen möchtet oder darüber, wie Ihr in Eurem Unternehmen das BGM voranbringen könnt, dann meldet Euch gern bei uns oder direkt bei Cornelia. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Wie aus High-Performance Teams richtige Dream-Teams werden | Interview mit Sven Ole Müller

Wie aus High-Performance Teams richtige Dream-Teams werden | Interview mit Sven Ole Müller

Wie aus High-Performance Teams richtige Dream-Teams werden | Interview mit Sven Ole Müller:

Heute ist Sven zu Gast. Er fährt die Hälfte seiner Arbeitszeit Fahrrad oder trainiert gerne. Rund 1000 Stunden im Jahr sitzt Sven auf dem Fahrrad und weitere 200 Stunden investiert er in Athletiktraining. Außerdem ist er Redner und Coacher für Führungskräfte in Unternehmen. Er zeigt, wie man aus High-Performance Teams richtige Dreams-Teams macht. Dazu erzählt er uns heute seine Geschichte.

Podcast-Episode: Wie aus High-Performance Teams richtige Dream-Teams werden | Interview mit Sven Ole Müller

Wer ist Sven Ole Müller?

Sven ist Jahrgang 1969, seit seinem 21. Lebensjahr selbständiger Unternehmen und Ultraasportler. Heute ist er überwiegend als Vortragsredner zum Thema Potentialentfaltung in Gemeinschaften und der Umwandlung von Träumen in greifbare Realitäten tätig.

Wie wurde Sven zum Keynote-Speaker und Ultraausdauersportler?

Sven war nicht immer Radsportler. Früher, in der DDR, wurde er als Leistungssportler für Leichtathletik gesichtet. Viel Zeit und Schweiß hat er in das Training investiert, beendete es jedoch, als es hieß, dass er nach Jena auf das Internat gehen soll. Er wollte seine Heimat nicht für den Sport verlassen. Eine neue Sportart musste her – der Radsport. Er begann unteranderem die klassische Ausbildung zum Bahnradsport. Weil auch hier der nächste Schritt das Internat gewesen wäre, beendete er vorläufig seine Radsportkarriere.

Mit 21 Jahren ist Sven in die Selbstständigkeit gegangen. Als Unternehmer hatte er andere Sorgen als sportliche Aktivitäten zu betreiben. Somit legte er bis 1990 eine sportliche Auszeit ein und entdeckte anschließend Karate für sich. Erst einmal die Woche Training, dann zweimal und so weiter, bis er irgendwann sechsmal die Woche zum Karate-Training ging.

Als er seine Ehefrau kennenlernte, wurden die Trainings-Einheiten weniger. Er wollte mehr Zeit für seine Familie. Die Kilos auf der Waage wurden jedoch mehr. Bis er sich eines Tages auf die Waage stellte und 109 kg laß. Das hat ihn motiviert wieder fit zu werden und Sport zu treiben. Damit er all seine Kraft und Motivation aufbringen kann, hing er seinen Job als Angestellter an den Nagel.

In seinem Job konnte er sich sein Basiswissen zum Thema Führung aneignen. Er hörte viele interessante Vorträge rund ums Thema ,,Mensch“. Diese musste er anschließend einsetzen, um höhere Erträge und Wachstum zu erschaffen. Dabei gab es zwei Führungsstile, die bis heute eingesetzt werden: Schmerzvermeidung, also Bestrafung. Und das Belohnungssystem, also Lustgewinnung. Sicherlich denken nun viele, dass das Belohnungssystem besser ist, jedoch ist das nicht so. Beide Stile sind bis zu einem gewissen Grad zielführend, gehen aber nicht darüber hinaus. Sven hat sichüberlegt, dass man ein Team auch anders führen kann/ muss.

Wie sieht ein gutes Team aus ?

Er wollte den Test machen, ein Team aufzustellen, dass möglichst ein Dream-Team und kein High-Performance Team ist. Für den test widmete er sich dem Radsport. Aber nicht irgendeinem Radsport, sondern der Race Across America. Es ist eine Distanz über 5000 km, die man absolvieren muss. Dazu kommen 68 Seiten Regelwerk. Also Abkürzungen und Schummeln sind nicht möglich.

Um diese Herausforderung zu meistern, brauchte Sven noch Teamkollegen: eine Frau und zwei weitere Männer. 11 Monate haben sie sich gemeinsam auf dieses Rennen vorzubereiten.

Er wollte wissen, ob man es schafft, dieses Rennen mit Bestzeit zu fahren, aber ohne Belohnung oder Bestrafung. Und vorweg: Ja, sie haben es geschafft. In 6 Tagen und 17 Stunden. Sie waren das Siegerteam!

Laut Sven zeichnen sich gute Teammitglieder nicht durch Zertifikate o.Ä. aus. Wichtig sind die Motive jedes einzelnen. Wenn sich ein Team organisch verändern soll, dann braucht man keine Vorgesetzten, so Sven. Wer ein Team neu aufstellen möchte, der sollte auf eine hohe Diversität achten. Sie fördert die Kreativität. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass nicht ergebnisorientiert gearbeitet wird. Ein Dream-Team ist erlebnisorientiert. Bestenfalls ist es eine Sache, die den Teammitgliedern sehr viel bedeutet und fast unerreichbar ist.

Warum braucht ein Unternehmen Dream-Teams?

Sven möchte den Führungskräften zeigen, wie man zum Dream-Team wird. Denn High-Performance Teams leiden häufig unter Stress. Sie müssen viel Energie aufwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Ein Dream-Team hingegen, braucht weniger Aufwand. Außerdem sind sie gelassener und erreichen dieselben Leistungen.

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Wie aus High-Performance Teams richtige Dream-Teams werden | Interview mit Sven Ole Müller

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Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt:

Erinnert Ihr Euch an Rumpelstilzchen, wie dieses kleine aber auffällige Männchen plötzlich aus seinem Wald kam und aus Stroh Gold machte? Und wünscht Ihr Euch nicht auch solche Fähigkeiten? Klar macht Geld allein nicht glücklich, aber welches zu haben, kann doch beruhigen. Heute haben wir Carsten Marquardt zu Gast, der uns seine Geschichte erzählt – Vom Invaliden zum Markeninhaber.

Podcast-Episode: Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Wer ist Carsten Marquardt?

Carsten hat einen langen und mühseligen Weg vom Berufsinvaliden zum Markeninhaber hinter sich. Seine Marke heißt „Gel-Matrix“ und die Firma stellt Nahrungsergänzungsmittel in Gelform her. Und wie Carsten dazu kam, hat er uns in einem Interview verraten.

Carsten Marquardt

Wie wurde Carsten Unternehmer?

Eigentlich ist Carsten Fernmeldeanlagenelektroniker. Als er im Winter 2011 bei Glatteis stürzt, zieht er sich einen schweren Trümmerbruch des Sprunggelenkes zu. Die Verletzung ist so schwer und kompliziert, dass er sich mehreren Operationen und 6 Monate Reha unterziehen muss. Er ist über 5 Jahre lang arbeitsunfähig. Für den sportbegeisterten Hünen ein schweres Schicksal, denn er liebt Kampfsport, hat 5mal wöchentlich trainiert und trat bei internationalen Wettkämpfen an. Ein Umdenken musste her. Nachdem die betriebliche Eingliederung fehlschlug, wird er im Alter von nur 36 Jahren als berufsunfähig eingestuft. Er muss sich umorientieren und beginnt eine neue Berufsausbildung. Unter Rücksichtnahme seiner nun bestehenden Einschränkungen und weil ihm gefühlt niemand helfen konnte, musste er Eigeninitiative zeigen. Seine Chancen wieder erfolgreich am Arbeitsleben teilzunehmen, schienen gering. Bei einem Gespräch im Urlaub, wird er von Interessenten angesprochen, die eine Idee eines Nahrungsergänzungsmittels auf den Markt bringen wollen. Mit Sport und Ernährung kennt er sich aus. Der Anreiz mithilfe dieses Präparats wieder laufen zu können, motivierte ihn. Die Innovation bestand darin, dass dieses Präparat gelförmig ist. Es entstand also ‚GeL-Matrix® „Premium Vitalstoffe in Gelform“ – Made in Germany aus 100 % natürlichen Inhaltsstoffen.‘ Das Team rund um Carsten entwickelt das Produkt weiter und unterstützt Sportlerinnen und Sportler bei der Regeneration nach anspruchsvollen Trainings oder Sportverletzungen. Mittlerweile ist Carsten Geschäftsführer der Marke GEL-MATRIX und hat quasi aus der Not eine Tugend gemacht.

Hast Du eine ähnliche Geschichte? Oder möchtest uns ein Feedback hinterlassen? Dann sind hier unsere KONTAKTDATEN.

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick Wins im BGM

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Gewinne, Gewinne, Gewinne… wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Man könnte meinen, heute gehen wir auf den Rummel zur Losbude, aber weit gefehlt. Heute geht es zwar um Quick-Wins (schnelle Gewinne). Aber diese zielen mehr auf Ergebnisse, Erfolge oder Resultate ab, die mit geringem Aufwand schnell erzielt werden können. Besonders wichtig sind sie beispielsweise in einem Unternehmen, in dem vor Kurzem eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt wurde. In diesem Fall sind „schnelle Resultate“ wichtig und von Vorteil, um den Angestellten zu vermitteln, dass man ihre Belange ernst nimmt. Man kann symbolisch erste kleine Maßnahmen umsetzen, um die MitarbeiterInnen zu motivieren und zu verdeutlichen, dass ihre Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung nicht „umsonst“ ist.

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 1

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 2

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 3

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 4

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Welche Quick-Wins gibt es im BGM?

Wie Ihr schnelle Veränderungen in Eurem Unternehmen umsetzen könnt, haben wir Euch zusammengetragen. Wir konzentrieren uns auf die 4 Bereiche „Bewegung und Ergonomie“, Ernährung, Entspannung, sowie „Team-Events und Aktivitäten“. Folgende Möglichkeiten haben wir für Euch, die Ihr schnell in den Arbeitsalltag integrieren könnt:

  1. Bewegung und Ergonomie
    1. „Walk the talk“
      • verschiebt Eure Meetings nach draußen und geht eine Runde spazieren, besprecht an der frischen Luft aktuelle Projekte
      • Tipp: Routen rundum den Standort herum planen
        • Route 1: „Kurzmeeting“ 15 Minuten, 2500 Schritte
        • Route 2: „Statusbericht“ 30 Minuten, 4000 Schritte
        • Route 3: „Team-Talk“ 60 Minuten, 8000 Schritte
    2. Stehschreibtische
      • investiert in einige Stehschreibtische und wer möchte, der arbeitet im Stehen
    3. Monatliche Fitness-Challenge
      • Welches Team schafft die meisten Treppenstufen im Februar?
      • Welches die meisten Schritte pro Kopf im Mai?
      • Welche Abteilung schafft die meisten Kniebeugen im September?
    4. Sporty Office
      • dauerhaftes Sitzen ist schlecht für Körper und Geist und Motivation
      • mit Springseilen, Hula-Hoop-Reifen und ähnlichen kleinen Gerätschaften, die MitarbeiterInnen zu kleinen sportlichen Wettbewerben herausfordern
      • dabei geht es um den Spaß an der Sache und dem Projekt, der Excel-Tabelle oder den anspruchsvollen Kunden am Telefon für einen Moment zu entfliehen und mit den Kollegen ein Lachen teilen
    5. Healthy Reminders
      • Erinnerungen an Grippeschutzimpfungen, regelmäßige medizinische Check-Ups, Augen-Tests u.Ä. mit Hilfe von Flyern, Plakaten oder Infografiken
      • das Eigeninteresse der MitarbeiterInnen wecken, sich um ihren Körper zu kümmern
  2. Ernährung
    1. Gemeinsames Mittagessen
      • Essen verbindet Mensch und Kultur
      • Abwechslung in den oft einsamen Arbeitsalltag bringen
      • Events wie z.B. gemeinsame Mittagessen veranstalten
      • ungezwungene Atmosphäre, Austausch der KollegInnen über Themen abseits des Arbeitsalltags
    2. Du bist, was Du isst
      • Essen ist ein Grundbedürfnis, wichtig dabei ist es, sich gesund zu ernähren
      • Gesunde Lebensmittel bringen gute Laune und lassen die MitarbeiterInnen wohlgenährt durch den Arbeitstag gehen
      • ungesunde Zuckerbomben sorgen für Heißhunger und Übergewicht
      • auch in der hauseigenen Kantine oder Küche die zuckerhaltige Kost weglassen
      • Pausenraum mit gesunden Optionen füllen (Good food = brain food)
    3. Office Potlucks
      • Potluck sind gemeinsame Treffen, bei denen jeder Teilnehmende ein anderes, oft hausgemachtes Gericht mitbringt, das dann geteilt wird
      • Ziel ist es „Menschen zusammenbringen“
      • Office Potlucks sind die perfekte Möglichkeit für MitarbeiterInnen, ihr Talent und ihren Geschmack zu präsentieren
    4. Tests auf Unverträglichkeiten
      • Viele Menschen leiden unbewusst an Lebensmittelunverträglichkeiten und sind dadurch unproduktiv, das Unternehmen verliert wertvolle Ressourcen, besonders nach den Essenspausen
      • anbieten von Lebensmittelunverträglichkeitstests an und herausfinden ob die Angestellten Laktose-, Gluten- oder Fruktoseintoleranzen haben
      • Ihre Leistungsträger erfahren viel über Ihren Körper und können künftig achtsamere Essensentscheidungen treffe
    5. Angebote in der Umgebung
      • gibt es gesunde Restaurants und Angebote in der Umgebung?
      • Erstellung Umgebungskarte rund um Ihren Standorte / Ihre Standorte mit „bestem Salat“, „Vielfalt für Vegetarier“, „regionale Produkte“ und Kalorientabellen, usw.
  3. Entspannung
    1. Pomodoro Timer
      • In der Ruhe (Pause) liegt die Kraft
      • regelmäßige Pausen dienen der Mitarbeiterproduktivität
      • Break Alarms oder Benachrichtigungen eine Pause zu machen, sich die Beine zu vertreten oder in der Küche ein großes Glas Wasser zu trinken
    2. Kleine Tools für den Stressabbau
      • Boxsack fürs Büro oder den Schreibtisch oder Stressbälle um Frustrationen loszulassen
    3. Office-Yoga
    4. Musik während der Arbeit
      • mit Team abstimmen und installieren Sie ruhige Musik im Hintergrund
      • Musik am Arbeitsplatz soll uns sogar unsere Arbeit leichter und effektiver verrichten lassen
      • eine entspannende Playlist schafft ein angenehmes Office-Ambiente
    5. Augenentspannung
      • das Arbeiten am PC, mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone schädigt die Sehkraft und kann zu Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen
      • Enstpannungsübungen für die Augen sind ratsam
      • Aufklärung über Augengesundheit allgemein
      • geben Sie Ihren Beschäftigten Tipps, wie Sie Ihren Bildschirm am besten positionieren und welche Einstellung helfen, die Augen zu schonen
  4. Team-Events und Aktivitäten
    1. Family-Day
      • Beschäftigten haben die Gelegenheit, ihren Arbeitsplatz ihren Angehörigen aus nächster Nähe zu zeigen
      • Wer die Möglichkeiten hat, kann dieses Angebot um eine regelmäßige Kinderbetreuung erweitern
      • ein Tagesevent zu diesem Thema ist aber doch stets gut angekommen und logistisch auch in einem kleineren Betrieb machbar
    2. ,,What’s new“-Wand
      • Zeit für ein Update Ihres Eingangsbereiches: Mitarbeiter über Neuigkeiten, Informationen, gemeinsame Aktivitäten, Restaurant
      • Empfehlungen oder Team-Events an einer schicken Wand informieren oder futuristisch per Bildschirm
    3. Thementage
      • Tag der gesunden Ernährung, Tag der Bewegung, Tag der Dankbarkeit, Familiy oder Kids Day, Skitage, Wandertage, vegetarische Tage – die Möglichkeiten sind endlos, was Sie daraus machen ebenso
      • als Gedankenstütze gibt es offizielle Ideen und Benennungen an jedem Tag des Jahres
      • ein solcher Motto-Tag gibt dem Alltag etwas Farbe und Ihren Mitarbeitern Abwechslung
    4. Office-Awards
      • Wer ist in Ihrem Büro am besten gekleidet?
      • Wer hat den kreativsten Arbeitsbereich?
      • Wer hat sich für Sport & Gesundheit besonders für das Gemeinwohl eingesetzt?
      • Ähnlich wie bei zufälligen Feiertagen zeigt die spontane Belohnung jedes einzelnen Teammitglieds, dass Sie es wertschätzen und Bemühungen anerkennen ·
    5. Fika
      • ist ein schwedischer Brauch und heißt „Kaffeeklatsch“ –
      • Was bedeutet Kaffee zu trinken, süße Leckereien zu essen und zu plaudern – gehört in Schweden ebenso zum Arbeitstag wie die E-Mail, der Kaffeeautomat und der Flurfunk
      • Rasch das Mittag reinstopfen und nebenbei E-Mails checken, gehen gar nicht

Fazit: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Es gibt viele kreative und erfolgreiche BGM-Maßnahmen und sicherlich haben wir noch nicht alle aufgezählt. Denkt immer daran, mit Maßnahmen aus dem BGM investiert Ihr immer in Eure wichtigste Ressource – den Menschen. Also fördert die Gesundheit der Beschäftigten. Entweder alleine oder mit Hilfe von externen Partnern. Die Mitarbeitenden werden dankbar sein und die Motivation, das Engament und die Leistungsfähigkeit wird sich steigern.

Wenn Ihr weitere Ideen für Quick-Wins benötigt oder Fragen habt, meldet Euch einfach.
Ansonsten seid kreativ und durchstöbert die unendlichen Weiten des Internets. Lasst es
Euch gut gehen, bleibt kreativ und gesund.

YouTube-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe:

„Hallo, ich bin Hannes und ich habe ein Problem!“ „Hallo Hannes, schön, dass Du da bist!“


Wenn Ihr jetzt denkt, huch, bin ich jetzt in einer Selbsthilfegruppe für … gelandet, seid Ihr
schief gewickelt. Denn das ist ein völlig veraltetes Klischee.

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw. dafür unternehmen möchten. Im Vordergrund steht dabei der Austausch von Informationen und Erfahrungen von Betroffenen oder Angehörigen untereinander.

Podcast-Episode: Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Wozu dient eine Selbsthilfegruppe?

Eine Selbsthilfegruppe dient der praktischen Lebenshilfe und ihre Mitglieder erhoffen sich gegenseitige emotionale Unterstützung und Motivation. Häufig werden Anliegen:

  • im Umgang mit chronischen oder seltenen Krankheiten
  • mit Lebenskrisen oder
  • belastenden sozialen Situationen thematisiert
  • es gibt aber auch themen-offene Selbsthilfegruppe

Es gibt in Deutschland zwischen 70.000–100.000 Selbsthilfegruppen. Laut einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts waren 2003 etwa 9% der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands schon einmal Teilnehmer einer Selbsthilfegruppe.

Sylvia und Axel sind unsere heutigen Interviewgäste. Sie haben uns eingeladen die Selbsthilfegruppe des DRK Neubrandenburg zu besuchen. Sie gehören zu einer von neun Selbsthilfekontaktstellen in Mecklenburg-Vorpommern und arbeiten im staatlichen Auftrag
der Krankenkassen und Rentenversicherung.

Sie bieten Hilfe sowie Räumlichkeiten an, organisieren sämtliche Selbsthilfegruppen und leiten sie unter anderem auch. Sie verstehen sich als eine Art Netzwerkpartner von Ärzten, Kliniken oder Rentenversicherungsstellen. Patienten oder Klienten, die sie mit vielen Fragen oder austherapiert entlassen müssen, finden bei Sylvia und Axel die Möglichkeit sich „selbst zu helfen“. Wer sich unsicher ist und kein Interesse an Stuhlkreisgesprächen hat, braucht davor keine Angst haben. Jede Gruppe organisiert sich individuell. Man kann sich unterhalten, austauschen, aber auch gemeinsam verreisen, kochen/backen oder Sportgruppen organisieren. Gerade das wonach ihnen zumute ist, was ihnen gut tut, was sie brauchen.

Wie kann ich meine Mitarbeiter für Selbsthilfegruppen sensibilisieren?

Wo ist jetzt die Schnittstelle zum BGM fragt Ihr Euch? Wie viele Eurer Angestellten oder Kollegen leiden an einer chronischen Krankheit, kommen aus der Langzeiterkrankung zurück, befinden sich in einer Lebenskrise oder stecken in einer anderen belastenden Situation. Die Coronapandemie hat ihre Spuren hinterlassen. Es ist wieder vermehrt von
häuslicher Gewalt die Rede, psychischen Belastungen aufgrund der Kontaktbeschränkungen und anderen Einschränkungen, ebenso die Langzeitschäden, die mit einer Coviderkrankung einhergehen. ArbeitgeberInnen, die sich für jeden einzelnen seiner/ihrer Mitarbeiter interessieren, gerade auch für die privaten Belange, kann an dieser Stelle vorbereitet sein und den Kontakt zu möglichen Selbsthilfegruppen vorschlagen und organisieren. Wichtig ist natürlich Augen und Ohren offen zu halten und im richtigen Moment informiert zu sein.

Ihr Fragen habt, Infomaterial benötigt oder selbst interessiert seid, meldet Euch einfach. Wir
leiten Euch auch gerne weiter. In diesem Sinne bleibt gesund und interessiert.

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