Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl:

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold… so sagt man, manchmal ist es wichtig seinen Ideen und Vorschlägen eine Stimme zu geben, manchmal ist es noch wichtiger zuzuhören. Wer in großen Unternehmen als BGM-Beauftragter fungiert, sollte nicht nur Bock auf seinen Job haben, sondern auch den Mut oder die Sprachgewandtheit seine Ideen vorzubringen. Nur dann kann das BGM in diesem Unternehmen erfolgreich sein. Dass das aber nicht immer ganz einfach ist, weiß vor allem Veronika Jakl. Sie ist unsere heutige Interviewgästin und beschäftigt sich seit 11 Jahren mit genau diesem Thema.

Podcast-Episode: Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Wer ist Veronika Jakl:

Veronika lebt und arbeitet in Wien als Arbeitspsychologin und trifft in Unternehmen immer wieder auf BGM-ExpertInnen oder Arbeitsschutzbeauftragte, die im Grunde sehr gut ausgebildet und geschult sind, aber nicht in der Lage ihre Interessen und Vorschläge im Vorstand zu kommunizieren oder durchzusetzen. Sie hat es sich also zur Aufgabe gemacht, Kommunikationskompetenzen der BGM- Koordinatoren zu erarbeiten oder zu erweitern. Sie berät sowohl interne als auch externe Anbieter, die mit ihrem bisherigen Handeln weniger Erfolg hatten. 

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren - Interview mit Veronika Jakl

Hier die Kontaktdaten von Veronika Jakl:

Arbeitspsychologie Jakl: https://apjakl.at/

E-Mail: veronika.jakl@apjakl.at

LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/veronika-jakl

Online-Kongress „Pioniere der Prävention 2021“ von 23. bis 27. August 2021: https://pionierederpraevention.com/kongress

Online-Akademie für PräventionsexpertInnen: https://pionierederpraevention.com

Wie wird erfolgreich kommuniziert?

Veronika hat uns verraten, wie die Sachlage ist und was man tun kann, um diese zu verbessern.

  1. Innerbetrieblich
    • Vor allem in großen Unternehmen gibt es mehrere Hierarchieebenen und traditionelle Rollen, dort fällt es schwerer Vorschläge vorzutragen
    • Wenn die MitarbeiterInnen in der Position der/s BGM-beauftragten dann auch noch ein geringes Selbstbewusstsein haben, Angst mit dem Vorgesetzten zu sprechen, fällt auch dies nachteilig aus
    • BGM-Beauftragte haben in großen Betrieben häufig wenig Entscheidungs- und Handlungsspielraum
  • Hilfreich kann sich auswirken:
    • Reflexion der eigenen Haltung
    • Austausch mit anderen in ähnlichen Positionen (auch außerhalb der eigenen Firma)
    • Verbündete in der Führungsetage suchen
    • Empathie dem Vorgesetzten gegenüber deutlich machen, um Interessen herauszufiltern
  1. Externe Dienstleister
    • Sind häufig selbstbewusster
    • Sind jedoch missionarisch („Sie müssen dies und das, …steht im Gesetz.“)
    • Gehen häufig zu wenig auf die Bedürfnisse des Unternehmers ein, es gibt Gründe, warum die eine oder andere Maßnahme bis dato nicht erfolgt ist, weil 1. …, 2. …, 3. …
  • Hilfreich kann sich auswirken:
    • Sich mit dem Unternehmer auf Augenhöhe begeben
    • Auch hier, Empathie zeigen – Nicht mit Fakten auffahren, sondern die Vorteile in den Vordergrund rücken
    • Referenzrahmen abstecken (alles kann, nichts muss, was gibt das Budget her?)

Fazit: Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Am Ende zeigt es sich wieder, Kommunikation ist alles. Gesagtes, aber auch nicht Gesagtes
in den richtigen Kontext bringen, mutig sein und die Interessen vortragen und an
Gegebenheiten anpassen. Dann sollte es eigentlich funktionieren. Viel Erfolg!

Falls Ihr weitere Fragen habt oder Anregungen braucht, dann kontaktiert Veronika Jakl direkt oder meldet euch bei uns!

Wir freuen uns auf eure Nachricht an info@outness.de.

Bis dahin, bleibt gesund!

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Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit:

Viele Köche verderben den Brei. So heißt es ja immer, wenn jeder seine Meinung zu etwas beiträgt oder viele Leute an einer Aufgabe arbeiten. Meist kommt dabei nichts Gutes rum. Anders beim sogenannten „crowdworking“. Da ist es gewollt, dass viele Menschen an einer Aufgabe arbeiten. 

Podcast-Episode: Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Was ist Crowdworking?

Crowdworking ist eine moderne Form des Zusammenwirkens in der heutigen Arbeitswelt. Dabei werden komplexe Arbeitsaufgaben in viele kleine Einzelaufgaben zerlegt und auf die Mitarbeitenden verteilt. Beim Crowdsourcing werden diese sogenannten Mirko-jobs an Externe Arbeitskräfte abgegeben. Diese können dann frei entscheiden wann, wo und wie sie den Job erledigen. Durch die Digitalisierung ist es den Crowdworkern von überall auf der Welt möglich, kooperieren zu können. Dafür gibt es speziell konzipierte Arbeitsplattformen oder Apps. Je nach Art und Umfang der Aufgaben, lassen sich schnell ein paar Euros dazuverdienen. Für das Eingeben von Daten oder die Produktion kurzer Texte, ist keine spezielle Ausbildung nötig. Manchmal ist Fachwissen von Nöten oder für große Projekte auch mal Profis.

Vorteile und Nachteile des Crowdworking?

Die Vorteile des Crowdworking sind:

  • Die Arbeitgeber können ihren Mitarbeiterbedarf individuell steuern
  • Sie sparen Kosten für feste Arbeitskräfte
  • Sie profitieren von der Kreativität der CrowdworkerInnen, die nach für sie optimalen Bedingungen freischaffend sein können
  • Crowdworking-MA sind flexibel und können durch ihre projektspezifischen Einsätze ihren Horizont erweitern

Die Nachteile des Crowdworking sind:

  • Anonymität kann zu weniger Loyalität dem Auftraggeber gegenüber führen
  • Risiko des Kompetenzverlustes des Abflusses internen Wissens
  • Steuerung kleinerer Crowd-Aktivitäten kann sehr aufwändig sein 

Was hat Crowdworking mit BGM zutun?

Jetzt fragt Ihr euch, was das Ganze mit BGM zu tun hat? Versucht das System einfach mal auf Euer Unternehmen umzumünzen. Ihr habt ein Projekt, für das es viele einzelne Arbeitsschritte zu erledigen gibt. Sucht also für jeden Arbeitsschritt den/die passende/n Mitarbeiter/In aus, der/die für die Aufgabe wie geschaffen ist und Bock drauf hat. So bekommt jeder Mitarbeitende eine Aufgabe, die ihm liegt, die ihm Spaß macht und das fördert die Motivation. Idealerweise wird auch das BGM auf mehrere MitarbeiterInnen übertragen. So wird nicht der/die Mitarbeiter/In mit der meisten Zeit damit beauftragt, sondern der/diejenige, mit dem meisten Durchblick, dem größten Interesse oder beidem. Denn nur ein umfangreiches und nachhaltiges BGM lohnt sich.

Fazit: Internes Crowdworking für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Überlegt Euch wer für die einzelnen Schritte spezialisiert oder interessiert ist. Habt Ihr ein Organisationstalent in der Firma, das einen Gesundheitstag planen kann? Habt Ihr einen besonders kreativen Kopf, der Mitarbeiterfragebögen erstellen kann? Habt Ihr jemanden, der besonders gern kocht und sich mit gesunder Ernährung auskennt? Dann besetzt die entsprechende Position doch mit dem oder der MitarbeiterIn, die genau darauf zugeschnitten ist. Wenn Ihr zu Crowdworking oder BGM mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege

BGM in der Pflege

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege:

Sobald es unseren Eltern oder Großeltern nicht mehr möglich ist, sich um sich selbst zu kümmern und auch wir an unsere Grenzen der Fürsorge stoßen, wird es Zeit sie in gute Hände zu geben.

In die guten Hände der unzähligen Kranken- und AltenpflegerInnen und PflegeherlferInnen, die nun Tag und Nacht für das Wohlbefinden unserer Lieben sorgen. Doch die Frage nach einer guten Pflegeeinrichtung hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verändert. Es geht nicht mehr um Quadratmeterzahlen, eine gute Küche oder nettes Personal.

Heute müssen wir uns die Frage stellen, ob in der entsprechenden Einrichtung ausreichend Personal vorhanden ist, ob ausreichend qualifiziertes Personal vorhanden ist und auch, ob es ausreichend Personal-Nachwuchs gibt.

Die Zahl der Zupflegenden stieg in den letzten Jahren. Die Zahl der Pflegerinnen und Pfleger die im vergangenen Jahr resignierten und ihren Job aufgaben liegt jedoch bei 9000 Personen.

Jede dritte Pflegekraft erwägt einen beruflichen Wechsel, wartet jedoch noch die Corona-Pandemie ab. So beschreibt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) die aktuelle Situation laut einer Untersuchung. 

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege

Warum Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege wichtig ist?

Neben schlechter Bezahlung und erschwerten Arbeitsbedingungen sind vor allem auch die psychischen und physischen Belastungen Grund für Unzufriedenheit und einen hohen Krankenstand. Nachdem an der Vergütung bereits gearbeitet wird, sind noch einige andere Punkte verbesserungswürdig. Häufig leidet das Pflegepersonal unter:

  • Hoher körperlicher Belastung (Heben, Tragen Schieben und Ziehen großer Lasten)
  • Psychischer Belastung (die Arbeit mit Demenzerkrankten, Umgang mit Tod und Trauer, Auseinandersetzungen mit Zu-Pflegenden und Angehörigen)
  • Schwierigkeiten durch fehlende Kommunikation
  • Zeit- und Leistungsdruck
  • Schichtbetrieb
  • Pflegepersonal immer noch überwiegend weiblich (Schweirigkeiten bei alleinerziehenden Müttern)
  • „Revierkämpfe“ auf verschiedenen Positionen

Wie sieht ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege aus?

Wie kann man nun aber die Situation der Pflegekräfte verbessern?

Mit einem umfangreichen und ganzheitlichen BGM kann schon einiges erreicht werden. Würde z.B. mehr Augenmerk auf den Arbeitsschutz gelegt, könnten viele Arbeitsunfälle und somit Dienstausfälle vermieden werden:

  • wenn die richtige Dienstbekleidung ausreichend vorhanden ist. Zu große Hosen/Kasacks (weil gerade nicht die richtige Größe geliefert wurde) bilden eine Stolpergefahr. 
  • Ebenso wichtig ist das richtige Schuhwerk. Häufiges Stehen und Gehen setzen einen bequemen aber auch sicheren Schuh voraus („Gummilatschen“ erhöhen das Risiko auszurutschen, sobald der Boden nicht trocken ist, oder umzuknicken, weil die Schuhe keinen Halt bieten)
  • Schmuck sollte zuhause bleiben (häufiges körpernahes Arbeiten, kann Verletzungen durch Schmuck hervorrufen sowohl am Pflegepersonal als auch am Zupflegenden)
  • Fingernägel kurz halten (häufiges „Zupacken“ erfordert Kraft und Griffigkeit, lange Nägel sind hinderlich… außerdem sind sie hygienisch nicht vertretbar)
  • Hygienemaßnahmen sollten immer wieder geschult werden, es schleichen sich schnell „Schluderigkeiten“ ein und Desinteresse. Hygiene ist jedoch wichtig um andere und sich selbst zu schützen!
Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege

Des Weiteren könnten gesundheitsfördernde Maßnahmen in den Arbeitsalltag integriert werden. Die Pflegebranche ist überwiegend mit weiblichem Personal besetzt. Ein gewisses Grundbedürfnis zum Erhalt der eigenen Gesundheit haben Frauen meist häufiger, was schon einmal eine gute Voraussetzung bietet. Angebote für die Gesundheitsförderung haben sich in den Mittagsstunden bewehrt. Hier die wichtigsten Tipps:

  • In der Zeit zwischen 12 und 14Uhr (meist Übergabephase) befinden sich mehr Angestellte im Dienst, als zu jeder anderen Tageszeit, 
  • der Pflegeaufwand in der Zeit ist geringer, da viele Klienten/BewohnerInnen ihren Mittagsschlaf halten. 
  • In dieser Zeit bietet es sich also an gewisse Sport- oder Entspannungsangebote durchzuführen. 
  • Ernährungsberatung (gerade bei unregelmäßigen Pausenzeiten und in Schichtdiensten neigen Angestellte dazu „schnell mal“, „nur ne Kleinigkeit“ zu sich zu nehmen)
  • Suchtberatung (Nikotin/Alkohol/andere Drogen)
  • Welche Maßnahmen genau nötig sind, lässt sich vorab analysieren.

Besonders wichtig ist auch das Betriebliche Eingliederungsmanagement und zwar die Langzeiterkrankten wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren, ihnen den Wiedereinstieg möglichst leicht zu machen und Prävention walten zu lassen, um einen Rückfall in die Erkrankung zu verhindern. Dann heißt es aus Fehlern lernen und diese in Zukunft vermeiden. Bei Langzeiterkrankten mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout, sowie bei Erkrankungen der Gelenke (z.B. Knie, Schulter, Hüfte) oder der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall, Skoliose) sollte:

  • Eine Über(be)lastung frühzeitig erkannt und unterbunden oder verhindert werden
  • Den Wiedereinsteigern sollte jede Form der Unterstützung angeboten werden, durch individuelle Pausenzeiten, Hilfsmitteln die die körperliche Arbeit erleichtern, zusätzliche Mitarbeitergespräche oder individuelle Weiterbildungen

Fazit: BGM in der Pflege

Gerade in der Pflege ist es verdammt schwierig Maßnahmen der Art umzusetzen. Meist fehlen Zeit und Raum, um alle Punkte der Hygiene, Gesundheit und Arbeitsschutz einzuhalten. Häufig bedarf es eigentlich nur einer gewissen Disziplin. Sowohl auf Seiten des Arbeitgebers, als auch auf der Seite der Angestellten. Aber wie heißt es immer so schön? Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe.  Wenn Ihr dazu mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit - Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach:

Wartest Du auch noch auf das große Glück im Leben? Dann hast Du wahrscheinlich schon viele der kleinen Glücksmomente verpasst. Warum Achtsamkeit im Leben so wichtig ist, hat uns unser heutiger Interviewgast Dr. Martina Weifenbach erklärt. Sie ist PodcasterIn & BloggerIn, Yoga-und Achtsamkeitslehrerin und Startup-Beraterin in Berlin. Seit Jahren befasst sie sich mit der Verbindung von Achtsamkeit & Innovation im Kontext von Startups und Unternehmen‘. Daraus entwickelte sich die Idee für Ihr Unternehmen „Myndway“, welches sie derzeit zusammen mit ihrem Mann aufbaut. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, digitale Trainingsprogramme zu erstellen, um mehr Achtsamkeit in die Unternehmen zu bringen.

Podcast-Episode: Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit

Wer ist Dr. Martina Weifenbach:

Dr. Martina Weifenbach ist Vorreiterin in der Verknüpfung von Innovation, New Work und Achtsamkeit. Durch ihre Promotion an der Universität St. Gallen, am HIIG in Berlin und an der UC Berkeley über digitale Geschäftsmodellinnovation von Startups und etablierten Unternehmen hat sie ein wissenschaftliches Kognitionsmodell für die Gestaltung von Veränderungsprozessen entwickelt. Die Neurowissenschaft ergänzt ihren Zugang um die menschliche Bewusstseinsperspektive. Diese wird zunehmend wichtiger, um die Veränderungen in der Arbeitswelt zu verstehen und sinn- und wertorientiert zu begleiten, ohne die Veränderungen auf Pauschallösungen zu reduzieren. 

Frau Dr. Weifenbach ist Autorin von “Achtsamkeit und Innovation in integrierten Organisationen”, Executive Coach und Gründerin von myndway by Mutig und Achtsam GmbH. myndway bringt den ganzheitlichen Transformationsansatz von Frau Dr. Weifenbach in nachhaltigen Entwicklungs -und Trainingskonzepten für Führungskräfte und Teams zusammen. Ziel von myndway ist es, Achtsamkeit und Agilität in zugänglichen Lernformaten ins Unternehmen zu bringen. 

Als Speakerin und Beraterin trägt Frau Dr. Weifenbach ihre Vision von menschlichen und zukunftsorientierten Unternehmen in die Welt.

Achtsamkeit in der Arbeitswelt:

In der heutigen Arbeitswelt spielt die Digitalisierung eine große Rolle und stellt uns immer häufiger vor Herausforderungen. Die Art der Kommunikation und der Zusammenarbeit verändert sich, schürt Unsicherheiten und dadurch Stress und Druck. Achtsamkeit und BGM, das sich beides nicht ausschließen lässt, liegt auf der Hand. Der Arbeitsalltag bringt immer neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich. Durch Achtsamkeit lässt sich Stress besser bewältigen und eine gute Unternehmenskultur fördern. 

11 Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag

Wie Ihr mit Achtsamkeit den Arbeitsalltag besser bewältigen könnt:

1)     Achtsamer Start in den Tag

  • Starte den Tag bewusst, indem Du nach dem Weckerklingeln noch ein paar Minuten ruhig liegen bleibst oder an der Bettkante sitzt
  • Überlege, worauf Du Dich freust oder was Dich erwartet  

2)     Mentale Auszeiten

  • Wird Dir grad alles zu viel oder hast Du eine Denkblockade? Dann nimm Dir eine Minute Zeit, Dich auf etwas Positives zu konzentrieren
  • Worauf freust Du Dich nach Feierabend/ zuhause/ in naher Zukunft?
  • entferne Dich kurz von Deinem Stress

3)     Fehler akzeptieren und verzeihen

  • Sich selbst zu verzeihen, macht einen großen Teil der Achtsamkeit aus.
  • Schaffe eine Distanz zu Vergangenem (Aufgaben oder Projekte die Dir nicht so gut gelungen sind)
  • Verzeih Dir und konzentriere Dich auf neue Aufgaben

4)     Achtsam essen

  • Bewusst Pausieren und bewusst Essen sind wichtig
  • Nimm Dein Essen nicht mit an den Schreibtisch/Arbeitsplatz
  • Nimm Dir Zeit zum Essen
  • Lass Dich nicht vom Smartphone, Videos oder Kollegen ablenken.  
  • Iss bewusst, achte auf Gerüche, Geschmack, Verwendung von Gewürzen

5)     Atem wahrnehmen

  • Bewusst atmen gehört zu den wichtigsten Übungen des Achtsamkeitstrainings
  • Konzentriere Dich auf Deine Atmung
  • Versuche genauso lang auszuatmen, wie Du einatmest
  • Atme ruhig 
  • Falls Du mal „außer Atem bist“ oder Dir der „Atem stockt“, kannst bewusst dagegen steuern

6)     Me-Time

  • Plane bewusst „Me-time“ ein
  • Markiere Dir einen festen Termin im Kalender dafür
  • Nutze die Zeit um ein Bad zu nehmen, Deinem Hobby nachzugehen, ein buch zu lesen oder ganz bewusst ein schönes Glas Wein zu trinken
  • Fülle Deine Energietanks auf und nimm Dir bewusst diese Zeit

7)     Neue Wege finden

  • Fährst/gehst Du jeden Tag dieselbe Strecke zur Arbeit?
  • Nimm doch zur Abwechslung einen anderen Weg
  • Vielleicht bietet der neue Weg mehr Natur, Du entdeckst ein schnuckeliges Café oder eine völlig neue Ecke Deiner/s Stadt/Viertels
  • Du nimmst Deine Umgebung bewusster wahr

8)     Stille genießen

  • Eine weitere wichtige Achtsamkeitsübung
  • Wenn Dir mal wieder alles zu viel/ zu laut wird, nimm Dir 5 Minuten Zeit und höre einfach hin
  • Viele Kollegen reden durcheinander oder die Kinder zanken, dann nimm die eine Auszeit, wechsele den Raum (geh auf den Flur/den Balkon/kurz vor die Tür) und genieße die Stille

9)     Meditation oder Yoga

  • Entspannungskurse sind bekannte BGF-Maßnahmen
  • Sie dienen der Stressreduktion

10)  Positive Glaubenssätze

  • Negatives Denken ist von Glaubenssätzen abhängig
  • Glaubenssätze, die unserer Achtsamkeit im Weg stehen, müssen wir in positive Glaubenssätze umformen
  • Ein positiver Glaubenssatz muss vollkommen positiv formuliert werden, ohne „wenn“ und „aber“
  • Z.B. „ich bin genauso gut, wie andere“ (statt, „alle anderen sind besser als ich“), „Fehler zu machen, ist ganz normal“ (statt „ ich mache alles falsch“), „Ich habe schon viele Aufgaben sehr gut erledigt“ (statt, „das ist mir absolut missglückt“

11)  Wochenrückblick

  • Wer eine anstrengende, kraftzehrende Woche hinter sich hat, sollte diese reflektieren
  • Was habe ich alles geschafft?
  • Was macht mir derweil am meisten Spaß/ bereitet mir Freude?
  • Was bereitet mir Schwierigkeiten und wie bewältige ich sie?
  • Was ist mein Ziel für die kommende Woche?
  • Worauf freue ich mich?
  •  Mit Deinem Wochenrückblick, kannst Du vergangenes verarbeiten und vielleicht abhaken und kannst Kraft tanken für die neue Woche

Fazit: Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Diese und weitere Achtsamkeitsübungen findest Du in den unzähligen Weiten des Internets. Warum diese wichtig sind für den (Arbeits-) Alltag? Wer achtsamer durchs Leben geht, ist glücklicher, dankbarer und geht gelassener durch den Tag. Durch Achtsamkeitsübungen können wir unsere Resilienz und unser Selbstvertrauen stärken und unsere Kreativität verbessern. Wer ausgeglichen ist, kann besser schlafen und morgens motivierter in den Tag starten. Und welcher Chef wünscht sich das nicht, dass seine MitarbeiterInnen ausgeschlafen, hochmotiviert und voller Tatendrang zur Arbeit erscheinen?  Probiert Euch mal aus! Und gebt uns gern ein Feedback, ob es funktioniert hat. Wir freuen uns auf eure Nachricht an info@outness.de.

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Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Die Liebe zum Job - BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Liebe zum Job

Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“:

Wer sein Auto liebt, der schiebt und wer seinen Job liebt, stellt alles andere hinten an. Aber ist das wirklich so? Oder verwechseln das einige mit Pflichtbewusstsein? Wer Überstunden macht und die Zeit dabei vergisst, zusätzliche Aufgaben erledigt oder in der Freizeit an die Arbeit denkt, scheint Spaß daran zu haben und in seinem Job aufzugehen. 

Podcast-Episode: Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Die Liebe zum Job - BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Was sagt die Studienlage zum „Liebe zum Job“?

Im Zusammenhang mit einer Studie wurden im Jahr 2016 1040 Leute befragt, wie sie zu ihrem Job stehen. Laut ManpowerGroup Deutschland wurde folgendes Ergebnis festgehalten: 

  • Für 68% wäre ein Leben ohne berufliche Aufgaben langweilig
  • Für 56% beginnt das wirkliche Leben erst nach Feierabend
  • 52% würden ihren Job aufgeben, wenn sie nicht arbeiten müssten
  • 38% macht ihr Job Spaß, können sich aber nicht vorstellen 30Jahre im selben Unternehmen zu arbeiten
  • Für 29% hat Berufliches immer Vorrang
  • 51% unternehmen nach Feierabend etwas mit den Kollegen
  • Und sogar 59% sehen die Kollegen ein Stück weit als berufliche Familie an

Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Wie die „Liebe zum Job“ noch aussehen kann, zeigen Ron und Greg. Sie sind die zwei Hauptakteure im gleichnamigen Kapitel (Nr.10)  des Buches „Vom Glück des Strebens“. Trotz unzähliger Steine, die ihnen in den Weg gelegt werden, arbeiten sie an einem gemeinsamen Projekt. Sie investieren Kraft, Energie und unzählige Arbeitsstunden. Niemand bezahlt sie für ihre tägliche Schufterei, weil sie eigentlich von ihrem Arbeitgeber entlassen wurden. Weil sie aber vor allem mit Herzblut an dem Projekt gearbeitet haben, weil sie dafür brennen dieses fertigzustellen, zählt für sie nur das fertige Produkt. Und sie haben am Ende sogar Erfolg damit. Die Geschichte von Ron und Greg, die tatsächlich auf einer realen Geschichte basiert, ist nur eines von vielen Beispielen, die in dem Buch vorgestellt werden. Es geht um Geschichten von ungewöhnlichen Herausforderungen, großen Projekten und selbst gesteckte Ziele. Am Ende lässt der Autor immer erkennen, „dass nicht das Ziel an sich das Wichtigste ist, sondern der Weg dorthin. Nach etwas streben, planen, äußere und innere Hürden überwinden – all dies macht uns oft glücklicher und lässt uns innerlich mehr wachsen als das Erreichen des Ziels selbst.“

Fazit: Die Liebe zum Job

Kennt Ihr diese Art von Ehrgeiz? Oder liebt Ihr Euren Job und das was Ihr tut? Dann bleibt begeistert und macht weiter so.

Das Buch „Vom Glück des Strebens: Warum der Weg oft glücklicher macht als das Ziel*“ ist eine absolute Empfehlung und gibt schöne Inspirationen.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, meldet Euch gerne unter info@outness.de. Bis dahin, bleibt strebsam und gesund.

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Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick Wins im BGM

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Gewinne, Gewinne, Gewinne… wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Man könnte meinen, heute gehen wir auf den Rummel zur Losbude, aber weit gefehlt. Heute geht es zwar um Quick-Wins (schnelle Gewinne). Aber diese zielen mehr auf Ergebnisse, Erfolge oder Resultate ab, die mit geringem Aufwand schnell erzielt werden können. Besonders wichtig sind sie beispielsweise in einem Unternehmen, in dem vor Kurzem eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt wurde. In diesem Fall sind „schnelle Resultate“ wichtig und von Vorteil, um den Angestellten zu vermitteln, dass man ihre Belange ernst nimmt. Man kann symbolisch erste kleine Maßnahmen umsetzen, um die MitarbeiterInnen zu motivieren und zu verdeutlichen, dass ihre Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung nicht „umsonst“ ist.

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 1

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 2

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 3

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 4

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Welche Quick-Wins gibt es im BGM?

Wie Ihr schnelle Veränderungen in Eurem Unternehmen umsetzen könnt, haben wir Euch zusammengetragen. Wir konzentrieren uns auf die 4 Bereiche „Bewegung und Ergonomie“, Ernährung, Entspannung, sowie „Team-Events und Aktivitäten“. Folgende Möglichkeiten haben wir für Euch, die Ihr schnell in den Arbeitsalltag integrieren könnt:

  1. Bewegung und Ergonomie
    1. „Walk the talk“
      • verschiebt Eure Meetings nach draußen und geht eine Runde spazieren, besprecht an der frischen Luft aktuelle Projekte
      • Tipp: Routen rundum den Standort herum planen
        • Route 1: „Kurzmeeting“ 15 Minuten, 2500 Schritte
        • Route 2: „Statusbericht“ 30 Minuten, 4000 Schritte
        • Route 3: „Team-Talk“ 60 Minuten, 8000 Schritte
    2. Stehschreibtische
      • investiert in einige Stehschreibtische und wer möchte, der arbeitet im Stehen
    3. Monatliche Fitness-Challenge
      • Welches Team schafft die meisten Treppenstufen im Februar?
      • Welches die meisten Schritte pro Kopf im Mai?
      • Welche Abteilung schafft die meisten Kniebeugen im September?
    4. Sporty Office
      • dauerhaftes Sitzen ist schlecht für Körper und Geist und Motivation
      • mit Springseilen, Hula-Hoop-Reifen und ähnlichen kleinen Gerätschaften, die MitarbeiterInnen zu kleinen sportlichen Wettbewerben herausfordern
      • dabei geht es um den Spaß an der Sache und dem Projekt, der Excel-Tabelle oder den anspruchsvollen Kunden am Telefon für einen Moment zu entfliehen und mit den Kollegen ein Lachen teilen
    5. Healthy Reminders
      • Erinnerungen an Grippeschutzimpfungen, regelmäßige medizinische Check-Ups, Augen-Tests u.Ä. mit Hilfe von Flyern, Plakaten oder Infografiken
      • das Eigeninteresse der MitarbeiterInnen wecken, sich um ihren Körper zu kümmern
  2. Ernährung
    1. Gemeinsames Mittagessen
      • Essen verbindet Mensch und Kultur
      • Abwechslung in den oft einsamen Arbeitsalltag bringen
      • Events wie z.B. gemeinsame Mittagessen veranstalten
      • ungezwungene Atmosphäre, Austausch der KollegInnen über Themen abseits des Arbeitsalltags
    2. Du bist, was Du isst
      • Essen ist ein Grundbedürfnis, wichtig dabei ist es, sich gesund zu ernähren
      • Gesunde Lebensmittel bringen gute Laune und lassen die MitarbeiterInnen wohlgenährt durch den Arbeitstag gehen
      • ungesunde Zuckerbomben sorgen für Heißhunger und Übergewicht
      • auch in der hauseigenen Kantine oder Küche die zuckerhaltige Kost weglassen
      • Pausenraum mit gesunden Optionen füllen (Good food = brain food)
    3. Office Potlucks
      • Potluck sind gemeinsame Treffen, bei denen jeder Teilnehmende ein anderes, oft hausgemachtes Gericht mitbringt, das dann geteilt wird
      • Ziel ist es „Menschen zusammenbringen“
      • Office Potlucks sind die perfekte Möglichkeit für MitarbeiterInnen, ihr Talent und ihren Geschmack zu präsentieren
    4. Tests auf Unverträglichkeiten
      • Viele Menschen leiden unbewusst an Lebensmittelunverträglichkeiten und sind dadurch unproduktiv, das Unternehmen verliert wertvolle Ressourcen, besonders nach den Essenspausen
      • anbieten von Lebensmittelunverträglichkeitstests an und herausfinden ob die Angestellten Laktose-, Gluten- oder Fruktoseintoleranzen haben
      • Ihre Leistungsträger erfahren viel über Ihren Körper und können künftig achtsamere Essensentscheidungen treffe
    5. Angebote in der Umgebung
      • gibt es gesunde Restaurants und Angebote in der Umgebung?
      • Erstellung Umgebungskarte rund um Ihren Standorte / Ihre Standorte mit „bestem Salat“, „Vielfalt für Vegetarier“, „regionale Produkte“ und Kalorientabellen, usw.
  3. Entspannung
    1. Pomodoro Timer
      • In der Ruhe (Pause) liegt die Kraft
      • regelmäßige Pausen dienen der Mitarbeiterproduktivität
      • Break Alarms oder Benachrichtigungen eine Pause zu machen, sich die Beine zu vertreten oder in der Küche ein großes Glas Wasser zu trinken
    2. Kleine Tools für den Stressabbau
      • Boxsack fürs Büro oder den Schreibtisch oder Stressbälle um Frustrationen loszulassen
    3. Office-Yoga
    4. Musik während der Arbeit
      • mit Team abstimmen und installieren Sie ruhige Musik im Hintergrund
      • Musik am Arbeitsplatz soll uns sogar unsere Arbeit leichter und effektiver verrichten lassen
      • eine entspannende Playlist schafft ein angenehmes Office-Ambiente
    5. Augenentspannung
      • das Arbeiten am PC, mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone schädigt die Sehkraft und kann zu Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen
      • Enstpannungsübungen für die Augen sind ratsam
      • Aufklärung über Augengesundheit allgemein
      • geben Sie Ihren Beschäftigten Tipps, wie Sie Ihren Bildschirm am besten positionieren und welche Einstellung helfen, die Augen zu schonen
  4. Team-Events und Aktivitäten
    1. Family-Day
      • Beschäftigten haben die Gelegenheit, ihren Arbeitsplatz ihren Angehörigen aus nächster Nähe zu zeigen
      • Wer die Möglichkeiten hat, kann dieses Angebot um eine regelmäßige Kinderbetreuung erweitern
      • ein Tagesevent zu diesem Thema ist aber doch stets gut angekommen und logistisch auch in einem kleineren Betrieb machbar
    2. ,,What’s new“-Wand
      • Zeit für ein Update Ihres Eingangsbereiches: Mitarbeiter über Neuigkeiten, Informationen, gemeinsame Aktivitäten, Restaurant
      • Empfehlungen oder Team-Events an einer schicken Wand informieren oder futuristisch per Bildschirm
    3. Thementage
      • Tag der gesunden Ernährung, Tag der Bewegung, Tag der Dankbarkeit, Familiy oder Kids Day, Skitage, Wandertage, vegetarische Tage – die Möglichkeiten sind endlos, was Sie daraus machen ebenso
      • als Gedankenstütze gibt es offizielle Ideen und Benennungen an jedem Tag des Jahres
      • ein solcher Motto-Tag gibt dem Alltag etwas Farbe und Ihren Mitarbeitern Abwechslung
    4. Office-Awards
      • Wer ist in Ihrem Büro am besten gekleidet?
      • Wer hat den kreativsten Arbeitsbereich?
      • Wer hat sich für Sport & Gesundheit besonders für das Gemeinwohl eingesetzt?
      • Ähnlich wie bei zufälligen Feiertagen zeigt die spontane Belohnung jedes einzelnen Teammitglieds, dass Sie es wertschätzen und Bemühungen anerkennen ·
    5. Fika
      • ist ein schwedischer Brauch und heißt „Kaffeeklatsch“ –
      • Was bedeutet Kaffee zu trinken, süße Leckereien zu essen und zu plaudern – gehört in Schweden ebenso zum Arbeitstag wie die E-Mail, der Kaffeeautomat und der Flurfunk
      • Rasch das Mittag reinstopfen und nebenbei E-Mails checken, gehen gar nicht

Fazit: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Es gibt viele kreative und erfolgreiche BGM-Maßnahmen und sicherlich haben wir noch nicht alle aufgezählt. Denkt immer daran, mit Maßnahmen aus dem BGM investiert Ihr immer in Eure wichtigste Ressource – den Menschen. Also fördert die Gesundheit der Beschäftigten. Entweder alleine oder mit Hilfe von externen Partnern. Die Mitarbeitenden werden dankbar sein und die Motivation, das Engament und die Leistungsfähigkeit wird sich steigern.

Wenn Ihr weitere Ideen für Quick-Wins benötigt oder Fragen habt, meldet Euch einfach.
Ansonsten seid kreativ und durchstöbert die unendlichen Weiten des Internets. Lasst es
Euch gut gehen, bleibt kreativ und gesund.

YouTube-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe:

„Hallo, ich bin Hannes und ich habe ein Problem!“ „Hallo Hannes, schön, dass Du da bist!“


Wenn Ihr jetzt denkt, huch, bin ich jetzt in einer Selbsthilfegruppe für … gelandet, seid Ihr
schief gewickelt. Denn das ist ein völlig veraltetes Klischee.

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw. dafür unternehmen möchten. Im Vordergrund steht dabei der Austausch von Informationen und Erfahrungen von Betroffenen oder Angehörigen untereinander.

Podcast-Episode: Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Wozu dient eine Selbsthilfegruppe?

Eine Selbsthilfegruppe dient der praktischen Lebenshilfe und ihre Mitglieder erhoffen sich gegenseitige emotionale Unterstützung und Motivation. Häufig werden Anliegen:

  • im Umgang mit chronischen oder seltenen Krankheiten
  • mit Lebenskrisen oder
  • belastenden sozialen Situationen thematisiert
  • es gibt aber auch themen-offene Selbsthilfegruppe

Es gibt in Deutschland zwischen 70.000–100.000 Selbsthilfegruppen. Laut einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts waren 2003 etwa 9% der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands schon einmal Teilnehmer einer Selbsthilfegruppe.

Sylvia und Axel sind unsere heutigen Interviewgäste. Sie haben uns eingeladen die Selbsthilfegruppe des DRK Neubrandenburg zu besuchen. Sie gehören zu einer von neun Selbsthilfekontaktstellen in Mecklenburg-Vorpommern und arbeiten im staatlichen Auftrag
der Krankenkassen und Rentenversicherung.

Sie bieten Hilfe sowie Räumlichkeiten an, organisieren sämtliche Selbsthilfegruppen und leiten sie unter anderem auch. Sie verstehen sich als eine Art Netzwerkpartner von Ärzten, Kliniken oder Rentenversicherungsstellen. Patienten oder Klienten, die sie mit vielen Fragen oder austherapiert entlassen müssen, finden bei Sylvia und Axel die Möglichkeit sich „selbst zu helfen“. Wer sich unsicher ist und kein Interesse an Stuhlkreisgesprächen hat, braucht davor keine Angst haben. Jede Gruppe organisiert sich individuell. Man kann sich unterhalten, austauschen, aber auch gemeinsam verreisen, kochen/backen oder Sportgruppen organisieren. Gerade das wonach ihnen zumute ist, was ihnen gut tut, was sie brauchen.

Wie kann ich meine Mitarbeiter für Selbsthilfegruppen sensibilisieren?

Wo ist jetzt die Schnittstelle zum BGM fragt Ihr Euch? Wie viele Eurer Angestellten oder Kollegen leiden an einer chronischen Krankheit, kommen aus der Langzeiterkrankung zurück, befinden sich in einer Lebenskrise oder stecken in einer anderen belastenden Situation. Die Coronapandemie hat ihre Spuren hinterlassen. Es ist wieder vermehrt von
häuslicher Gewalt die Rede, psychischen Belastungen aufgrund der Kontaktbeschränkungen und anderen Einschränkungen, ebenso die Langzeitschäden, die mit einer Coviderkrankung einhergehen. ArbeitgeberInnen, die sich für jeden einzelnen seiner/ihrer Mitarbeiter interessieren, gerade auch für die privaten Belange, kann an dieser Stelle vorbereitet sein und den Kontakt zu möglichen Selbsthilfegruppen vorschlagen und organisieren. Wichtig ist natürlich Augen und Ohren offen zu halten und im richtigen Moment informiert zu sein.

Ihr Fragen habt, Infomaterial benötigt oder selbst interessiert seid, meldet Euch einfach. Wir
leiten Euch auch gerne weiter. In diesem Sinne bleibt gesund und interessiert.

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Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben:

„Wer nicht will, findet Gründe. Wer will findet Wege.“ So ist es im Leben und natürlich auch im Sport. Wer keine Lust hat, Sport zu treiben, schiebt es häufig aufs Wetter, den Schnupfen, die fehlende Zeit oder das Geld. Obwohl es genügend Karteileichen in den Fitnessstudios gibt. Auch Firmensportangebote werden häufig nicht angenommen, weil es „unüberwindbare“ Hindernisse gibt. Doch woran scheitert es tatsächlich? Die Mysport GmbH hat einer Studie zufolge herausgefunden, dass 45% der ArbeitnehmerInnen die Firmensportangebote nie und 33% nur unregelmäßig nutzen. Welche Gründe sie dafür angaben und wie man dafür eine ganz einfache Lösung findet, erfahrt Ihr heute.

Podcast-Episode: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie wollen Arbeitnehmende keinen Sport treiben?

  • 25% können sich nicht zum Sport motivieren – es kann schon helfen, wenn sich ein MitsportlerIn findet, der Kauf von neuen Sportklamotten oder eines bestimmten Sportgerätes
  • 20% fehlt die Zeit, weil sie häufig Überstunden machen, die Familie wartet oder der Heimweg lang ist – es kann helfen die Zeit für den Sport an einem Wochentag fest einzuplanen. Statt der zigsten Überstunde könnt Ihr die Sporteinheit einschieben, das hilft beim Abschalten, kann Stress abbauen und Ihr könnt gelassen den Abend mit der Familie ausklingen lassen.
  • 17% finden gar keine besonderen Hindernisse
  • 16% sind so erschöpft, dass sie nach der Arbeit keine Kraft mehr für Sport haben, aber wenn der Arbeitsalltag so anstrengend ist, wäre vielleicht ein Entspannungskurs die Lösung, auch Walken oder Schwimmen sind gesundheitsförderlich und es bedarf eines geringeren Kraftaufwands
  • 7% finden Sportangebote und Vereinsbeiträge zu teuer, das muss jedoch nicht sein. Es gibt krankenkassengeförderte (auch Online-)Sportangebote, die zum Teil erstattet werden. Walken, Joggen, Radfahren, Kraft- und Ausdauertraining sind auch kostenfrei möglich.
  • 6% leiden unter Verletzungen, die sie vom Sport abhalten. Auch das ist nicht nötig, Häufig nehmen Beschwerden durch Fehlhaltung bzw. Fehlbelastung und Schonung zu. Mit den richtigen Übungen und dem richtigen Trainer (Physio-, Ergo- oder Sporttherapeut) können verletzungsbedingte Schmerzen oder Fehlhaltungen wegtrainiert werden.
  • 2% bemängeln die fehlenden Sportangebote. Auch hier sollte man sich überlegen, ob ein Fitnessstudio unbedingt nötig ist, oder ob der Weg dorthin die perfekte Ausrede ist, um dem Sport fernzubleiben. Mit ein wenig Improvisation kann man auch die eigenen 4 Wänden zu einem Fitnessstudio umfunktionieren. Seid kreativ!
  • 4% haben noch andere Gründe angegeben, weshalb es ihnen nicht möglich ist oder sie es für nicht nötig halten, Sport zu treiben
  • 3% haben keine Gründe genannt.

Fazit: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie Ihr seht, gibt es viele Gründe. Aber kein Sport ist auch keine Lösung. Denn wenn es um
die eigene Gesundheit geht, fehlt es den meisten ArbeitnehmerInnen nicht an Motivation.
Meistens scheitert es an der Umsetzung. Sport ist nicht gleich Sport und sollte auch nicht
jedem einfach so aufs Auge gedrückt werden. Die Zauberwörter sind dabei „individuell
angepasst“. Wenn Ihr dazu mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach!

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Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben!

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Dein Hannes

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Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude!

Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude:

Podcast-Episode: Planung schafft Vorfreude

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und das haben sogar Hirnforscher bestätigt. Vorfreude führt zu einer verstärkten Ausschüttung des Hormons Endorphin. Endorphine werden auch als körpereigene Opiate bezeichnet, was die beflügelnde Wirkung von Vorfreude zusätzlich verdeutlicht. Was das mit dem Thema BGM zu tun hat, erfahrt Ihr in der heutigen Folge.

Chris Guillebeau ist Amerikaner und er hat mit 35 Jahren und seiner ungeheuren Reiselust bereits alle Länder der Erde bereist. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse daraus hat er in einem Buch („Vom Glück des Strebens“) veröffentlicht. Darin sagt er unter anderem, dass die Planung eines Urlaubs erholsamer sei als der Urlaub selbst. Dieser These sind wir nachgegangen und haben eine Studie aus dem Jahr 2002 gefunden, welche diese Aussage bestätigt. David Gilbert und Junaida Abdullah haben diese Studie durchgeführt und kamen zu dem Ergebnis, dass die Erholungseffekte bei der Urlaubsplanung ähnlich sind, wie beim eigentlichen Urlaub. Sie haben 3 Studiengruppen eingeteilt.

Gruppe 1) die Referenzgruppe, die weder in den Urlaub fuhr, noch Urlaub plante.

Gruppe 2) die mit der reinen Planung von Urlaub beauftragt wurde.

Gruppe 3) die Urlaub plante und anschließend in den Urlaub fuhr.

Gruppe 2 und 3 waren deutlich erholter und äußerten ein signifikant höheres Wohlbefinden
in Bezug auf die Themen Finanzen, Familie und Gesundheit, als Gruppe 1. Gruppe 3 zeigte kein wesentlich höheres Wohlbefinden als die TeilnehmerInnen aus Gruppe 2, nur weil sie tatsächlich in den Urlaub fuhren. Das belegt die Annahme, dass Planung allein glücklich machen kann, weil damit die Vorfreude wächst und die wiederum die Endorphine ausschüttet.

Wie plant man im Betrieblichen Gesundheitsmanagement richtig?

  • Richtige Planung und Kommunikation von BGM und BGF-Maßnahmen ist ebenso wichtig, wie die Umsetzung (bildliche Darstellung der Vorteile zieht eher, als trockene Fakten)
  • Entspannungskurse mit Fantasiereisen (Strandspaziergang, Wandern in den Bergen) haben einen hohen Erholungseffekt
  • Fokus auf überwiegendes positives Feedback (nach Vorträgen o.ä.) legen, als sich an vereinzelten Nörglern aufzuhalten
  • Belegschaft in Planung von Weihnacht- oder Betriebsfeiern einbinden, fördert die Vorfreude
  • Genusszeiten im Terminkalender einplanen, nicht nur die unliebsamen Termine

Wir schreiben das Jahr 2021, die Regentage sind vorbei, die Temperaturen steigen, die
Coronazahlen sinken, die Regierung lässt Lockerungen zu…. Wir freuen uns auf den
Sommer, planen den nächsten Urlaub und können uns vor Endorphinen kaum retten. Bleibt
gesund!

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5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima:

Ein gesundes Betriebsklima trägt dazu bei, dass MitarbeiterInnen motivierter und engagierter arbeiten und beugt Konflikten vor. Wenn Ihr das in Eurem Unternehmen so beobachten könnt, scheint es mit Eurem Betriebsklima gut zu laufen. Wenn nicht haben wir heute ein paar Tipps, mit denen Ihr am Arbeitsklima arbeiten könnt.

Podcast-Episode: 5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

Was ist der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Betriebsklima?

Als Betriebsklima bezeichnet man die subjektiv erlebte und wahrgenommene längerfristige Qualität des Zusammenwirkens, der Zusammenarbeit der Beschäftigten eines Unternehmens. Ein gutes Betriebsklima zeichnet Angestellte aus, die sich in ihrem Arbeitsumfeld wohlfühlen, die Spaß und Freude bei der Arbeit haben.

Ein schlechtes Betriebsklima hingegen zeigt Intrigen unter Kollegen, Anschwärzen beim Vorgesetzten,
Angst um den Arbeitsplatz und fehlende Anerkennung. Um die richtige Balance zu finden, haben wir Euch ein paar Tipps zusammengefasst, mit denen Ihr fürs Erste gut aufgestellt seid.

Unsere 5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima:

  1. Die Krux mit dem Boni
    • Wer seinen MitarbeiterInnen ab und zu etwas Gutes tun möchte, sollte vorsichtig sein. Denn wer seine Angestellten belohnen möchte, muss damit rechnen, dass untereinander Missgunst entsteht oder dauerhaft Ansprüche auf solche Boni gestellt werden.
    • Es fördert das Arbeiten gegeneinander
  1. Nutze die mitgebrachte Motivation der MitarbeiterInnen
    • die intrinsische Motivation nutzen
    • Was ist die Grundmotivation jedes Einzelnen?
    • Persönliche Wünsche/ Ziele/ Träume/ Herausforderungen aufgreifen und die Arbeit darauf ausrichten und die Fähigkeiten kombinieren
    • Spaß an der Arbeit fördern und am Laufen halten
  1. Stelle Dir die Camping-Frage
    • Stärken und Schwächen sind zweitrangige Punkte, die bei einem Einstellungsgespräch Beachtung finden sollten (wenn überhaupt … wenn Ihr wissen möchtet, worauf es beim Einstellungsgespräch wirklich ankommt, hört nochmal in die Episode „Talente finden, führen und binden“) wichtiger ist zu wissen, ob der/die Neue menschlich zu Euch passt
    • Würdet Ihr Euch mit dem/der potentiellen neuen Angestellten ein Zelt teilen?
    • Würdet Ihr mit der Person ein ganzes Wochenende zelten?
    • Wenn ja, dann passt diese Person zu Euch und ins Team
  1. Schaffe Homogenität oder bewusste Heterogenität
    • Immer Harmonie bringt einen nicht weiter, weil man ja aus Konflikten lernt und sich weiterentwickelt
    • Immer Streitigkeiten halten auf und sind auch nicht gut
    • Also: Die Mischung macht’s!
  1. Stärke die Resilienz
    • Psychische Widerstandfähigkeit des Einzelnen stärken
    • Verschiedene Meinungen treffen gelegentlich aufeinander, Streitigkeiten treten auf, Kritik wird geäußert… manchmal gerechtfertigt, manchmal ungerechtfertigt. Das zu filtern und gelegentlich zu reflektieren, eine/n KollegIn stärken oder ihm/ihr den Wind aus den Segeln nehmen, kann Konflikte lindern und gelegentlich verhindern

Wenn Ihr jetzt auch Bock auf Urlaub und campen habt, habt Ihr zwar zugehört, aber seid
wohl urlaubsreif. Macht aber nichts, wenn Ihr weitere Fragen habt meldet Euch einfach.

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