Im Ernstfall: Die Unterstützung der Berufsgenossenschaft bei Arbeitsunfällen

Im Ernstfall

Im Ernstfall: Die Unterstützung der Berufsgenossenschaft bei Arbeitsunfällen

Im Ernstfall: Die Unterstützung der Berufsgenossenschaft bei Arbeitsunfällen

Ein Arbeitsunfall kann jeden von uns treffen – unabhängig von der Branche oder dem Arbeitsumfeld. In diesen Momenten ist es beruhigend zu wissen, dass die Berufsgenossenschaften (BG) als verlässliche Partner an unserer Seite stehen.

Doch was genau leisten sie im Fall der Fälle? In diesem Blogbeitrag werfen wir einen genauen Blick darauf, welche Unterstützung die BG bieten kann, wenn ein Unfall eintritt.

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Im Ernstfall: Sofortige medizinische Versorgung und Rehabilitation

Wenn ein Arbeitsunfall geschieht, ist schnelle medizinische Versorgung von entscheidender Bedeutung. Die BG sorgt dafür, dass Verletzte umgehend behandelt werden und unterstützt sie bei der Rehabilitation. Dies kann physiotherapeutische Maßnahmen, psychologische Betreuung oder andere therapeutische Unterstützung beinhalten, um die bestmögliche Genesung zu gewährleisten. Denn alle Arbeitnehmenden sind bei einem Arbeitsunfall, Wegeunfall oder einer Berufserkrankung über ihren Arbeitgeber gesetzlich unfallversichert.

Des Weiteren müssen Unternehmen für den Ernstfall Ersthelfer im eigenen Betrieb haben. Dabei unterstütz die Berufsgenossenschaft ebenfalls, indem sie jährlich die Aus- und Fortbildung von Ersthelfern fördert.

Finanzielle Absicherung

Arbeitsunfälle können zu vorübergehenden oder dauerhaften Arbeitsunfähigkeiten führen. In solchen Fällen übernimmt die BG die Zahlung von Verletztengeld, um die finanzielle Sicherheit des Betroffenen zu gewährleisten. Dieses Verletztengeld soll sicherstellen, dass die verletzte Person während ihrer Genesung nicht in finanzielle Not gerät. Falls sie auch nach der Genesung nicht uneingeschränkt erwerbsfähig sind, erhalten sie eine Verletztenrente der BG.

Unterstützung bei der beruflichen Wiedereingliederung

Nach einer schweren Verletzung oder Erkrankung ist die Rückkehr in den Beruf oft mit Herausforderungen verbunden. Die BG unterstützt die Betroffenen dabei, sich wieder in das Arbeitsleben zu integrieren.

Dies kann durch Umschulungsmaßnahmen, Jobcoaching und spezielle Schulungen erfolgen, um die Fähigkeiten und Kenntnisse der Betroffenen an veränderte Anforderungen anzupassen.

Beratung und Unterstützung für Arbeitgeber

Auch Arbeitgeber erhalten Unterstützung von der BG, wenn ein Arbeitsunfall in ihrem Unternehmen geschieht. Die BG bietet Beratung und Schulungen an, um Arbeitsplätze sicherer zu gestalten und Unfälle zu verhindern.

Im Falle eines Unfalls unterstützt die BG den Arbeitgeber bei der Abwicklung des Vorfalls und stellt sicher, dass alle notwendigen Maßnahmen getroffen werden, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Fazit: Im Ernstfall – Die Unterstützung der Berufsgenossenschaft bei Arbeitsunfällen

Arbeitsunfälle können das Leben von Menschen von einem Moment auf den anderen verändern. Die Berufsgenossenschaften stehen nicht nur für finanzielle Absicherung, sondern auch für umfassende Unterstützung, um Betroffenen in schwierigen Zeiten beizustehen.

Mit ihrem breiten Spektrum an Maßnahmen tragen sie dazu bei, dass Unfallopfer nicht nur medizinisch versorgt werden, sondern auch die Hilfe erhalten, die sie benötigen, um wieder zurück ins Leben und in den Beruf zu finden. Die BG ist somit ein unverzichtbarer Partner, der im Ernstfall Sicherheit und Unterstützung bietet.

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Stille Reserve im Arbeitsmarkt: Arbeitsfähig, aber Inaktiv

Stille Reserve im Arbeitsmarkt: Arbeitsfähig, Aber Inaktiv

Arbeitsfähig, aber Inaktiv: Stille Reserve im Arbeitsmarkt

In Deutschland existiert eine wenig beachtete Gruppe von etwa 3,1 Millionen Menschen, die offiziell nicht als arbeitslos gelten, aber aus verschiedenen Gründen derzeit keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen.

Diese Gruppe birgt ein bedeutendes Potenzial: Diese Menschen könnten prinzipiell arbeiten oder sich weiterqualifizieren, sind jedoch nicht aktiv auf der Suche nach Arbeit.

In diesem Beitrag werfen wir einen näheren Blick auf diese „Stille Reserve,“ ihre Qualifikationen, die Gründe für ihre Inaktivität und die erforderlichen Veränderungen, um dieses Potenzial zu nutzen.

Stille Reserve im Arbeitsmarkt: Arbeitsfähig, Aber Inaktiv

Qualifikationsniveau der Stillen Reserve

Eine bemerkenswerte Erkenntnis ist, dass etwa 60 Prozent der Menschen in der stillen Reserve über Bildungsabschlüsse wie das Abitur, eine Berufsausbildung oder die mittlere Reife verfügen.

Das bedeutet, dass sie über Qualifikationen und Fähigkeiten verfügen, die für den Arbeitsmarkt relevant sind. Sie sind grundsätzlich bereit, zu arbeiten oder sich weiterzubilden.

Stille Reserve: Gründe für die Vermeidung von Arbeit

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Menschen in der stillen Reserve nicht aktiv nach Arbeit suchen. Ein Hauptgrund sind gesundheitliche Bedenken. Einige meiden die Arbeit aufgrund von schlechten Arbeitsbedingungen, die sich negativ auf ihre Gesundheit auswirken könnten. Dies betont die Notwendigkeit, Arbeitsplätze sicherer und gesünder zu gestalten.

Prekäre Arbeitsverhältnisse sind ein weiterer Grund für die Inaktivität in der Arbeitswelt. Niedrige Löhne und fehlende Perspektiven führen dazu, dass einige Menschen die Arbeitssuche aufgeben. Dies unterstreicht die Bedeutung fairer Entlohnung.

Negative Erfahrungen am Arbeitsplatz, wie Diskriminierung und Mobbing, können ebenfalls dazu führen, dass Menschen vorübergehend auf Arbeit verzichten. Die Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds und die Bekämpfung von Diskriminierung sind hier entscheidend.

Die Work-Life-Balance spielt ebenfalls eine große Rolle. Wenn das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben gestört ist, sind Menschen möglicherweise weniger motiviert, zu arbeiten. Dies betont die Bedeutung familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle.

Mangelnde Anreize und notwendige Veränderungen für die Stille Reserve

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass einige Menschen keinen ausreichenden Anreiz sehen, zu arbeiten, insbesondere wenn sie bereits Sozialleistungen beziehen, die ihren Lebensunterhalt decken könnten. Hier ist eine Überprüfung der Sozialleistungen und Anreize erforderlich, um die Arbeitsmotivation zu fördern.

Um die Stille Reserve zu aktivieren und sie wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sind Veränderungen notwendig. Dazu gehören:

  1. Zugang zu Umschulungen und Weiterbildungen: Besonders im Niedriglohnsektor sollten Umschulungen und Weiterbildungen leicht zugänglich sein, um die Qualifikationen zu verbessern.
  2. Niedrigschwellige Angebote für den Wiedereinstieg ins Berufsleben: Programme sollten entwickelt werden, um den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern, ohne hohe Hürden zu schaffen.
  3. Betonung der Gesundheit von Mitarbeitern: Unternehmen sollten verstärkt auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten und bedarfsgerechte Lösungen anbieten, um gesundheitliche Bedenken auszuräumen.
  4. Fairere Arbeitslöhne und -gehälter: Eine gerechte Bezahlung ist entscheidend, um Menschen einen Anreiz zur Arbeit zu bieten.
  5. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle: Die Förderung von Arbeitszeitmodellen, die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen, ist von großer Bedeutung.

Die Rolle der Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur und Führungskultur spielen eine entscheidende Rolle bei der Aktivierung der Stillen Reserve. Ein positives Arbeitsumfeld, gute Führung und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sind wichtig, um Menschen aus der Stillen Reserve zu mobilisieren. Unternehmen können hier einen Beitrag leisten, indem sie eine offene und unterstützende Arbeitsatmosphäre schaffen.

Insgesamt zeigt die Stille Reserve in Deutschland ein großes Potenzial, das noch nicht ausgeschöpft ist. Durch gezielte Maßnahmen, wie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten und die Schaffung von Anreizen, können viele dieser Menschen wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden. Dies wäre nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt von großem Vorteil.

Lösungsvorschläge und Anregungen für Unternehmen

Unternehmen spielen eine Schlüsselrolle bei der Aktivierung der Stillen Reserve. Um dieses Potenzial zu nutzen, können sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  1. Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung: Unternehmen können flexible Arbeitsmodelle anbieten, die es den Menschen erleichtern, Arbeit und persönliche Verpflichtungen in Einklang zu bringen. Dies kann die Attraktivität von Arbeitsplätzen erheblich steigern.
  2. Weiterbildung und Umschulung: Investitionen in Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme ermöglichen es Unternehmen, qualifizierte Arbeitskräfte aus der Stillen Reserve zu gewinnen. Dies kann durch Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen oder die Bereitstellung interner Schulungsressourcen erfolgen.
  3. Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz: Die Priorisierung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter sollte für Unternehmen von zentraler Bedeutung sein. Die Implementierung von Gesundheitsinitiativen und Strategien zur Stressbewältigung kann nicht nur dazu beitragen, gesundheitliche Bedenken zu reduzieren, sondern auch die Motivation und Produktivität der Belegschaft steigern.
  4. Förderung von Vielfalt und Inklusion: Diskriminierungsfreie Arbeitsumgebungen sind entscheidend, um Menschen aus der Stillen Reserve anzuziehen und zu halten. Unternehmen sollten Diversität und Inklusion aktiv fördern.
  5. Individuelle Karriereentwicklung: Die Möglichkeit zur individuellen Karriereentwicklung und beruflichen Weiterentwicklung ist ein wichtiger Anreiz. Unternehmen sollten klare Karrierepfade und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bieten.
  6. Transparente Kommunikation: Klare Kommunikation über Unternehmensziele, Werte und Möglichkeiten ist entscheidend. Dies hilft dabei, das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit zu steigern.
  7. Partnerschaften mit BGM-Anbietern: Unternehmen haben die Möglichkeit, Partnerschaften mit Fachleuten im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) einzugehen. Dies ermöglicht die Bereitstellung umfassender Gesundheitsprogramme und -dienstleistungen für ihre Mitarbeiter. Diese strategischen Partnerschaften fördern das Gesundheitsbewusstsein und das allgemeine Wohlbefinden der Belegschaft und tragen zur Schaffung eines gesunden Arbeitsumfelds bei.

Fazit: Die Stille Reserve im Arbeitsmarkt: Arbeitsfähig, aber Inaktiv

Die Implementierung dieser Maßnahmen erfordert möglicherweise Zeit und Ressourcen, zahlt sich jedoch langfristig aus. Unternehmen, die die Stille Reserve aktivieren und in den Arbeitsmarkt integrieren, können von einer engagierten und qualifizierten Belegschaft profitieren, die das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens unterstützt.

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Gutes BGM = mehr Fachkräfte!

Gutes BGM = Mehr Fachkräfte

Gutes BGM = mehr Fachkräfte!

Im heutigem Beitrag geht es um einen Artikel des Unternehmensmagazins „Mittelstand“ von Lars Wojak.

Überschrieben ist der Artikel mit „Gutes BGM – mehr Fachkräfte“, eine ziemlich spannende Aussage mit der wir uns heute näher beschäftigen.

Studienergebnissen zu folge, haben Unternehmen mit ganzheitlichen und umfassenden BGM-Maßnahmen eine bessere Mitarbeiterbindung, sie finden leichter Fachkräfte und können dadurch Wettbewerbsvorteile erzielen.

Gutes BGM = Mehr Fachkräfte

Studienlage – Gutes BGM = Mehr Fachkräfte

Aus der Randstad Employer Brand Research-Studie, eine globale Umfrage zu Themen des Arbeitgeberimages, konnte man entnehmen, dass über 60 Prozent der Deutschen angaben, das ein Angebot von Gesundheitsprogammen in Unternehmen eine wichtige oder sogar sehr wichtige Rolle spielen.

Eine weitere Studie der Techniker Krankenkasse gesagt, dass Mitarbeitende, die sich von ihren Unternehmen im Bereich BGM gut unterstütz fühlen auch eher dem Unternehmen generell treu bleiben. Auch einer Studie aus dem Jahr 2018 zu folge, achten potenzielle Arbeitnehmende auf Gesundheitsförderungsmaßnahmen am Arbeitsplatz, da Unternehmen damit signalisieren, dass ihnen das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden wichtig ist.

Eine sinnvolle und sinnstiftende Arbeit wird immer wichtiger und gewinnt einen immer höheren Stellenwert im Gegensatz zum Gehalt allein.  Kommunizieren Unternehmen ihr Engagement im Bereich Mitarbeitergesundheit, stärken sie auch gleichzeitig ihr Image und ihre Wettbewerbsvorteile.

Direkte Auswirkungen

Richtig gewählte BGM-Maßnahmen führen zu einer Reduzierung von Krankheitstagen, verbessern die Leistungsfähigkeit, die Produktivität wird gesteigert und dies alles hat direkte Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg und den Umsatz des Unternehmens.

Dabei ist es nötig auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und die Maßnahmen dementsprechend anzupassen. Denn nur so können die besten Ergebnisse erzielt werden und den Mitarbeitenden das Gefühl von Wertschätzung vermittelt werden.

Gesundheitsindex für Unternehmen

Die Business Health Organisation e.V. hat den sogenannten Business Health Index® (BHI) entwickelt, welcher erstmals den gesundheitlichen Zustand im Unternehmen darstellt.

Der dort gewählte Gesundheitsbegriff umfasst die Bereiche physisches, geistiges und soziales Wohlbefinden und ist damit an die Definition der Weltgesundheitsorganisation angelehnt.

Kommunikation

Eine gute Kommunikation mit den Mitarbeitenden über gesetzte Ziele und Inhalte sowie Maßnahmen ist dabei unerlässlich. Die Mitarbeitenden müssen verstehen, warum bestimmte Maßnahmen eingeführt werden, damit sie diese akzeptieren und tatsächlich aktiv teilnehmen. Auch die Kommunikation zu den Führungskräften sollte nicht ausgelassen werden, denn die Führungskräfte agieren als Vorbilder.

Sobald diese nicht mitmachen oder schlechte Kommentare geben, werden auch die Mitarbeitenden nicht mehr teilnehmen. Den Führungskräften sollte von vornherein aufgezeigt werden, welche Vorteile die Gesundheitsangebote auch ihnen bringen, damit sie die Maßnahmen aktiv unterstützen und vielleicht sogar selbst teilnehmen werden.

Evaluation

Regelmäßiges evaluieren stellt die Effektivität der einzelnen Maßnahmen sicher. Stetige Optimierung führt zu einem nachhaltigen Erfolg.

Fazit: Gutes BGM = mehr Fachkräfte!

Zusammenfassend lässt sich sagen, das ein BGM angesichts der Faktenlage ein Muss für Unternehmen ist, um auch langfristig qualifizierte Fachkräfte an das eigene Unternehmen zu binden und neue Talente anzuziehen.

Eine Investition in BGM-Programm lohnt sich daher auf jeden Fall für Unternehmen und sollte verstärkt werden, um den Herausforderungen des Arbeitsmarktes entgegenzuwirken.

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