FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte:

Auf Instagram erreichte mich eine Frage zum BGM ,, Wie sieht eine Befragung der Führungskräfte aus?“  – auf diese Frage möchte ich heute im BGM Podcast eingehen.

Ich werde euch einen kleinen Einblick in unsere Befragung aus dem BGM und zusätzlich noch Tipps mit an die Hand geben, wie auch ihr einen Fragebogen optimal gestalten könnt.

Podcast-Episode: FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

Bevor ich nun zu der Beantwortung der Frage komme, möchte ich euch erzählen, welche Fragen wir in unsere Befragungen integrieren, zum Thema: Führung, Führungskräfte und Führungsverhalten.

Diese Befragung steht immer am Anfang eines BGM’s. Gemeinsam mit den AnsprechpartnerInnen und GeschäftsführerInnen stimmen wir uns ab, welche Fragen in den Mitarbeiterfragebogen aufgenommen werden sollen. Dabei wählen wir nicht willkürlich Fragen aus, sondern haben Frageblöcke zum verschiedenen Themen erstellt. Unteranderem gibt es den Frageblock ,,Verhalten der Vorgesetzten“. Dieser Fragenblock ist für jeden Menschen im Unternehmen relevant, denn jeder hat irgendwie einen Vorgesetzten, mit Ausnahme des obersten Geschäftsführers oder obersten Geschäftsführerin.

Folgende Fragen stellen wir, auf welche die Mitarbeitenden mittels einem Ranking (sehr gut bis unzureichend) antworten sollen:  

  • Ist Ihr vorgesetzter auf ihre Probleme und Schwierigkeiten ansprechbar?
  • Nimmt sich Ihr Vorgesetzter ausreichen Zeit für Ihre Anliegen?
  • Informiert Ihr Vorgesetzter sie rechtzeitig und ausreichend über Dinge, die Ihre Arbeit betreffen?
  • Sorgt Ihr Vorgesetzter dafür, dass Ihre Arbeitsaufgaben gut geplant sind?
  • Bespricht Ihr Vorgesetzter ihre Aufgaben ausreichend mit Ihnen?
  • Wie oft bekommen Sie von Ihrem Vorgesetzten ausreichen Rückmeldung über die Qualität Ihrer Arbeit?
  • Erkennt Ihr Vorgesetzter gute Arbeit lobend an?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten stark kontrolliert?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten gerecht behandelt?
  • Wie oft erhalten Sie von Ihrem Vorgesetzten Zuspruch?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten angemessen gefördert?

Diese Fragen stellen wir zum Thema ,,Führungsverhalten“. Bei den Antworten haben wir uns bewusst für ein Schulnoten-/Rankingsystem entschieden, weil jeder Fragenblock mit einem Score hinterlegt ist, der uns bei der Auswertung einen Gesamteindruck der aktuellen Situation gibt. Daraus lassen sich dann wiederum mögliche Handlungsschwerpunkte festlegen.

Wie sieht ein Fragebogen für Führungskräfte aus?

Ich habe unseren gesamten Fragenkatalog durchgeblättert und kann sagen: Wir haben keine expliziten Fragen für Führungskräfte, im Bereich des BGM. Wir befragen zwar die Mitarbeitenden zu den Führungskräften, aber nicht umgekehrt. Liegt daran, dass solche Bewertungen eher in einem Einzelgespräch stattfinden sollten.

Wie finden wir heraus, welches Know-how Führungskräfte im Bereich BGM haben?

Um herauszufinden, wie denn Führungskräfte über ein BGM denken und welche Erwartungen sie haben, nutzen wir keinen Fragebogen. Wir gehen in sogenannte Führungskräfte-Interviews. Wir verabreden uns mit jeder Führungskraft einzeln. Dies kann per vor Ort sein, via Online oder per Telefonmeeting. So, wie es für am effektivsten für beide Seiten ist. Dieses Interview findet 1:1 statt und führen ein Gespräch zwischen 20-45 Minuten. Je nachdem, wie der Redebedarf ist, kann die Zeit auch abweichen. Uns ist es dabei besonders wichtig, dass wir diese Gespräche zeitnah nach dem Beginn des BGM-Prozesses führen. Warum? Wir wollen damit eine Sensibilisierung für das BGM erreichen. Nur wenn die Führungskräfte mit uns an einem Strang ziehen, können wir erfolgreich im BGM sein.

Fazit: FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

Führungskräfte sind ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg eines Betriebes. Sie sind das Bindeglied zwischen den Angestellten und dem Management. Mit Führungskräfte-Interviews könnt ihr die Führungskräfte für das BGM sensibilisieren. Dies ist elementar, um das BGM erfolgreich umzusetzen.

Du hast Fragen zum Thema? Schreib mir! Hier meine KONTAKTDATEN.

YouTube: FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

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Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen

Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen:

Es ist wieder so weit: Das neue Jahr hat begonnen und jeder möchte Vorsätze für ein gesünderes Leben beschließen. Um die guten Vorsätze der Arbeitnehmer zu unterstützen, kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen unterstützend tätig sein!

Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Vorsätze sie die Deutschen vornehmen und welche Maßnahmen du im Rahmen des BGM’s einsetzen kannst.

Podcast-Episode: Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen

Welche Vorsätze haben die Deutschen?

Im Dezember 2020 führte die YouGov eine Befragung zu den Neujahrsvorsätzen der Deutschen durch. Rund 2.000 Erwachsene wurden hierfür befragt. Ich weiß, dass du Studie schon eine Weile zurück liegt, trotzdem denke ich, dass sich die Vorsätze nicht groß verändert haben – eher verstärkt.

Hier die Ergebnisse:

  • 31% der Befragten möchten sich gesünder ernähren
  • 30% möchten mehr Sport treiben
  • 19% Befragten haben das Ziel mehr Geld zu Sparen
  • 16% nehmen sich vor umweltbewusster zu handeln
  • 14% haben als Vorsatz, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
  • 11% möchten mehr zu gesundheitlichen Vorsorgeterminen gehen
  • 8% haben das Ziel weniger oder gar nicht mehr zu rauchen
  • 6% wollen den Alkoholkonsum minimieren

Wie kann ich die Vorsätze im Rahmen des BGMs unterstützen?

Ich möchte dir am Beispiel der gesunden Ernährung zeigen, wie du deine Mitarbeitenden unterstützen kannst:

Als Arbeitgeber kannst du die gesunde Ernährung deiner Mitarbeiter unterstützen, indem du diese ermutigst, neue und gesunde Nahrungsmittel in ihren Alltag einzubinden. Einige Beispiele für Maßnahmen, die du als Unternehmer ergreifen kannst, um den Neujahrsvorsatz deiner Mitarbeiter in Bezug auf gesunde Ernährung zu unterstützen:

  1. Ermuntere deine Mitarbeiter, einen Ernährungsplan zu erstellen. Ein solcher Plan hilft ihnen dabei, eine gesündere Ernährungsumstellung vorzunehmen und ihren Neujahrsvorsatz einfacher zu verfolgen.
  2. Stelle frisches Obst und Gemüse in den Büros oder Kantine bereit. Dies macht es für deine Mitarbeiter einfacher, wenn sie Hunger haben und keine Zeit haben, etwas Passendes zuzubereiten.
  3. Ermutige deine Mitarbeiter dazu, regelmäßig Pausen mit gesunder Ernährung einzulegen. Dies hilft ihnen nicht nur dabei, die richtigen Entscheidungen im Hinblick auf ihre Ernährung zu treffen, sondern auch dabei, Stress abzubauen und sich besser auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
  4. Halte regelmäßige Seminare oder Workshops ab, um deinen Mitarbeitern mehr über gesunde Ernährung beizubringen. Dies gibt ihnen die Gelegenheit mehr über Nährwertangaben und andere wichtige Informationen zum Thema Gesundheit und Ernährung zu lernen.
  5. Biete spezielle Rabatte an für alle Geschäfte oder Restaurants in der Gegend für gesunde Optionen – dadurch hilfst du den Mitarbeitern beim Sparen beim Kauf von Mahlzeiten oder Lebensmitteln mit hohem Nährwertgehalt.

Des Weiteren habe ich hier noch Tipps für dich, wie du die das Thema ,,Sport“ unterstützen kannst:

Aktivitäten, die eine Steigerung der körperlichen Fitness bewirken, sollten Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements sein. Unternehmen können Mitarbeitenden helfen, durch gezielte Bewegung und Sport den Tag zu bereichern:

  1. Anbieten von Gruppensportkursen – organisiere einen Yoga- oder Zumbakurs in den Pausen für alle Mitarbeitenden im Unternehmen.
  2. Fördere regelmäßige Bewegung – ermögliche deinen Mitarbeitern eine regelmäßige Mittagspause in der Natur oder biete ihnen an, wöchentlich an einer Laufrunde im Park teilzunehmen.

Welche Ideen und Beispiele ich für die anderen 6 genannten Vorsätze habe, erzähle ich dir im Podcast.

Fazit: Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen

Betriebliches Gesundheitsmanagement sollte nicht nur ein vorübergehendes Trend sein, sondern eine dauerhafte Einrichtung in jedem Unternehmen. Durch die Unterstützung der Neujahrsvorsätze der Mitarbeiter kann das BGM nachhaltig positive Ergebnisse erzielen. Dabei ist es wichtig, die Ziele der Mitarbeiter genau zu kennen und gezielte Maßnahmen einzusetzen. Nur so kann das BGM seine volle Wirkung entfalten und die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig verbessern.

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Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Podcast als BGM-Maßnahme

Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer:

Du möchtest mit einem Podcast im Unternehmen starten, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?

Dann habe ich heute die passende Podcast-Folge für dich. Gemeinsam mit Oliver Kramer, die Stimme vom Wellenrauschen-Podcast, spreche ich heute über das Podcasting als BGM-Maßnahme.

Wir zeigen dir, wie man einen Podcast im Unternehmen aufbaut, was du dabei beachten solltest und wie du einen Podcast im Bereich des BGM’s verwenden kannst.

Bleib dran!

Podcast-Episode: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Wer ist Oliver Kramer?

Als Berliner Pflanze verschlug es Oliver 2001 nach Magdeburg, wo er für die Regionalzeitung Volksstimme tätig war. Später absolvierte er ein Journalistik-Studium in Magdeburg und Wien. Im Jahr 2012 zog es ihn nach Rostock, wo er als Reporter für die NNN und BILD über das Sportgeschehen in der Region, darunter über den FC Hansa berichtete. Seine Erfahrungen als Autor bringt er seit 2019 auch in seinem Interview-Podcast Wellenrauschen ein.

Im Jahr 2020 sammelte er in einer großen Digitalagentur in Mecklenburg-Vorpommern wertvolle Erfahrungen. Als Redakteur für Content Marketing schrieb er spannende Print- und Online-Storys für namhafte Kunden. Er baute in der Agentur eine Podcast-Unit auf, hielt Podcast-Workshops und setzte ein Podcast-Projekt für das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern federführend um.

Parallel gründete er die Agentur Wellenrauschen – ein Full-Service-Spezialist für die Konzeption, Produktion und Verbreitung von Podcasts im Norden. Wellenrauschen erstellt für Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Vereine passgenaue Audiobeiträge, die ihre interne und externe Kommunikation stärken, neue Zielgruppen erschließen und ihre Marke hörbar machen. Unterstützt wird er durch Journalisten, Fotografen, Grafiker, Radio-Macher und Marketing-Experten, die ihr Handwerk verstehen.

Interner Unternehmenspodcast – Macht das Sinn?

Jeder kennt Podcast und viele von uns konsumieren ihn. Die Auswahl ist groß, denn es gibt mehr als 850.000 aktive Podcast. Doch nur wenige Podcast sind von Unternehmen für die eigenen Mitarbeitenden.

Aber warum nicht einen Podcast für die eigenen Beschäftigten produzieren? Er bietet die Möglichkeit, die Mitarbeitenden viel persönlicher zu erreichen und die Unternehmenskultur zu stärken. Es muss nicht nur der Quartalsbericht vorgelesen werden, es darf viel origineller und spektakulärer werden. Was damit gemeint ist? Durch beispielsweise wöchentliche News können die Mitarbeitenden auf dem Laufenden gehalten werden und sind so immer up to date. Oder wie wäre es mit Reportagen über die verschiedenen Abteilungen? Oft weiß man gar nicht, was der Kollege im Vertrieb oder auf der Baustelle macht. Jede Abteilung kann für einen Tag begleitet werden und die wichtigsten Fakten und kleine Interviews werden im Podcast wiedergegeben.

So sieht man die KollegInnen nicht nur in der internen Zeitung, sondern kann dem Gesicht auch endlich eine Stimme zuordnen.


Was brauche ich für den Podcast?

Zuallererst solltest du dir einen Plan machen. Worüber möchtest du im Podcast sprechen? Wie oft soll ein Podcast im Unternehmen veröffentlicht werden?

Skizziere dir grob deine Ideen und Gedanken, denn sie können dir helfen einen Namen für den Podcast zu finden und die ersten Folgen zu gestalten.

Nach dem du deine Gedanken aufgeschrieben und dein Genre gefunden hast, überlege dir, wie häufig du Episoden veröffentlichen möchtest. Beachte, dass jede Folge etwas Zeit in Anspruch nimmt, denn du hast immer die Vorbereitung, die Aufnahme, den Schnitt und die Nachbereitung. Außerdem hast du sicherlich noch andere Aufgaben im Unternehmen. Eine Folge aller zwei Wochen ist sicherlich realistisch!

Das richtige Equipment darf auch nicht fehlen. Zuerst die schlechte Nachricht: Das Mikro deines Smartphones oder Laptops reicht nicht aus, um eine gute Audioqualität zu haben, denn ein Surren, Hall und Rauschen möchte niemand im Hintergrund haben. Aber die gute Nachricht – dein Chef muss kein Vermögen für deine Podcast-Ausrüstung ausgeben, denn sie kostet kein Vermögen. Du brauchst ein Mikrofon und Kopfhörer oder ein Headset. Außerdem ist noch ein Schnittprogramm (meist kostenfrei) notwendig.

Nun ist noch der Ort entscheidend, wo du deine Podcast-Folgen aufnimmst. Wichtig ist, dass der Raum klein ist oder viele große Bücherregale drinnen stehen. Ziehe auch die Vorhänge vor den Fenstern zu. Je weniger Echos du im Raum hast, desto besser wird deine Aufnahme und desto weniger musst du nachbereiten, denn wie wir wissen: Vorbereitung ist alles!

Zu guter Letzt musst du den Podcast noch hochladen. Dies kannst du über verschiedene Streamingdienste machen. Dort hast du die Möglichkeit den Podcast mit einem Passwort zu schützen und so können wirklich nur die Kolleginnen und Kollegen auf die Folgen zugreifen. Eine andere Möglichkeit wäre das Intranet zu nutzen, wenn vorhanden.

Wie kann ich einen Podcast im BGM verwenden?

Wenn du den Podcast gezielt im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzen möchtest, solltest du Themen aus dem Bereich Gesundheit wählen. Dazu zählt z.B. die gesunde und ausgewogene Ernährung. Das Thema Ernährung bietet einen sehr großen Contentbereich, in dem man schnell viele Folgen produzieren kann. Wie wäre es mit der Ernährungspyramide, dem Trinkwasser oder Light-Produkten?

Auch Bewegung ist sicherlich ein spannendes und wichtiges Thema, dass nicht fehlen darf! Wer hier verschiedene Übungen anleiten möchte, sollte sehr gut erklären können, sodass der Zuhörende auch mitmachen kann… nicht, dass was schief geht.

Für spezifische Ideen, die umgesetzt werden sollen, könnt ihr euch auch Experten für ein Interview einladen. Vielleicht ist auch ein Experte unter den KollegInnen, der sich vorstellen kann Interview-Gast zu sein?

Wichtig ist: Je besser du auf die Zielgruppe eingehen kannst und je persönlicher es wird, desto besser wird der Podcast angenommen.

Fazit: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Von einem unternehmenseigenen Podcast profitieren alle! Er bietet die Möglichkeit, die Mitarbeitenden schnell und einfach über Neuigkeiten zu informieren, eine Wissensplattform darzustellen oder für das Onboarding neuer Mitarbeiter zu fungieren. Man braucht kein großes Vorwissen oder muss sich teure Technik kaufen. Vor allem muss man Lust darauf haben und es einfach mal ausprobieren. Die Kolleginnen und Kollegen werden sicherlich begeistert sein und diese Begeisterung auch nach außen tragen!

Habt Ihr vielleicht sogar schon einen Podcast im Unternehmen? Fehlt Euch noch der letzte Rat bevor es richtig losgehen kann? Dann melde Euch gern beim Oliver oder bei uns! Wir freuen uns auf jede Nachricht. Hier unsere E-Mail info@outness.de

YouTube-Episode: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Zum Video gelangst du HIER


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Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl:

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold… so sagt man, manchmal ist es wichtig seinen Ideen und Vorschlägen eine Stimme zu geben, manchmal ist es noch wichtiger zuzuhören. Wer in großen Unternehmen als BGM-Beauftragter fungiert, sollte nicht nur Bock auf seinen Job haben, sondern auch den Mut oder die Sprachgewandtheit seine Ideen vorzubringen. Nur dann kann das BGM in diesem Unternehmen erfolgreich sein. Dass das aber nicht immer ganz einfach ist, weiß vor allem Veronika Jakl. Sie ist unsere heutige Interviewgästin und beschäftigt sich seit 11 Jahren mit genau diesem Thema.

Podcast-Episode: Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Wer ist Veronika Jakl:

Veronika lebt und arbeitet in Wien als Arbeitspsychologin und trifft in Unternehmen immer wieder auf BGM-ExpertInnen oder Arbeitsschutzbeauftragte, die im Grunde sehr gut ausgebildet und geschult sind, aber nicht in der Lage ihre Interessen und Vorschläge im Vorstand zu kommunizieren oder durchzusetzen. Sie hat es sich also zur Aufgabe gemacht, Kommunikationskompetenzen der BGM- Koordinatoren zu erarbeiten oder zu erweitern. Sie berät sowohl interne als auch externe Anbieter, die mit ihrem bisherigen Handeln weniger Erfolg hatten. 

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren - Interview mit Veronika Jakl

Hier die Kontaktdaten von Veronika Jakl:

Arbeitspsychologie Jakl: https://apjakl.at/

E-Mail: veronika.jakl@apjakl.at

LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/veronika-jakl

Online-Kongress „Pioniere der Prävention 2021“ von 23. bis 27. August 2021: https://pionierederpraevention.com/kongress

Online-Akademie für PräventionsexpertInnen: https://pionierederpraevention.com

Wie wird erfolgreich kommuniziert?

Veronika hat uns verraten, wie die Sachlage ist und was man tun kann, um diese zu verbessern.

  1. Innerbetrieblich
    • Vor allem in großen Unternehmen gibt es mehrere Hierarchieebenen und traditionelle Rollen, dort fällt es schwerer Vorschläge vorzutragen
    • Wenn die MitarbeiterInnen in der Position der/s BGM-beauftragten dann auch noch ein geringes Selbstbewusstsein haben, Angst mit dem Vorgesetzten zu sprechen, fällt auch dies nachteilig aus
    • BGM-Beauftragte haben in großen Betrieben häufig wenig Entscheidungs- und Handlungsspielraum
  • Hilfreich kann sich auswirken:
    • Reflexion der eigenen Haltung
    • Austausch mit anderen in ähnlichen Positionen (auch außerhalb der eigenen Firma)
    • Verbündete in der Führungsetage suchen
    • Empathie dem Vorgesetzten gegenüber deutlich machen, um Interessen herauszufiltern
  1. Externe Dienstleister
    • Sind häufig selbstbewusster
    • Sind jedoch missionarisch („Sie müssen dies und das, …steht im Gesetz.“)
    • Gehen häufig zu wenig auf die Bedürfnisse des Unternehmers ein, es gibt Gründe, warum die eine oder andere Maßnahme bis dato nicht erfolgt ist, weil 1. …, 2. …, 3. …
  • Hilfreich kann sich auswirken:
    • Sich mit dem Unternehmer auf Augenhöhe begeben
    • Auch hier, Empathie zeigen – Nicht mit Fakten auffahren, sondern die Vorteile in den Vordergrund rücken
    • Referenzrahmen abstecken (alles kann, nichts muss, was gibt das Budget her?)

Fazit: Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Am Ende zeigt es sich wieder, Kommunikation ist alles. Gesagtes, aber auch nicht Gesagtes
in den richtigen Kontext bringen, mutig sein und die Interessen vortragen und an
Gegebenheiten anpassen. Dann sollte es eigentlich funktionieren. Viel Erfolg!

Falls Ihr weitere Fragen habt oder Anregungen braucht, dann kontaktiert Veronika Jakl direkt oder meldet euch bei uns!

Wir freuen uns auf eure Nachricht an info@outness.de.

Bis dahin, bleibt gesund!

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Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Die Liebe zum Job - BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Liebe zum Job

Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“:

Wer sein Auto liebt, der schiebt und wer seinen Job liebt, stellt alles andere hinten an. Aber ist das wirklich so? Oder verwechseln das einige mit Pflichtbewusstsein? Wer Überstunden macht und die Zeit dabei vergisst, zusätzliche Aufgaben erledigt oder in der Freizeit an die Arbeit denkt, scheint Spaß daran zu haben und in seinem Job aufzugehen. 

Podcast-Episode: Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Die Liebe zum Job - BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Was sagt die Studienlage zum „Liebe zum Job“?

Im Zusammenhang mit einer Studie wurden im Jahr 2016 1040 Leute befragt, wie sie zu ihrem Job stehen. Laut ManpowerGroup Deutschland wurde folgendes Ergebnis festgehalten: 

  • Für 68% wäre ein Leben ohne berufliche Aufgaben langweilig
  • Für 56% beginnt das wirkliche Leben erst nach Feierabend
  • 52% würden ihren Job aufgeben, wenn sie nicht arbeiten müssten
  • 38% macht ihr Job Spaß, können sich aber nicht vorstellen 30Jahre im selben Unternehmen zu arbeiten
  • Für 29% hat Berufliches immer Vorrang
  • 51% unternehmen nach Feierabend etwas mit den Kollegen
  • Und sogar 59% sehen die Kollegen ein Stück weit als berufliche Familie an

Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Wie die „Liebe zum Job“ noch aussehen kann, zeigen Ron und Greg. Sie sind die zwei Hauptakteure im gleichnamigen Kapitel (Nr.10)  des Buches „Vom Glück des Strebens“. Trotz unzähliger Steine, die ihnen in den Weg gelegt werden, arbeiten sie an einem gemeinsamen Projekt. Sie investieren Kraft, Energie und unzählige Arbeitsstunden. Niemand bezahlt sie für ihre tägliche Schufterei, weil sie eigentlich von ihrem Arbeitgeber entlassen wurden. Weil sie aber vor allem mit Herzblut an dem Projekt gearbeitet haben, weil sie dafür brennen dieses fertigzustellen, zählt für sie nur das fertige Produkt. Und sie haben am Ende sogar Erfolg damit. Die Geschichte von Ron und Greg, die tatsächlich auf einer realen Geschichte basiert, ist nur eines von vielen Beispielen, die in dem Buch vorgestellt werden. Es geht um Geschichten von ungewöhnlichen Herausforderungen, großen Projekten und selbst gesteckte Ziele. Am Ende lässt der Autor immer erkennen, „dass nicht das Ziel an sich das Wichtigste ist, sondern der Weg dorthin. Nach etwas streben, planen, äußere und innere Hürden überwinden – all dies macht uns oft glücklicher und lässt uns innerlich mehr wachsen als das Erreichen des Ziels selbst.“

Fazit: Die Liebe zum Job

Kennt Ihr diese Art von Ehrgeiz? Oder liebt Ihr Euren Job und das was Ihr tut? Dann bleibt begeistert und macht weiter so.

Das Buch „Vom Glück des Strebens: Warum der Weg oft glücklicher macht als das Ziel*“ ist eine absolute Empfehlung und gibt schöne Inspirationen.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, meldet Euch gerne unter info@outness.de. Bis dahin, bleibt strebsam und gesund.

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Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick Wins im BGM

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Gewinne, Gewinne, Gewinne… wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Man könnte meinen, heute gehen wir auf den Rummel zur Losbude, aber weit gefehlt. Heute geht es zwar um Quick-Wins (schnelle Gewinne). Aber diese zielen mehr auf Ergebnisse, Erfolge oder Resultate ab, die mit geringem Aufwand schnell erzielt werden können. Besonders wichtig sind sie beispielsweise in einem Unternehmen, in dem vor Kurzem eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt wurde. In diesem Fall sind „schnelle Resultate“ wichtig und von Vorteil, um den Angestellten zu vermitteln, dass man ihre Belange ernst nimmt. Man kann symbolisch erste kleine Maßnahmen umsetzen, um die MitarbeiterInnen zu motivieren und zu verdeutlichen, dass ihre Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung nicht „umsonst“ ist.

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 1

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 2

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 3

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 4

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Welche Quick-Wins gibt es im BGM?

Wie Ihr schnelle Veränderungen in Eurem Unternehmen umsetzen könnt, haben wir Euch zusammengetragen. Wir konzentrieren uns auf die 4 Bereiche „Bewegung und Ergonomie“, Ernährung, Entspannung, sowie „Team-Events und Aktivitäten“. Folgende Möglichkeiten haben wir für Euch, die Ihr schnell in den Arbeitsalltag integrieren könnt:

  1. Bewegung und Ergonomie
    1. „Walk the talk“
      • verschiebt Eure Meetings nach draußen und geht eine Runde spazieren, besprecht an der frischen Luft aktuelle Projekte
      • Tipp: Routen rundum den Standort herum planen
        • Route 1: „Kurzmeeting“ 15 Minuten, 2500 Schritte
        • Route 2: „Statusbericht“ 30 Minuten, 4000 Schritte
        • Route 3: „Team-Talk“ 60 Minuten, 8000 Schritte
    2. Stehschreibtische
      • investiert in einige Stehschreibtische und wer möchte, der arbeitet im Stehen
    3. Monatliche Fitness-Challenge
      • Welches Team schafft die meisten Treppenstufen im Februar?
      • Welches die meisten Schritte pro Kopf im Mai?
      • Welche Abteilung schafft die meisten Kniebeugen im September?
    4. Sporty Office
      • dauerhaftes Sitzen ist schlecht für Körper und Geist und Motivation
      • mit Springseilen, Hula-Hoop-Reifen und ähnlichen kleinen Gerätschaften, die MitarbeiterInnen zu kleinen sportlichen Wettbewerben herausfordern
      • dabei geht es um den Spaß an der Sache und dem Projekt, der Excel-Tabelle oder den anspruchsvollen Kunden am Telefon für einen Moment zu entfliehen und mit den Kollegen ein Lachen teilen
    5. Healthy Reminders
      • Erinnerungen an Grippeschutzimpfungen, regelmäßige medizinische Check-Ups, Augen-Tests u.Ä. mit Hilfe von Flyern, Plakaten oder Infografiken
      • das Eigeninteresse der MitarbeiterInnen wecken, sich um ihren Körper zu kümmern
  2. Ernährung
    1. Gemeinsames Mittagessen
      • Essen verbindet Mensch und Kultur
      • Abwechslung in den oft einsamen Arbeitsalltag bringen
      • Events wie z.B. gemeinsame Mittagessen veranstalten
      • ungezwungene Atmosphäre, Austausch der KollegInnen über Themen abseits des Arbeitsalltags
    2. Du bist, was Du isst
      • Essen ist ein Grundbedürfnis, wichtig dabei ist es, sich gesund zu ernähren
      • Gesunde Lebensmittel bringen gute Laune und lassen die MitarbeiterInnen wohlgenährt durch den Arbeitstag gehen
      • ungesunde Zuckerbomben sorgen für Heißhunger und Übergewicht
      • auch in der hauseigenen Kantine oder Küche die zuckerhaltige Kost weglassen
      • Pausenraum mit gesunden Optionen füllen (Good food = brain food)
    3. Office Potlucks
      • Potluck sind gemeinsame Treffen, bei denen jeder Teilnehmende ein anderes, oft hausgemachtes Gericht mitbringt, das dann geteilt wird
      • Ziel ist es „Menschen zusammenbringen“
      • Office Potlucks sind die perfekte Möglichkeit für MitarbeiterInnen, ihr Talent und ihren Geschmack zu präsentieren
    4. Tests auf Unverträglichkeiten
      • Viele Menschen leiden unbewusst an Lebensmittelunverträglichkeiten und sind dadurch unproduktiv, das Unternehmen verliert wertvolle Ressourcen, besonders nach den Essenspausen
      • anbieten von Lebensmittelunverträglichkeitstests an und herausfinden ob die Angestellten Laktose-, Gluten- oder Fruktoseintoleranzen haben
      • Ihre Leistungsträger erfahren viel über Ihren Körper und können künftig achtsamere Essensentscheidungen treffe
    5. Angebote in der Umgebung
      • gibt es gesunde Restaurants und Angebote in der Umgebung?
      • Erstellung Umgebungskarte rund um Ihren Standorte / Ihre Standorte mit „bestem Salat“, „Vielfalt für Vegetarier“, „regionale Produkte“ und Kalorientabellen, usw.
  3. Entspannung
    1. Pomodoro Timer
      • In der Ruhe (Pause) liegt die Kraft
      • regelmäßige Pausen dienen der Mitarbeiterproduktivität
      • Break Alarms oder Benachrichtigungen eine Pause zu machen, sich die Beine zu vertreten oder in der Küche ein großes Glas Wasser zu trinken
    2. Kleine Tools für den Stressabbau
      • Boxsack fürs Büro oder den Schreibtisch oder Stressbälle um Frustrationen loszulassen
    3. Office-Yoga
    4. Musik während der Arbeit
      • mit Team abstimmen und installieren Sie ruhige Musik im Hintergrund
      • Musik am Arbeitsplatz soll uns sogar unsere Arbeit leichter und effektiver verrichten lassen
      • eine entspannende Playlist schafft ein angenehmes Office-Ambiente
    5. Augenentspannung
      • das Arbeiten am PC, mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone schädigt die Sehkraft und kann zu Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen
      • Enstpannungsübungen für die Augen sind ratsam
      • Aufklärung über Augengesundheit allgemein
      • geben Sie Ihren Beschäftigten Tipps, wie Sie Ihren Bildschirm am besten positionieren und welche Einstellung helfen, die Augen zu schonen
  4. Team-Events und Aktivitäten
    1. Family-Day
      • Beschäftigten haben die Gelegenheit, ihren Arbeitsplatz ihren Angehörigen aus nächster Nähe zu zeigen
      • Wer die Möglichkeiten hat, kann dieses Angebot um eine regelmäßige Kinderbetreuung erweitern
      • ein Tagesevent zu diesem Thema ist aber doch stets gut angekommen und logistisch auch in einem kleineren Betrieb machbar
    2. ,,What’s new“-Wand
      • Zeit für ein Update Ihres Eingangsbereiches: Mitarbeiter über Neuigkeiten, Informationen, gemeinsame Aktivitäten, Restaurant
      • Empfehlungen oder Team-Events an einer schicken Wand informieren oder futuristisch per Bildschirm
    3. Thementage
      • Tag der gesunden Ernährung, Tag der Bewegung, Tag der Dankbarkeit, Familiy oder Kids Day, Skitage, Wandertage, vegetarische Tage – die Möglichkeiten sind endlos, was Sie daraus machen ebenso
      • als Gedankenstütze gibt es offizielle Ideen und Benennungen an jedem Tag des Jahres
      • ein solcher Motto-Tag gibt dem Alltag etwas Farbe und Ihren Mitarbeitern Abwechslung
    4. Office-Awards
      • Wer ist in Ihrem Büro am besten gekleidet?
      • Wer hat den kreativsten Arbeitsbereich?
      • Wer hat sich für Sport & Gesundheit besonders für das Gemeinwohl eingesetzt?
      • Ähnlich wie bei zufälligen Feiertagen zeigt die spontane Belohnung jedes einzelnen Teammitglieds, dass Sie es wertschätzen und Bemühungen anerkennen ·
    5. Fika
      • ist ein schwedischer Brauch und heißt „Kaffeeklatsch“ –
      • Was bedeutet Kaffee zu trinken, süße Leckereien zu essen und zu plaudern – gehört in Schweden ebenso zum Arbeitstag wie die E-Mail, der Kaffeeautomat und der Flurfunk
      • Rasch das Mittag reinstopfen und nebenbei E-Mails checken, gehen gar nicht

Fazit: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Es gibt viele kreative und erfolgreiche BGM-Maßnahmen und sicherlich haben wir noch nicht alle aufgezählt. Denkt immer daran, mit Maßnahmen aus dem BGM investiert Ihr immer in Eure wichtigste Ressource – den Menschen. Also fördert die Gesundheit der Beschäftigten. Entweder alleine oder mit Hilfe von externen Partnern. Die Mitarbeitenden werden dankbar sein und die Motivation, das Engament und die Leistungsfähigkeit wird sich steigern.

Wenn Ihr weitere Ideen für Quick-Wins benötigt oder Fragen habt, meldet Euch einfach.
Ansonsten seid kreativ und durchstöbert die unendlichen Weiten des Internets. Lasst es
Euch gut gehen, bleibt kreativ und gesund.

YouTube-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

YouTube-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement 2

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Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe:

„Hallo, ich bin Hannes und ich habe ein Problem!“ „Hallo Hannes, schön, dass Du da bist!“


Wenn Ihr jetzt denkt, huch, bin ich jetzt in einer Selbsthilfegruppe für … gelandet, seid Ihr
schief gewickelt. Denn das ist ein völlig veraltetes Klischee.

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw. dafür unternehmen möchten. Im Vordergrund steht dabei der Austausch von Informationen und Erfahrungen von Betroffenen oder Angehörigen untereinander.

Podcast-Episode: Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Wozu dient eine Selbsthilfegruppe?

Eine Selbsthilfegruppe dient der praktischen Lebenshilfe und ihre Mitglieder erhoffen sich gegenseitige emotionale Unterstützung und Motivation. Häufig werden Anliegen:

  • im Umgang mit chronischen oder seltenen Krankheiten
  • mit Lebenskrisen oder
  • belastenden sozialen Situationen thematisiert
  • es gibt aber auch themen-offene Selbsthilfegruppe

Es gibt in Deutschland zwischen 70.000–100.000 Selbsthilfegruppen. Laut einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts waren 2003 etwa 9% der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands schon einmal Teilnehmer einer Selbsthilfegruppe.

Sylvia und Axel sind unsere heutigen Interviewgäste. Sie haben uns eingeladen die Selbsthilfegruppe des DRK Neubrandenburg zu besuchen. Sie gehören zu einer von neun Selbsthilfekontaktstellen in Mecklenburg-Vorpommern und arbeiten im staatlichen Auftrag
der Krankenkassen und Rentenversicherung.

Sie bieten Hilfe sowie Räumlichkeiten an, organisieren sämtliche Selbsthilfegruppen und leiten sie unter anderem auch. Sie verstehen sich als eine Art Netzwerkpartner von Ärzten, Kliniken oder Rentenversicherungsstellen. Patienten oder Klienten, die sie mit vielen Fragen oder austherapiert entlassen müssen, finden bei Sylvia und Axel die Möglichkeit sich „selbst zu helfen“. Wer sich unsicher ist und kein Interesse an Stuhlkreisgesprächen hat, braucht davor keine Angst haben. Jede Gruppe organisiert sich individuell. Man kann sich unterhalten, austauschen, aber auch gemeinsam verreisen, kochen/backen oder Sportgruppen organisieren. Gerade das wonach ihnen zumute ist, was ihnen gut tut, was sie brauchen.

Wie kann ich meine Mitarbeiter für Selbsthilfegruppen sensibilisieren?

Wo ist jetzt die Schnittstelle zum BGM fragt Ihr Euch? Wie viele Eurer Angestellten oder Kollegen leiden an einer chronischen Krankheit, kommen aus der Langzeiterkrankung zurück, befinden sich in einer Lebenskrise oder stecken in einer anderen belastenden Situation. Die Coronapandemie hat ihre Spuren hinterlassen. Es ist wieder vermehrt von
häuslicher Gewalt die Rede, psychischen Belastungen aufgrund der Kontaktbeschränkungen und anderen Einschränkungen, ebenso die Langzeitschäden, die mit einer Coviderkrankung einhergehen. ArbeitgeberInnen, die sich für jeden einzelnen seiner/ihrer Mitarbeiter interessieren, gerade auch für die privaten Belange, kann an dieser Stelle vorbereitet sein und den Kontakt zu möglichen Selbsthilfegruppen vorschlagen und organisieren. Wichtig ist natürlich Augen und Ohren offen zu halten und im richtigen Moment informiert zu sein.

Ihr Fragen habt, Infomaterial benötigt oder selbst interessiert seid, meldet Euch einfach. Wir
leiten Euch auch gerne weiter. In diesem Sinne bleibt gesund und interessiert.

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Hilfe zur Selbsthilfe

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Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben:

„Wer nicht will, findet Gründe. Wer will findet Wege.“ So ist es im Leben und natürlich auch im Sport. Wer keine Lust hat, Sport zu treiben, schiebt es häufig aufs Wetter, den Schnupfen, die fehlende Zeit oder das Geld. Obwohl es genügend Karteileichen in den Fitnessstudios gibt. Auch Firmensportangebote werden häufig nicht angenommen, weil es „unüberwindbare“ Hindernisse gibt. Doch woran scheitert es tatsächlich? Die Mysport GmbH hat einer Studie zufolge herausgefunden, dass 45% der ArbeitnehmerInnen die Firmensportangebote nie und 33% nur unregelmäßig nutzen. Welche Gründe sie dafür angaben und wie man dafür eine ganz einfache Lösung findet, erfahrt Ihr heute.

Podcast-Episode: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie wollen Arbeitnehmende keinen Sport treiben?

  • 25% können sich nicht zum Sport motivieren – es kann schon helfen, wenn sich ein MitsportlerIn findet, der Kauf von neuen Sportklamotten oder eines bestimmten Sportgerätes
  • 20% fehlt die Zeit, weil sie häufig Überstunden machen, die Familie wartet oder der Heimweg lang ist – es kann helfen die Zeit für den Sport an einem Wochentag fest einzuplanen. Statt der zigsten Überstunde könnt Ihr die Sporteinheit einschieben, das hilft beim Abschalten, kann Stress abbauen und Ihr könnt gelassen den Abend mit der Familie ausklingen lassen.
  • 17% finden gar keine besonderen Hindernisse
  • 16% sind so erschöpft, dass sie nach der Arbeit keine Kraft mehr für Sport haben, aber wenn der Arbeitsalltag so anstrengend ist, wäre vielleicht ein Entspannungskurs die Lösung, auch Walken oder Schwimmen sind gesundheitsförderlich und es bedarf eines geringeren Kraftaufwands
  • 7% finden Sportangebote und Vereinsbeiträge zu teuer, das muss jedoch nicht sein. Es gibt krankenkassengeförderte (auch Online-)Sportangebote, die zum Teil erstattet werden. Walken, Joggen, Radfahren, Kraft- und Ausdauertraining sind auch kostenfrei möglich.
  • 6% leiden unter Verletzungen, die sie vom Sport abhalten. Auch das ist nicht nötig, Häufig nehmen Beschwerden durch Fehlhaltung bzw. Fehlbelastung und Schonung zu. Mit den richtigen Übungen und dem richtigen Trainer (Physio-, Ergo- oder Sporttherapeut) können verletzungsbedingte Schmerzen oder Fehlhaltungen wegtrainiert werden.
  • 2% bemängeln die fehlenden Sportangebote. Auch hier sollte man sich überlegen, ob ein Fitnessstudio unbedingt nötig ist, oder ob der Weg dorthin die perfekte Ausrede ist, um dem Sport fernzubleiben. Mit ein wenig Improvisation kann man auch die eigenen 4 Wänden zu einem Fitnessstudio umfunktionieren. Seid kreativ!
  • 4% haben noch andere Gründe angegeben, weshalb es ihnen nicht möglich ist oder sie es für nicht nötig halten, Sport zu treiben
  • 3% haben keine Gründe genannt.

Fazit: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie Ihr seht, gibt es viele Gründe. Aber kein Sport ist auch keine Lösung. Denn wenn es um
die eigene Gesundheit geht, fehlt es den meisten ArbeitnehmerInnen nicht an Motivation.
Meistens scheitert es an der Umsetzung. Sport ist nicht gleich Sport und sollte auch nicht
jedem einfach so aufs Auge gedrückt werden. Die Zauberwörter sind dabei „individuell
angepasst“. Wenn Ihr dazu mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach!

YouTube-Episode: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

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Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben!

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Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude!

Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude:

Podcast-Episode: Planung schafft Vorfreude

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und das haben sogar Hirnforscher bestätigt. Vorfreude führt zu einer verstärkten Ausschüttung des Hormons Endorphin. Endorphine werden auch als körpereigene Opiate bezeichnet, was die beflügelnde Wirkung von Vorfreude zusätzlich verdeutlicht. Was das mit dem Thema BGM zu tun hat, erfahrt Ihr in der heutigen Folge.

Chris Guillebeau ist Amerikaner und er hat mit 35 Jahren und seiner ungeheuren Reiselust bereits alle Länder der Erde bereist. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse daraus hat er in einem Buch („Vom Glück des Strebens“) veröffentlicht. Darin sagt er unter anderem, dass die Planung eines Urlaubs erholsamer sei als der Urlaub selbst. Dieser These sind wir nachgegangen und haben eine Studie aus dem Jahr 2002 gefunden, welche diese Aussage bestätigt. David Gilbert und Junaida Abdullah haben diese Studie durchgeführt und kamen zu dem Ergebnis, dass die Erholungseffekte bei der Urlaubsplanung ähnlich sind, wie beim eigentlichen Urlaub. Sie haben 3 Studiengruppen eingeteilt.

Gruppe 1) die Referenzgruppe, die weder in den Urlaub fuhr, noch Urlaub plante.

Gruppe 2) die mit der reinen Planung von Urlaub beauftragt wurde.

Gruppe 3) die Urlaub plante und anschließend in den Urlaub fuhr.

Gruppe 2 und 3 waren deutlich erholter und äußerten ein signifikant höheres Wohlbefinden
in Bezug auf die Themen Finanzen, Familie und Gesundheit, als Gruppe 1. Gruppe 3 zeigte kein wesentlich höheres Wohlbefinden als die TeilnehmerInnen aus Gruppe 2, nur weil sie tatsächlich in den Urlaub fuhren. Das belegt die Annahme, dass Planung allein glücklich machen kann, weil damit die Vorfreude wächst und die wiederum die Endorphine ausschüttet.

Wie plant man im Betrieblichen Gesundheitsmanagement richtig?

  • Richtige Planung und Kommunikation von BGM und BGF-Maßnahmen ist ebenso wichtig, wie die Umsetzung (bildliche Darstellung der Vorteile zieht eher, als trockene Fakten)
  • Entspannungskurse mit Fantasiereisen (Strandspaziergang, Wandern in den Bergen) haben einen hohen Erholungseffekt
  • Fokus auf überwiegendes positives Feedback (nach Vorträgen o.ä.) legen, als sich an vereinzelten Nörglern aufzuhalten
  • Belegschaft in Planung von Weihnacht- oder Betriebsfeiern einbinden, fördert die Vorfreude
  • Genusszeiten im Terminkalender einplanen, nicht nur die unliebsamen Termine

Wir schreiben das Jahr 2021, die Regentage sind vorbei, die Temperaturen steigen, die
Coronazahlen sinken, die Regierung lässt Lockerungen zu…. Wir freuen uns auf den
Sommer, planen den nächsten Urlaub und können uns vor Endorphinen kaum retten. Bleibt
gesund!

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