Neueste Trends und Perspektiven im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Neuigkeiten und Trends im BGM

Neueste Trends und Perspektiven im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

In der stetig wandelnden Landschaft des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es von entscheidender Bedeutung, stets über die aktuellsten Entwicklungen informiert zu sein.

Auf der diesjährigen „Zukunft Personal Süd“ Messe in Stuttgart wurden einige spannende Trends und Perspektiven diskutiert, die einen Einblick in die Zukunft des BGM bieten.

Neuigkeiten und Trends im BGM

Künstliche Intelligenz (KI) als Schlüssel zur Effizienzsteigerung

Eine der herausragenden Erkenntnisse von der Messe war die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) im BGM.

Unternehmen setzen zunehmend auf KI, um Mitarbeiter besser zu vernetzen, Arbeitsprozesse zu beschleunigen und Personalkosten zu sparen. Ein faszinierendes Beispiel ist der Einsatz von Chatbots im Bewerbermanagement, wie von BITE vorgestellt.

Durch die Automatisierung von Bewerbungsverfahren über Plattformen wie WhatsApp können Unternehmen qualitativ hochwertige Mitarbeiter finden und gleichzeitig die Arbeitskapazitäten ihrer Mitarbeiter effizienter nutzen.

Mentale Gesundheit im Fokus

Ein weiterer zentraler Trend, der auf der Messe hervorgehoben wurde, ist die steigende Bedeutung der mentalen Gesundheit im BGM.

Besonders im Zusammenhang mit der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen (GBPsych) wird deutlich, dass Unternehmen vermehrt auf persönliche Kommunikation setzen, um die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern.

Anbieter wie Salution bieten hierzu passende Lösungen an, die auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind.

Suchtprävention als unverzichtbarer Bestandteil des BGM

Ein weiteres Thema, das auf der Messe diskutiert wurde, ist die wachsende Bedeutung der Suchtprävention am Arbeitsplatz.

Insbesondere aufgrund der Legalisierung von Cannabis ist das Bewusstsein für Suchtprobleme am Arbeitsplatz gestiegen.

Unternehmen erkennen zunehmend die negativen Auswirkungen von Suchtverhalten auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter und integrieren daher vermehrt Suchtpräventionsprogramme in ihr BGM.

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit im BGM

Neben den aktuellen Trends auf der Zukunft Personal ist auch die Bedeutung von Nachhaltigkeit im BGM zu erwähnen.

Der neue iga.Wegweiser „Nachhaltigkeit und Betriebliches Gesundheitsmanagement“ zeigt auf, wie ein erfolgreiches BGM nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten fördern, sondern auch zur Nachhaltigkeit von Unternehmen beitragen kann.

Insbesondere vor dem Hintergrund neuer Berichtspflichten im Rahmen der EU-Richtlinie zur Unternehmens-Nachhaltigkeitsberichterstattung ist es für Unternehmen entscheidend, Synergien zwischen Nachhaltigkeit und BGM zu nutzen.

Fazit – Neueste Trends und Perspektiven im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement entwickelt sich ständig weiter und passt sich an die aktuellen Bedürfnisse und Herausforderungen von Unternehmen an.

Von der Integration von KI und mentaler Gesundheit bis hin zur verstärkten Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten – die Zukunft des BGM ist geprägt von Innovation und Fortschritt.

Es liegt nun an den Unternehmen, diese Trends zu erkennen und aktiv umzusetzen, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter langfristig zu fördern und gleichzeitig zur Nachhaltigkeit des Unternehmens beizutragen.

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Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Evidenzbasiertes BGM

Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz:

Unternehmen sind auf der Suche nach effektiven Mitteln, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu steigern. Sie setzen dabei auf das sogenannte „evidenzbasierte BGM“. Doch was bedeutet das eigentlich?

Ich habe im Podcast Axel Wertz zu Gast. Er erläutert, worauf es beim evidenzbasierten BGM ankommt.

Podcast-Episode: Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Wer ist Axel Wertz?

Axel Wertz absolvierte nach dem Abitur ein Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Studienschwerpunkte waren der Behindertensport und die Rehabilitation mit dem Schwerpunkt Psychisch Kranke/Verhaltensauffälligkeiten; Biomechanik, Motopädie und Körperbehinderte. Nach erfolgreichem Abschluss war er einige Jahre in einer Psychiatrischen Landesklinik und als Dozent an einer -fachschule für Sozialpädagogik tätig. Den damaligen mehrfachen Deutschen Meister in der Leichtathletik zog es 1998 beruflich zum TSV Bayer Dormagen. Seither begleitet Axel das BGM der Bayer AG und ist darüber hinaus seit 2014 als Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Gesundheits GmbH bundesweit und international für Konzerne, aber auch für KMU tätig. Bei seiner Arbeit legt er besonderen Wert darauf, BGM ganzheitlich, multiprofessionell und Kennzahlen basiert zu betrachten. Mit rund 24 Jahren im Thema, dürfen wir ihn ruhig als einen der „alten Hasen“ der Branche bezeichnen.

Was bedeutet BGM für Axel?

Zu meinen ersten Fragen im Interview zählte: Was bedeutet BGM für dich und wie erklärst du anderen deine Arbeit?

Axel erzählte mir, dass er es ganz spannend findet, wie sich das Thema in den vergangenen Jahren gewandelt hat. Früher musste er vermehrt erklären, was BGM ist, doch heutzutage beobachtet er, dass immer mehr Menschen Berührungspunkte mit dem BGM schon hatten oder sogar haben. Axel erklärt sich das durch den Wandel der Arbeitswelt: Fachkräftemangel, Digitalisierung, etc. Diese Themen sind eng mit dem BGM verknüpft, weshalb es automatisch in den Fokus rückt. Außerdem betonte Axel, dass immer mehr betriebliche Akteure und Gesundheitsmanager tätig sind, die das BGM ebenfalls vorantreiben.

Wenn er die Frage gestellt bekommt, was er den ganzen Tag macht, dann erzählt er, dass er sich um die Gesundheit von Beschäftigten kümmert und Unternehmen dabei unterstützt eine Gesundheitskultur zu entwickeln. Dabei stehe der Mensch selbst, aber auch die Ziele und Bedürfnisse der Unternehmen, die ihn beauftragen, im Mittelpunkt seines Interesses und Handelns. Er managet dabei aber nicht die Gesundheit der Menschen, wie einige denken, sondern er unterstützt die Menschen dabei, ihre Gesundheit über den beruflichen Kontext hinaus, optimal zu gestalten. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten und deren Leistungsfähigkeit hängen unmittelbar zusammen. Insofern ist der Unternehmenserfolg mittels professionellem BGM eng geknüpft an die Etablierung und Optimierung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen. Unternehmen gibt er dabei Hilfe zur Selbsthilfe, da 80% dessen, was Sie benötigen, um BGM zu implementieren bereits vorhanden sind.

Was ist BGM für Axel nicht?

Nach kurzer Überlegung antwortete Axel, dass das im Auge des Betrachters liegt, es jedoch einige Rahmenbedingungen gibt, an die die Orientierung bieten (z.B. gesetzliche Vorgaben, oder den Gesundheitsförderprozess aus dem Handlungsleitfaden Prävention der GKV). Doch eine Sache gab es, die ihm schwer im Magen lag. Er nannte sie ,,Alibi-Veranstaltungen“, dazu zählen z.B. Wettbewerbe für Beschäftigte, Mitgliedschaften im Fitnessstudio, Gesundheitstage, Obstkörbe usw.

Sicherlich hat jeder dieser Maßnahmen eine Berechtigung, insbesondere als Motivationshilfe. Aber wenn es nur bei dieser einen, isolierten, Veranstaltung bleibt, dann reicht es nicht, so Axel. Die Folgen von einmaligen Veranstaltungen sind nicht nur verpasste Unternehmensziele, sonder mitunter auch enttäuschte Beschäftigte, die nicht nachvollziehen können, wohin die Reise führen soll; selbst wenn die Aktion an sich Spaß gemacht hat.

Axel erzählte mir, dass solche Veranstaltungen aber auch durchaus sinnvoll genutzt werden können, beispielsweise als Kick-Off für das BGM an sich oder als Rahmen nachfolgender Maßnahmen.

Wenn ein Gesundheitstag durchgeführt wird, dann sollte er nicht nur veranstaltet werden, weil Budget dafür vorgesehen ist, sondern als Einstieg für Folge-Projekte.

Beispiel: Ihr plant einen Gesundheitstag zum Thema ,,Stress“. Ihr bietet verschiedene Stressmessungen und Workshops an. Anschließend stellt sich heraus, dass viele Mitarbeitenden gestresst sind. Dann nutzt diese Ergebnisse und leitet neue Maßnahmen wie Entspannungskurse oder Seminare ein. Zeigt den Mitarbeitenden, dass ihr die Bedürfnisse und Ergebnisse ernst nehmt und Taten folgen lasst.

Was ist evidenzbasiertes BGM?

Kurz und knapp ausgedruckt von Axel ,,Tue nur das, was wirkt.“ und was im besten Falle zu den Kennzahlen oder den Punkten, die man erhoben hat, die höchste Wahrscheinlichkeit bietet, auch Einfluss nehmen zu können.

Eine ausführliche Erklärung, anhand eines Beispiels, bekommst du von Axel ab Minute 19.

Fazit: Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Schrittzähler und Obstkörbe können noch lange nicht die Gesundheit der Beschäftigten verbessern. Deswegen empfiehlt es sich immer nach der Evidenz der geplanten Maßnahmen zu fragen. Hinterfragt, ob diese Maßnahmen wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit haben, sowohl gesundheitlich als auch betriebswirtschaftlich. Reduziert ggf. eure Angebote und setzt auf nachweislich wirksame Maßnahmen in einer klaren BGM Struktur multimodal aufeinander aufbauen und multiprofessionell umgesetzt werden. Setzt Euch erreichbare Ziele, nutzt die Strukturen, die es gibt und macht Euch schlau, was wirkt, um regelmäßig die Wirksamkeit Eures BGM zu überprüfen. So gelingt es Euch ein evidenzbasiertes BGM, das zu Euch und Eurer Firma passt, zu schaffen.

YouTube: Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

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Buchempfehlung: Praxishandbuch BGM von Prof. Dr. Martin Lange

Buchempfehlung: Praxishandbuch BGM von Prof. Dr. Martin Lange

Buchempfehlung: Praxishandbuch BGM von Prof. Dr. Martin Lange

Buchempfehlung: Praxishandbuch BGM von Prof. Dr. Martin Lange:

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiges Thema, das immer mehr Unternehmen auf den Plan ruft. Denn gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind die Grundlage für einen erfolgreichen Betrieb. Doch was genau ist Betriebliches Gesundheitsmanagement eigentlich? Und welche Schritte müssen unternommen werden, um es erfolgreich umzusetzen? Martin Lange gibt in seinem Praxishandbuch Betriebliches Gesundheitsmanagement konkrete Antworten auf diese Fragen und im heutigen Interview gibt er einen kleinen Einblick in sein Buch.

Podcast-Episode: Buchempfehlung: Praxishandbuch BGM von Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Home-Office - Martin Lange

Hier die Kontaktdaten von Prof. Dr. Martin Lange:

Mail: mlange@ist-hochschule.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-lange-608486249/

Dieses Jahr wurde das Praxishandbuch fürs BGM veröffentlicht. Es hat mehr als 600 Seiten, erzählt Martin. Dabei sollten es nie so viele Seiten werden. Grob waren 300 Seiten geplant, doch hatten die anderen Autoren so viele Ideen, dass es nun ein 636-Seiten-Werk geworden ist.

Für wen ist das Buch?

Martin empfiehlt sein Buch für Anwender des BGM, die den eigenen Wissenshorizont erweitern möchten. In dem Buch wurde auf eine emotionale und leichte Sprache verzichtet. Jedoch ist es auch keine hochkomplexe Sprache. Alle Autoren haben neutral und wissenschaftlich fundiert geschrieben. Martin beschreibt das Buch zudem als seriös und sagt, dass das Buch an manchen Stellen auch eine schwere Kost ist, vor allem dann, wenn es in die Gesundheitsmodelle reingeht. Doch diese ,,schwere Kost“ hat auch seinen Grund, denn jede/r kann im BGM arbeiten und bei dem verfassen des Werkes war es Martin wichtig, dass jede/r dieses Buch lesen kann, egal welche gesundheitlich wissenschaftlichen Grundlagen der oder die Leser/in mitbringt.

Somit ist das Buch für eine große Bandbreite geeignet, richtet sich aber vorrangig an Entscheider und Umsetzer des BGM.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Das Buch behandelt alle Themen, die im BGM wichtig sind. So werden einmal die gesundheitswissenschaftlichen Grundlagen zu Beginn des Buches erklärt, dann geht es über in den Ablauf des BGM: Strukturaufbau, Prozesse und Ergebnisse. Am Ende folgt ein Ausblick in die Zukunft, wozu z.B. Agilität, New Work oder Arbeit 4.0 zählen.

Was sicherlich interessant ist, wenn du überlegst das Buch zu kaufen: Es wird in allen Kapiteln praxisorientiert geschrieben, so werden auch die Effekte von Maßnahmen erläutert.

Auf die einzelnen Kapitel gehen wir in der Episode genauer ein, also wenn du mehr erfahren möchtest, dann höre in den Podcast.

Fazit: Buchempfehlung: Praxishandbuch BGM von Prof. Dr. Martin Lange

Das Praxishandbuch ist ein Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem BGM auseinandersetzen. Es verbindet Theorie und Praxis und verzahnt diese gleichzeitig mit neuen Denkansätzen für eine komplexe Arbeitswelt. Den wachsenden Herausforderungen, wie Fachkräftemangel, Digitalisierung oder auch Agilität sind nur drei von vielen Herausforderungen, der wir uns in der heutigen Arbeitswelt stellen müssen. Doch mittels eines funktionierenden BGM kann man diese Aufgaben meistern.

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BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri

BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri

BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri

BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri:

Oft stehen Unternehmen vor der Frage: Warum soll ich ein BGM einführen? Lohnt das überhaupt?

Um Euch nicht nur theoretisch zu erklären, warum jedes Unternehmen ein BGM einführen sollte, sondern auch aus der Praxis zu berichten, habe ich mich wieder ins Auto gesetzt, um ein Podcast-Interview aufzunehmen.  

Mein Weg führte mich nach Waren an der Müritz zur Agentur ,,4eck Media“. Dort traf ich auf den Unternehmer Matthias Petri, der mit seinem Bruder zusammen diese Agentur gründete.

Matthias gibt einen Einblick in sein Unternehmen und seine BGM-Maßnahmen. Auch das Thema Arbeitgeberattraktivität und Recruiting besprechen wir im Podcast. Zusätzlich gibt er 3 simple Hacks für ein optimales Recruiting mit auf den Weg.

Podcast-Episode: BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri

BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri

Hier die Kontaktdaten von Matthias Petrie:

E-Mail: info@4eck-media.de

Telefon: 03991 7787032

Website: https://4eck-media.de/

TutKit: https://www.tutkit.com/de

Wer ist Matthias Petri?

Matthias Petri ist einer der zwei Geschäftsführer von ,,4Eck Media“. Die Agentur hat sich auf Design und Entwicklung spezialisiert. Außerdem haben sie das Portal ,,TutKit.com“ gegründet. Dieses Portal richtet sich an Privatkunden, Institutionen und Firmen, die ihr Know-how für digitale Werkzeuge erweitern wollen. Verschiedene Online-Kurse über Bildbearbeitung bis hin zum Newsletter-Marketing können genutzt werden. Auch gibt es diverse Vorlagen für Plakate, Broschüren etc.

Wenn man das so hört, müsste man davon ausgehen, dass Matthias irgendetwas in Richtung ,,Mediendesign“ studiert oder gelernt hat, oder? Doch dem ist nicht so. Matthias ist studierter Polizist. Kam dank des Besuchs von George Washington Bush im Jahr 2006 mit Mediengestaltung in Berührung. Er bot sich bei der Polizei an, diverse Printmedien für diesen Besuch zu gestalten, mit Erfolg!

Auf der Karriereleiter bei der Polizei kletterte er weiter nach oben, wurde Pressesprecher bei der Polizei in Neubrandenburg. Trotzdem entschied sich Matthias, den sicheren Job an den Nagel zu hängen und seinen eigenen Träumen nach zu gehen.

Wie schaut der Unternehmensalltag aus? Wie ist dein Team?

,,Tatsächlich glaube ich, sind wir als Agentur ganz angenehm für die Mitarbeitenden, denn bei uns gibt es keine Überstunden. […] Wir achten sehr stark auf unsere Work-Life-Balance.“ Zusätzlich ergänzte Matthias, dass er bei der Wahl seiner Mitarbeitenden mehr auf das Soziale statt auf das Fachliche setzt. Mit der Begründung, dass man das Fachliche lernen kann.

Und so hat er eine bunte Mischung in seinem Team. Viele haben studiert, doch meist nichts mit Mediengestaltung o.Ä. So ist in seinem Team beispielsweise ein Psychologe oder einen Physiker. Und sie alle sind gewillt, täglich etwas Neues zu lernen, so wie Matthias auch.

Welche Herausforderungen gibt es im Agenturgeschäft?

Vorweg sagte Matthias, dass es diese Herausforderungen wohl nicht nur im Agenturbereich, sondern überall gibt – die Suche nach geeignetem Personal.

Er sagt, dass es schwer ist spezifische Stellen mit dem richtigen Personal zu besetzen. Denn hier in MV, gibt es nicht viele Fachkräfte. Viele Menschen zieht es in die große weite Welt, nicht nach MV. Um dieses Problem zu umgehen, hat 4Eck Media auch Mitarbeiter in andern Regionen oder sogar Ländern, z.B. in der Türkei oder der Ukraine. Des Weiteren passt er sich den Wünschen der Mitarbeitenden an. So gibt es keine Pflicht ins Büro zu kommen. Die Teamkollegen können im Home Office sein oder in einem Coworking Space arbeiten.

Wer Personal sucht, sollte vielleicht auch mal über den Tellerrand hinaus schauen und alte Strukturen durchbrechen.

Wie finde ich neue Mitarbeiter?

Matthias hat mir drei Hacks genannt, mit denen man seine Arbeitgeberattraktivität steigern und potentielle Mitarbeiter gewinnen kann.

  1. Mach dir dein ,,Warum“ klar
  2. Suche dort nach neuen Mitarbeitenden, wo sie auch unterwegs sind
  3. Nutze ,,Push Notifications“
  4. Keine klassischen Stellenanzeigen, werde kreativ
  5. Habe ein Imagevideo

Wen du diese Tipps ausführlich erklärt haben möchtest, solltest du nochmal in den Podcast hören.

Fazit: BGM in der Agentur | Interview mit Matthias Petri

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg eines Unternehmens. Durch die Einführung von Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter wird sichergestellt, dass diese leistungsfähig bleiben und dem Unternehmen langfristig erhalten bleiben. Gleichzeitig trägt es dazu bei, neue Mitarbeiter zu gewinnen und die Bindung der bestehenden Mitarbeiter an das Unternehmen zu stärken.

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Wie führe ich ein erschöpftes Team?

Wie führe ich ein erschöpftes Team?

Wie führe ich ein erschöpftes Team?

Wie führe ich ein erschöpftes Team?:

In deinem Team ist die Luft raus? Deine Mitarbeiter sind nur noch körperlich anwesend? Motivation, gute Laune und Ehrgeiz haben sich aus dem Staub gemacht?

Dann wird’s Zeit, dass du wieder Schwung in den Laden bringst. Dabei sollst du als Führungskraft kein Therapeut sein oder jemanden zu etwas zwingen. Du musst nur vier Dinge umsetzen, um mit deinem Team wieder Vollgas zu geben! Also, los geht’s!

Podcast-Episode: Wie führe ich ein erschöpftes Team?

Viele Kunden fragen uns, warum bei uns immer alles so reibungslos funktioniert und wie unser Team immer so motiviert und zielstrebig sein kann. Aber wisst ihr was? Auch bei uns klappt nicht alles, meist funktionieren so 60-70%, die anderen Prozente waren ,,umsonst“.

Vor allem die Corona-Pandemie war für unser Team bis jetzt die größte Herausforderung. Von jetzt auf gleich wurden uns alle Aufträge gestrichen. Von heut auf morgen war nichts mehr, wie es vorher war. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, haben wir die Zeit genutzt. Innerhalb kürzester Zeit haben wir statt Outdoor-Trainings diverse Online-Trainings, -Seminare und –Workshops angeboten. Scheitern kam für uns nicht in Frage! Natürlich gab es Team-Kollegen, die der festen Überzeugung waren, dass das alles eh nichts wird und die haben dann unser Team verlassen. Davon haben wir uns aber nicht unterkriegen lassen, wir haben Wege gesucht, die uns trotzdem, auch mit weniger Personal zum Ziel führen. Und das mit Erfolg!

Und welche vier Dinge, vor allem für uns Führungskräfte (mich, Hannes und meinen Geschäftpartner Andreas) wichtig waren, folgen nun:

  1. Vorbild sein
  2. Lasten von den Schultern der anderen nehmen
  3. Sicherheit schaffen
  4. Sinn schaffen

Alle vier Punkte werden im Podcast nochmal an unserem Unternehmen erklärt, wenn euch das interessiert, dann hört in den POdcast.

Fazit: Wie führe ich ein erschöpftes Team?

Damit das eigene Team gesund und leistungsfähig ist und bleibt, ist es wichtig das Mensch und Unternehmen zusammen agieren. Als Unternehmen sollte man die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter kennen, als Vorbild vorangehen, Halt bieten und Freiraum für Kreativität lassen.  

Schreibt uns doch eure Erfahrungen zum Thema: Erschöpfte Teams. Vor welchen Herausforderungen steht ihr gerade? Wie meistert ihr Tiefpunkte? Wir sind gespannt.

Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Wie führe ich ein erschöpftes Team?

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Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann:

Viele von uns verbinden Gewohnheiten mit negativen Eigenschaften, beispielsweise das Rauchen. Auch Menschen, die tägliche Routinen haben, werden häufig gefragt, ob sie eine Macke haben. Modern ist es, einfach in den Tag hinein zu leben oder? Dabei bieten uns Gewohnheiten so viel Mehrwerte und fördern unsere Gesundheit.

Im Podcast ist heute Dr. Dirk Lümkemann zu Gast und wir sprechen über gesunde Gewohnheiten und warum unsere Eigenverantwortung dabei eine wichtige Rolle spielt.

Podcast-Episode: Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten

Wer ist Dr. Dirk Lümkemann?

,,Dirk Lümkemann überträgt seine Leidenschaft für Sport und Gesundheit auf die Gebiete der Gesundheitsförderung und Prävention. Er hat als Führungskraft im Gesundheitsmanagement der SPAR Handels AG wertvolle Kenntnisse über Führung, Strukturen und Prozesse in Unternehmen gesammelt. Seine langjährige Tätigkeit als Generalsekretär des Deutschen Sportärztebundes und der kontinuierliche Austausch mit dem wissenschaftlichen Beirat von padoc stehen für die fortlaufende Integration aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in die padoc Konzepte. Als Mitglied der Expertengruppe Gesundheitsmanagement der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. hat Dirk Lümkemann praxisnahe Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche deutscher Unternehmen entwickelt.„- Dr. Dirk Lümkemann

Was bedeutet Betriebliches Gesundheitsmanagement für Dr. Dirk Lümkemann?

Gesundheitsmanagement bedeutet für Dirk in aller erster Linie, sich um die Gesundheit der Menschen zu kümmern. Gesundheit ist nach der neuen Definition der WHO, eine Fähigkeit. Und das bedeutet, dass man die Menschen dazu befähigen sollte, in ein besseres Gesundheitsverhalten zu kommen, um anschließend dadurch den Gesundheitszustand zu verbessern.

Beim BGM sollte vor allem der Mensch im Mittelpunkt stehen, erklärt uns Dirk, damit man ihm helfen kann, den Gesundheitszustand zu fördern, damit er seine gesetzten Gesundheitsziele erreichen kann. Anschließend profitieren Mitarbeiter und Unternehmen.

Reicht ein BGM für mehr Gesundheit oder müssen Mitarbeiter mehr Eigenverantwortung zeigen?

Schauen wir auf unser Gesundheitssystem, fällt auf, dass wir bei gesundheitlichen Problemen die Verantwortung immer abgeben können. Habe ich Rückenschmerzen, dann gehe ich zum Arzt, der wird mir dann sicherlich eine Überweisung zum Physiotherapeuten geben oder ein Rezept für Schmerzmittel verschreiben. Bei größeren Beschwerden wird man ins Krankenhaus eingewiesen. Viele Menschen haben also nicht die Idee, die Probleme selbst in die Hand zu nehmen, um gesünder zu werden oder zu bleiben, so Dirk.

Viele Männer und Frauen leiden vorrangig an Zivilisationskrankheiten, die z.B. durch schlechte Ernährung und Bewegungsmangel auftreten. Dabei kann doch jeder selbst die Ursache bekämpfen. Verhaltensänderung ist das Zauberwort. Denn Krankheiten sind in den meisten Fällen kein Schicksal, sie sind durch das eigene Verhalten bedingt, die Ausnahme bestätigt die Regel.

Was sind die größten Gesundheitsgefahren in Deutschland?

In Deutschland untersuchte man die größten Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung. Dirk erzählte, dass 87 Risiken untersucht worden sind. Die Top 7 sind folgende:

  1. Rauchen
  2. Hoher Blutdruck
  3. Blutzuckerwerte
  4. Hohes Übergewicht
  5. Ernährungsrisiken
  6. Starker Alkoholkonsum
  7. Hohe Cholesterinwerte

Dies sind alles Gesundheitsrisiken, die durch das eigene Verhalten beeinflusst werden. Und wenn Unternehmen gesunde und Leistungsfähige Mitarbeitende wollen, dann sollten sie Maßnahmen im Rahmen des BGMs einsetzen, die diese Risiken reduzieren. Je weniger diese Probleme auftreten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeitenden bis zum 67. Lebensjahr gesund im Unternehmen arbeiten können.

Wie kann ich Gewohnheiten optimieren?

Man sollte nicht auf die Gewohnheiten schauen, die die Menschen schon haben. Auch nicht probieren schlechte Gewohnheiten abzugewöhnen, denn das braucht ebenfalls viel Kraft. Viel besser ist es, neue Gewohnheiten zu bilden.

Als Beispiel: Du greifst in stressigen Situationen zu Süßigkeiten.

Diese Gewohnheit möchtest du gern ändern und lieber eine andere Methode zur Entspannung einsetzen. Also nutze die Süßigkeiten nicht zur Erholung und Entspannung, sondern esse sie, weil sie dir schmecken und du sie nicht zur Entspannung brauchst.

Tipp: Wenn du eine Gewohnheit ersetzen willst, solltest du dir immer überlegen, was zu dir passt, was du in deinem Alltag integrieren kannst, um deine Ziele zu erreichen.

Schlechte Gewohnheiten durch bessere ersetzen ODER neue aneignen ODER Gewohnheiten mit anderen Gewohnheiten kombinieren?

Am besten funktioniert es, immer Gewohnheiten mit anderen Gewohnheiten zu kombinieren.

Beispiel: Ein Mann hat sich vorgenommen mehr Obst zu essen, denn er isst zu wenig Obst. Er weiß, dass Obst wichtig ist und möchte deswegen nun täglich Obst essen. Anschließend hat er geschaut, welche Gewohnheit er hat. Sie sah wie folgt aus: Er ist morgens ins Büro, hat die Tasche abgestellt und den PC hochgefahren. Anschließend ist er in die Teeküche um sich einen Kaffee zu kochen. Eine perfekte Voraussetzung um die Portion Obst einzubauen! Also hat er zu dem Kaffee sich noch sein Portion Obst geschnitten. Diese Gewohnheit hat sich nach und nach eingespielt und ist schließlich zu einer Routine geworden.  

Fazit: Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Gewohnheiten sind Entscheidungen, die jeder von uns tagtäglich (unter-)bewusst trifft. Sie haben uns so stark im Griff, dass sie unser Leben bestimmen. Nicht umsonst sagt man ,,Macht der Gewohnheit“. Jedoch haben immer mehr Menschen Gewohnheiten, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Alles soll immer komfortabler und bequemer werden. Doch das tut uns und unserem Körper nicht gut. Zivilisationskrankheiten sind häufig die Folge. Ein BGM kann helfen, diese Gewohnheiten der Mitarbeiter neu zu gestalten und so mehr Wohlbefinden, Gesundheit, Glück und Erfolg schaffen.

YouTube-Episode: Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

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Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen

Mitarbeiterengagement messen

Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen

Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen:

In der letzten Episode habt ihr erfahren, welche Vorteile ein Employee Engagement für das Unternehmen breit hält. Für alle, die nicht reingehört oder gelesen haben, hier nochmal einige Vorteile: Rentabilitätssteigerung, sinkende Fluktuationsrate und Krankenstände.

Nahtlos anschließend geht’s heute darum, wie man denn nun das Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen kann.

Podcast-Episode: Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen

Um überhaupt erst einmal zu erfahren, an welchen Stellschauben Ihr drehen müsst, um das Mitarbeiterengagement zu erhöhen, bietet sich eine Mitarbeiterbefragung an. Mit einer geeigneten Umfrage, lässt sich die Motivation sogar messen!

Bestenfalls hat Eure Umfrage ca. 30 Fragen und wird einmal jährlich durchgeführt. Nutzt die Umfrage und holt Euch Feedback von den Mitarbeitenden ein, um anschließend gezielt mit Maßnahmen zu reagieren. Selbst wenn Ihr einige Anregungen nicht umsetzen könnt, ist das nicht schlimm. Wichtig ist, dass Ihr Gründe liefert, warum Ihr die Anregungen nicht nutzt. Die Beschäftigten werden Verständnis aufbringen und werden fühlen sich trotzdem wertgeschätzt. Falls nicht, dann sprecht mit den einzelnen Personen.

Mehr Infos zum Thema ,,Mitarbeiterbefragung“ erhaltet Ihr in einer vergangenen Episode: HIER

Was beeinflusst das Mitarbeiterengagement positiv?

Studien haben gezeigt, dass folgende Faktoren den größten Einfluss auf das Employee Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden haben. Hier sind einmal die Wichtigsten aufgelistet:

  • Zusammenarbeit
  • Kommunikation
  • Unternehmensführung
  • Unternehmenskultur
  • Kundenorientierung
  • Work-Life-Balance
  • Arbeitsprozesse
  • Sicherheit

Die verschiedenen Einflussfaktoren werden im Podcast genauer erläutert.

Fazit: Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen

Das Employee Engagement ist eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Mitarbeitern. Bei dieser Zusammenarbeit wird niemand jemals zu 1000% zufrieden sein und man wird auch nie alle Wünsche und Anforderungen der Mitarbeiter erfüllen können, aber alle können gemeinsam daran arbeiten, einen besseren Ort zu schaffen. Wie hoch ist das Engagement Eurer Mitarbeiter? Wo könnt Ihr noch was verbessern? Habt Ihr Tipps, die wir unbedingt noch aufführen sollen? Dann schreibt uns! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Mitarbeiterengagement positiv beeinflussen

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Employee Engagement

Employee Engagement

Employee Engagement

Employee Engagement:

Wenn du wissen möchtest, wie du in deinem Unternehmen die Rentabilität steigern, den Krankenstand senken und die Fluktuation reduzieren kannst – bleib dran, denn in der heutigen Episode erklären wir, wie du das mithilfe von Employee Engagement (dt. Mitarbeiterengagement) schaffst.

Podcast-Episode: Employee Engagement

Was ist Employee Engagement?

Employee Engagement (dt. Mitarbeiterengagement) beschreibt Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden. In erster Linie stellt man sich die Frage: Wie motiviert sind meine Mitarbeitenden, an den Unternehmenszielen mitzuarbeiten?

Das Mitarbeiterengagement setzt sich dabei aus drei Teilbereichen zusammen:

  1. Kognitiv: Wie denkt der Mitarbeitende über das Unternehmen? Trägt er die Werte mit?
  2. Emotional: Welche Gefühle hat der Beschäftigte auf der Arbeit? In der zufrieden mit den Aufgaben, der Arbeitsumgebung, …?
  3. Verhaltensorientiert: Werden die Tätigkeiten des Beschäftigten mit Engagement und Motivation erledigt? Ist sein Verhalten dem Unternehmen gegenüber Loyal? Würde er den Arbeitgeber weiterempfehlen?

Warum ist Mitarbeiterengagement so wichtig?

Viele Studien belegen, dass Beschäftigte, die sich auf Arbeit engagieren, hilfreicher für das Unternehmen sind, die Ziele zu erreichen. Warum? Engagierte Mitarbeiter …

  • sind produktiver.
  • lösen schneller Probleme.
  • entwickeln sich weiter.
  • sind hilfsbereit.
  • bleiben langfristig im Unternehmen.

Was beeinflusst das Mitarbeiterengagement?

Das Engagement der Mitarbeitenden kann durch folgende drei Bereiche beeinflusst werden:

  1. Persönlichkeit
    • Jeder Mensch ist trägt eine individuelle Persönlichkeit in sich, die enorme Auswirkungen auf dessen Engagement hat. Deswegen ist es wichtig, dass man bereits bei der Rekrutierung potentieller Fachkräfte herausfindet, ob die Bewerberin oder der Bewerber sich mit den Unternehmenswerten identifizieren kann.
  2. Arbeitsplatz
    • Zum Arbeitsplatz zählt nicht nur das Räumliche, sondern auch das Miteinander der Belegschaft. Das Employee Engagement kann durch folgende Dinge positiv beeinflusst werden: angenehme Arbeitsatmosphäre, se,parate Räume für Ruhearbeiten, ergonomische Arbeitsplätze und moderne Tools zur Unterstützung des Workflows.
  3. Führungsstil
    • In jedem Unternehmen ist es wichtig, dass man seine Mitarbeitenden wertschätzt, sie als Vorgesetzter unterstützt (einzeln und im Team) und ihnen die Möglichkeit gibt, eigene Entscheidungen zu treffen. Außerdem sollte die Tätigkeit abwechslungsreich gestaltet sein und das Gefühl geben, sinnvolle Arbeit zu leisten.

Welche Vorteile bietet ein hohes Employee Engagement?

  1. Umsatzsteigerung
    • Laut der Gallupstudie weisen hoch engagierte Teams eine um 20% höhere Rentabilität für Unternehmen auf.
  2. Senkung der Abwesenheit
    • Laut der Gallupstudie verringert sich die Abwesenheit der Mitarbeiter um 41%.
  3. Senkung der Fluktuation
    • Das Oxford Handbuch für positive Psychologie gibt an, dass engagierte Mitarbeiter de Arbeitsplatz in ihrer Organisation zu 87% seltener verlassen. Dies senkt gleichzeitig die Kosten für die Rekrutierung neuer Fachkräfte.

Fazit: Employee Engagement

Jedes Unternehmen wünscht sich engagierte Mitarbeiter, denn sie interessieren sich für die Arbeit und haben Spaß an ihr. Außerdem können sie ihre Stärken an richtiger Stelle auf Arbeit einbringen und möchten sich kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln. Kurz um: Engagierte Beschäftigte sind bestrebt, ihr Bestes zu geben und beeinflussen damit positiv den Erfolg des Unternehmens. Jede Organisation hat das Glück selbst in der Hand, wenn es um das Thema Employee Engagement geht und kann selbst Einfluss drauf nehmen. Welche Erfahrungen habt Ihr mit Employee Engagement? Schreibt es uns! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange:

Wachsender Zeitdruck, weniger Pausen, neue Aufgaben, zu hohe Erwartungen usw. Alles Anforderungen in der Arbeitswelt, die krankmachen. Abhilfe kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement schaffen. Doch wie hat sich das BGM eigentlich entwickelt? Wann fing es an, dass man die Gesundheit der MitarbeiterInnen förderte?

Gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Lange spreche ich über die Evolution des BGM.

Podcast-Episode: Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Home-Office - Martin Lange

Hier die Kontaktdaten von Prof. Dr. Martin Lange & der IST-Hochschule:

Web: https://www.ist-hochschule.de/dozent/5963/lange

Mail: mlange@ist-hochschule.de

Telefon: 0800 / 478 0800

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Wie begann das BGM? Wo stehen wir heute?

Ein festes Datum für den Beginn des BGM gibt es nicht, denn es war eine Entwicklung mehrerer Disziplinen und Bestrebungen. Prof. Dr. Martin Lange ordnet den Einstieg in die 60er und 70er Jahre ein, als die ersten Maßnahmen zu Arbeits- und Gesundheitsschutz eingeführt wurden. Zum Beispiel wurde das Jugendarbeitschutzgesetz 1960 beschlossen.  

Im Jahr 1986 wurde die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung beschlossen. Sie rief zu einem neuen Gesundheitsbewusstsein auf. Mit ihr rückte noch mehr die gesundheitsförderliche Gestaltung der Lebenswelt in den Fokus.

Früher stand das Individuum im Fokus, mit dem Ziel, die Gesundheit so zu unterstützen, dass die Menschen viel leisten können. Mit der Zeit kam ein Wandel und die Organisationen haben erkannt, dass sie den Menschen mehr entgegenkommen müssen und die Ressource Gesundheit nicht für die Arbeit aufgebraucht werden sollte, sondern die Menschen noch genügen Kraft und Gesundheit für sich selbst haben. Warum? Weil sie vielleicht noch Angehörige pflegen müssen, die eigenen Kinder uvm.

Wie wird sich das BGM weiterentwickeln?

Stichwort: Digitalisierung.

Diese sollten wir viel mehr nutzen, denn man kann mit den digitalen Medien viel mehr Menschen erreichen, die man sonst nicht erreichen würde. Jeder sollte der Digitalisierung eine Chance geben und nicht gleich sagen ,,Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“. Es gibt unzählige Möglichkeiten auch erstmal klein anzufangen und z.B. Spush-Benachrichtigungen oder Kalendereinträge zu nutzen.

Auch die hybride Variante kann eine Lösung sein, um alle abzuholen. So kann z.B. ein Seminar sowohl vor Ort als auch online stattfinden und mehr TeilnehmerInnen sind möglich.


Stichwort: Homeoffice.

Auch das Thema Homeoffice muss an dieser Stelle genannt werden. Fakt ist, wir wissen noch zu wenig über das Homeoffice. Wir sprechen davon, dass es das Allheilmittel ist und die super Entlastung bietet, aber warum? Wir wissen doch noch gar nicht, wie sich Homeoffice auf eine 5-köpfige Familie mit kleinen Kindern, in einer kleinen Wohnung, auswirkt. Wie geht’s denen, die gar nicht die Möglichkeit haben im Homeoffice zu arbeiten, weil Ihr Job es nicht hergibt? Sicherlich werden wir es in Zukunft erfahren, doch viele Dinge werden sich ändern. Dazu zählen: Arbeitsprozesse, Führung, soziale Ungleichheit und kulturelle Unterschiede. Dies sind 4 Themen, die mit dem Homeoffice eng zusammenhängen. Sie werden für ein BGM viel Arbeit bereithalten, denn wir müssen diese Dynamiken erstmal greifen und sortieren. Dort braucht es mehr Ansätze als nur Präventions- und Gesundheitskurse.

Wie empfindet Ihr die Evolution des BGM? Was denkt Ihr, wad die Zukunft bringt? Oder habt Ihr noch weitere Fragen an mich oder Prof. Dr. Martin Lange? Dann findet Ihr die Kontaktdaten HIER. Wir freuen uns von Euch zu hören oder zu lesen.

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