Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern:

Jede Kultur ist anders, aber niemals falsch!

Die Hauptsache ist aber, man hat eine. Das gilt auch genauso für jedes einzelne Unternehmen. Mit einer richtig gelebten Unternehmenskultur, lassen sich viele Probleme in den eigenen Reihen aus dem Weg räumen. Wichtig sind dabei Werte, soziale Normen, Symbole und Gesinnungen, die das Handeln und Fühlen der Mitarbeiter*Innen entsprechend beeinflussen. Wenn aber die Werte, Normen oder gar Leitbilder in einem Unternehmen nicht bekannt sind, bzw. gar nicht kommuniziert werden, dann führt das unweigerlich zu Problemen.

Wir stellen häufig fest, dass es gar nicht an der Gesundheit der Belegschaft liegt, warum ein hoher Krankenstand herrscht. Häufig wissen die Mitarbeiter*Innen gar nicht, wofür das Unternehmen steht, es fehlt an Kommunikation im Team oder die Angestellten können sich mit den Normen und Wertvorstellungen des Unternehmens gar nicht identifizieren und fühlen sich vielleicht unwohl.

Podcast-Episode: Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern.

Prof. Dr. Bernhard Badura ist Soziologe und hat schon einige Bücher geschrieben zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement. In seinem Buch „Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert: Mitarbeiterbindung durch Kulturentwicklung“ befasst sich Badura mit den Zusammenhängen zwischen emotionaler Mitarbeiterbindung, Gesundheit der Arbeitnehmenden und dem Betriebsergebnis von Organisationen. Es zeigt Konsequenzen für Führung, Unternehmenskultur und Wohlbefinden, die der Strukturwandel der Arbeitswelt mit sich bringt.

Wie Ihr Eure eigene Unternehmenskultur anpassen könnt, erfahrt Ihr, wenn Ihr Euch das Buch kauft. Wenn Ihr es kurz und knapp zusammengefasst haben möchtet, seid Ihr in der heutigen Folge genau richtig.

Was zählt zu einer gesunden Unternehmenskultur?

Jedes Unternehmen entwickelt im Laufe der Zeit seine eigene Unternehmenskultur. Falls Ihr jedoch Lücken, Mängel oder Handlungsbedarf in Eurer Unternehmenskultur erkennt, dann solltet Ihr folgende sechs Punkte überdenken und ggf. überarbeiten:

  1. Verhaltensweisen und Umgang miteinander
    • Begrüßung/Verabschiedung (ist die förmlich, familiär, findet diese täglich statt? Oder grüßt man sich nur, wenn man sich über den Weg läuft?)
    • Gibt es einen Dresscode? – Gibt es einen Teamgeist, oder macht jeder „sein Ding“?
    • Wie gut kennt man sich…bespricht man nur das nötigste oder trifft man sich auch privat?
    • Wie wird mit Konflikten umgegangen? Wer diese gelöst und Streitigkeiten aufgearbeitet, oder bleibt jeder mit seinem Ärger allein? – Loyalität?
  2. Machtverhältnisse und Führung
    • Hat jeder Einzelne Eigenverantwortung oder gibt es Einschränkungen durch die Vorgesetzten?
    • Wie werden Entscheidungen getroffen?
    • Wie stark ist das Vertrauen in die Mitarbeiter*Innen?
  3. Die Kommunikation untereinander
    • Wird ausreichend kommuniziert, wenn ja wie?
    • Wie ist der Umgangston untereinander/ zwischen den einzelnen Hierarchien?
    • Worüber wird in den Pausen gesprochen?
    • Wir überhaupt gesprochen oder schweigt jeder für sich?
  4. Organisationsformen und –strukturen
    • Wird gleichberechtigt strukturiert?
    • Wieviel Selbstorganisation wird ermöglicht/wird umgesetzt?
  5. Arbeitsumgebung und Einrichtung
    • Wie ist der Arbeitsplatz eingerichtet/ kann dieser individuell eingerichtet werden? – Gibt es eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung?
    • Welche Büroform herrscht und wie ist die Stimmung?
    • Werden Speisen und Getränke gestellt?
  6. Werte und Normen des Unternehmens
    • Wie sind die Einstellungen zu Fehlern/Leistungen/Regeln/Risikobereitschaft?

Fazit – Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Unternehmenskultur verbindet. Ohne Unternehmenskultur fehlt es den Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden an der gemeinsamen DNA. Doch diese braucht man, um dieselben Werte und sozialen Normen nach innen und außen tragen zu können. Ihr könnt an einer erfolgreichen Unternehmenskultur gezielt arbeiten. Sie fördert die Gesundheit der Mitarbeiter*Innen und lässt mehr Offenheit, Vertrauen und Kommunikation in den Arbeitsalltag einfließen.

Wichtig: Setzt im Team gemeinsame Ziele! Sorgt dafür, dass ALLE an einem Strang ziehen, die gemeinsamen Ziele vor Augen haben und dadurch motiviert sind, jeden Tag im Sinne des vereinbarten gemeinsamen Ziels zu arbeiten.

Das zeichnet gelebte Unternehmenskultur aus.

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Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheistförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende:

Digitale Gesundheitsförderung – funktioniert diese Kombination? Die Digitalisierung ist Fluch und Segen zugleich. Besonders deutlich wird das bei der Beobachtung vieler Smartphone-Nutzer. Wer sein Smartphone selten aus der Hand legt, neigt zu neuen Trendkrankheiten wie dem „Handynacken“, „SMS-Daumen“ oder der „Video-Schulter“. Vor allem junge Menschen sind betroffen. Sie neigen zur sogenannten „Nomophobie“ – Die Angst, per Smartphone nicht erreichbar zu sein. Wer den Spagat wagt und die digitalen und sozialen Medien zur Gesundheitsförderung einsetzt, hat vor allem die Nachwuchsfachkräfte schnell im Boot.

Die heutigen Auszubildenden im Alter zwischen 16 und 25 Jahren sind mit den „cleveren Telefonen“ aufgewachsen. Da bietet es sich an, sie aus ihrem zweiten Wohnzimmer abzuholen und sie in die Welt des Gesundheitsverhaltens zu entführen.

Warum es wichtig ist, auch die Berufseinsteiger*Innen für das BGM zu begeistern, haben wir in der vergangenen Folge schon thematisiert. In der heutigen Episode geht es um die Umsetzung.

Podcast-Episode: Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Welche Möglichkeiten zur digitalen Gesundheitsförderung gibt es?

Die Azubis von heute sind mit den digitalen Medien aufgewachsen, sie sind mit den Medien vertraut und es herrscht eine hohe Akzeptanz. Von Vorteil erweist sich, dass entsprechende Hard- oder Software meist schon vorhanden ist. Häufig reicht schon das eigene Smartphone.

Im Appstore finden sich unzählige Angebote zur Förderung der…

· Bewegung, z.B. Schrittzähler, verschiedene Workouts, Geocaching, uvm

· Suchtprävention, z.B. Apps zur Kontrolle und Veränderung des eigenen Konsums von Zigaretten, Alkohol, Drogen, Medien u.a. ; „Smokerface“ (zeigt anhand eines Selfies die ästhetischen Folgen des Rauchens am eigenen Gesicht)

· Ernährung, z.B. Unterstützung beim Intervallfasten, gesunde Ernährung, Rezeptideen zum gesunden Kochen, gesundes Essverhalten

· Schlaf, z.B. Dokumentation des Schlafverhaltens, zur Analyse des Schnarchens, Blaulichtfilter

· Stress, z.B. Ermittlung des Stressniveaus durch Belastungstests, Antistress-Programme achtsamkeitsbasierend, Entspannungsübungen, Atemübungen, uvm.

Welche Vorteile hat die digitale Gesundheitsförderung?

Vorteile der digitalen Gesundheitsförderung sind:

· unbegrenzter Zugang zu gesundheitsbezogenen Informationen

· zeit- und ortsunabhängig

· bieten eine neue und effektive Möglichkeit, die Zielgruppe anzusprechen

· unterstützen bei der Erhebung und Auswertung von Gesundheitsdaten

· helfen, immer mehr Körperfunktionen und gesundheitsrelevante Daten zu erfassen und zu verarbeiten

· motivieren zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten

· verbessern die Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit von Gesundheitsfördermaßnahmen

Fazit – Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Die digitale Form des BGM ist natürlich nicht ausschließlich den Berufseinsteiger*Innen vorbehalten. Alle Angestellten können auf diese Weise gefordert werden, ihre Gesundheit zu fördern. Was aber unbedingt beachtet werden sollte, dass in der heutigen Zeit sowieso schon viele Menschen an Ihrem Smartphone herumdatteln. Das sollte durch die zusätzlichen Angebote nicht unbedingt weiter gefördert werden. Auch hier heißt es mal wieder ein gesundes Maß zu finden!

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Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Heute geht es um die Königsklasse der Maßnahmenplanung im BGM…

Warum das BGM für Azubis nochmal eine Schippe anspruchsvoller ist und was Ihr dabei beachten könnt und solltet, erfahrt Ihr in der aktuellen Folge. BGM-Maßnahmen in einem Betrieb zu integrieren bedarf Zeit und Geduld. Wer in seinem Unternehmen ausbildet, kann von Anfang an das Gesundheitsbewusstsein seiner Azubis erarbeiten und formen. Sie sollten erleben, was gesunde Arbeitsverhältnisse auszeichnet.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für Azubis

Warum sollte ich in Gesundheitsförderndemaßnahmen für Azubis investieren?

Im Zeitalter des Fachkräftemangels ist eine attraktive Gesundheitsförderung eine gute Investition in die Zukunft. Denn schon mit dem Eintritt ins Berufsleben zeigen viele Jugendliche Defizite beim Gesundheitsverhalten:

· Laut Body Mass Index gilt fast jeder Dritte als übergewichtig, jeder Zehnte als untergewichtig

· 45 % der Azubis rauchen

· 9 % von ihnen trinken dreimal und häufiger Alkohol pro Woche

· 41 % sind sportlich nicht aktiv

· zwei Drittel haben während der Woche ein Schlafdefizit und zeigen Beeinträchtigungen in der Schlafqualität

Wie kann eine attraktive Gesundheitsförderung aussehen?

Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetzt. Einige ködern ihre potenziellen Azubis mit Geld oder individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Doch auch ein umfangreiches BGM kann für Berufsanfänger*Innen attraktiv sein. Wie schon Goethe zu sagen pflegte „Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein.“, sollte der Betrieb die Maßnahmen individuell an seine Azubis anpassen. Belehrungen und schnarchige Vorträge hinterlassen weniger Eindruck, als vielleicht folgende Möglichkeiten:

· Workshops zu gesunder und ausgewogener Ernährung

· Kochkurse

· Suchtprävention (z.B. Rauchentwöhnung)

· Attraktiv gestaltete Vorträge zum Thema Schlafhygiene

· 8-Wochen-Sixpack-Challanges

· „Mit dem Rad zur Arbeit“, wer schafft die meisten Kilometer?

· Sport mit Wettkampfcharakter für die Herren

· „gemeinsames Schaffen“ für die Damen

· Der richtige Umgang mit Stress (individuelle Betreuung, das Gefühl vermitteln, dass keiner mit seinen Ängsten und Problemen allein gelassen wird)

· Bedürfnisse der Azubis erkennen und gezielt darauf eingehen

· Azubis aktiv ins BGM einbinden (z.B. Gesundheitstage organisieren lassen)

· Erste Aufgaben übertragen, die das Verantwortungsbewusstsein fördern und das Selbstbewusstsein steigern

· Azubis fühlen sich wohler, wenn sie Anerkennung erfahren

Fazit – Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Körperlich und mental gesunde Azubis leisten gerne einen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Nur wer eine attraktive und gesunde Unternehmenskultur schafft, kann auf fitten und motivierten Nachwuchs bauen. Nicht alles was die ältere Generation motiviert, treibt auch die Jugend an. Daher ist es wichtig, die Maßnahmen individuell an seine „Stifte“ anzupassen, Bedürfnisse und Wünsche in Erfahrung zu bringen und sich gegebenenfalls auch auf etwas ganz Neues einzulassen. In diesem Sinne … Attacke! Macht Eure Azubis fit, haltet Kontakt und motiviert sie, denn Fachkräfte braucht das Land!

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Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast“

Wenn jeder Schritt schmerzt

Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast“

Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast“:

Im Laufe unseres Lebens umrunden wir dreimal die ganze Welt. Das sind 200 Millionen Schritten oder 130.000 Kilometer. Täglich halten unsere Füße knapp 2.500 Tonnen Druck und Gewicht stand. Doch oftmals vernachlässigen wir unsere Füße viel zu sehr – Schmerzen und Fehlstellungen sind die Folgen. 

Aus diesem Grund sind heute die beiden Fuß-Experten Yvonne Kordt und Alexander Tok ein zweites Mal im Interview zu Gast. Die Sporttherapeutin und der Polizeibeamte sind auf Umwegen „Barefood Movement Coach“ geworden und bekennende Barfußläufer. Im Interview sprechen wir über die häufigsten Fußkrankheiten, die uns das Leben auf zwei Beinen häufig erschweren. Dazu zählen: Hallux valgus, der Knick-Senkfuß und der Spreizfuß. 

Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast“

Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast"

Hier die Kontaktdaten von Yvonne Kordt und Alexander Tok:

Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast"
Gesunde Füße | Interview mit den Fuß-Experten Yvonne Kordt & Alexander Tok von ,,Barfuss im PottCast"

Hier die Kontaktdaten von Yvonne Kordt:
Mail: yvonne.kordt@koerper-dynamik.de
Telefon: +49 (0) 176 70 77 72 53
Web: https://koerper-dynamik.de

Hier die Kontaktdaten von Alexander Tok:
Mail: barfuss-im-pott@gmx.de
Telefon: +49 (0) 176 81 37 33 00
Web: https://barfuss-im-pott.de

Hier der Podcast „Barfuss im PottCast“:
Web: https://barfuss-im-pott.de/podcast/

Welche häufigen Fehlstellungen gibt es?

Hallux vaglus zählt zu den häufigsten Fehlstellungen des Vorfußes und der Zehen. Beim Hallux Valgus kommt es zu einer Winkelabweichung des großes Onkels. Dieser tanzt wortwörtlich aus der Reihe, sodass ein Knick des großen Zeh’s nach außen sichtbar wird. Ursache ist häufig das Tragen von falschem Schuhwerk. Dabei sind Männer und Frauen meist gleichermaßen betroffen, doch auch bei Kindern kommt die Hallux-valgus-Fehlstellung vermehrt vor. 

Knick-Senk-Spreizfuß ist dir vielleicht auch ein Begriff? Alexander nennt diese Krankheit liebevoll ,,Volksfußfehlstellung“. Hierbei muss man jedoch differenzieren, denn es handelt sich um einzelne Fehlstellungen des Fußes. Doch wie wir wissen – eine Fehlstellung kommt selten allein. 

Also zur Erklärung:

Beim Knickfuß knickt das Fersenbein nach innen ein. Dies kannst du sehr gut erkennen, wenn du deine Füße parallel zueinander stellst, herunterguckst und dann siehst, dass deine Innenknöchel zueinander einknicken. Um dir sicher zu sein, dass es ein Knickfuß ist, stelle dich auf die Zehenspitzen. Wenn dann die Knöchel wieder in ihre normale Position gehen, dann hast du keinen typischen Knickfuß.

Beim Senkfuß senkt sich das Fußgewölbe ab. Das Fußgewölbe setzt sich aus Muskeln, Sehnen und Bändern zusammen. Es dient als Stoßdämpfer und verteilt das gesamte Körpergewicht auf drei Hauptbelastungspunkte: ferse, Großzehen, Kleinballen. Eine schwache Muskulatur im Fuß und zusätzliche Überbelastung sorgen dafür, dass unser Fußgewölbe abflacht. 

Die letzte Form ist der Spreizfuß. Hierbei bewegt sich der Mittelfußknochen immer weiter auseinander. Dies hat zur Folge, dass das Fußgewölbe immer weiter sinkt und unterhalb der Zehen der Fuß immer breiter wird.  

Wie kann ich nun selbst eine Fehlstellung diagnostizieren?

Oft kannst du eine Fußfehlstellung erkennen, wenn du dir einfach mal deine häufig getragenen Schuhe anguckst. Häufig ist die Innenseite der Schuhsohle mehr abgelaufen als der Rest. Dies ist ein Indiz für einen Knick- (und/oder) Senkfuß. Einen Spreizfuß kannst du sehr gut erkennen, wenn du eine große Runde Barfuß gehst. Schaue hinterher, wo du die meisten ,,Abnutzungen“ am Fuß hast. Wenn diese vor allem in der Mitte liegt, leidest du höchstwahrscheinlich an einem Spreizfuß.

Stichwort: Schuheinlagen- Gut oder schlecht?

Im ersten Moment können Einlagen unseren Fuß von Schmerzen befreien. Doch ändert es nicht daran, dass du die Ursache bekämpfen musst: Deine Müde Muskulatur trainieren. Es ist unabdingbar, die Fußmuskulatur zu stärken. Denn egal ob eine sensomotorische Einlage oder eine Sporteinlage, sie können die Muskeln nicht trainieren. Sicherlich gibt es dich Möglichkeit zusätzlich eine Einlage zu tragen, doch die Ursache bekämpfst du dadurch nicht.

Wie kann ich meine Füße trainieren?

Um deine Fußmuskulatur zu stärken, haben dir drei Übungen für dich. Die lassen sich super am Schreibtisch, beim Zähneputzen oder einfach zwischendurch ausüben. Also los geht’s mit Toega- Yoga für deine Füße!

Übung 1: Motorische Separation

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Dein großer Zeh drückt zu Boden und die kleinen Zehen hebst du an. Achte darauf, den Ballen am Boden und den Fuß gerade zu halten. Anschließend lösen und dann drückst du die kleinen Zehen zu Boden und den großen Zeh ziehst du nach oben, ohne den Ballen vom Boden zu lösen. Den Fuß lässt du gerade. 

Übung 2: Geckostand

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Du stellst deinen Fuß auf eine ebene Fläche und die kleinen Zehen ziehst du in Richtung Mittelfuß, ohne sie zu krallen. Hilf mit einem Finger nach, wenn nötig.

Übung 3: Zehen spreizen 

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Du versuchst die Zehen so weit wie möglich ohne Hilfsmittel zu spreizen. Wenn der kleine Zeh dabei auch zunächst nach oben oder unten abkippt, ist das in Ordnung. Alternativ kannst du auch mit Hilfe die Zehen spreizen. Du bringst die Finger der rechten Hand zwischen die Zehen deines linken Fuß und dass soweit es geht in Richtung der Grundgelenke. Mit deiner linken Hand hälst du den Mittelfuß und mit dem Vorfuß rotierst du langsam.

Gewinnspiel – 1 Paar „Carets“ – Minimalistischer Business-Schuh im Wert von 260,00€

Carets - Barfuß Business Schuh

Wir verlosen ein Paar Minimalistische Business-Schuhe von der Marke „Carets“ unter allen Teilnehmer/innen, welche uns bis spätestens zum 30.04.2021 um 23:59 Uhr die richtige Antwort auf nachfolgende Frage per E-Mail zusenden.

Frage: Wie viel Prozent aller Sicherheitsschuhe-Träger haben mit Fußerkrankungen zu kämpfen?

Die richtige Antwort (Prozentangabe) per E-Mail an Info@outness.de

Wir drücken euch die Daumen und wünschen viel Glück!

Fazit – Gesunde Füße

Unsere Füße tragen uns jeden Tag von A nach B, manchmal sogar kilometerweit. Trotzdem schenke wir unseren Füßen viel zu wenig Aufmerksamkeit im Gegensatz zu anderen Körperteilen. Das kann sich irgendwann rächen. Wer seine Füße gut behandelt, in dem er ein gutes Schuhwerk kauft und die Muskulatur regelmäßig trainiert, wird glückliche Füße haben.

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100. BGM Podcastfolge

100. BGM-Podcastfolge! Unsere BGM F#ckups

Wer hätte das gedacht!? Es ist schon soweit und die 100. Podcastfolge ist nun online. Und zur Feier des Tages soll es um die lustigsten BGM F#ckups unseres ountess-Teams gehen! Lass Dich überraschen was Frida, Florian und die anderen so lustiges in den letzten Jahren auf Arbeit erlebt haben. Der ein oder andere Lacher ist garaniert.

Wir wünschen Dir ganz viel Spaß beim Hören!

outness-Team

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ountess- Team

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Motivation am Arbeitsplatz

Motivation-am-Arbeitsplatz

Motivation am Arbeitsplatz

„Ich hatte schon keine Lust mehr, da war ich noch gar nicht wach.“ Kennste? Dann haben wir DIE Tipps für Dich um motivierter in den Arbeitstag zu starten. Was Motivation ausmacht und wo Ihr die herbekommt, erfahrt Ihr heute.

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.“

Auf den eigenen Arbeitsplatz bezogen bedeuet es, dass bessere Arbeitsergebnisse nicht nur den Selbstwert steigern, sondern gleichzeitig die Chancen auf einen beruflichen Aufstieg ermöglichen. Für den gesamten Betrieb bedeuten stets motivierte Angestellte ein immenses Potential. Sie sorgen für eine höhere Produktivität, machen weniger Fehler und tragen zu einer besseren Grundstimmung bei.

Podcast-Episode: Motivation am Arbeitsplatz

Motivation am Arbeitsplatz

Welche Formen von Motivation gibt es?

Es ist also wichtig sowohl selbst motiviert zu sein, als auch seine Mitarbeiter*Innen motivieren zu können. Man unterscheidet dabei die intrinsische und extrinsische Motivation.

 · Die intrinsische ist die innere, aus sich selbst entstehende Motivation: bestimmte Tätigkeiten macht man einfach gern, weil sie Spaß machen, sinnvoll, herausfordernd oder interessant sind.

· Die extrinsische ist die durch äußere Reize hervorgerufene Form der Motivation: Solche Reize können der Wunsch nach Belohnung (Bezahlung der Arbeit) oder das Vermeiden einer Bestrafung (schlechtes Prüfungsergebnis) sein.

Tipps, wie Du Dich und Dein Team motivierst!

Tipps zur eigenen Arbeitsmotivation:

– Setze auf Teamarbeit

– Realistische Zielsetzung (mehr zum Thema erfahrt Ihr in der Podcast-Folge zum Thema „Ziele setzen“)

– Bewege Dich in Pausen

– Belohne Dich selbst für Deine Mühe

– Freizeit nutzen – Lerne zu delegieren

– Ablenkung vermeiden

– Sorge dafür, dass Du Dich gesund ernährst

– Sei so oft wie möglich ausgeschlafen

– Spaß bei der Arbeit ist erlaubt und gesund

– Schaffe einen ordentlichen Arbeitsplatz

– Selbstreflexion

Tipps zur Motivation der Mitarbeiter*Innen:

– Etabliere gemeinsamer Rituale

– Ermögliche eine ergonomischen Arbeitsplatz-Gestaltung

– Belohne Dein Team für herausragende Leistungen

– Fragen ist erlaubt und Hilfe erwünscht (Kommunikation ermöglichen)

– Sportangebote für die Mitarbeiter*Innen

– Teile das Wissen

– Sorge für eine angemessene Arbeitsbelastung

– Weiterbildungs- und Förderangebote bereitstellen

– Sorge für eine angemessene Bezahlung

– Schaffe ein angstfreies und freundschaftliches Betriebsklima, das Raum für Spaß lässt

Klar ist, es gibt kein 100prozentiges Erfolgsrezept für eine gelungene Mitarbeitermotivation. Jedes Unternehmen ist anders und jede Situation erfordert eine individuelle Lösung. Dennoch gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie Du Dich und Deine Mitarbeiter*Innen motivieren kannst. Nicht nur die Produktivität lässt sich steigern, auch der Unternehmenserfolg wächst und die Mitarbeiter*Innen werden emotional ans Unternehmen gebunden.

Fazit – Motivation am Arbeitsplatz

Die oben genannten Tipps können der erste Schritt sein. Sie sind mit viel Arbeit und Anstrengung verbunden, doch bergen Erfolge. Wer einen angenehm gestalteten Arbeitsplatz zur Verfügung stellt, wird dankbare Mitarbeiter haben, welche motivierter den Arbeitstag bewältigen.

Wenn Du Fragen zum Thema (Mitarbeiter-)Motivation hast, melde Dich! Tipps, Tricks, Antworten auf Fragen und Motivationsschübe erhälst Du unter info@outness.de

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Motivation am Arbeitsplatz

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Selbstständigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Selbstständigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Selbstständigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Eines Tages oder Tag Eins, DU entscheidest!

Die Idee, sich selbständig zu machen, kommt nicht von ungefähr. Vielleicht fühlt Ihr Euch nicht wohl in Eurem Job?! Der Anfang war toll, die Arbeit war abwechslungsreich und Eure Kreativität nicht zu bremsen? – doch hatte Ihr nicht die Möglichkeit, Eure Ideen umzusetzen? Oder gab es einfach nicht den passenden Job und Euer Ziel war es, einfach Geld zu verdienen? Gerade die letzten Monate gaben uns die Chance, über unseren derzeitigen Arbeitsplatz nachzudenken. Bin ich zufrieden mit dem, was ich tue? Macht meine Tätigkeit Sinn? Bin ich über- oder gar unterfordert? Was kann oder muss ich ändern?

Also warum nicht den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und zum Beispiel im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements tätig werden?


Podcast-Episode: Selbstständigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wie werde ich selbstständig im BGM?

Wer die Zeit im Homeoffice genutzt hat und sich das eine oder andere Unternehmenshandbuch gekauft hat, wird die Idee der Selbständigkeit vielleicht schnell bei Seite gelegt haben. Denn mit Tipps wie: Sie benötigen eine perfekte Geschäftsidee, einen Businessplan, qualifizierte MitarbeiterInnen, eine mittel- und langfristige Finanzplanung und so weiter und so fort, ist einem dabei nicht geholfen.

Die eben noch vorhandene Euphorie, Motivation und der Tatendrang sind wahrscheinlich ins minimale geschrumpft und haben sich unters Sofa verkrochen. Aber ganz so umständlich müsst Ihr es Euch gar nicht machen. „outness“ war eine Idee, die am Grillrost entstand und noch nicht ganz rund war. Mit Hilfe von Ideen und Wünsche unserer potentiellen Kunden hat sich das Produkt hinter dem Namen (weiter)entwickelt und ist zu dem geworden, was es heute ist, DER BGM-Dienstleister im Norden.

 Also wie wäre es mit einem Grillabend? Und dann macht Ihr es wie wir:

1. Habt eine Idee (vielleicht die Marktlücke?)

2. Macht potentielle Kunden ausfindig

3. Stellt ihnen Eure Idee vor (Kurse, Workshops, Coachings, Vorträge,…)

4. Nehmt Ideen und Wünsche der Kunden auf

5. Passt Eure Idee an die Nachfrage an

6. Entwickelt Euch und Eure Idee weiter

7. Macht aus Eurer Idee ein Produkt, welches Ihr verkaufen möchtet

8. Sucht und gewinnt Kunden (Akquise)

9. Bereitet den Verkauf Eures Produkts vor

Wenn Ihr nun merkt, es entwickelt sich weiter, wird es Zeit den alten Job zu kündigen. Dann könnt Ihr Euch Gedanken machen zu den Themen: Gewerbe anmelden, Homepage erstellen, Visitenkarten anfertigen, Diensttelefon einrichten, brauche ich eine Dienstklamotte?! Das alles und noch viel mehr…

Und denkt immer daran: Eines Tages oder Tag Eins, DU entscheidest!

Fazit – Selbstständigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Habt Euer Ziel immer vor Augen und nutzt die Euphorie und Motivation für Eure beruflichen Entfaltung und den Weg in die Selbstständigkeit. Es ist wichtig, dass Ihr Eure Idee von Anfang an selbstständig entwerft und sie anschließend leidenschaftlich und voller Begeisterung umsetzt.

Wenn Ihr weitere Ideen verfolgt, Fragen zum Weg in die Selbständigkeit, Fragen zu uns oder unseren Tätigkeiten habt, meldet euch! Tipps, Tricks, Antworten auf Fragen und Motivationsschübe erhaltet Ihr unter info@outness.de

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Selbstständigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten

Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten. Job als Gesundheitsmanager

Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten

Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten:

Ihr habt Eure Ausbildung oder das Studium abgeschlossen und fragt Euch, wie Ihr an den passenden Job kommt?

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement erlangt in vielen Unternehmen immer größere Bedeutung.

Während Ihr in kleineren Firmen eher als BGM-Berater oder BGM-Verantwortlicher die Chance hättet, gibt es in großen Unternehmen häufig Verantwortliche, die dies hauptberuflich als betriebliche Gesundheitsmanager tun.

Das Berufsbild zeichnet sich dadurch aus, dass die Gesundheit eines jeden Einzelnen im Fokus steht und man Menschen zu einer Verbesserung ihrer Gesundheit verhelfen kann.

Kommunikationsstärke, Organisationstalent und Motivationsfähigkeit sind Eigenschaften, die man mitbringen sollte, um erfolgreich im BGM zu arbeiten.


Podcast-Episode: Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten

Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten. Job als Gesundheitsmanager

Wie und wo kann ich als Gesundheitsmanager arbeiten?

  1. Als innerbetrieblicher Gesundheitsmanager werden Jobs in Unternehmen vergeben, die mindestens 300 Mitarbeitende zählen. Stellenausschreibungen dieser Art gibt es jedoch selten. Habt Ihr Lust, in einem solchen Unternehmen zu arbeiten, könnt Ihr es über den Weg der Initiativbewerbung versuchen (idealerweise sticht Eure Bewerbung besonders heraus). Ansonsten nehmt Ihr Kontakt mit Euren Wunschkandidaten unter den Unternehmen auf und erkundigt Euch nach dem BGM (ist ein BGM vorhanden? In welchem Umfang? etc.). Fragt nach Stellen, die ähnliche Verantwortungen haben oder die Euch auf dem Weg zum betrieblichen Gesundheitsmanager hilfreich oder gar das Sprungbrett sein können.

  2. Neben dieser Art der Beschäftigung gibt es auch noch die Möglichkeit im Gesundheitssektor, bei Krankenkassen, Unfallkassen, Berufsgenossenschaften oder in beratender Funktion tätig zu sein. Dies ist dann in Form des externen BGM-Dienstleisters.
  1. Die schnellste, einfachste und zuverlässigste Variante um im BGM Fuß zu fassen, ist der Weg in die Selbständigkeit. Das heißt, Gewerbe anmelden und los geht’s. Dann könnt Ihr Euch in die Akquise stürzen und Unternehmen ausfindig machen, die Unterstützung bei der Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements benötigen. Wenn Ihr auf dem Weg in die Selbständigkeit Hilfe benötigt, könnt Ihr gern nochmal bei uns nachfragen. Mit dem einen oder anderen Tipp können wir Euch eventuell weiterhelfen.

Fazit – Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten um im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu arbeiten: als innerbetrieblicher Gesundheitsmanager, als externer BGM-Dienstleister oder als Selbstständiger. Wenn Ihr noch weitere Fragen zum arbeiten im BGM habt, dann meldet euch einfach unter info@outness.de

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Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

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50 ist das neue 30!

Viele starten im Alter von über 50 Jahren noch einmal durch, sowohl beruflich als auch privat. Auch aus sportlicher Sicht ist in diesem Alter der Drops noch nicht gelutscht. Wer sich allerdings längere Zeit auf die faule Haut gelegt hat oder jetzt erst beginnt sportlich aktiv zu werden, sollte einiges beachten. Worauf genau, das verrät uns heute unser Interviewgast Andreas Trienbacher.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+

Wer ist Andreas Trienbacher?

Er ist Personaltrainer aus Karlsruhe und trainiert UnternehmerInnen und Selbständige in Führungspositionen, die 

  • langfristig fit und gesund werden wollen, 
  • langfristig ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen (durch Ernährung – Sport – Erholung)
  • Stressbewältigung erlernen wollen

Seine Teilnehmer sind in einem Alter zwischen 30 und 65 Jahren. Nach bzw durch sein Coaching fühlen sich diese häufig jünger, fitter und erfolgreicher.

Was ist für das persönliche Gesundheitsmanagement für 50+ zu beachten?

Mit zunehmendem Arbeitsalter werden die meisten ArbeitnehmerInnen träger. Der Arbeitsalltag wird als anstrengend und stressig empfunden und sich nach Dienstschluss noch zum Sport zu animieren, fällt vielen schwer. Das führt zunehmend zu Gewichtsproblemen, Einschränkungen in der Mobilität und die dadurch immer weniger aktiv werdende Muskulatur reduziert die Motivation. Für Sport ist es nie zu spät. Wer mit realistischen Erwartungen einen sportlichen Neustart wagt, kann viel erreichen.

Was dabei zu beachten ist:

  • einen sanften Einstieg wählen 
  • einen guten Trainer für die ersten Schritte kontaktieren
  • Schwerpunkte (Erhalt der Muskelmasse, der Funktionalität und der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit) beachten
  • Vor Beginn des Trainings Fehlhaltungen und Fehlbelastungen analysieren und korrigieren (Gelenkfehlstellungen können beim Sport Schmerzen verursachen und zu Verletzungen führen)
  • Aneignen eines gesunden Schlafverhaltens („wer gesund schläft, isst gesünder, bewegt sich lieber, trifft intelligentere Entscheidungen und macht weniger Fehler)
  • Aneignen einer Vorschlafroutine (ca. 30-60Min vor dem Schlafengehen)
  • Achtsamkeit (z.B. Zeit nehmen für Mikromeditation oder Powernapping)
  • Regelmäßige Spaziergänge in der Natur (Wald und Wiese, nicht in die Stadt)
  • Auf eine gesunde „art- und bedarfsgerechte“ Ernährung achten:
    • Nur so viel Kalorien zu sich nehmen, wie der Körper benötigt
    • Regelmäßige Mahlzeiten
    • Nicht zu spät essen
    • Dinge essen, die dem Körper die nötige Energie zuführen, aber nicht rauben
    • Bewusst essen

Fazit – Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50:

All diese Tipps lassen sich Eins zu Eins auch auf das BGM übertragen. Wenn Ihr Euch fragt, wie Ihr das anstellen sollt, dann meldet Euch bei uns. Wir helfen Euch gern weiter und geben Euch weitere Tipps mit auf den Weg. Solltet Ihr Fragen zu unserem Interviewgast haben, geben wir auch da weitere Infos raus. Falls Ihr nicht warten könnt, findet Ihr den Andreas in unzähligen YouTube-Videos oder unter www.andreas-trienbacher.com

Wenn Ihr weitere Fragen habt, stehen wir ebenfalls zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten findet Ihr HIER. Wir freuen uns von Euch zu hören oder zu lesen.

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5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern

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5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern:

Weniger ist mehr!

Was auf Makeup oder Deo zutrifft, gilt allerdings noch lange nicht, wenn es um einen externen BGM Dienstleister geht. Wenn auch Ihr auf der Suche nach einem seid, sollte der Euch möglichst viel anbieten können. Am besten bekommt Ihr von ihm alles aus einer Hand, dazu gehören Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, betriebliche Gesundheitsförderung und Eingliederungsmanagement, aber auch eine gesunde Führungskultur und die richtige Kommunikation.

Was genau wir unter einem BGM Dienstleister verstehen, erfahrt ihr in einer unserer ersten Podcast-Folgen. Worauf Ihr also bei der Wahl eures BGM-Dienstleisters achten solltet, haben wir Euch hier zusammengestellt.

Podcast-Episode: 5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern

5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleister

Unsere 5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleister

  1. Viele Köche verderben den Brei! Idealerweise bietet man Euch alle Prozesse aus einer Hand an. Dazu gehören:
    • Bedarfsbestimmung
    • Analyse
    • Planung
    • Umsetzung
    • Auswertung
    • Optimierung
  1. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement muss individuell angepasst sein. Eine einzige BGM-Maßnahme zu finden, die alle MitarbeiterInnen und ihre Bedürfnissen gerecht werden, ist absolut unmöglich. Deshalb müssen Maßnahmen an den verschiedenen Bereichen, den Bedürfnissen und den Wünschen der MitarbeiterInnen angepasst sein und eine gewisse Vielfalt bieten.
  1. Vielfältiges Portfolio: achtet auf ein umfangreiches Angebot z.B.:
    • Stressbewältigung
    • Führungskräfteseminare
    • Teambildende Maßnahmen
    • Kommunikation
    • Rückenschule
    • Aktive Pause
    • u.v.m.
  1. Nachhaltigkeitist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme gewährleistet werden soll.“
    • Ein erfolgreiches BGM reduziert die Krankenstände;
    • Wenn dies erfolgt ist, ist in BGM nicht abgeschlossen. Es dient dazu, die Krankenstände dauerhaft auf einem niedrigen Niveau zu halten;
    • Andernfalls entsteht ein „Jo-Jo-Effekt“.
  1. Soziale Kompetenz
    • Referenzen und Fortbildungen sind gut
    • Jedoch sollte Euer BGM-Dienstleister auch zu Euch und Eurem Unternehmen passen.
    • Passt der/die entsprechende MitarbeiterIn charakterlich zu Eurem Unternehmen?
    • Wenn es zwischen Dienstleister und Unternehmen nicht passt, kann das BGM nicht optimal funktionieren.

5 weitere Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern gibt es HIER. Seid Ihr auf der Suche nach einem BGM-Dienstleister oder habt Ihr weitere Fragen, meldet Euch gern bei uns. Unsere Kontaktdaten gibt es HIER!

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