FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte:

Auf Instagram erreichte mich eine Frage zum BGM ,, Wie sieht eine Befragung der Führungskräfte aus?“  – auf diese Frage möchte ich heute im BGM Podcast eingehen.

Ich werde euch einen kleinen Einblick in unsere Befragung aus dem BGM und zusätzlich noch Tipps mit an die Hand geben, wie auch ihr einen Fragebogen optimal gestalten könnt.

Podcast-Episode: FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

Bevor ich nun zu der Beantwortung der Frage komme, möchte ich euch erzählen, welche Fragen wir in unsere Befragungen integrieren, zum Thema: Führung, Führungskräfte und Führungsverhalten.

Diese Befragung steht immer am Anfang eines BGM’s. Gemeinsam mit den AnsprechpartnerInnen und GeschäftsführerInnen stimmen wir uns ab, welche Fragen in den Mitarbeiterfragebogen aufgenommen werden sollen. Dabei wählen wir nicht willkürlich Fragen aus, sondern haben Frageblöcke zum verschiedenen Themen erstellt. Unteranderem gibt es den Frageblock ,,Verhalten der Vorgesetzten“. Dieser Fragenblock ist für jeden Menschen im Unternehmen relevant, denn jeder hat irgendwie einen Vorgesetzten, mit Ausnahme des obersten Geschäftsführers oder obersten Geschäftsführerin.

Folgende Fragen stellen wir, auf welche die Mitarbeitenden mittels einem Ranking (sehr gut bis unzureichend) antworten sollen:  

  • Ist Ihr vorgesetzter auf ihre Probleme und Schwierigkeiten ansprechbar?
  • Nimmt sich Ihr Vorgesetzter ausreichen Zeit für Ihre Anliegen?
  • Informiert Ihr Vorgesetzter sie rechtzeitig und ausreichend über Dinge, die Ihre Arbeit betreffen?
  • Sorgt Ihr Vorgesetzter dafür, dass Ihre Arbeitsaufgaben gut geplant sind?
  • Bespricht Ihr Vorgesetzter ihre Aufgaben ausreichend mit Ihnen?
  • Wie oft bekommen Sie von Ihrem Vorgesetzten ausreichen Rückmeldung über die Qualität Ihrer Arbeit?
  • Erkennt Ihr Vorgesetzter gute Arbeit lobend an?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten stark kontrolliert?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten gerecht behandelt?
  • Wie oft erhalten Sie von Ihrem Vorgesetzten Zuspruch?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten angemessen gefördert?

Diese Fragen stellen wir zum Thema ,,Führungsverhalten“. Bei den Antworten haben wir uns bewusst für ein Schulnoten-/Rankingsystem entschieden, weil jeder Fragenblock mit einem Score hinterlegt ist, der uns bei der Auswertung einen Gesamteindruck der aktuellen Situation gibt. Daraus lassen sich dann wiederum mögliche Handlungsschwerpunkte festlegen.

Wie sieht ein Fragebogen für Führungskräfte aus?

Ich habe unseren gesamten Fragenkatalog durchgeblättert und kann sagen: Wir haben keine expliziten Fragen für Führungskräfte, im Bereich des BGM. Wir befragen zwar die Mitarbeitenden zu den Führungskräften, aber nicht umgekehrt. Liegt daran, dass solche Bewertungen eher in einem Einzelgespräch stattfinden sollten.

Wie finden wir heraus, welches Know-how Führungskräfte im Bereich BGM haben?

Um herauszufinden, wie denn Führungskräfte über ein BGM denken und welche Erwartungen sie haben, nutzen wir keinen Fragebogen. Wir gehen in sogenannte Führungskräfte-Interviews. Wir verabreden uns mit jeder Führungskraft einzeln. Dies kann per vor Ort sein, via Online oder per Telefonmeeting. So, wie es für am effektivsten für beide Seiten ist. Dieses Interview findet 1:1 statt und führen ein Gespräch zwischen 20-45 Minuten. Je nachdem, wie der Redebedarf ist, kann die Zeit auch abweichen. Uns ist es dabei besonders wichtig, dass wir diese Gespräche zeitnah nach dem Beginn des BGM-Prozesses führen. Warum? Wir wollen damit eine Sensibilisierung für das BGM erreichen. Nur wenn die Führungskräfte mit uns an einem Strang ziehen, können wir erfolgreich im BGM sein.

Fazit: FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

Führungskräfte sind ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg eines Betriebes. Sie sind das Bindeglied zwischen den Angestellten und dem Management. Mit Führungskräfte-Interviews könnt ihr die Führungskräfte für das BGM sensibilisieren. Dies ist elementar, um das BGM erfolgreich umzusetzen.

Du hast Fragen zum Thema? Schreib mir! Hier meine KONTAKTDATEN.

YouTube: FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

FAQ: BGM-Fragebogen für Führungskräfte

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Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen

Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen:

Es ist wieder so weit: Das neue Jahr hat begonnen und jeder möchte Vorsätze für ein gesünderes Leben beschließen. Um die guten Vorsätze der Arbeitnehmer zu unterstützen, kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen unterstützend tätig sein!

Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Vorsätze sie die Deutschen vornehmen und welche Maßnahmen du im Rahmen des BGM’s einsetzen kannst.

Podcast-Episode: Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen

Welche Vorsätze haben die Deutschen?

Im Dezember 2020 führte die YouGov eine Befragung zu den Neujahrsvorsätzen der Deutschen durch. Rund 2.000 Erwachsene wurden hierfür befragt. Ich weiß, dass du Studie schon eine Weile zurück liegt, trotzdem denke ich, dass sich die Vorsätze nicht groß verändert haben – eher verstärkt.

Hier die Ergebnisse:

  • 31% der Befragten möchten sich gesünder ernähren
  • 30% möchten mehr Sport treiben
  • 19% Befragten haben das Ziel mehr Geld zu Sparen
  • 16% nehmen sich vor umweltbewusster zu handeln
  • 14% haben als Vorsatz, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
  • 11% möchten mehr zu gesundheitlichen Vorsorgeterminen gehen
  • 8% haben das Ziel weniger oder gar nicht mehr zu rauchen
  • 6% wollen den Alkoholkonsum minimieren

Wie kann ich die Vorsätze im Rahmen des BGMs unterstützen?

Ich möchte dir am Beispiel der gesunden Ernährung zeigen, wie du deine Mitarbeitenden unterstützen kannst:

Als Arbeitgeber kannst du die gesunde Ernährung deiner Mitarbeiter unterstützen, indem du diese ermutigst, neue und gesunde Nahrungsmittel in ihren Alltag einzubinden. Einige Beispiele für Maßnahmen, die du als Unternehmer ergreifen kannst, um den Neujahrsvorsatz deiner Mitarbeiter in Bezug auf gesunde Ernährung zu unterstützen:

  1. Ermuntere deine Mitarbeiter, einen Ernährungsplan zu erstellen. Ein solcher Plan hilft ihnen dabei, eine gesündere Ernährungsumstellung vorzunehmen und ihren Neujahrsvorsatz einfacher zu verfolgen.
  2. Stelle frisches Obst und Gemüse in den Büros oder Kantine bereit. Dies macht es für deine Mitarbeiter einfacher, wenn sie Hunger haben und keine Zeit haben, etwas Passendes zuzubereiten.
  3. Ermutige deine Mitarbeiter dazu, regelmäßig Pausen mit gesunder Ernährung einzulegen. Dies hilft ihnen nicht nur dabei, die richtigen Entscheidungen im Hinblick auf ihre Ernährung zu treffen, sondern auch dabei, Stress abzubauen und sich besser auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
  4. Halte regelmäßige Seminare oder Workshops ab, um deinen Mitarbeitern mehr über gesunde Ernährung beizubringen. Dies gibt ihnen die Gelegenheit mehr über Nährwertangaben und andere wichtige Informationen zum Thema Gesundheit und Ernährung zu lernen.
  5. Biete spezielle Rabatte an für alle Geschäfte oder Restaurants in der Gegend für gesunde Optionen – dadurch hilfst du den Mitarbeitern beim Sparen beim Kauf von Mahlzeiten oder Lebensmitteln mit hohem Nährwertgehalt.

Des Weiteren habe ich hier noch Tipps für dich, wie du die das Thema ,,Sport“ unterstützen kannst:

Aktivitäten, die eine Steigerung der körperlichen Fitness bewirken, sollten Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements sein. Unternehmen können Mitarbeitenden helfen, durch gezielte Bewegung und Sport den Tag zu bereichern:

  1. Anbieten von Gruppensportkursen – organisiere einen Yoga- oder Zumbakurs in den Pausen für alle Mitarbeitenden im Unternehmen.
  2. Fördere regelmäßige Bewegung – ermögliche deinen Mitarbeitern eine regelmäßige Mittagspause in der Natur oder biete ihnen an, wöchentlich an einer Laufrunde im Park teilzunehmen.

Welche Ideen und Beispiele ich für die anderen 6 genannten Vorsätze habe, erzähle ich dir im Podcast.

Fazit: Neue Vorsätze für das Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen

Betriebliches Gesundheitsmanagement sollte nicht nur ein vorübergehendes Trend sein, sondern eine dauerhafte Einrichtung in jedem Unternehmen. Durch die Unterstützung der Neujahrsvorsätze der Mitarbeiter kann das BGM nachhaltig positive Ergebnisse erzielen. Dabei ist es wichtig, die Ziele der Mitarbeiter genau zu kennen und gezielte Maßnahmen einzusetzen. Nur so kann das BGM seine volle Wirkung entfalten und die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig verbessern.

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BGM trifft Betriebsrat

BGM trifft Betriebsrat

BGM trifft Betriebsrat

BGM trifft Betriebsrat:

Wer kennt es nicht, dieses unangenehme Gefühl, zwischen den Stühlen zu sitzen. Ein ähnliches Prozedere durchleben Mitglieder eines Betriebsrats in Unternehmen häufig. Der Betriebsrat ist eine Gruppe von Betriebsangehörigen, die eine Arbeitnehmervertretung bilden. Betriebsräte können einen großen Einfluss nehmen, innerhalb eines Betriebs. Sie haben Mitwirkungs-, Informations- und Mitbestimmungsrechte und bilden quasi das Sprachrohr der Belegschaft. Leider kommt es noch immer mal wieder vor, dass sich Geschäftsführende und Betriebsrat im Bereich BGM im Weg stehen. Wir beobachten es häufig, dass Vorschläge zur Gesundheitsförderung von einer der Seiten blockiert wird, weil…ja warum eigentlich?

Das fragen wir uns auch immer wieder. Wir haben für diese Episode einen Experten zum Interview gebeten, der mit uns über das BGM und den Betriebsrat spricht.

Podcast-Episode: BGM-Maßnahmen für Männer

Unser Experte ist heute Marcus Grabbert. Er ist Teil (Vorsitzender) des Gemeinschaftsbetriebsrats bei der „DMK Group“ (Deutschen Milch Kontor) am Standort Altentreptow. Er hat uns verraten, welcher der Schlüssel zum Erfolg ist und wie man diesen ideal einsetzen kann.

Wie wichtig ist der Betriebsrat für das BGM?

Marcus kennt alle Vorteile, sowohl aus Arbeitnehmer- als auch aus Arbeitgebersicht, die ein BGM mitbringt. Dies ist wichtig, um in einem Unternehmen gut argumentieren zu können. Denn nur so, kann man die Belegschaft und auch die Führungsebene davon überzeugen, dass ein BGM sinnvoll und nachhaltig ist.

Als Mitglied des Betriebsrates, findet man immer „Verbündete“, die eine Idee unterstützen oder befürworten. Als Mitglied des Betriebsrates hat man zudem den großen Vorteil, viele Angestellte zu kennen, die einzelnen Abteilungen und die Bedürfnisse, die dort entstehen. Diese Bedürfnisse können und werden an den Betriebsrat herangetragen und somit über das direkte „Sprachrohr“ in die Führungsebene übermittelt. Unternehmen in denen das Projekt „Einführung eines BGM“ trotz dieser idealen Voraussetzungen scheitert, haben aller Wahrscheinlichkeit nach Diskrepanzen auf anderer Ebene.

Die Gesundheit der Angestellten in einem Unternehmen, stellt das höchste Gut dar. Denn nur gesunde, fitte und motivierte Mitarbeitende können effektiv arbeiten. Eine Investition in die Gesunderhaltung lohnt sich immer! Dabei sollten persönliche Differenzen (zwischen Betriebsrat und Führungsebene) oder Ansichten (beider Parteien) eine kleinere Rolle spielen. Und anstatt unnötig Kraft zu investieren, gegeneinander zu agieren, bringt es allen im Unternehmen Tätigen mehr, sich gegenseitig zu inspirieren und Ideen gemeinsam zu erweitern. Habt Ihr Fragen zum Thema oder benötigt weitere Tipps. Meldet Euch gern.

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Deine Meinung zählt nicht!

Deine Meinung zählt nicht – deine persönliche Meinung zählt nicht. Diese Episode richtet sich an alle Geschäftsführer, Führungskräfte, Entscheider und BGM-Leiter. Ich zeige Dir Negativbeispiele, wodurch Entscheidungen von einzelnen Personen das Scheitern des BGMs vorprogrammiert haben. Warum, wieso, weshalb? – dazu jetzt mehr im Podcast.

Deine Meinung zählt nicht!

Deine Meinung zählt nicht!:

Deine Meinung zählt nicht – deine persönliche Meinung zählt nicht. Diese Episode richtet sich an alle Geschäftsführer, Führungskräfte, Entscheider und BGM-Leiter. Ich zeige Dir Negativbeispiele, wodurch Entscheidungen von einzelnen Personen das Scheitern des BGMs vorprogrammiert haben.

Warum, wieso, weshalb? – dazu jetzt mehr im Podcast.

Podcast-Episode: Deine Meinung zählt nicht!

Warum zählt meine Meinung im BGM nicht?

Deine Meinung im BGM zählt schon, jedoch nicht deine persönliche Meinung. Wichtig ist, dass du und dein Team an das BGM konzeptionell und strategisch herangehen. Stellt gemeinsam einen Plan auf, der auf euren Auswertungen und Erkenntnissen beruht. Wichtig ist, dass ihr eure eigenen Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Deine und eure Wünsche sind nicht automatisch die Wünsche der Beschäftigten.

Als Beispiel: Die Mitarbeiterumfrage hat ergeben, dass viele Beschäftigte Rückenschmerzen haben und sich leichte Übungen für den Alltag wünschen. Du findest aber einen Rückenschulkurs langweilig und willst deswegen einmal die Woche ein funktionelles Ganzkörpertraining für 60 Minuten einführen.

Ich kann dir versichern, dass nur wenige an deiner gewünschten Maßnahme teilnehmen werden. Warum? Deine Maßnahme zielt nicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden ab. Eine bedürfnisorientierte Maßnahme wäre die ,,Aktive Pause“. Holt euch externes Fachpersonal, welches einmal in der Woche durch die Abteilungen geht und dort für 15 Minuten in kleinen Gruppen Bewegungseinheiten anbietet. Der Fokus der Übungen liegt auf dem Rücken.

Mit der Aktiven Pause wirst du viele Beschäftigte abholen, denn du hast Maßnahmen entwickelt, die auf die Wünsche der Beschäftigten abgestimmt sind.

Wie kann ich die Bedürfnisse der Mitarbeitenden herausfinden?

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Beschäftigten zu ermitteln, können wir dir die Mitarbeiterbefragung empfehlen oder die Mitarbeiterinterviews.

Wenn du nochmal Hilfe bei der Mitarbeiterbefragung brauchst, dann empfehle ich dir eine vergangene Episode, klicke einfach HIER.

Bei den Mitarbeiterinterviews ist es wichtig, dass du dich auf das Gespräch gut vorbereitest, um im Gespräch nicht vom roten Faden abzukommen und um auf der Zielgeraden zu bleiben. Überlege dir vorab ein Skript. Mache dir Gedanken, was du fragen möchtest. Nutze dann offene und geschlossene Fragen oder stelle Thesen auf, die der Befragte beurteilen muss. Ist dein Interview strukturiert, wirst du Handlungsansätze für dein BGM bekommen.

Fazit: Deine Meinung zählt nicht!

BGM-Maßnahmen, die dir gefallen, gefallen nicht automatisch deinen Beschäftigten. Stelle deine individuellen Bedürfnisse hinten an und fokussiere dich mehr auf die Ergebnisse deiner Mitarbeiterbefragung oder –interviews. Nutze die Erkenntnisse als Basis, um geeignete Maßnahmen zu planen und durchzuführen. Nur wenn du es schaffst, bedürfnisorientiert zu handeln und damit viele Mitarbeitende für BGM-Maßnahmen zu begeistern, wirst du ein erfolgreichen BGM haben.

Schreib uns doch mal deine Erfahrungen im BGM. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Ist dein Unternehmen bereits resilient?:

Unverhofft kommt oft!

Schicksalsschläge oder Krisen kommen meist plötzlich und unerwartet, unplanbare Situationen sind die Folge. Egal ob eine Pandemie oder Naturkatastrophe, es gibt keine Möglichkeit sich vollständig vorzubereiten.  

Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen nichts tun können, um Krisen besser zu überstehen. Gemeint ist damit die Resilienz. Denn sie beschreibt die Anpassung der Wirtschaft auf veränderte Rahmenbedingen aus Politik, Gesellschaft und der Wirtschaft.

Wenn sich Unternehmen im Vorfeld auf mögliche Krisen vorbereiten, sie rechtzeitig erkennen, dann können sie besser handeln. Durch die Resilienz soll ein Unternehmen von Krisen weniger stark getroffen werden und sich schneller erholen können.

Wie auch Ihr mehr Resilienz im Unternehmen aufbaut, erfahrt Ihr jetzt!

Podcast-Episode: Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Woher stammt der Begriff „Resilienz“?

Der Begriff „Resilienz“ stammt von dem Lateinischen Begriff „resilire“, was übersetzt soviel wie zurückspringen oder abprallen bedeutet. Anfänglich wurde der Begriff in der Physik verwendet. In der Ingenieurwissenschaft spricht man von der Fähigkeit, wenn technische Systeme selbst bei einem Teilausfall nicht vollständig versagen. Im Ökosystem ist es die Fähigkeit, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren. In der Psychologie steht der Begriff Resilienz für die psychische Widerstandsfähigkeit.

Was waren nochmal die Säulen der Resilienz?

In den nächsten Folgen beschäftigen wir uns mit dem Thema psychische Widerstandsfähigkeit etwas intensiver und nehmen die 7 Säulen der Resilienz näher unter die Lupe. Hierbei befassen wir uns mit dem sogenannten „LOOVANZ-Konzept“ sowie den 7 Schlüsseln der Resilienz nach Prof. Dr. Jutta Heller. Die Säulen bzw. Schlüssel untergliedern sich dabei in:

  • Lösungsorientierung
  • Optimismus
  • Opferrolle verlassen & Verantwortung übernehmen
  • Selbstwirksamkeit
  • Akzeptanz
  • Netzwerk
  • Zunkunftsorientiert & Ziele setzen

Mehr zur Resilienz findest du HIER (klicken!)

Deloitte Resilience Report 2021

Die Studie “Building The Resilient Organization. 2021 Deloitte Global Resilience Report“ fand heraus, dass zur Zeit jeder fünfte Befragte (22 %) davon ausgeht, dass das eigene Unternehmen auf künftige Herausforderung angemessen und schnell reagieren kann. Im Jahr 2022 war der Anteil geringer und nur etwa knapp 18 % waren davon überzeugt.

Die Studie ergibt, dass Resilienz von großer Bedeutung ist, denn resiliente Unternehmen geben drei Mal so häufig an (im Vergleich zu Mitbewerbern), die herausfordernden Ereignisse des Jahres 2020 solide gemeistert zu haben.

An dieser Umfrage nahmen im Sommer 2020 2260 EnscheiderInnen aus 21 Ländern teil. Von ihnen waren 126 aus Deutschland.

Was gehört zur Resilienz im Unternehmen?

So wie auch bei der persönlichen Resilienz, gehören Aspekte wie Flexibilität, langfristige strategische Ausrichtung und ein Fokus auf Innovation auch zu einer unternehmerischen Resilienz. So bedeutet der Fokus auf Innovation beispielsweise, dass man Verantwortung übernimmt, dass man Dinge ändert, die man auch verändern kann. Das kann man jetzt für jeden weiteren Fakt ebenfalls interpretieren und dabei wird man merken, dass es viele Schnittstellen zwischen der organisationalen und persönlichen Resilienz gibt.

Wie kann ich Resilienz im Unternehmen aufbauen?

Die Studie hat fünf Merkmale zusammengefasst, die dafür sorgen sollen, dass Unternehmen Resilienz aufbauen und so künftige Herausforderungen und Krisen gut bewältigen können.

  1. Vorbereitung auf Krisen
    • Aufbau einer systematischen strategischen Szenario-Planug
    • z.B. Unterstützung von Remote Work, flexible Arbeitsoptionen, Trainingsprogramme zur Weiterbildung und Umschulung
  1. Arbeitsmodell und MitarbeiterInnen müssen anpassungsfähig und flexibel sein
    • Mut zur Hinterfragung des Status quo sowie kritisches Denken ein
    • Technologische Kenntnisse und Fähigkeiten, Fachwissen, Kreativität sowie zur Unternehmensphilosophie passende Werte gehören zu den Anforderungen an die Belegschaft
    • z.B. Programme zur Flexibilisierung der Arbeitsmodelle, Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt schulen
  2. Zusammenarbeit im Team und im Unternehmen
    • verstärkte Kollaboration beschleunigt die Entscheidungsfindung, verringert Risiken und führt zu mehr Innovation
  3. Vertrauen
    • Offene Kommunikation und ein empathischer Führungsstil sind wichtig, um Vertrauen aufzubauen
    • MitarbeiterInnen bei der Gesundheit und psychischen Belastungen unterstützen
  4. Verantwortung
    • Unternehmen, die sich sozial verantwortlich zeigen, können sich laut Deloitte besser an Krisen anpassen
    • Aspekte wie Inklusion und Diversität und andere Merkmale können und sollten laut Studie mehr in den Fokus rücken

Fazit: Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Mehr moderne Technologien im Unternehmen einzusetzen ist einfach, um das Unternehmen zukunftsfähig und krisenfest zu machen. Die Herausforderung liegt darin, die Belegschaft auf diesem Weg mitzunehmen. Vor allem die Aspekte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gehören zu wichtigen Eigenschaften, die ein Unternehmen besitzen sollte, wenn es krisenfester sein möchte.

Beantwortet uns gerne die Frage: Ist dein Unternehmen bereits resilient? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu oder hinterlasst uns ein Feedback. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Krise, Wandel, Aufbruch und BGM:

Wie steht’s eigentlich um die Gesundheit der Deutschen?

Der aktuelle BKK-Gesundheitsreport 2021 ,,Krise – Wandel – Aufbruch“ hat das Hauptaugenmerk auf die Corona-Pandemie und deren Folgen gerichtet. So haben beispielsweise die mentalen Belastungen seit den letzten Jahren stetig zugenommen und der Anteil an Langzeitausfällen und Krankschreibungen aufgrund mentaler Belastungen ist gewachsen. 

Wusstet Ihr, dass z.B. Depressionen eine überdurchschnittlich hohe Ausfallzeit verursacht haben? Wie schauen uns den Gesundheitsreport mal etwas genauer an, also bleibt dran!

Podcast-Episode: Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Unter dem Aspekt der Corona-Pandemie berichtet der Report über folgende drei Themenbereiche: Mobilität der Beschäftigten, Auswirkungen der Pandemie auf Arbeit und Gesundheit und Zukunft von Arbeit und Gesundheit.

Mobilität der Beschäftigten

Im Durchschnitt haben Angestellte einen Arbeitsweg von 19,5 km für den sie rund 26 Minuten unterwegs sind. Für viele ArbeitnehmerInnen ist dieser Weg und die Pendelzeit aufgrund von Homeoffice weggefallen, denn 2021 haben deutlich mehr Menschen die Möglichkeit gehabt teilweise im Homeoffice zu arbeiten (41,7 %).  Im Jahr 2020 waren es nur 35,7 % der Befragten.

Vor der Pandemie gaben nur 13,1 % Beschäftigte an, von zu Haus aus zu arbeiten. Neben der Tätigkeit selbst, die mobiles Arbeiten nicht oder nur schwer ermöglicht, ist für viele ArbeitgeberInnen auch Homeoffice ein Hinderungsgrund. Dabei ist der Wunsch der Beschäftigten durchaus da und auch flexible Arbeitszeiten ist bei den Angestellten mehr in den Fokus gerückt – im Jahr 2020 gaben 19,7 % an, dass sie sich flexible Arbeitszeiten wünschen und 2021 waren es schon 28,9 %.  Gerade ArbeitgeberInnen, die ihr Personal halten oder neue Beschäftigte gewinnen wollen, haben hier gute Ansatzpunkte, um attraktive Arbeitsbedingungen anbieten zu können.

Auswirkungen der Pandemie auf Arbeit und Gesundheit

Schaut man sich die Selbsteinschätzung zur Gesundheit der ArbeitnehmerInnen an, fällt auf, dass vor allem die psychische Gesundheit der Befragten im Jahr 2021 deutlich gelitten hat. Im Jahr 2017 gaben 13,8 % der StudienteilnehmerInnen an, dass ihre psychische Gesundheit eher schlecht ist. Im Jahr 2021 sind es schon 18,5 %.

Des Weiteren wird durch die Pandemie über eine Verschlechterung bei der persönlichen Arbeitsmotivation berichtet. Auch der Zusammenhalt in der Belegschaft hat durch die Pandemie abgenommen und Konflikte zugenommen. Jeder Vierte (28 %) sagt aber, dass die Anpassungsfähigkeit des eigenen Unternehmens zugenommen habe. Das lässt vermuten, dass die organisationale Resilienz offensichtlich durch die Corona-Pandemie gefördert wurde.

Zukunft von Arbeit und Gesundheit

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird zunehmen – das erwarten die StudienteilnehmerInnen für die Zukunft. Außerdem rechnen sie damit, dass die Arbeit zukünftig mehr im Homeoffice stattfinden wird und somit die Fahrt zur Arbeitsstätte abnimmt. Zuletzt erwartet fast jeder fünfte für die Zukunft mehr Angebote aus den Bereichen betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention.

Fazit: Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport 2021 hat Erkenntnisse über Auswirkungen und Bewältigung der Pandemie geliefert. Zusätzlich gab er diverse Impulse für die zukünftige Gestaltung der Arbeit. Diese waren vor allem bedarf- und gesundheitsgerecht. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Pandemie sich in vielen Bereichen als Beschleuniger eines bereits stattfindenden Wandels agiert, der dauerhaft unser Leben und Arbeiten verändern wird.

Wie denkt Ihr über das HomeOffice? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu oder hinterlasst uns ein Feedback. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

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Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

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3 Tipps für Mitarbeitergespräche

3 Tipps für Mitarbeitergespräche

3 Tipps für Mitarbeitergespräche

3 Tipps für Mitarbeitergespräche :

Du möchtest dieses Jahr mehr Mitarbeitergespräche führen, weißt aber noch nicht ganz wie, wann und wo? Nicht schlimm, denn wir haben heute drei Tipps für gelungene Mitarbeitergespräch, die Dich und Dein Team weiter voranbringen werden.

Podcast-Episode: 3 Tipps für Mitarbeitergespräche

Viele Unternehmen führen nur einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch. In der Regel ist das immer am Ende des Jahres. Man lässt das Jahr revue passieren, vereinbart Ziele und gibt einen Ausblick für das kommende Jahr. Es Bedarf für beide Seiten viel Vorbereitung und kostet Zeit. Also warum nicht wöchentlich, monatlich und/oder quartalsweise ein Gespräch führen, um in einem regelmäßigen Austausch zu stehen? Dies fördert eine effektive und befriedigende Zusammenarbeit.

Welche Vorteile haben regelmäßige Mitarbeitergespräche?

Auch unser Unternehmen hat eine starke Veränderung in Bezug auf Mitarbeitergespräche erlebt. Als wir ein zwei-Mann und drei-Mann starkes Unternehmen waren, standen wir im regelmäßigen Austausch. Auch ein Jahresgespräch empfanden wir eher als Überflüssig, da wir täglich im engen Kontakt waren. Als wir weiter gewachsen sind, ungefähr auf ein 5-Mann-Team, haben wir gemerkt, dass wir nicht mehr alle Team-Mitglieder sehen. Eine/r war beim Kunden, der oder die nächste auf Weiterbildung und so weiter. Die Folge? Wir führten also ein monatliches Team-Frühstück ein.

Einmal im Monat saßen wir zusammen, um uns auszutauschen, Feedback zu geben und konstruktive Kritik mitzuteilen. Doch auch hier merkten wir schnell, dass nicht jeder von uns immer Zeit hat. Manchmal fiel ein und dieselbe Person zwei- bis dreimal hintereinander aus. Das erschwerte den Austausch und die Kommunikation.

Mit dem weiteren Wachstum des Teams haben wir uns dann dazu entschlossen, Meetings in kleinen Teams einzuführen. Unsere BGM-KoordinatorInnen setzen sich einmal im Monat zusammen. Das Vertriebs- und Marketingteam setzt sich sogar wöchentlich zusammen. Wie das aussieht? Jeden Montagmorgen um 8:30 findet ein Meeting statt, sogenannte Weekley-Meetings. Mal dauert es nur 5 Minuten und mal auch 40 Minuten. Es werden die Wochenaufgaben besprochen, Probleme und Herausforderungen können angesprochen werden und man hat die perfekte Möglichkeit, das Team für die Woche zu motivieren.

Auch unsere 1:1 Mitarbeitergespräche finden mehr als nur einmal im Jahr statt. Wir setzen uns Quartalsweise zusammen, um die Zusammenarbeit zu stärken, das Vertrauen zu erhöhen, Arbeitsabläufe kontinuierlich zu optimieren und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

Wie sieht eine Zielvereinbarung im Mitarbeitergespräch aus?

Wer regelmäßig Mitarbeitergespräch führt, wird auch Ziele stecken. Wichtig ist, dass die Ziele SMART sind:

S – spezifisch

M – messbar

A – aktionsorientiert

R – realistisch

T – terminiert

Vereinbart im Gespräch maximal fünf Ziele. Es ist bei der Zielsetzung wichtig, dass die Erwartungen klar kommuniziert werden und keine Ziele vereinbart werden, die für den Mitarbeitenden nicht umsetzbar sind. Anschließend könnt Ihr gemeinsam die Ziele in eine Rangordnung bringen. Abschließend vereinbart gemeinsam verschiedene Entwicklungsmaßnahmen, die auf dem Weg zur Zielerreichung unterstützen.

Drei Tipps für die nächsten Mitarbeitergespräche

  1. In jedem Mitarbeitergespräch sollte eine Zielvereinbarung stattfinden, die kontinuierlich ist. Sucht regelmäßig das Gespräch zu den Mitarbeitenden: Wie läuft es aktuell? Gibt es Schwierigkeiten? Benötigst du Hilfe? – Dies Fördert die Zusammenarbeit und die Motivation.
  2. Dem Mitarbeitenden die Möglichkeit sich selbst einzuschätzen, statt von oben herab zu beurteilen.
  3. Ein 360°-Feedback zulassen. Es gibt immer einen Senden und Empfänger. Meist ist der Vorgesetzte der Sender und der Mitarbeitende der Empfänger. Doch kann man auch mal die Rollen tauschen und der Arbeitgebende holt sich vom Arbeitnehmemenden ein Feedback ein.

Fazit: 3 Tipps für Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche sind ein elementares Führungsinstrument. Doch oft reichen jährliche Gespräche nicht aus, um ausreichend die Bindung und Entwicklung der Arbeitnehmenden zu unterstützen. Vor allem wer regelmäßig im Austausch mit seinen Angestellten steht, kann Kommunikation, gegenseitiges Feedback und Motivation stärken.

Wie gestaltet Ihr Eure Mitarbeitergespärche und was ist Euch besonders wichtig? Schreibt es uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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