10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause

10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause

10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause

10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause:

Die Uhr schlägt 12, also Zeit fürs Mittagessen. Oft geht’s dann in die Kantine, Teeküche oder Essenraum. Dort verbringt man die Pause gemeinsam mit dem ein oder anderen Kollegen.

Doch warum bei schönem Wetter die gesamte Pause drinnen sitzen, wenn man eh noch die restlichen Stunden noch am Schreibtisch arbeitet?

Ich stelle Euch in der heutigen Episode 10 Spiele vor, die ihr draußen mit Euren Kollegen und Kolleginnen 1:1 oder Team gegen Team spielen könnt. So bringt ihr Spaß, Bewegung und frische Luft in Eure Mittagspause.

Podcast-Episode: 10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause

Man ist doch nie zu alt zum Spielen oder? Mein Team und ich auch nicht! Wir sind immer auf der Suche nach neuen tollen Herausforderungen, die man einzeln, zu zweit oder im Team meistern muss! Wir haben nicht nur Spaß an der Sache oder lachen gemeinsam, sondern fördern auch unser Teamgefühl – und das einfach mal Zwischendurch … zum Beispiel in der Mittagspause.

Spiele für die Mittagspause

Ich stelle Euch hier 5 unserer Lieblingsspiele vor! Die anderen 5 kannst du in der Episode nachhören.

  1. Wikingerschach
    • Dieses Spiel wird auf einer etwas größeren, ebenen Fläche gespielt
    • Es gibt einen König (steht in der Mitte), mehrere Kubbs pro Seite und Wurfhölzer
    • Ihr bildet zwei Teams (2-4 Spieler)
    • Ziel ist es, die Kubbs des gegnerischen Teams zu treffen und umzuwerfen und zum Schluss den König zu treffen
  1. Spikeball
    • Rasantes Spiel für 4 Erwachsene – 2 gegen 2
    • Ihr müsst schnell sein und eine gute Koordination haben
    • Ihr habt in der Mitte einen Reifen, der mit einem Netzt bespannt ist und auf Füßen steht (sieht aus wie ein Trampolin, nur das Netzt hat größere Maschen)
    • Die Mannschaften spielen den Ball abwechselnd auf‘s Netz à so, dass das gegnerische Team diesen nicht zurückspielen kann
    • Der vom Netz abprallende Ball kann vom Gegner auch angenommen werden à dann müssen sie den Ball so auf’s Netz spielen, dass der Gegner ihn nicht bekommt bzw. zurückspielen kann
    • Der Ball darf nur 3x berührt werden, dann muss er abgespielt werden
    • Jeder Körperteil kann den Ball berühren
    • Wir empfehlen mit der flachen Hand zu spielen
  1. Cornhole
    • Man hat eine Plattform mit einem Loch u. Wurfsäckchen
    • Ziel ist es das Säckchen ins Loch zu werfen
    • Je weiter man weg steht, desto schwieriger wird es
    • Bleibt das Säckchen auf der Platte liegen, gibt es einen Punkt
    • Fällt das Säckchen ins Loch, gibt es 3 Punkte
    • Man kann einzeln oder in Teams gegeneinander spielen
  1. Mini-Tischtennis
    • Kann indoor und outdoor gespielt werden
    • Ihr benötigt viel Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit
    • Tischtennisplatte ist deutlich kleiner als eine normale
    • Kellen und der Ball sind jedoch derselbe
    • Regeln sind wie beim Tischtennis
  1. Federball oder Badminton
    • Was ebenfalls für gute Laune in der Mittagspause sorgt: Federball
    • Man kann günstig ein Set online kaufen und evt. noch ein Netz dazu
    • Man kann sich auspowern, muss man aber nicht
    • Durch die Bewegung an der frischen Luft bekommt man einen freien Kopf
    • Lässt sich 1:1 spielen oder 2:2

Fazit: 10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause

Spiele in der Mittagspause sind eine super Sache, um einen freien Kopf zu bekommen, für einen kurzen Moment nicht an die Arbeit zu denken und um gemeinsam mit den Kollegen und Kolleginnen Spaß zu haben. Ihr müsst keine teuren Spiele kaufen oder großen Teamevents auffahren, um für gute Laune im Team zu sorgen. Alle Spiele könnt ihr günstig online erwerben. Ich kann es Euch nur empfehlen, denn für ein kleinen Duell in der Pause ist immer Zeit.

Welche Spiele habt ihr im Büro aufgebaut? Kommt ihr regelmäßig zum Spielen? Schreibt mir doch eine Nachricht zum Thema! Hier die KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: 10 Outdoor-Spiele für die Mittagspause

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Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende:

Wer wünscht sie sich nicht? Die besten, tollsten, engagiertesten, leistungsstärksten Mitarbeitenden?
Sicherlich fast jeder. Und um diese Mitarbeitenden zu bekommen, bin ich der festen Überzeugung, dass man als Unternehmen ebenfalls zu den Besten gehören muss.

Welche Eigenschaften ein Unternehmen haben sollte, um sehr gute Mitarbeitende zu gewinnen oder zu formen, erkläre ich im aktuellen Podcast.

Bleibt dran!

Podcast-Episode: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Kann man Mitarbeitende klassifizieren?

Sicherlich wird der ein oder andere nun sagen ,,Wie kannst du es dich nur wagen Mitarbeitende zu klassifizieren?!“ Das ist auch völlig okay, doch ich möchte dadurch veranschaulichen, dass es Mitarbeitende gibt, die mehr tun und Mitarbeitende, die nur Dienst nach Vorschrift machen.

Um die Kategorien besser zu erklären, müsst Ihr Euch folgende Situation vorstellen:
Ihr plant ein spontanes kleines Sommerfest am kommenden Wochenende für Euer Team.

Der Mitarbeitende der Kategorie C hat schon gar keine Lust zu kommen, denn wer will schon am Wochenende seine Freizeit opfern… Dieser Mitarbeitende schmiedet schon ein Plan und überlegt eine Ausrede zu nutzen oder sich krankschreiben zu lassen.

Der Mitarbeitende der Kategorie B. Der wird natürlich teilnehmen. Er hat Lust einen netten Tag mit den Kollegen. Vorbereiten wird er aber nichts von allein, außer man fragt ihn. Auch wird er beim Sommerfest erst 15 Minuten vor Beginn erscheinen.

Mitarbeitende die zur Kategorie A gehören, werden direkt aktiv. Sie bereiten Salate vor, werden vor Ort sein um alles aufzubauen, schaffen es noch spontan einen DJ ran zu holen und sorgen dafür, dass das Fest ein voller Erfolg wird.

Nur weil Mitarbeiter-C bei diesem Event eher unengagiert wirkt, heißt es nicht, dass er in anderen Bereichen genauso ist. Vielleicht nur bei dieser Veranstaltung, weil er einfach keine Sommerfeste mag oder das Wochenende für sich nutzen möchte.

Ich bin der Meinung, dass in den meisten Mitarbeitenden ein A-Mitarbeiter steckt. Mir ist noch keiner begegnet, wo ich dachte, dass er ein hoffnungsloser Fall wäre. Warum ein Mitarbeitender nicht immer direkt ein A-Mitarbeiter ist oder bleibt, warum er auch mal in Kategorie B oder C rückt, das hat bestimmt seine Gründe.

Was muss ich als Unternehmen guten Mitarbeitenden bieten?

Ich kann nicht großartige Arbeitnehmer wollen, wenn ich selber kein großartiges Unternehmen bin.  Was ich nun damit meine? Wenn ihr Mitarbeitende der Kategorie A wollt, dann müsst ihr auch selbst ein A-Unternehmen sein. Es heißt ja nicht umsonst Arbeitsverhältnis. Unternehmen wünschen sich A-Mitarbeiter, aber A-Mitarbeiter wünschen sich nun mal auch A-Unternehmen. Davon bin ich überzeugt.

Wie werde ich ein A-Unternehmen?

Ich habe verschiedene Bereiche für Euch zusammengefasst, die ein A-Unternehmen berücksichtigen sollte.

  1. Unternehmenskultur
    • Was sind Eure Rituale, Leitbilder und Werte?
    • Wofür steht Euer Unternehmen?
    • Kennen alle Mitarbeitenden Eure Unternehmenskultur?
  2. Welche Mission und Vision hat unser Unternehmen?
    • Wo wollen wir hin? Denkt auch mal weiter, evt. wo wollt ihr in 30 Jahren sein?
    • Was ist unsere Vision?
    • Jeder Mitarbeiter sollte die Vision kennen und wissen, wieso seine Arbeit dafür relevant ist
  3. Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten hinterfragen
    • Die Mitarbeitenden sollten das Gefühl haben, dass die Arbeit Sinnhaft ist
    • Welchen Zweck hat die Tätigkeit?
    • Erklärt den Beschäftigten das ,,Warum?“

Vier weitere wichtige Bereiche erkläre ich Euch im Podcast, hört einfach rein!

Fazit: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Wer ein erfolgreiches Unternehmen sein möchte, mit guten und leistungsstarken Mitarbeitenden muss eine gute Voraussetzungen bieten. Dabei geht es nicht darum eine übermäßige Bezahlung zu bieten oder das schönste Büro. Es kommt auf andere Faktoren an. Es fängt schon bei der Unternehmenskultur an. Habt ihr eine? Habt ihr Rituale und Werte, die von euch und euren Beschäftigten gelebt werden oder sind sie mehr Schein als Sein? Im Podcast erfahrt ihr sieben Themen, die ihr berücksichtigen solltet, wenn ihr ein A-Unternehmen sein wollt. Denn nur A-Unternehmen können A-Mitarbeitende bekommen.

Wie schaut’s in Eurem Unternehmen aus? Habt ihr Herausforderungen? Was läuft besonders gut? Schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

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Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

woran erkenne ich, dass meine mitarbeitenden überarbeitet sind?

Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?:

,,Ich kann das nich“ ,,Ich schaffe das nicht.“

Sätze, die man wahrscheinlich nur sehr selten von seinen Mitarbeitenden gehört bekommt, denn niemand gibt gern zu, dass er oder sie überarbeitet ist.

Damit auch ihr erkennen könnt, ob eure Angestellten oder Kollegen zu viel arbeiten, erklären wir in der heutigen Episode, welche Anzeichen Hinweise auf eine Überarbeitung geben.

Podcast-Episode: Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

Arbeitsbelastungen können schnell aus dem Blick geraten, vor allem bei den ruhigen und fleißigen Mitarbeitern, die ihre Aufgaben immer zuverlässig, schnell und ohne ,,nein“ sagen erledigen. Ihnen packt man doch gern nochmal eine Aufgabe mehr auf den Tisch und bemerkt oft gar nicht die Überlastung des Kollegen.

Woran erkennt man, dass der Mitarbeiter überarbeitet ist?

Der Dachverband der Betriebskrankenkassen hat in einem Projekt „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA) folgende Anzeichen für eine Überarbeitung und psychische Belastungen genannt:

  • Mitarbeiter ist dauernd müde
  • Streitet sich wegen Kleinigkeiten mit Kollegen
  • Er braucht für seine Aufgaben länger als sonst
  • Macht freiwillig Überstunden
  • Macht mehr Fehler
  • Er sieht schwarz
  • Meldet sich häufig krank

Checkt diese Punkte nicht nur bei Euren Mitarbeitern oder Kollegen ab, schaut auch bei Euch selbst.

Was soll man tun, wenn der Mitarbeiter überarbeitet ist?

Ganz wichtig ist, dass Ihr das Gespräch zur betroffenen Person sucht. Nicht zwischen Tür und Angel, sondern nehmt Euch Zeit, um in einen Dialog zu kommen. Möglicherweise ist die Überarbeitung auf ein privates Problem zurück zu führen, z.B. Pflege eines Familienmitglieds, Alleinerziehend o.ä.

Zeigt Verständnis und bietet Hilfe an. Vielleicht könnt Ihr bei der Suche nach einer Haushaltshilfe unterstützen. Auch ein Tag frei kann wunderbewirken! Sagt dem Mitarbeiter, dass Ihr merkt, dass er Erholung braucht und er sich einfach einen Tag Auszeit nehmen soll.

Sucht außerdem gemeinsam nach einer Lösung, die dem Beschäftigten helfen, wieder mehr Kraft, Zufriedenheit und Motivation bringen.

Fazit: Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

Wer die Überarbeitung eines Mitarbeiters rechtzeitig erkennt, kann handeln. Es ist wichtig, dass Problem schnell beiseite zu schaffen. Zu allererst in Form von einem Gespräch, um das Problem zu konkretisieren und die Bedürfnisse herauszufiltern. Vielleicht müssen Aufgaben umverteilt oder Zielvereinbarungen angepasst werden. Unterstützt den Angestellten so gut Ihr könnt, damit er seine Zufriedenheit und Motivation zurückerlangt.

Wie geht Ihr vor, wenn ein Angestellter überarbeitet ist? Schreibt uns dazu eine Nachricht. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

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Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme

Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme

Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme

Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme:

Ein sauberes und gepflegtes Arbeitsumfeld trägt zu einem effizienten Alltag bei. Dass diese Aussage stimmt, weiß vermutlich jeder, der schon einmal in einem Chaos-Büro gearbeitet hat.

Also warum nicht gemeinsam als Team das Büro regelmäßig glänzen lassen? Denn gemeinsam die Hauswirtschaft zu erledigen führt zur Quick-Win-Situation.

Und wenn du jetzt neugierig bist und wissen möchtest, wie das funktioniert, dann höre am besten in den Podcast.

Podcast-Episode: Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme

Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme

Qick-Win durch Hauswirtschaft?

Fenster putzen, Schreibtische abwischen und das Geschirr abspülen, all das sind Aufgaben im Büro, die eher weniger Spaß machen und hin und wieder an den gleichen Personen hängen bleiben. Also warum macht man die Hauswirtschaft nicht zu einer Team-Aufgabe?

Das unterstützt nicht nur die Teambildung und fördert den Teamgeist, sondern sorgt zusätzlich für ein gepflegtes Arbeitsumfeld. In unserem Team sieht es zum Beispiel wie folgt aus:

Jeden Freitag, nach unserem Team-Meeting bringen wir ALLE unser Büro wieder in Schuss. Die Regel ist: Niemand darf gehen, bevor nicht alles pikobello ist. Da jeder von uns einfach schnell ins Wochenende möchte, gibt er besonders Gas bei seiner Aufgabe. Einer saugt meist das Büro, die nächsten zwei spülen das Geschirr und die anderen kümmern sich um das Reinigen der Schreibtische. Maximal 30 Minuten, alles glänzt und jeder kann mit einem guten Gefühl ins Wochenende starten.

Hauswirtschaft macht doch gar keinen Spaß!

Das stimmt so nicht ganz, denn warum immer so ernst? Kennt ihr nicht die Szene, wo Pipi Langstrumpf sich zwei Schwämme unter die Füße schnallt und mit Schwung das ganze Haus wischt? Macht’s im Team doch genau so! Wenn Ihr nicht gerade Teppichböden habt, dann schnallt Euch doch mal gegenseitig Schwämme unter die Füße und los geht’s. Der Boden wird im nu blitz blank sein.  Auch eine gute Playlist mit Songs zum Mitsingen kann für gute Laune sorgen. Außerdem regt sie an schneller zu arbeiten und kleine Gesangseinlagen muntern sicher die Teamkollegen auf. Ein geeignetes Mikro lässt sich sicherlich auch zwischen den ganzen Putzutensilien finden.

Fazit: Hauswirtschaft als BGM-Maßnahme

Die Hauswirtschaft muss nicht immer von externen Dienstleistern ausgeführt werden. Man kann sie auch selbst als Team ausführen. Probiert es doch mal aus und schwingt gemeinsam die Putzlappen im Büro. Wer wischt den Tisch schneller, wer hat die bessere Fensterputztechnik?

Habt ihr schonmal gemeinsam im Team geputzt? Mit welchen kleinen tricks fördert ihr euren teamgeist? Schreibt es uns. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Wenn der Job zur Belastung wird

Wenn der Job zur Belastung wird

Wenn der Job zur Belastung wird

Wenn der Job zur Belastung wird:

Wer wünscht ihn sich nicht? Den Traumjob mit abwechslungsreichen, spannenden Aufgaben und einer angemessenen Bezahlung. Ach und ein tolles Team mit netten Kolleginnen und Kollegen und sympathischen Vorgesetzen.

Doch die Realität sieht bei dem ein oder anderen ganz anders aus und so entwickelte sich der einstige Traumjob zu einem kleinen Albtraum. Innere Unruhe und Unzufriedenheit macht sich breit, das Wohlbefinden ist gemindert und das Risiko zu Arbeitsausfällen durch Krankheit steigt.

Falls auch du gerade unglücklich in deinem Job bist, dann solltest du heute in den Podcast hören. Wir geben dir einige Anregungen und Tipps mit auf den Weg, damit deine Zufriedenheit wieder steigt.

Podcast-Episode: Wenn der Job zur Belastung wird

Zu aller erst ist es wichtig, dass du nicht überstützt den Job hinschmeißt und dir einen neuen suchst. Wenn die Arbeit dir keinen Spaß mehr macht oder der Arbeitsweg belastend ist, dann muss noch nicht zwingen ein neuer Job her. Sind wir doch mal ehrlich, oft sind es doch nur irgendwelche Kleinigkeiten im Büro, die uns stören oder?

Was kann ich tun, wenn ich unglücklich im Job bin?

Zu aller erst solltest du eine dich auf die Suche nach der Ursache begeben. Stelle dir die Frage: Was macht mich unglücklich? Warum gefällt mir mein Job nicht mehr?
Denke daran, dass wir Menschen oft dazu neigen Dinge zu pauschalisieren. Wir sagen, dass uns der ganze Job nicht mehr gefällt und uns alles ankotzt. Dabei ist es oft nur eine Sache, die uns unzufrieden macht. Das kann zum Beispiel der eine Kollege sein, die Unterforderung oder sogar du selbst. Du selbst? Ja, richtig gehört, denn es müssen nicht immer die anderen sein, manchmal steht man sich auch selbst im Weg. Wenn du z.B. schon viele Job hattest und jedes Mal das Unternehmen aus deiner Sicht schlecht war, dann schaue doch erstmal bei dir selbst. Bist du dir wirklich sicher, dass wirklich immer der Arbeitgeber das Problem war?

Also suche zuallererst den konkreten Auslöser für die chronische Unzufriedenheit und das damit verbundene Unwohlsein.

Wenn du nun weißt, was der Auslöser ist, gehe einen Schritt weiter und suche das Gespräch mit der betroffenen Person. Es hilft oft, um Missverständnisse und Unstimmigkeiten aus dem Weg zu räumen. Sprich offen deine Probleme an, denn nur so können sie gelöst werden.

Ist der Ursprung gefunden und das Problem gelöst worden, kann der zunehmenden Zufriedenheit nicht mehr im Weg stehen. Solltet dies aber nicht geschehen sein und dein Unwohlsein und die Unzufriedenheit weiter anhalten, wodurch deine Gesundheit in mitleidenschaft gezogen wird, solltest du über einen Jobwechsel nachdenken. Deine Gesundheit ist nicht käuflich und sie sollte so gut wie möglich geschützt und gefördert werden.

Fazit: Wenn der Job zur Belastung wird

Entscheide dich nicht für eine Kurzschlussreaktion, nur weil du unzufrieden im Job bist. Denn wenn du dein Problem mit zum nächsten Job nimmst, weil es zu dir und deinem Verhalten gehört, wird es dir mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auf die Füße fallen. Also löse es mit dir, deinem Kollegen oder deinem Chef, bevor du kündigst.

Zusammengefasst: Analysiere erst gründlich deine Ausgangslage und versuche erst mal etwas zu verändern, damit du wieder zufriedener in deinem Job sein kannst.  Und falls das alles nichts wirklich hilft, dann such dir einen neuen Job

Wie zufrieden bist du in deinem Job? Was sind deine Geheimwaffen für Zufriedenheit am Arbeitsplatz? Schreib uns doch mal eine Nachricht dazu. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildung als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil:

Fachkräftemangel – das Wort ist sicherlich auch schon mal in deinem Unternehmen gefallen.

Seit einigen Jahren beherrscht diese Situation unseren Arbeitsmarkt und dabei ist es egal, über welche Branche wir reden, denn fast überall fehlen gut und qualifizierte MitarbeiterInnen.

Wir wollen heute eine Möglichkeit vorstellen, wie ihr Euch einen Wettbewerbsvorteil sichern könnt, denn im Bereich Personalentwicklung gibt es große Chancen – gemeint sind Weiterbildungen.  

Podcast-Episode: Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Welche Vorteile haben Arbeitgeber, wenn sie Weiterbildungen anbieten?

Wenn ArbeitgeberInnen dem Personal Weiterbildungen anbieten, haben sie einen ganz wichtigen Vorteil: qualifiziertes Personal.

Das qualifizierte Personal arbeitet oft effizienter und macht weniger Fehler. Wer seine Angestellten auf dem Weg zur Weiterbildungen unterstützt, wird merken, das die ArbeitnehmerInnen ihre Produktionsabläufe und das eigene Zeitmanagement oft optimieren. Außerdem entwickelt sich ein unternehmerisches Denken, dass dem Unternehmen zugutekommt.

Die Suche nach Fachkräften bedarf oft viel Zeit und Geld. Zudem wird für die Einarbeitungsphase zusätzlich Personal gebraucht, wodurch andere Aufgaben meist hintenanstehen oder eine Doppelbelastung für Kollegen und Kolleginnen entstehen. Aber allein die Erstellung und Verbreitung von Stellenanzeigen, kann viel Geld verschlingen und führt am Ende zwar zu einer hohen Zahl an Bewerbungen, welche dann widerrum nicht auf die ausgeschriebene Stelle passen.

Doch gibt es einen Weg dieses Problem zu umgehen. Das vorhandene Personal qualifiziert sich für die Übernahme solcher Positionen. Die Vorteile? Es verkürzt sich die Einarbeitungszeit, denn die Person kennt zum Teil die erforderten Aufgaben und auch menschlich passt es bereit. Der oder die Angestellte fühlt sich vom Arbeitgeber gewertschätzt und das motiviert dann zusätzlich.

Das Ganze kann sich dann zu einer Aufstiegskette entwickeln, sodass von unten immer jemand nachrücken kann, der im Unternehmen ebenfalls Aufstiegsmöglichkeiten anstrebt.

Welche Vorteile haben Arbeitnehmer durch Weiterbildungen?

ArbeitnehmerInnen, die eine Weiterbildung anstreben erlangen in erster Linie mehr Fachkompetenz. Diese können eine höhere Entlohnung und eine neue Position mit sich bringen. Aufgrund des Know-Hows können Arbeitsabläufe vereinfacht und optimiert werden und in schwierigen Situation kann schneller reagiert werden.

Sollte man als ArbeitnehmerIn einen Jobwechsel anstreben, so werden sich die Weiterbildungen bei der Jobsuche bezahlt machen, denn oft hat man in einer Bewerbung bessere Chancen.

Sind Weiterbildungen teuer?

Sicherlich kann man eine Menge Geld für Weiterbildungen hinlegen, aber das muss man gar nicht, denn es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Wenn in unserem Unternehmen ein Mitarbeiter sagt, dass er keine Aufgaben hat und neue braucht, dann kennt er mittlerweile die Antwort ,,Bilde dich weiter.“. Vielleicht denkt ihr jetzt ,,Hä? Die sollen sich mal einfach so auf die Schnelle weiterbilden?“, ja, sollen sie. Es gibt diverse Möglichkeiten für eine Weiterbildung. Das fängt an mit fachspezifischen Büchern. Es muss nicht immer das neue Buch sein, es kann auch mal gebraucht von einem Online-Händler für zwei oder drei Euro sein. Außerdem gibt es zusätzlich zig gratis E-Books.

Wer nicht gern liest oder nicht weiß, wo er anfangen soll, wie wäre es mit einer Online-Lern-Plattform? Mittlerweile gibt es viele Weiterbildungen im Netz, oft kann man eine Flatrate abschließen und auf unzählige Schulungen zurückgreifen. Auch ohne Budget gibt es diverse Möglichkeiten, z.B. Podcast. Sie sind oft kostenfrei und es gibt Podcast zu fast allen Themen.

Zusammengefasst: Weiterbilden kann sich jeder, egal ob mit viel oder wenig Budget.

Fazit: Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildungen sind eine gute Möglichkeit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Sie bieten dem Personal ein tolles Benefit, sich weiterzuentwickeln und Qualifikationen und Zertifikate zu erlangen. Außerdem kann das Wissen vertieft werden. Für das Unternehmen bietet qualifiziertes Personal ebenfalls viele Vorteile. Vom effizienteren Arbeiten bis hin zu Personalbindung.

Also wann plant Ihr Eure nächste Weiterbildung?

Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

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Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

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Homeoffice oder Karriere?

Homeoffice oder Karriere?

Homeoffice oder Karriere?

Homeoffice oder Karriere?:

Entweder-oder… das ist hier die Frage.

Seit der Corona-Pandemie haben viele Angestellte die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, doch einige fühlen sich benachteiligt im Homeoffice und haben Angst, dass ihre Leistungen nicht so gesehen werden. Ist diese Angst berechtigt? Dieser Frage gehen wir im heutigen Podcast auf den Grund.

Podcast-Episode: Homeoffice oder Karriere?

Welche Vor- und Nachteile hat Homeoffice?

Wer im Homeoffice ist genießt viele Vorteile. Zum einen kann man direkt aus dem Bett fallen und sitzt schon am Schreibtisch und zum anderen spart man sich den Arbeitsweg ins Büro. Des Weiteren lassen sich Arbeit und Familie besser vereinbaren. Rund um genießen viele ArbeitnehmerInnen ihr Homeoffice.

Doch gibt es auch Schattenseiten, denn vielen fehlt der persönliche Austausch mit den KollegInnen, man ist weniger präsent im Büro und die Angst, dass der Vorgesetzte nicht so viel Vertrauen gegenüber der eigenen Arbeit aufbringt steigt.

Welche Vor- und Nachteile kommen Euch noch in den Sinn? Schreibt es uns gern! Unsere KONTAKTDATEN.

Ist die Arbeit im Homeoffice also schlecht für die Karriere?

Schon im Jahr 2014 wurde eine Studie zum Thema ,,Homeoffice“ in China durchgeführt. Der amerikanische Forscher Nicholas Blomm von der Stanford-Universität begleitete neun Monate lang die MitarbeiterInnen eines chinesischen Call-Centers. Die 16.000 MitarbeiterInnen wurden dabei in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe arbeitete aus dem Homeoffice und die andere weiterhin im Büro.

Die Studie fand heraus, dass es im Homeoffice eine Leistungssteigerung um 13% gab. Gleichzeitig sank aber deren leistungsabhängige Beförderungsrate. Die Studie gibt also Hinweise darauf, dass das Homeoffice die Karriere etwas einschränkt. Angestellte, die im Büro anwesend waren, wurden als engagierter, produktiver und härter arbeitend wahrgenommen als die KollegInnen im Homeoffice.

Die ausführliche Studie findet ihr HIER (klicken!)

Wie kann ich die Mitarbeitenden im Homeoffice nicht benachteiligen?

Das Zauberwort ist Kommunikation. Es ist wichtig, dass man in einem regelmäßigen Austausch mit den Angestellten im Homeoffice steht. Dabei sollte immer kommuniziert werden, dass man sie nicht benachteiligt und auch Ihre Leistungen gesehen werden. Sprecht Eure Befürchtungen aus, denn sie schärfen bei allen die Sinne. Und denkt immer an die vielen Vorteile des Homeoffices: flexible Tagesabläufe, weniger Stress, Verzahnung von Job und Arbeit u.v.m. …

Fazit: Homeoffice oder Karriere?

Auch von zu Hause kann man eine Karriere einschlagen, denn diese ist nicht (mehr) an Präsenzarbeit gekoppelt. Die besten Chancen haben all diejenigen, die es schaffen, auch virtuell viel in Kontakt mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten zu bleiben und zu pflegen. Homeoffice bietet viele Vorteile, welche genutzt werden sollten.

Wie denkt Ihr über das Homeoffice? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu oder hinterlasst uns ein Feedback. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Mitarbeitende richtig wertschätzen – 5 Tipps für Lob, Anerkennung und Wertschätzung

Mitarbeitende richtig wertschätzen – 5 Tipps für Lob, Anerkennung und Wertschätzung

Mitarbeitende richtig wertschätzen – 5 Tipps für Lob, Anerkennung und Wertschätzung:

Neben einer guten Bezahlung ist für viele Mitarbeitenden die Wertschätzung ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers. Mitarbeitenden arbeiten produktiver und motivierter, wenn sie von ihren Vorgesetzten Anerkennung erfahren.

Damit auch Ihr das nächste Mal Euren Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen könnt, haben wir heute fünf Tipps für mehr Lob, Anerkennung und Wertschätzung zusammengefasst.

Podcast-Episode: Mitarbeitende richtig wertschätzen – 5 Tipps für Lob, Anerkennung und Wertschätzung

Was bedeutet Wertschätzung?

Bei einer Wertschätzung oder Anerkennung eines Mitarbeitenden geht es darum, dass man die getane Arbeit und Leistung anerkennt. Sie ist mehr als nur ein Lob für die erbrachte Leistung, denn sie bezieht sich auf die gesamte Person und nicht nur auf die getane Arbeit.

Wenn sich ein Mitarbeitender im Unternehmen nicht wertgeschätzt fühlt, ist Unzufriedenheit die Folge. Diese führt oft zur Demotivation und hin und wieder zum Gedanken über einen Jobwechsel. Ein zufriedener Mitarbeitender bringt Energie und Enthusiasmus mit und verbreitete diese positiven Gefühle im gesamten Arbeitsumfeld.

Wie kann ich mehr Wertschätzung den Mitarbeitenden entgegen bringen?

Wir haben fünf Tipps zusammengefasst, mit denen Ihr Euren Mitarbeitenden oder TeamkollegInnen mehr Wertschätzung entgegenbringen könnt.

Dank, Anerkennung und Lob aussprechen

Worte wie ,,Danke.“ oder ,,Tolle Arbeit!“ werden in vielen Unternehmen viel zu selten ausgesprochen. Dabei können diese Worte wahre Wunder bewirken und den Mitarbeitenden ein tolles Gefühl geben. Es können Reaktionen auf kleine Gefälligkeiten sein oder auf ein umfangreiches Engagement. Wichtig ist, dass die Worte ernst gemeit sind und nicht mal nebenbei geäußert werden.

Mitgestaltung ermöglichen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man die Mitarbeitenden ebenfalls um Feedback bittet und sie bei Einschätzungen miteinbindet. Denn wenn man die Meinungen berücksichtig, erkennt der Angestellte, dass er Einfluss hat und auch seine Meinung und Kompetenzen gefragt sind.Falls die Einschätzung nur im geringen Maße oder gar nicht einfließt, sollte eine nachvollziehbare Begründung folgen.

Verantwortung übertragen

Wer Verantwortung abgibt, der bringt Vertrauen entgegen. In unserem Unternehmen fängt dies schon sehr früh an, denn auch unsere Studierenden oder Praktikanten und Praktikantinnen bekommen wichtige Aufgaben übertragen, die für unser Unternehmen von großer Bedeutung sind. Wichtig ist, dass die Aufgaben angemessen sind und die Person nicht über- oder unterfordern. Die Verantwortung fördert das Selbstwertgefühl und motiviert.

Karriereentwicklung

Einige Mitarbeiter haben das Bedürfnis sich im Unternehmen weiterzuentwickeln, trauen es sich aber nicht zu sagen. Durch regelmäßige Mitarbeitergespräche, kann man diese Karrierewünsche erfragen und den Mitarbeitenden unterstützen. Dies könnte in Form von Fort- und Weiterbildungen passieren. Aber es müssen nicht immer nur arbeitsbezogene Weiterbildungen sein, vielleicht wünschen sich Mitarbeitende auch Weiterbildungen in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung o.ä.

Zusagen einhalten

Kaum eine Enttäuschung ist so groß wie die zerbrochene Zusage. Deswegen ist es so wichtig, sein Wort zu halten. Also wer zum Beispiel sagt, dass es pünktlich 8:00 Uhr losgehen soll, der soll bitte selbst pünktlich sein. Damit ein reibungsloser Arbeitsprozess stattfinden kann, sind Mitarbeitende oft auf die Rückmeldung oder Zuarbeit der Führungskräfte angewiesen. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass der Chef oder Teamleiter auch das macht, was er verspricht. Und andersherum gilt das Gleiche. Auch hier wird erwartet, dass der Mitarbeitenden seine Aufgaben erledigt, ohne ständiges Nachfragen. Also kommuniziert, dass Zusagen für Euch das A und O sind, geht aber auch als gutes Beispiel voran.

Welche Vorteile hat Mitarbeiteranerkennung?

Lob, Anerkennung und Wertschätzung von MitarbeiterInnen bringt zahlreiche Vorteile sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter mit sich:

  • Produktivitätssteigerung
  • Zufriedenheit der Mitarbeitenden wird gefördert
  • Gegenseitiges Vertrauen wächst
  • Hohes Maß an Engagement wird aufrecht gehalten
  • Spitzenkräfte können an das Unternehmen gebunden werden

Fazit: Mitarbeitende richtig wertschätzen – 5 Tipps für Lob, Anerkennung und Wertschätzung

Wer seinen Angestellten Anerkennung entgegenbringen möchte, sollte darin keine Notwendigkeit sehen, die er unbedingt hinter sich bringen möchte. Es sollte ehrliche und ernstgemeinte Worte sein, die wohlüberlegt sind.

Jede/r Mitarbeiter/in gehört zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens. Was sie über ihren Job und Arbeitgeber denken und reden, hat messbare Auswirkungen auf das Unternehmensimage. Fühlen sich die Angestellten wertgeschätzt und anerkannt, fördert es nicht nur die Mitarbeiterbindung, sondern auch bei Engagement und Produktivität.

Wie viel Wertschätzung und Anerkennung verteilt und bekommt Ihr im Unternehmen? Wie denkt Ihr über Wertschätzung? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Mitarbeitende richtig wertschätzen – 5 Tipps für Lob, Anerkennung und Wertschätzung

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Warum droht uns eine Kündigungswelle?

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Warum droht uns eine Kündigungswelle?

Warum droht uns eine Kündigungswelle?:

Arbeitgebende stöhnen immer lauter über den vorherrschenden Fachkräftemangel.

Gleichzeitig hinterfragen viele Arbeitnehmende Ihren Job oder die Sinnhaftigkeit ihrer Tätigkeit.

Die Folge? Massive Umbrüche auf unserem Arbeitsmakrt – z.B. die aktuelle Kündigungswelle, welche wir in den USA beobachten können.

Wird sie vielleicht auch bald über Deutschland schwappen?

Die Kündigungswelle ,,The Great Resignation“ ist Thema in dem aktuellen personalmagazin ,,Die Zukunft der Arbeit wird grandios – Eine Vision von Hans Rusinek“ (02/2022). Wir haben uns den Artikel mal genauer angeschaut. Seid gespannt!

Podcast-Episode: Warum droht uns eine Kündigungswelle?

Die EY veröffentlichte Ende 2021 ihre aktuelle Jobstudie. Dabei fanden sie heraus, dass 48% aller Befragten ein Interesse am Arbeitgeberwechsel hätten. Zwar schauen nur drei Prozent aktiv nach einem neuen Job und 14 Prozent gelegentlich. 31 Prozent wären aber nicht abgeneigt, sollte sich eine Gelegenheit ergeben.

Warum wünschen sich viele einen neuen Job?

Viele der Befragten lassen sich über ein besseres Gehalt motivieren und ca. 1/3 möchten den Job wechseln, wenn er interessante Arbeitsinhalte mitsich bringt. Auch die Möglichkeit eine Weiterbildung wahrnehmen zu können, würde 27 % dazu bewegen, den Beruf zu wechseln.

Doch Geld allein macht doch auch nicht glücklich oder?

Ganz klar: Geld ist unsere Basis für eine Grundzufriedenheit. Hat man kein Geld oder nur sehr wenig, dann kreisen die Gedanken ständig um das Thema Geld. Man hat Sorgen, Probleme und ist unzufrieden.

Doch hat man eine Basis geschaffen, dann sieht man sich eher im direkten Vergleich zum Umfeld. Man vergleicht sich mit seinem privaten Umfeld, also PartnerIn, Kinder, Eltern oder mit dem beruflichen Umfeld, also Kolleginnen und Kollegen. Wer bekommt mehr oder wer bekommt weniger als ich!? Je nachdem ist die Zufriedenheit höher oder niedriger.

Also gehen wir mal davon aus, dass eine Grundzufriedenheit herrscht. Was macht Arbeitnehmende dann glücklich? Ganz klar – interessante Aufgaben! Sie stärken die Zufriedenheit, geben uns das Gefühl, dass unsere Arbeit sinnstiftend ist. Außerdem wünschen sich viele Wertschätzung und eine Work-Life-Balance.

Die Pandemie ließ bei vielen das eigene Wohlergehen in den Vordergrund rücken und der ein oder andere überdachte nochmal seine derzeitige Situation, stellte sich die Fragen: Gefällt mir mein Job? Passt der zu mir? Will ich das?

Wer auf diese Fragen mit nein antwortete, hat gekündigt und oft nach einer neuen Herausforderung gesucht. Dabei war es egal wie lange er schon in seinem Unternehmen befand oder ob die Bezahlung überdurchschnittlich gut war. Denn Geld allein ist nicht alles.

Fazit: Warum droht uns eine Kündigungswelle?

Die große Kündigungswelle aus den USA hat Deutschland noch nicht überrollt, aber unbemerkt bleibt sie nicht. Hierzulande ist ein Rekordhoch an offenen Stellen zu beobachten – der Fachkräftemangel. Er wird weiterhin ein großes Thema bleiben und deswegen ist es umso wichtiger, dass Unternehmen handeln und Maßnahmen ergreifen, die eigenen Mitarbeitenden langfristig zu motivieren und zu binden. Sonst wird möglicherweise eine Kündigungswelle über Deutschland schwappen.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Kündigungen? Was tut Ihr, um Eure Mitarbeitenden zu binden? Schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

5 Tipps für mehr Ruhe im Büro:

Ihr könnt Euch im Büro nicht konzentrieren? Der laute Drucker steht in der Nähe? Ständig geht jemand durch die Tür? Und die Kaffeemaschine neben Euch wird durchgängig bedient?

Dann haben wir heute fünf simple Tipps für Euch, die für mehr Ruhe im Büro sorgen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen! Alles ganz ohne großen Aufwand oder Geldbeutel.

Podcast-Episode: 5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

Tipp 1: Büroschränke umstellen

Ihr sitzt in einem Büro, dass nur so von Lärmquellen wimmelt? Und wollt gern was ändern? Dann fangt doch ganz einfach bei der Raumaufteilung an. Schaut Euch im Raum um und überlegt Euch, wie Ihr Eure Büroschränke umstellen könnt, um sie als Raumteiler zu nutzen. Die Möbel können an richtiger Stelle die lästigen Geräusche von Drucker und Co. schlucken. Außerdem schaffen Sie einen Rückzugsort, wenn Ihr Euch das Büro mit mehreren Arbeitskollegen und –kolleginnen teilen müsst.

Tipp 2: Vorhänge nutzen

Wenn Ihr die Schränke nicht umstellen dürft oder könnt, dann greift auf Vorhänge zurück. Sie schlucken die Schallwellen, sorgen für eine verbesserte Akustik und schaffen Ruhe im Raum. Weiterer Vorteil ist, dass Ihr sie auch als Raumteiler an der Decke anbringen könnt. Sie wirken wahre Wunder! Wenn Ihr keine Vorhänge habt, können es auch Gardinen, Lamellen oder sogar Decken sein.

Tipp 3: Schreibtische neu anordnen

Ihr teilt Euch das Büro mit jemandem und sitzt Euch face-to-face gegenüber? Das ist eher ungünstig, denn so treffen beispielsweise beim Telefonieren Eure Schallwellen aufeinander und Ihr werdet automatisch immer lauter. Die Folge? Starker Lärm. Daher unser dritter Tipp: Stellt die Schreibtische um! Es gibt zwei Möglichkeiten, die Schreibtische sinnvoll aufzustellen. Entweder sitzt Ihr künftig Rücken an Rücken (sodass jeder an eine Wand schaut) oder stellt die Schreibtische versetzt auf. So treffen Eure Schallwellen nicht aufeinander und Ihr könnt besser arbeiten.

Tipp 4: Dekorieren

Die vorherigen Tipps beachtet Ihr schon, aber reichen noch nicht? Was haltet Ihr dann von neuer Deko im Büro? Stellt Euch tolle Grünpflanzen ins Büro. Sie reduzieren nicht nur den Lärm, sondern sorgen gleichzeitig noch für ein größeres Wohlbefinden im Büro und mindern den Stress. Auch schallabsorbierende Bilder können zum Einsatz kommen!

Tipp 5: Drucker, Kopierer, Schredder auslagern

Wohl eines der größten Konzentrationskiller sind Drucker, Kopierer und Schredder im Büro. Daher unser fünfter und letzter Tipp: Wenn Ihr könnt, dann verlagert laute Geräte in einen separaten Raum oder nutzt Raumteiler.

Fazit: 5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

Es ist enorm wichtig, dass Ihr Lärmquellen aus eurem Büro verbannt bzw. reduziert. Denn Bürolärm wirkt sich kontrapoduktiv auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Mit kleinen und einfachen Mitteln könnt Ihr Euren Büroraum umgestalten und für mehr Zufriedenheit, Motivation und Produktivität sorgen. Probiert Ruhezonen zu gestalten, Trennwände aufzustellen oder Dekoelemente einzusetzen, um Euch das Arbeiten so angenehm wie möglich zu machen. Wenn Ihr noch weitere Tipps und Ideen habt, wie man Lärm im Büro reduzieren kann, dann schreibt uns gern!

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