4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen

4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen

4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen:

Kein BGM ist auch keine Lösung. Man kann ja nach Fehlern suchen, mit Erfahrungen argumentieren oder Thesen falsch zitieren, aber mit einem umfangreichen und individuell angepassten BGM ist man gut aufgestellt und hat auch eigentlich keine Nachteile. Das haben wir bereits belegt. Warum es immer noch Unternehmen gibt, die BGM für unnötig halten und es damit nicht anbieten? Weil sie es einfach nicht besser wissen.

Podcast-Episode: 4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen

Welche Gründe haben Unternehmen kein BGM einführen zu wollen?

1… entweder fehlt ihnen das Wissen, was ein betriebliches Gesundheitsmanagement
eigentlich ist und der Glaube daran, dass es funktioniert. Da hilft nur eine umfangreiche
Aufklärung. Wir empfehlen dazu in die ersten Episoden unseres Podcasts noch einmal
hineinzuhören.

2… oder es fehlt das Vertrauen in die Fachkraft, die für den Bereich BGM zuständig ist. Dann liegt es an Euch, holt Euch das nötige Know-how ein und leistet volle Überzeugungsarbeit! Wer das nicht allein schafft, kann sich Leute mit ins Boot holen, die leichter zu knacken sind. Wenn der Maßnahmenplan steht und Eure Argumentation Hand und Fuß hat, dann sucht Euch jemanden, der leichter zu überzeugen ist, der dann aber als Euer Fürsprecher fungiert.

3… oder fehlt das Vertrauen in die Mitarbeiter? Auch Mitarbeiter sind erfinderisch. Es gibt
immer einen Grund, warum Maßnahmen zur Gesunderhaltung nicht in ihren zeitlichen
Rahmen passen. Für einen Kaffee oder eine Zigarette reicht es dann aber meist doch. Wer
schon Unternehmen betreut oder betreut hat, in denen das BGM erfolgreich umgesetzt
werden konnte oder wird, sollte das unbedingt mit anbringen und vielleicht auch das
Konkurrenzdenken ein wenig mit ankurbeln.

4… oder fehlt das Vertrauen in die eigene Person, des Unternehmers? Dann wird es Zeit
problemlösungsorientiert zu denken und zu handeln. Auch da kann man unterstützen und
Thema Problemlösungsprozess, haben wir eine hilfreiche Episode zum Nachhören.
Zum Schluss haben wir noch die schwerste Nuss zu knacken, nämlich den Betriebsrat.
Immer wieder kommen wir in Unternehmen, bei denen der Wille und auch die finanziellen
Mittel da sind um ein BGM erfolgreich ins Unternehmen zu integrieren. Doch der Betriebsrat
stellt sich quer, weil er die Idee aus der Chefetage prinzipiell nicht unterstützen möchte.

Fazit: 4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen

Wenn Ihr diese Nuss schon einmal geknackt habt oder jemanden kennt der jemanden kennt, der das schon einmal geschafft hat, dann meldet Euch gern bei uns. Wir nehmen Tipps und Tricks auch gern und dankend entgegen. Habt Ihr Fragen, Anmerkungen oder möchtet Ihr Grüße loswerden? Dann schreibt uns ebenfalls gern.

Hier unsere KONTAKTDATEN.

In diesem Sinne, bleibt gesund und munter und vor allem: bleibt am Ball!

YouTube-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement i4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen

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4 Gründe, warum Unternehmen kein BGM einführen

Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

Sport frei!

Dein Hannes

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Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand:

Die Zeitschrift Personalwirtschaft hat in Zusammenarbeit mit dem Fürstenberg Institut, der ias-Gruppe und der Techniker Krankenkasse eine Studie über das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Mittelstand 2019/2020 durchgeführt. In der Studie geht er vorrangig um die digitale Transformation. 248 Personen haben an der Studie teilgenommen und Rede und Antwort gestanden. In der vorliegenden Studie haben wir uns die Beurteilung psychischer Belastungen
(GB Psych) und den Zusammenhang von BGM und digitalem Wandel besonders
betrachtet.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand

BGM im Mittelstand

Welchen Einfluss hat die Digitalität auf die Arbeitswelt?

Grundsätzlich hat die Studie gezeigt, dass sich der Blick auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement wandeln muss. Sicherlich ist das hier und da schon passiert, dennoch zu wenig. Die digitale Transformation hat große Auswirkungen auf den Arbeitsplatz sowie auf die Jobprofile. Hinzu kommt, dass die Digitalität oft bei Führungskräften und Arbeitnehmern zu psychischen Belastungen führt. So reicht die individuelle Gesundheitsförderung der einzelnen Mitarbeiter nicht mehr aus. Es müssen Rahmenbedinungen für das Arbeiten neu geschaffen werden. Fokus sollte dabei auf Führung und Zusammenarbeit liegen.

Zu welchen Ergebnissen kam die Studie?

Wir haben euch einmal die wichtigsten Fakten der Studie zusammengefasst. Oft haben wir euch die Werte aus dem Jahr 2015 dazu geschrieben, damit ihr einen Vergleichswert habt.

Ziele und Maßnahmen

  1. BGM soll Mitarbeiter zufriedener machen
    • Mitarbeiterzufriedenheit steht an erster Stelle mit 87%
    • das nachhaltige Leistungsniveau steht an zweiter Stelle mit 69%
    • überwiegend größere Unternehmen wollen auch gezielt ihr Arbeitgeberimage fördern (53%)
    • 15% der Unternehmen verfolgen keine gesonderten Ziele mit BGM
    • in 87% der Unternehmen hat die Gesundheit einen hohen Stellenwert
  2. Gespräche und Befragungen statt AU-Statistiken
    • Im Vergleich zur Befragung 2015 setzen die Unternehmen mittlerweile stärker auf Gespräche und gezielte Befragungen, um mehr über den Gesundheitszustand der MitarbeiterInnen zu erfahren
    • Instrumente zur Gesundheitsanalyse:
      • Interviews und Mitarbeitergespräche 62,3 % (2015 waren es 53,3%)
      • Mitarbeiterbefragungen 58,8 % (2015 waren es 53%)
    • Psychische Gefährdungsbeurteilung führen 55,3% durch (2015 waren es 35,2%)
    • knapp 11% führen keinerlei Gesundheitsanalysen durch (2015 waren es 9%)
  3. Durchführung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen
    • Arbeitsschutz beachten 76,8%
    • Bewegungsangebote führen 63% durch
    • Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen 52,1% durch
    • neu abgefragt wurde das Thema „Stressmanagement/Resilienz“, das mit 45,4% auf Rang vier landet
    • an Bedeutung gewonnen haben die Themen „Ernährung“ 41,5% (2015 waren es 25,9%) und „Suchtprävention“ 28,9% (2015 waren es 24,2%)
    • in 8,1% der Unternehmen werden keine BGF durchgeführt und sind auch nicht geplant
  4. Digitale Tools spielen im BGM noch keine große Rolle
    • Informationsplattformen oder Webinare haben in vier von zehn befragten Unternehmen eine große Bedeutung
    • Tracking-Tools, Apps für digitales Coaching oder die Telemedizin spielen zurzeit kaum eine Rolle
    • BEM, Führungskräftetrainings und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie besitzen einen sehr hohen Stellenwert im BGM
    • Ohne eine digitale Kommunikationsunterstützung kommt BGM nicht aus

Bedeutung psychischer Gesundheit

  1. Arbeitsverdichtung und schlechte Führung belasten die Gesundheit
    • zunehmende Arbeitsverdichtung (71,7%) und schlechte Führungskultur (70,8%) bilden die zentralen Ursachen für psychische Belastungen und Erkrankungen
    • Ärger im Team (53,5%), private Probleme (45,8%), permanente Veränderungen und Schnelllebigkeit (45,3%), Vereinbarkeit von Job und Familie (34,9%) und Angst vor Jobverlust und Zukunftsängste (23,9%) belastet weniger als die Hälfte
    • 43 % d. B. sind der Meinung, dass die Arbeitsverdichtung und die Schnelllebigkeit im eigenen Unternehmen nicht besonders beachtet wird
  2. Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist immer noch kein Pflichtprogramm
    • trotz Vorschrift durch das Arbeitsschutzgesetz, sagen nur 55,3% d. B., dass in ihrem Unternehmen eine psych. GBU durchgeführt wird (2015 waren es noch nur 35%)
    • betrachtet man nur die befragten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, führen immerhin 71,6 % d. B. eine psych. GBU durch
    • zur Nachhaltigkeit einer solchen GBU gäbe es eine Extrabefragung
    • nur 21 % der Unternehmen, die die GBU umsetzen, berücksichtigen alle vom Gesetzgeber empfohlenen Prozessschritte

Zusammenhang zwischen digitaler Transformation und BGM

  1. Zusammenhang von digitaler Transformation und BGM wird unzureichend erkannt (Skalenwerte 1 „unwichtig“ bis 6 „sehr wichtig“)
    • größte Herausforderung ist „Umsetzung organisatorischer Veränderungen“ (4,3) – nur jedes zehnte Unternehmen findet dies als unwichtig
    • höhere Informationsdichte/ kürzere Informationszyklen (4,2)
    • permanente Weiterentwicklung/digitale Grundkompetenz (4,2)
    • Verlust bekannter/etablierter Arbeitsstrukturen, Unsicherheit, Sorge (4,2) – Führungskräfte funktionieren als Change-Manager, ihre MitarbeiterInnen auf Veränderungen vorzubereiten und psych. Belastungen rechtzeitig zu erkennen → „Entwicklung neuer Führungskonzepte“ ebenfalls wichtig (4,1)
    • große Veränderungsbereitschaft wird den Angestellten abverlangt (in größeren Unternehmen +500MA mehr als in kleinen)
    • nur wenige Unternehmen sehen in der bewussten Begleitung der digitalen Transformation ein explizites BGM-Ziel (12%)
  2. Es fehlen qualifizierte BGM-Beauftragte (Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeiter)
    • fehlende Nachhaltigkeit hängt auch damit zusammen, dass klare Zuständigkeiten für das Thema BGM fehlen
    • in 33,9% Zusatzaufgabe des Personalreferenten
    • Hauptberufliche BGM-Beauftragte leisten sich 10,1% der Unternehmen
    • bei 40% der Unternehmen gibt es niemanden der explizit für das Thema BGM zuständig ist
    • bei der Analyse der Qualifikation der BGM-Beauftragen wird deutlich, dass dort noch viel Nachholbedarf besteht
    • Anteil der BGM-Verantwortlichen, die keine zusätzliche fachliche Qualifikation haben liegt hier bei 63%
    • bei den größeren Unternehmen trifft das lediglich auf 29,5% der BGM-Verantwortlichen zu
  3. Das Top-Management erfährt zu wenig
    • 30% d. B. sind der Meinung, dass das Top-Management so gut wie nichts über den Gesundheitszustand der MitarbeiterInnen erfährt
    • bei einem Viertel der befragten kleinerer Unternehmen berichtet ein BGM-Gremium an die Geschäftsführung
    • bei den größeren Unternehmen sind es auch nur rund 38%
    • nur 30% der Unternehmen geben für BGM mehr als 5000 Euro im Jahr aus (ohne Personalkosten), viele Befragte kennen das Budget allerdings nicht

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand

Es passiert etwas in den Unternehmen. Es wird deutlich, dass viel in den Unternehmen getan wird, um die Gesundheit der Angestellten zu fördern. Erfreulich dabei ist, dass mehr auf den persönlichen Kontakt und Gespräche Wert gelegt wird als auf Statistiken. Es fehlen jedoch immer noch überzeugende BGM-Konzepte. Dies liegt weiterhin an mangelnder Zuständigkeit, Zeit oder fehlender fachlicher Expertise. Jedoch zeigt sich, dass ein fundiertes BGM-Konzept der Unternehmensführung helfen kann, akute Probleme bei den Mitarbeitern frühzeitig zu erkennen und wertvolle Impulse für die Organisationsentwicklung liefern. Ausbaufähig ist noch immer das Thema psychische Gefährdungsbeurteilung. Durch sie lassen sich Problemfelder erkennen und gezielte Maßnahmen zur Personal- und Organisationsentwicklung, die Resilienz und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und des Unternehmens stärken.

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