Die 3 Vs der Betrieblichen Gesundheitsförderung – Verhalten aktivieren, Verhältnisse anpassen und Verständnis entwickeln

Die 3 Vs der Betrieblichen Gesundheitsförderung_vorschau

Die 3 Vs der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Verhalten aktivieren, Verhältnisse anpassen und Verständnis entwickeln

Im Zeitalter zunehmender Arbeitsbelastung und Stress ist die Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz zu einem zentralen Anliegen für Unternehmen geworden.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) hat sich als wirksame Strategie erwiesen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu verbessern und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit und Produktivität zu steigern.

Prof. Dr. Ingo Froböse, renommierter Experte auf dem Gebiet der Sport- und Gesundheitswissenschaften, unterstreicht in seinem Artikel im Magazin „Gesundes Unternehmen“ der AOK Nordost die Bedeutung der Betrieblichen Gesundheitsförderung und identifiziert die drei Vs als entscheidende Säulen dieses Konzepts: Verhalten aktivieren, Verhältnisse anpassen und Verständnis entwickeln.

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Verhalten aktivieren

Eine gesunde Lebensweise am Arbeitsplatz beginnt mit dem individuellen Verhalten der Beschäftigten. Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle dabei, das Verhalten ihrer Mitarbeiter zu aktivieren und zu fördern.

Dies kann durch gezielte Maßnahmen wie Gesundheitskurse, Sportangebote oder Ernährungsberatung geschehen. Durch die Schaffung einer gesundheitsfördernden Unternehmenskultur werden Mitarbeiter ermutigt, aktive Pausen zu machen, ergonomische Arbeitsplätze zu nutzen und sich für eine ausgewogene Work-Life-Balance einzusetzen.

Indem Arbeitgeber das Bewusstsein für gesundheitsfördernde Verhaltensweisen schärfen und Anreize für deren Umsetzung schaffen, können sie die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Belegschaft nachhaltig verbessern.

Verhältnisse anpassen

Neben der Förderung gesundheitsbewusster Verhaltensweisen ist es ebenso wichtig, die Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass sie die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten unterstützt.

Dies beinhaltet die Ergonomie am Arbeitsplatz, die Gestaltung von Pausenräumen und die Reduzierung von Stressfaktoren. Arbeitgeber sollten sich aktiv dafür einsetzen, die Verhältnisse am Arbeitsplatz gesundheitsfördernd anzupassen, indem sie beispielsweise flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten oder Stressmanagement-Programme anbieten.

Indem sie die Arbeitsbedingungen kontinuierlich optimieren und eine gesunde Arbeitsumgebung schaffen, können sie dazu beitragen, die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten zu steigern und Krankheitsausfälle zu reduzieren.

Verständnis entwickeln

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist die Entwicklung eines umfassenden Verständnisses für Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen des Unternehmens.

Dies beinhaltet nicht nur die Sensibilisierung der Beschäftigten für gesundheitsfördernde Maßnahmen, sondern auch die Schulung von Führungskräften und Entscheidern im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Durch Schulungen, Workshops und Informationsveranstaltungen können Führungskräfte dazu befähigt werden, eine gesundheitsfördernde Unternehmenskultur zu fördern und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung aktiv zu unterstützen.

Darüber hinaus ist es wichtig, das Verständnis und die Akzeptanz für Betriebliche Gesundheitsförderung auf allen Ebenen des Unternehmens zu fördern, um eine nachhaltige Integration dieses Konzepts in die Unternehmenskultur zu gewährleisten.

Fazit – Die 3 Vs der Betrieblichen Gesundheitsförderung:

Insgesamt verdeutlicht Prof. Dr. Ingo Froböse in seinem Artikel die Bedeutung der drei Vs – Verhalten aktivieren, Verhältnisse anpassen und Verständnis entwickeln – für eine erfolgreiche Betriebliche Gesundheitsförderung.

Arbeitgeber spielen eine zentrale Rolle dabei, die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Beschäftigten zu fördern, indem sie gezielte Maßnahmen zur Förderung gesundheitsbewusster Verhaltensweisen ergreifen, die Arbeitsumgebung gesundheitsfördernd gestalten und ein umfassendes Verständnis für Betriebliche Gesundheitsförderung auf allen Ebenen des Unternehmens entwickeln.

Durch die konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen können Unternehmen nicht nur die Gesundheit und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter verbessern, sondern auch langfristig von einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und Produktivität profitieren.

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Entspannung neu erleben: Virtual Reality mit Magic Horizons

Entspannung neu erleben

Entspannung neu erleben: Virtual Reality mit Magic Horizons

In einer hektischen Welt, in der Stress und Anspannung oft allgegenwärtig sind, suchen viele Menschen nach Wegen, sich zu entspannen und dem Alltag zu entfliehen.

Traditionelle Methoden wie Meditation, Yoga oder Spaziergänge in der Natur können zweifellos wirksam sein, aber was ist, wenn es einen Weg gäbe, sich in eine völlig andere Welt zu versetzen, ohne das Büro zu verlassen? Hier kommt Virtual Reality (VR) ins Spiel.

Entspannung neu erleben

Genau darum geht es auch in diesem Beitrag und wo wir mehr von Giorgio Koppehele, einem der Gründer von Magic Horizons, erfahren haben.

Entspannung neu erleben – Die Magie der Virtual Reality

Virtual Reality ist keine neue Technologie, aber ihre Anwendungsmöglichkeiten entwickeln sich ständig weiter. Von Videospielen über virtuelle Meetings bis hin zur Therapie hat VR bereits viele Bereiche unseres Lebens beeinflusst.

Doch eines der faszinierendsten Einsatzgebiete von VR ist die Entspannung und Stressbewältigung.

Magic Horizons: Eine Reise in die Entspannung

Magic Horizons ist eine VR-Software, die speziell entwickelt wurde, um den Benutzer in eine Welt der Entspannung und des Wohlbefindens zu entführen. Mit einer Vielzahl von Szenarien, darunter traumhafte Strände, majestätische Wälder und sogar exotische Orte im Weltraum, bietet Magic Horizons eine immersive Erfahrung, die es dem Benutzer ermöglicht, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen.

So können die Nutzer ganz in die virtuelle Welt eintauchen und ihre neue Umgebung erkunden, sich an den Klängen der Natur erfreuen und einfach zur Ruhe kommen.

Die Vorteile von Virtual Reality für die Entspannung

Der Einsatz von Virtual Reality zur Entspannung bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Hier sind nur einige davon:

  1. Vollständige Immersion: Anders als bei traditionellen Entspannungstechniken kann man mit VR vollständig in eine andere Welt eintauchen, was ein intensiveres Erlebnis ermöglicht.
  2. Anpassbare Umgebungen: Mit Magic Horizons kann man aus verschiedenen Umgebungen wählen, je nach persönlichen Vorlieben und Stimmungen.
  3. Stressabbau: Indem man sich in eine entspannende virtuelle Umgebung begibt, kann man den Stress des Alltags hinter sich lassen und zur Ruhe kommen.
  4. Erhöhte Achtsamkeit: VR kann dabei helfen, Achtsamkeit zu üben, indem es den Benutzer dazu ermutigt, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und den Moment zu genießen.

Fazit – Entspannung neu erleben: Virtual Reality mit Magic Horizons:

In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, ist es wichtiger denn je, Wege zu finden, um sich zu entspannen und das eigene Wohlbefinden zu fördern.

Virtual Reality, insbesondere mit Anwendungen wie Magic Horizons, bietet eine spannende Möglichkeit, genau das zu tun. Indem man sich in eine virtuelle Welt der Schönheit und Ruhe begibt, kann man dem Alltag entfliehen und sich neu aufladen.

Entspannung neu erleben: Virtual Reality mit Magic Horizons – Youtube

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Schluss mit dem stillen Rückzug: 3 Tipps für Unternehmen gegen Quiet Quitting!

Schluss mit dem stillen Rückzug - 3 Tipps für Unternehmen gegen Quiet Quitting!

Quiet Quitting endlich vermeiden!

Schluss mit dem stillen Rückzug: 3 Tipps für Unternehmen gegen Quiet Quitting!

Jetzt ist endlich Schluss mit dem stillen Rückzug eurer Mitarbeiter – es ist Zeit, dem leisen Kündigen, auch bekannt als „Quiet Quitting“, ein Ende zu setzen. Dieses Mal geben wir euch 3 Tipps, wie ihr als Unternehmen dem leisen Ausscheiden entgegenwirken könnt.
Also lasst uns gemeinsam gegen das „Quiet Quitting“ ankämpfen und eure Arbeitgebermarke stärken!

Was ist Quiet Quitting?

Quiet Quitting, auch bekannt als der stille Rückzug, ist ein Phänomen, das in vielen Unternehmen zunehmend auftritt. Dabei handelt es sich um eine Form der Mitarbeiterfluktuation, bei der Mitarbeiter sich unbemerkt von ihren Aufgaben zurückziehen und ihre Motivation und Leistungsfähigkeit schwindet.

Sie distanzieren sich, obwohl sie äußerlich noch anwesend sind. Oft geschieht dies, ohne dass es den Vorgesetzten oder Kollegen überhaupt bewusst wird. Gerade im Homeoffice und im mobilen Arbeiten bleibt dies lange versteckt. Die Produktivität als auch das Arbeits- und Teamklima sinken weiter.  

Schluss mit dem stillen Rückzug - 3 Tipps für Unternehmen gegen Quiet Quitting!

Warum Unternehmen Quiet Quitting vermeiden sollten!?!

Quiet Quitting ist ein Phänomen, das in vielen Unternehmen verbreitet ist und doch oft übersehen wird. Unternehmen sollten Quiet Quitting unbedingt vermeiden, da es negative Auswirkungen auf die Produktivität, das Betriebsklima und letztendlich auch auf den Unternehmenserfolg haben kann.

Wenn Mitarbeiter nicht mehr mit vollem Engagement bei der Sache sind, leidet nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern es kann auch zu einer Verbreitung von Demotivation und Frustration unter den Mitarbeitern kommen.

Dies wiederum beeinflusst das Arbeitsklima negativ und kann zu einer Atmosphäre des Desinteresses führen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass sich das Phänomen der Quiet Quitting wie ein Lauffeuer im Unternehmen verbreitet.

Wenn Mitarbeiter sehen, dass Kollegen sich zurückziehen und nicht mehr mit vollem Einsatz bei der Arbeit sind, kann dies zu einem dominoartigen Effekt führen, der schwer zu stoppen ist. Daher ist es wichtig, proaktiv gegen Quiet Quitting vorzugehen und Strategien zu entwickeln, um es zu vermeiden.

Tipp 1: Ein positives Arbeitsumfeld schaffen

In Zeiten, in denen Quiet Quitting ein zunehmendes Problem für Unternehmen darstellt, ist es entscheidend, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Ein solches Umfeld ist von großer Bedeutung, um Mitarbeiter langfristig zu motivieren und zu binden. Indem Unternehmen ein positives Arbeitsumfeld fördern, können sie dazu beitragen, dass sich ihre Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt fühlen.

Doch wie gelingt es, ein solches Umfeld zu schaffen?

Zunächst ist es wichtig, dass die Arbeitsatmosphäre von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist. Dies kann durch eine offene Kommunikation und das Teilen von Informationen erreicht werden. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Bedenken frei zu äußern, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen. Ein Unternehmen sollte zudem eine offene Feedback-Kultur fördern, in der konstruktive Kritik willkommen ist und als Chance zur Weiterentwicklung gesehen wird.

Des Weiteren sollten Unternehmen proaktiv das Befinden ihrer Mitarbeiter hinterfragen. Dies kann beispielsweise durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen oder persönliche Gespräche geschehen. Es ist wichtig, dass sich Mitarbeiter gehört und ernst genommen fühlen, um eventuelle Probleme frühzeitig erkennen und angehen zu können. Ein weiterer Ansatz, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, ist die Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung.

Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung bieten. Dies kann beispielsweise durch interne Schulungen, Mentoring-Programme oder finanzielle Unterstützung für externe Weiterbildungen erfolgen.

Durch das Angebot solcher Möglichkeiten fühlen sich Mitarbeiter wertgeschätzt und haben das Gefühl, dass ihre individuellen Ziele und Ambitionen unterstützt werden. Insgesamt ist es von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen aktiv daran arbeiten, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, um Quiet Quitting entgegenzuwirken.

Indem Mitarbeiter sich wertgeschätzt, unterstützt und gehört fühlen, können sie langfristig motiviert und loyal bleiben. Es kommt letztendlich allen Beteiligten zugute, wenn Unternehmen Wert auf ein positives Arbeitsumfeld legen und Quiet Quitting aktiv bekämpfen.

Tipp 2: Proaktiv nach dem Befinden der Mitarbeiter fragen

Unternehmen sollten Maßnahmen ergreifen, um das Befinden ihrer Mitarbeiter regelmäßig zu erfragen und auf deren Bedürfnisse einzugehen. Indem man nach dem Befinden der Mitarbeiter fragt, zeigt man ihnen, dass man sich für sie interessiert und ihre Meinung schätzt.

Es ist wichtig die Gefühle der Mitarbeiter zu erkennen und nachzuhaken, wenn etwas auffällt. Dies kann dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren.

Durch regelmäßige Befragungen oder persönliche Gespräche können Unternehmen auch frühzeitig erkennen, ob es bei einzelnen Mitarbeitern Probleme gibt, die zu einem stillen Rückzug führen könnten. Mögliche Probleme könnten beispielsweise eine hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Anerkennung oder Konflikte im Team sein.

Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter sich in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre befinden, um ehrlich über ihr Befinden zu sprechen. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie ihre Kommunikationskanäle offenhalten und den Mitarbeitern Möglichkeiten geben, ihre Bedenken und Probleme auszudrücken.

Dies kann durch regelmäßige Feedback-Gespräche, Mitarbeiterumfragen oder auch informelle Gespräche während der Arbeitszeit geschehen. Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Meinung gehört wird und sie bei auftretenden Problemen unterstützt werden, sind sie eher geneigt, offen über ihre Sorgen und Unzufriedenheit zu sprechen.

Dadurch können frühzeitig Lösungen gefunden werden, um einen stillen Rückzug zu vermeiden. Unternehmen sollten daher die Bedeutung der proaktiven Nachfrage nach dem Befinden der Mitarbeiter erkennen und kontinuierlich daran arbeiten, eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur zu etablieren.

Nur so können sie Quiet Quitting effektiv bekämpfen und ihre Mitarbeiter langfristig motivieren und binden.

Tipp 3: Gutes Onboarding für neue Mitarbeiter sicherstellen

Um Quiet Quitting zu vermeiden, ist es entscheidend, ein gutes Onboarding für neue Mitarbeiter sicherzustellen.

Ein effektives Onboarding ist der Schlüssel, um neue Kollegen in das Unternehmen zu integrieren und ihnen den Einstieg zu erleichtern. Indem man ihnen das Gefühl gibt, willkommen und unterstützt zu sein, können potenzielle Probleme wie Unsicherheit oder Frustration vermieden werden. Im Rahmen des Onboarding-Prozesses sollten Unternehmen dafür sorgen, dass neuen Mitarbeitern ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um das Unternehmen, seine Werte und Ziele kennenzulernen.

Sie sollten auch über die Unternehmenskultur informiert werden und eine klare Vorstellung von ihren Rollen und Verantwortlichkeiten bekommen. Darüber hinaus ist es wichtig, ihnen einen Mentor oder einen Ansprechpartner zur Seite zu stellen, an den sie sich bei Fragen oder Problemen wenden können.

Ein gut strukturiertes und intensives Einarbeitungsprogramm ermöglicht es neuen Mitarbeitern, sich schneller einzuleben und ihre Arbeit effektiver auszuführen. Es gibt ihnen auch das Gefühl, dass das Unternehmen sich um ihre Entwicklung und ihren Erfolg kümmert.

Durch ein solides Onboarding wird Quiet Quitting vorgebeugt und die Produktivität und Zufriedenheit der neuen Mitarbeiter gesteigert. Es ist also von großer Bedeutung, dass Unternehmen großen Wert auf ein gutes Onboarding legen, um die langfristige Bindung der Mitarbeiter zu fördern und Quiet Quitting zu verhindern.

Fazit: Schluss mit dem stillen Rückzug: 3 Tipps für Unternehmen gegen Quiet Quitting!

Unternehmen sollten aufhören, den Stillen Rückzug einfach hinzunehmen und stattdessen proaktiv gegensteuern.

Machen Sie den ersten Schritt und setzen Sie sich aktiv mit dem Thema Quiet Quitting auseinander – Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken!

Schluss mit dem stillen Rückzug: 3 Tipps für Unternehmen gegen Quiet Quitting!

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Arbeit und Glück: René Wasmunds Geheimnisse

In diesem inspirierenden Interview spricht Kommunikations-Coach René Wasmund über die Themen Arbeit, Glück und Wohlbefinden.

In diesem inspirierenden Interview spricht Kommunikations-Coach René Wasmund über die Themen Arbeit, Glück und Wohlbefinden.

Erfahre, wie man Arbeit und Wohlbefinden miteinander in Einklang bringen und so ein glückliches Arbeitsleben führen kann. René Wasmund erklärt, wie man Stress und Burnout vermeiden und eine gesunde Work-Life-Balance erreichen kann. Du erhältst nicht nur praktische Tipps, wie du deine tägliche Arbeit besser bewältigen kannst, sondern auch Einsichten in die Philosophie von René Wasmund zu Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Selbstreflexion und Lebensqualität.

Lass dich von diesem spannenden Interview inspirieren und finde heraus, wie du dein Arbeitsleben in Zukunft mit mehr Glück und Erfüllung gestalten kannst.

Arbeit und Glück: Wie man eine Balance findet

René Wasmund betont, dass es möglich ist, Freude und Spaß an der Arbeit zu haben, wenn man eine klare und ausgewogene Arbeit-Leben-Balance findet. Im folgenden Podcast-Interview erklärt er, wie man Sicherheit und Glück am Arbeitsplatz erfährt, ohne dabei das körperliche und emotionale Wohlbefinden zu vernachlässigen.

Arbeit und Glück: René Wasmunds Geheimnisse

Wer ist René Wasmund?

René Wasmund

Kontaktdaten von René Wasmund:

Website: www.l3-coaching.de

E-Mail: post@l3-coaching.de

Tel.: +49 172 54 06 26 2

Stress am Arbeitsplatz ist ein häufiges Phänomen, das bei vielen Menschen Burnout verursachen kann. René Wasmund bietet in diesem Interview wertvolle Tipps für die Prävention von Stress und Burnout. Er erklärt den Zusammenhang zwischen Überarbeitung und Gesundheit und gibt praktische Strategien, um Stressoren zu identifizieren und zu reduzieren.

Philosophie und Persönlichkeitsentwicklung

René Wasmund ist nicht nur bei der Arbeit berühmt und erfolgreich, sondern auch in der Persönlichkeitsentwicklung und Selbstreflexion. Im letzten Teil des Interviews spricht er über die Bedeutung von Klarheit und Intention im Leben und wie wir uns das Beste aus uns selbst herausholen. Er betont, wie wichtig es ist, bestimmte Ziele im Leben zu haben und ein erfülltes Leben zu führen.

Fazit:

Dieses inspirierende Interview bietet wertvolle Ratschläge und Einsichten, um Arbeit, Glück und Wohlbefinden in Einklang zu bringen. Folgen Sie den Tipps und Strategien von René Wasmund, um ein erfülltes und glückliches Arbeitsleben zu führen, ohne dabei das körperliche und emotionale Wohlbefinden zu vernachlässigen.

Wir haben gelernt, wie man Stress und Burnout vermeidet sowie eine Work-Life-Balance aufrechterhält, die zu einem produktiven Arbeitsleben und einer gesunden Freizeit führt. Außerdem haben wir René Wasmunds Philosophie und Persönlichkeitsentwicklung untersucht, um Klarheit und Intention im Leben zu den wichtigsten Elementen zu machen. Wir hoffen, dass dieses Interview eine Inspiration für unsere Leser war, ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben aufrechtzuerhalten und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM:

Die Familie und Karriere zu vereinbaren, ist nicht immer ganz einfach. Das fällt einem spätestens am Morgen wieder auf, wenn man es eilig hat und das Kind beim Schuhe anziehen trödelt. Der Spagat zwischen Job und Kind ist für viele Eltern DER Stressfaktor. Der Wunsch nach einer Work-Life-Balance ist somit riesig.

Damit junge Eltern gesund und leistungsfähig trotz Doppelbelastung bleiben, haben wir einige Tipps, aus dem BGM, im Podcast für Euch.

Podcast-Episode: Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Stress in der Familie: Welche Auswirkungen hat er?

Wer Zuhause häufig in stressige Situation gerät, nimmt diesen Stress mit zur Arbeit. Dort hat man oft keinen freien Kopf für die anstehenden Aufgaben, denn der Druck steigt, die inneren Konflikte zu lösen. Hinzu kommt, dass die eigenen Bedürfnisse hintenangestellt werden. Kurz gesagt: Wer Konflikte innerhalb der Familie als Stress erlebt, wird psychische Schäden bekommen. Im schlimmsten Falle die Diagnose Burnout.

Welche Vorteile bringt ein BGM mit sich?

Wer seinen Mitarbeitenden eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährt, wird einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Denn heutzutage ist es vielen Familien wichtig, ausreichend Zeit miteinander zu verbringen. Des Weiteren sehnen sich viele junge Menschen nach einem familienfreundlichen Unternehmen.

Schaut selbst in Eurer Unternehmen und stellt Euch die Fragen: Ist bei uns Beruf und Familie vereinbar? Welche Benefits bieten wir Eltern? Sind wir familienfreundlich?

Schaut, wo ihr noch Potenzial habt und Änderungen vornehmen könnt.

Wie kann man die Familienfreundlichkeit im Unternehmen fördern?

Wenn ihr etwas ändern wollt, um ein attraktiver Arbeitsplatz für Eltern zu sein, dann solltet ihr die Familienfreundlichkeit in eure Unternehmenskultur aufnehmen und leben. Doch schreibt nicht nur wahllos auf ein Plakat, dass ihr nun familienfreundlich seid, sondern lebt diese auch.

Also informiert die Mitarbeitenden über eure Gestaltungsmöglichkeiten. Bietet doch eine neue Gestaltung der Arbeitszeiten an und nicht mehr die typische Vollzeit- und Halbtagsarbeitszeit. Wenn ihr regelmäßig Meetings habt, dann schaut, dass diese in der Kernarbeitszeit stattfinden, wahrscheinlich ist diese zwischen 9 bis 16 Uhr.

Die Mitarbeitenden können aber auch außerhalb des der Arbeit unterstützt werden:

  1. Vermittlung von haushaltsnahen und familienunterstützenden Dienstleistungen (z.B. Kindergartenplätze, Haushaltshilfe,…)
  2. Betreuung für Kleinkinder und Kinder im Betrieb anbieten
  3. Wenn Bedarf besteht, bis zu 20 Tage unbezahlten Urlaub anbieten
  4. Kotenzuschuss, z.B. Kitakostenzuschuss

Fazit: Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Seid ein familienfreundliches Unternehmen und bietet den Beschäftigten die Möglichkeit, individuelle Lösungen zu finden, wenn sich Beruf und Familie schwer vereinbaren lassen. Signalisiert den Mitarbeitenden, dass ihr Rücksicht auf deren Bedürfnisse nehmt und ihnen immer zur Seite steht. Sie werden es Euch danken und das Unternehmen profitiert dann von leistungsfähigen, motivierten und zufriedenen Mitarbeitenden.

Könnt Ihr Familie und Beruf gut vereinbaren? Was bietet Euch Euer Unternehmen an? Schreibt uns doch eine Nachricht zum Thema. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

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Perfektionismus | Interview mit Ramón Schlemmbach

Perfektionismus Interview mit Ramon Schlemmbach

Perfektionismus | Interview mit Ramón Schlemmbach

99,99% ist bei dir noch nicht perfekt? Müssen es immer 100% sein?

Perfektionismus führt oft zum Tunnelblick, egal was man erreicht, es wird einfach nicht reichen. Irgendwie findet man immer einen Haken…

Perfektionismus ist eine ewige Jagd, bei manchen ein ganzes Leben.

Wir haben heute Ramón Schlemmbach im Podcast zu Gast. Er ist studierter klinischer Psychologe und spricht heute mit uns über den Perfektionismus.

Podcast-Episode: Perfektionismus | Interview mit Ramón Schlemmbach

Wer ist Ramón Schlemmbach?

Ramón Schlemmbach ist studierter klinischer Psychologe und hilft Menschen dabei sich von ihren Kindheitsprägungen zu lösen und sich damit von wiederkehrenden Problemen zu befreien. Seit vielen Jahren hilft Ramón Menschen, Frieden zu schließen mit der Vergangenheit und endlich zu mehr gefühlter Freiheit, Stärke, Selbstvertrauen und innerer Ruhe zu gelangen.

Ramón Schlemmbach

Was ist Perfektionismus?

Perfektionismus wird oft als ein übertriebenes Streben nach Perfektion beschrieben. Dabei gibt es in der Psychologie zwei Dimensionen für Perfektionisten. Zum einen gibt es das Streben nach Vollkommenheit und zum anderen der starke Drang zur Fehlervermeidung. Wer unter Perfektionismus leidet, hat oft Angst Fehler zu machen. Außerdem steht er im engen Zusammenhang mit der Gewissenhaftigkeit. Ein hohes Maß an Gewissenhaftigkeit zu besitzen ist grundlegend gut, aber der Perfektionismus ist eine übersteigerte Form von ihr.

Wird Perfektionismus angeboren?

Ganz klar – nein. Niemand kommt mit Perfektionismus zur Welt. Man hat es irgendwo in der Vergangenheit aufgesammelt. Der Perfektionismus ist eine Bewältigungsstrategie, man hat das Bedürfnis etwas zu kompensieren, das Ziel alles bestmöglich zu machen. Dabei versucht man zu vermeiden nicht gut genug zu sein.

Hier ein Beispiel, wie man von Perfektionismus geprägt werden kann:

Du hast in der Grundschule eine zwei in Mathe bekommen. Du warst sehr stolz und bist freudestrahlend damit zu Mama und Papa gegangen. Deine Eltern haben Dich jedoch nicht gelobt, sondern die Frage gestellt ,,Warum ist das keine eins geworden?“.

In diesem Moment hast Du das Gefühl gehabt, nicht Liebenswert zu sein, weil Du da bist, sondern nur liebenswert bist, wenn Du was leistest.

Natürlich kann der Perfektionismus auch aus anderen Situationen heraus entstanden sein.

Wie kann ich mich vom Perfektionismus lösen?

Zu aller erst muss man sich vor Augen führen, dass es sich um eine Bewältigungsstrategie handelt und die ist ein Problem. Man muss lernen, dass man diese Strategie ablehnt und man diesen ,,Rettungsring“ nicht braucht, denn Fehler sind okay, niemand erwartet von uns, dass wir perfekt sind.

Wer es aber nicht von allein schafft, den Perfektionismus abzulehnen, weil es so tief in einem verwurzelt ist und die Angst zu groß ist, etwas falsch zu machen, der muss in die Vergangenheit schauen. Der muss sich die Fragen stellen: Wie bin ich geprägt? Was waren die Thematiken/ Auslöser? Wie hat es sich anschließend entwickelt?

Wenn man wirklich in seinen Erinnerungen sucht, wird Antworten finden. Wenn man anschließend schaut, auf welchen Säulen die Prägung steht, probiert man anschließend die Säulen ,,weg zu sägen“ damit das Haus ineinander zusammenfällt.  

Wie das genau funktioniert?

Man versetzt sich in Gedanken noch einmal in die Vergangenheit, in die Situation zurück, die der Auslöser für den Perfektionismus war. Gehen wir vom oben genannten Beispiel aus. Es war die Reaktion von den Eltern auf die Note 2 in Mathe. Im Kopf durchspielt man nun die Situation von damals und nimmt das Emotionale Gewicht aus der Situation heraus. Anschließend wird man sich freier fühlen und bekommt Mut und Kraft sich in Zukunft anders zu verhalten.

Welche Vor- und Nachteile hat Perfektionismus für Arbeitgeber und Arbeitnehmer?

Perfektionistische Arbeitnehmer machen ihre Arbeit gut, darauf ist Verlass. Egal ob Dokumente oder Präsentationen, jeder weiß, dass die ihre Arbeit ordentlich machen. Wir stufen sie oft als sehr gewissenhaft ein. Sehr gute Arbeit wird anerkannt und oft gefördert. Doch müssen wir oft einen hohen Preis für zahlen, denn Perfektionismus kommt von innen und füttert das Stresslevel. Es ist egal, ob man zwei, fünf oder acht Stunden Arbeit, man spürt immer einen inneren Druck und hat das Gefühl ,,ich darf nichts falsch machen“ – das stresst!

Perfektionistische Arbeitgeber kontrollieren ihre Mitarbeiter sehr häufig und genau. Sie haben gern ihre Finger überall mit im Spiel. Dies hat unzufriedene Mitarbeiter zu folge, die das Gefühl haben, dass ihnen nicht zu getraut wird. Außerdem kommt das gesamte Team langsamer voran als es könnte.

Wer unter Perfektionismus leidet, der wird Stress haben. Folgen sind dann z.B. Magenbeschwerden, Schlafstörungen, Burnout usw.

Fazit: Perfektionismus | Interview mit Ramón Schlemmbach

Zu viel Perfektion ist nicht gesund für uns, denn die Gedanken sind oft nicht frei. Man hat immer eine innere Stimme, die urteilt und nach Beweisen sucht, die bestätigen, dass etwas noch nicht perfekt ist.

Wer unter Perfektionismus leidet, der sollte seine Ursachen finden und daran arbeiten, sie aus dem Weg zu räumen. Ein Coaching kann man bei unserem Interviewgast Ramón Schlemmbach buchen. Er hilft einem, sich von Kindheitsprägungen zu lösen und sich von wiederkehrenden Problemen zu befreien.

Wie ist Eure Erfahrung mit Perfektionismus? Wie geht Ihr damit um? Schreibt uns gern.

Wenn Ihr zu dem Thema noch Fragen habt oder uns Euer Feedback mitteilen wollt – hier unsere KONTAKTDATEN.

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Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit - Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach:

Wartest Du auch noch auf das große Glück im Leben? Dann hast Du wahrscheinlich schon viele der kleinen Glücksmomente verpasst. Warum Achtsamkeit im Leben so wichtig ist, hat uns unser heutiger Interviewgast Dr. Martina Weifenbach erklärt. Sie ist PodcasterIn & BloggerIn, Yoga-und Achtsamkeitslehrerin und Startup-Beraterin in Berlin. Seit Jahren befasst sie sich mit der Verbindung von Achtsamkeit & Innovation im Kontext von Startups und Unternehmen‘. Daraus entwickelte sich die Idee für Ihr Unternehmen „Myndway“, welches sie derzeit zusammen mit ihrem Mann aufbaut. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, digitale Trainingsprogramme zu erstellen, um mehr Achtsamkeit in die Unternehmen zu bringen.

Podcast-Episode: Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Achtsamkeit

Wer ist Dr. Martina Weifenbach:

Dr. Martina Weifenbach ist Vorreiterin in der Verknüpfung von Innovation, New Work und Achtsamkeit. Durch ihre Promotion an der Universität St. Gallen, am HIIG in Berlin und an der UC Berkeley über digitale Geschäftsmodellinnovation von Startups und etablierten Unternehmen hat sie ein wissenschaftliches Kognitionsmodell für die Gestaltung von Veränderungsprozessen entwickelt. Die Neurowissenschaft ergänzt ihren Zugang um die menschliche Bewusstseinsperspektive. Diese wird zunehmend wichtiger, um die Veränderungen in der Arbeitswelt zu verstehen und sinn- und wertorientiert zu begleiten, ohne die Veränderungen auf Pauschallösungen zu reduzieren. 

Frau Dr. Weifenbach ist Autorin von “Achtsamkeit und Innovation in integrierten Organisationen”, Executive Coach und Gründerin von myndway by Mutig und Achtsam GmbH. myndway bringt den ganzheitlichen Transformationsansatz von Frau Dr. Weifenbach in nachhaltigen Entwicklungs -und Trainingskonzepten für Führungskräfte und Teams zusammen. Ziel von myndway ist es, Achtsamkeit und Agilität in zugänglichen Lernformaten ins Unternehmen zu bringen. 

Als Speakerin und Beraterin trägt Frau Dr. Weifenbach ihre Vision von menschlichen und zukunftsorientierten Unternehmen in die Welt.

Achtsamkeit in der Arbeitswelt:

In der heutigen Arbeitswelt spielt die Digitalisierung eine große Rolle und stellt uns immer häufiger vor Herausforderungen. Die Art der Kommunikation und der Zusammenarbeit verändert sich, schürt Unsicherheiten und dadurch Stress und Druck. Achtsamkeit und BGM, das sich beides nicht ausschließen lässt, liegt auf der Hand. Der Arbeitsalltag bringt immer neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich. Durch Achtsamkeit lässt sich Stress besser bewältigen und eine gute Unternehmenskultur fördern. 

11 Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag

Wie Ihr mit Achtsamkeit den Arbeitsalltag besser bewältigen könnt:

1)     Achtsamer Start in den Tag

  • Starte den Tag bewusst, indem Du nach dem Weckerklingeln noch ein paar Minuten ruhig liegen bleibst oder an der Bettkante sitzt
  • Überlege, worauf Du Dich freust oder was Dich erwartet  

2)     Mentale Auszeiten

  • Wird Dir grad alles zu viel oder hast Du eine Denkblockade? Dann nimm Dir eine Minute Zeit, Dich auf etwas Positives zu konzentrieren
  • Worauf freust Du Dich nach Feierabend/ zuhause/ in naher Zukunft?
  • entferne Dich kurz von Deinem Stress

3)     Fehler akzeptieren und verzeihen

  • Sich selbst zu verzeihen, macht einen großen Teil der Achtsamkeit aus.
  • Schaffe eine Distanz zu Vergangenem (Aufgaben oder Projekte die Dir nicht so gut gelungen sind)
  • Verzeih Dir und konzentriere Dich auf neue Aufgaben

4)     Achtsam essen

  • Bewusst Pausieren und bewusst Essen sind wichtig
  • Nimm Dein Essen nicht mit an den Schreibtisch/Arbeitsplatz
  • Nimm Dir Zeit zum Essen
  • Lass Dich nicht vom Smartphone, Videos oder Kollegen ablenken.  
  • Iss bewusst, achte auf Gerüche, Geschmack, Verwendung von Gewürzen

5)     Atem wahrnehmen

  • Bewusst atmen gehört zu den wichtigsten Übungen des Achtsamkeitstrainings
  • Konzentriere Dich auf Deine Atmung
  • Versuche genauso lang auszuatmen, wie Du einatmest
  • Atme ruhig 
  • Falls Du mal „außer Atem bist“ oder Dir der „Atem stockt“, kannst bewusst dagegen steuern

6)     Me-Time

  • Plane bewusst „Me-time“ ein
  • Markiere Dir einen festen Termin im Kalender dafür
  • Nutze die Zeit um ein Bad zu nehmen, Deinem Hobby nachzugehen, ein buch zu lesen oder ganz bewusst ein schönes Glas Wein zu trinken
  • Fülle Deine Energietanks auf und nimm Dir bewusst diese Zeit

7)     Neue Wege finden

  • Fährst/gehst Du jeden Tag dieselbe Strecke zur Arbeit?
  • Nimm doch zur Abwechslung einen anderen Weg
  • Vielleicht bietet der neue Weg mehr Natur, Du entdeckst ein schnuckeliges Café oder eine völlig neue Ecke Deiner/s Stadt/Viertels
  • Du nimmst Deine Umgebung bewusster wahr

8)     Stille genießen

  • Eine weitere wichtige Achtsamkeitsübung
  • Wenn Dir mal wieder alles zu viel/ zu laut wird, nimm Dir 5 Minuten Zeit und höre einfach hin
  • Viele Kollegen reden durcheinander oder die Kinder zanken, dann nimm die eine Auszeit, wechsele den Raum (geh auf den Flur/den Balkon/kurz vor die Tür) und genieße die Stille

9)     Meditation oder Yoga

  • Entspannungskurse sind bekannte BGF-Maßnahmen
  • Sie dienen der Stressreduktion

10)  Positive Glaubenssätze

  • Negatives Denken ist von Glaubenssätzen abhängig
  • Glaubenssätze, die unserer Achtsamkeit im Weg stehen, müssen wir in positive Glaubenssätze umformen
  • Ein positiver Glaubenssatz muss vollkommen positiv formuliert werden, ohne „wenn“ und „aber“
  • Z.B. „ich bin genauso gut, wie andere“ (statt, „alle anderen sind besser als ich“), „Fehler zu machen, ist ganz normal“ (statt „ ich mache alles falsch“), „Ich habe schon viele Aufgaben sehr gut erledigt“ (statt, „das ist mir absolut missglückt“

11)  Wochenrückblick

  • Wer eine anstrengende, kraftzehrende Woche hinter sich hat, sollte diese reflektieren
  • Was habe ich alles geschafft?
  • Was macht mir derweil am meisten Spaß/ bereitet mir Freude?
  • Was bereitet mir Schwierigkeiten und wie bewältige ich sie?
  • Was ist mein Ziel für die kommende Woche?
  • Worauf freue ich mich?
  •  Mit Deinem Wochenrückblick, kannst Du vergangenes verarbeiten und vielleicht abhaken und kannst Kraft tanken für die neue Woche

Fazit: Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

Diese und weitere Achtsamkeitsübungen findest Du in den unzähligen Weiten des Internets. Warum diese wichtig sind für den (Arbeits-) Alltag? Wer achtsamer durchs Leben geht, ist glücklicher, dankbarer und geht gelassener durch den Tag. Durch Achtsamkeitsübungen können wir unsere Resilienz und unser Selbstvertrauen stärken und unsere Kreativität verbessern. Wer ausgeglichen ist, kann besser schlafen und morgens motivierter in den Tag starten. Und welcher Chef wünscht sich das nicht, dass seine MitarbeiterInnen ausgeschlafen, hochmotiviert und voller Tatendrang zur Arbeit erscheinen?  Probiert Euch mal aus! Und gebt uns gern ein Feedback, ob es funktioniert hat. Wir freuen uns auf eure Nachricht an info@outness.de.

Bis dahin, bleibt schön achtsam!

Podcast-Episode: Achtsamkeit | Interview mit Dr. Martina Weifenbach

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5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern

5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern

5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern

5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern:

Weniger ist mehr!

Was auf Makeup oder Deo zutrifft, gilt allerdings noch lange nicht, wenn es um einen externen BGM Dienstleister geht. Wenn auch Ihr auf der Suche nach einem seid, sollte der Euch möglichst viel anbieten können. Am besten bekommt Ihr von ihm alles aus einer Hand, dazu gehören Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, betriebliche Gesundheitsförderung und Eingliederungsmanagement, aber auch eine gesunde Führungskultur und die richtige Kommunikation.

Was genau wir unter einem BGM Dienstleister verstehen, erfahrt ihr in einer unserer ersten Podcast-Folgen. Worauf Ihr also bei der Wahl eures BGM-Dienstleisters achten solltet, haben wir Euch hier zusammengestellt.

Podcast-Episode: 5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern

5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleister

Unsere 5 Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleister

  1. Viele Köche verderben den Brei! Idealerweise bietet man Euch alle Prozesse aus einer Hand an. Dazu gehören:
    • Bedarfsbestimmung
    • Analyse
    • Planung
    • Umsetzung
    • Auswertung
    • Optimierung
  1. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement muss individuell angepasst sein. Eine einzige BGM-Maßnahme zu finden, die alle MitarbeiterInnen und ihre Bedürfnissen gerecht werden, ist absolut unmöglich. Deshalb müssen Maßnahmen an den verschiedenen Bereichen, den Bedürfnissen und den Wünschen der MitarbeiterInnen angepasst sein und eine gewisse Vielfalt bieten.
  1. Vielfältiges Portfolio: achtet auf ein umfangreiches Angebot z.B.:
    • Stressbewältigung
    • Führungskräfteseminare
    • Teambildende Maßnahmen
    • Kommunikation
    • Rückenschule
    • Aktive Pause
    • u.v.m.
  1. Nachhaltigkeitist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme gewährleistet werden soll.“
    • Ein erfolgreiches BGM reduziert die Krankenstände;
    • Wenn dies erfolgt ist, ist in BGM nicht abgeschlossen. Es dient dazu, die Krankenstände dauerhaft auf einem niedrigen Niveau zu halten;
    • Andernfalls entsteht ein „Jo-Jo-Effekt“.
  1. Soziale Kompetenz
    • Referenzen und Fortbildungen sind gut
    • Jedoch sollte Euer BGM-Dienstleister auch zu Euch und Eurem Unternehmen passen.
    • Passt der/die entsprechende MitarbeiterIn charakterlich zu Eurem Unternehmen?
    • Wenn es zwischen Dienstleister und Unternehmen nicht passt, kann das BGM nicht optimal funktionieren.

5 weitere Tipps zur Auswahl von BGM-Dienstleistern gibt es HIER. Seid Ihr auf der Suche nach einem BGM-Dienstleister oder habt Ihr weitere Fragen, meldet Euch gern bei uns. Unsere Kontaktdaten gibt es HIER!

PS.: Du benötigst Hilfe bei der Umsetzung deines BGMs?! Dann bewirb Dich jetzt für unser kostenfreies 30-minütiges Strategiegespräch! (HIER KLICKEN)

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Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz - Experteninterview mit René Träder

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder:

Wer zu viel arbeitet wird krank. Aber auch zu wenig Arbeit sorgt dafür, dass es uns nicht gut geht. Arbeit ist eine wichtige Voraussetzung für das seelische Wohlbefinden. Arbeit soll Sinn stiften

In den letzten 15 Jahren betrug der Anstieg psychischer Erkrankungen mehr als 80%. Dies hat mit den gestiegenen Belastungen in der Arbeitswelt zu tun. Als Auslöser dafür werden persönliche Konflikte (Stichwort Mobbing), belastende Bedingungen wie ständiger Leistungsdruck und Schichtarbeit, Unsicherheit des Arbeitsplatzes, andauernde Überlastung, aber auch Unterforderung angegeben.

Auf der anderen Seite werden am Arbeitsplatz soziale Kontakte geknüpft und gepflegt. Das Gefühl, gebraucht zu werden, wird befriedigt.

Angestellte, die ihren Job gern machen, entwickeln häufig psychische Erkrankungen (z.B. eine Depression), wenn sie ihre Arbeit verloren haben und länger arbeitslos bleiben.

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz - Experteninterview mit René Träder2

Podcast-Episode: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

Seit einem Jahr hält uns Corona nun in Schacht und viele ArbeitnehmerInnen und auch UnternehmerInnen bangen um ihre Jobs und ihre Existenzen. Der Arbeitsplatz wird ins Homeoffice verbannt, wo wir auf soziale Kontakte fast gänzlich verzichten müssen. Es fehlt die Abwechslung und die psychische Widerstandskraft (Resilienz) ist aufgebraucht. Doch das ist kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Unser heutiger Interviewgast ist René Träder. Er gibt Tipps, wie wir die Energiereserven wieder auffüllen können und optimistisch in die Zukunft schauen können.

René ist selbständiger Psychologe, gibt Coachings, Workshops und Vorträge zu zentralen Themen wie Achtsamkeit & Resilienz, Kommunikation & Konflikte sowie Innovationen & Kreativität. Er ist Journalist, steht für verschiedene Radiosender und 2 Podcast-Formate hinter dem Mikro und ist Buchautor.

In seinem kürzlich (2020) erschienen Buch „Das Leben so: NEIN!, ich so: DOCH! – Wie du besser mit Stress, Krisen und Schicksalsschlägen umgehst“* zeigt er anhand bestimmter Fragen, Denkanstöße und Übungen, wie leicht man die psychische Widerstandskraft (wieder)erlernen kann. Mit diesen Übungen lernt man, die schönen Dinge im Leben wahrzunehmen und selbst etwas für sein Wohlbefinden zu tun. Ein Buch, das jeden durch schwierige Zeiten navigiert, damit man wieder zu einem glücklichen Leben zurückfindet.

8 Bausteinen für ein stabiles Leben

1. Verantwortungsübernahme – „wenn Dir das Leben Zitronen schenkt, kannst Du trotzdem Erdbeeren essen“

  • nicht in die Opferrolle fallen
  • sei Gestalter Deines Leben
  • übernimm Verantwortung für Dein Leben

    2. Akzeptanz – „Schicksal, ich wär dann so weit!“
  • Ein anderes Wort für akzeptieren ist loslassen!
  • Wer akzeptiert wird handlungsfähig  
  • Und hat Möglichkeiten auf Gegebenheiten zu reagieren

3. Zukunftsorientierung – „Mach das Leben zu einer Party, auch wenn Du Dich nicht eingeladen fühlst“

  • nach vorne zu schauen  
  • bereit zu sein für das, was es (noch) zu entdecken, zu erleben und erreichen gibt
  • Ziele haben
  • Die eigenen Werte  
  • Wer zukunftsorientiert ist, hat bei Rückschlägen einen Plan-B

4. Lösungsorientierung – „Es ist nicht leicht, ein Stachelschwein zu kitzeln, unmöglich ist es aber nicht“

  • Umdenken! die Lösungen stehen im Mittelpunkt
  • Ein lösungsorientiertes und konstruktives Denken lässt sich erlernen  
  • Hilfe suchen, um Unterstützung bitten und sie annehmen, ist ebenfalls eine Lösung

5. Netzwerkorientierung – „Niemand ist eine Insel“

  • Der Menschen ist ein soziales Wesen.  
  • Wir brauchen andere Menschen um mit ihnen schönes zu erleben
  • Und um in Krisenzeiten Unterstützung zu bekommen 

6. Optimismus – „Ich bin dann mal hin und weg von meinem Leben“

  • Resiliente Menschen blicken hoffnungsfroh und positiv in die Zukunft
  • Sie glauben an einen guten Verlauf der Dinge
  • Das lässt sie mutigere Entscheidungen treffen

7. Selbstwirksamkeit – Was wäre, wenn Du stärker bist, als Du denkst?

  • Selbstwirksame Menschen lassen sich nicht so leicht einschüchtern und kleinkriegen
  • Sie fühlen sich für das Leben gewappnet  
  • diese Überzeugung ist wichtig, um überhaupt ins Handeln zu kommen

8. Erholung – Ey Stress, chill mal!

  • Energiereserven sind wichtig
  • Bedürfnisse sollten achtsam wahrgenommen  
  • Ein gutes Stressmanagement kann verhindern, dass kleine Problemen nicht zu großen werden

FAZIT – Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder:

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Resilienzbausteinen wissen möchtet, dann können wir euch das Buch von René empfehlen. Darüber hinaus können wir Euch die einzelnen Folgen zum Thema Resilienz noch mal empfehlen. Oder meldet Euch einfach, wenn Ihr weitere Fragen habt bei uns. Dann geben wir Euch auch da weitere Infos zum Thema. In diesem Sinne, bleibt optimistisch und gesund!

Das Buch von René Träder*

Das Leben so: NEIN! Ich so: DOCH!*

*

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YouTube-Episode: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

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Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

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Migräne | Experteninterview mit Sabrina Wolf von Unwetter im Kopf

Migräne - Experteninterview mit Sabrina Wolf

Migräne | Experteninterview mit Sabrina Wolf von Unwetter im Kopf

Migräne | Experteninterview mit Sabrina Wolf von Unwetter im Kopf:

Migräne…eine extreme Schmerz-Erkrankung für viele Betroffene. Zu Gast haben wir heute Sabrina Wolf. Sie ist Gesundheitscoach, Fitnessbloggerin und selbst von Migräne betroffen.

Migräne ist ein anfallsartiger einseitiger Kopfschmerz, der in unregelmäßigen Abständen wiederkehrt. Typische Symptome sind pochende und/oder stechende Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit.

Eine Form der Migräne hat eine Art „Vorboten“. Betroffene sehen im Vorfeld des eigentlichen Migräne-Anfalls beispielsweise Lichtblitze, ungewöhnliche Formen oder nehmen ihre Umgebung plötzlich verschwommen oder verzerrt wahr. Auch vorübergehende Schwierigkeiten beim Sprechen, zeitweilige Lähmungserscheinungen und Missempfindungen wie ein Kribbeln können einen unmittelbar bevorstehenden Migräneanfall ankündigen. Diese Anzeichen werden auch als Migräne „mit Aura“ bezeichnet. 

Podcast-Episode: Migräne | Experteninterview mit Sabrina Wolf von Unwetter im Kopf

Migräne - Experteninterview mit Sabrina Wolf

Ursachen für eine Migräne:

Die genauen Ursachen für eine Migräne sind noch nicht eindeutig belegt. Jedoch könnten entzündliche Vorgänge an Blutgefäßen des Gehirns beteiligt sein. Außerdem wirkt sich ein stressiger und hektischer Alltag auf die die Gesundheit aus. Manchmal treten Migräneanfälle erst in den Ruhephasen auf – etwa zu Beginn des Urlaubs oder am Wochenende. Begünstigt werden diese Attacken aber von den vorausgehenden Phasen der Anspannung in Beruf und im Alltag.

Häufigkeiten und Verlauf:

  • Ca.14% der Frauen, ca. 7% Männer haben wiederkehrende Migräneanfälle;
  • Ca 4-5% der Kindern sind von Migräne betroffen;
  • Zu den Risikofaktoren, die einen Migräne-Anfall fördern können, gehören: ein unregelmäßiger Schlaf-Rhythmus, unregelmäßige Essensgewohnheiten, möglicherweise auch die Form der Ernährung, sowie die Art und der Umfang körperlicher Aktivitäten.
  • Migräne kann sich in den Lebensphasen verändern bzw. sich selbst bessern.
  • Bei jungen Frauen tritt Migräne häufig erstmals mit dem Einsetzen der Monatsblutung auf. Bei werdenden Müttern können Migräneanfälle während der Schwangerschaft mitunter komplett ausbleiben. Bei vielen Frauen treten nach den Wechseljahren überhaupt keine Migräneanfälle mehr auf.
  • bei Männern können Triggerfaktoren wie Alkohol, die Arbeit und finanzieller Druck sowie körperliche Anstrengung eine Rolle spielen.
  • Migränekranke weisen ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen wie Schlaganfälle, Aneurysmen und Gefäßprobleme auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass Männer unter diesen leiden, ist höher als bei Frauen.

Vorbeugung und Behandlung:

Natürlich ist jeder Mensch unterschiedlich und jeder Krankheitsverlauf ist anders. Betroffene, die schon länger unter der Krankheit leiden, kennen ihre Tricks, um Migräneanfälle bestmöglich zu überstehen oder ihnen bestmöglich vorzubeugen. Nachfolgend einige Tipps, Tricks und Fakten:

  • Schlafgewohnheiten, Essenszeiten, die Auswahl von Nahrungsmitteln und weitere Faktoren können die Häufigkeit von Migräneanfällen beeinflussen. 
  • Um den begünstigenden Faktoren von Migräneanfällen auf die Schliche zu kommen, empfiehlt sich, ein Migräne-Tagebuch zu führen, in denen festgehalten wird, wie lange ein Anfall dauert, was man vor dem Anfall zu sich genommen und getrunken hat oder welche Arzneimittel eingenommen wurden.
  • Zur Vorbeugung können bestimmte Medikamente verordnet werden.
  • Eine psychotherapeutische Behandlung – insbesondere bei schweren und häufigen Anfällen können bestimmte Techniken helfen, Stressbelastungen besser abzufedern (Nahrungsergänzungsmittel, pflanzliche Arzneimittel oder Entspannungsmethoden können ebenfalls hilfreich sein).
  • Bei einem Migräneanfall kann ein feuchtes Handtuch oder Kühlelemente aus dem Kühlschrank der Schmerzlinderung dienen.
  • Ebenso kann ein abgedunkeltes Schlafzimmer helfen.
  • Darüber hinaus können bei starken Schmerzen auch Medikamente helfen wie Paracetamol, entzündungshemmende Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS , Diclofenac oder Ibuprofen), sowie spezielle Migräne-Medikamente wie Triptane.
  • Wichtig zu wissen: Werden Migräne-Medikamente und schmerzstillende Arzneimittel zu häufig eingenommen, können sich dadurch Kopfschmerzen verstärken. Deshalb wird empfohlen, diese Medikamente nicht häufiger als an 10 Tagen im Monat anzuwenden!
  • Sex bei Migräne (Laut einer Studie):
    • verzichten rund zwei Drittel der Migränepatienten während einer Attacke auf Sex. 
    • 60% verspürten eine Verbesserung ihrer Beschwerden (möglicherweise, weil der Sex zum einen ablenkt, zum anderen durch die vermehrte Ausschüttung von Endorphinen oder auch der entspannte Zustand nach einem Orgasmus kann zu einer Schmerzlinderung beitragen).
    • Generell profitieren von Sex gegen Migräne und Kopfschmerzen mehr Männer als Frauen-
    • Bei 33% der Teilnehmer half Sex nicht oder verschlimmerte sogar die Beschwerden.
    • Sex kann jedoch auch ein Auslöser von Migräne oder Kopfschmerzen sein (der plötzlichen Blutdruckveränderung im Gehirn, kann unter Umständen zu einer Fehlversorgung führen, auf die empfindliche Personen mit Kopfschmerzen reagieren können) .

Migräne im Berufsalltag:

Migräne hat große Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen. Viele Menschen mit Migräne können in dieser Zeit ihren Beruf nicht oder nur sehr eingeschränkt ausüben. Häufig ist die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aufgrund der Schmerzen und weiterer Beschwerden stark eingeschränkt. 

Das Auftreten von Migräneanfällen ist nicht immer vorhersehbar. Dadurch können die Betroffenen Verabredungen und Termine nicht wahrnehmen oder nur schwer in die Zukunft planen. Zu der Angst vor einem erneuten Anfall mit all seinen Einschränkungen kommt oft also noch die Sorge hinzu, wie sich der nächste Migräneanfall auf die Familie und den Beruf auswirken wird.

Noch immer trauen sich viele Betroffene nicht, ihren Arbeitgeber über ihre Erkrankung zu informieren, obwohl es ein besseres Verständnis für häufige Fehltage begünstigen würde. Auch wenn Arbeitnehmer mit Migräne häufig ausfallen, heißt es nicht, dass sie keine gute Arbeit leisten können. Häufig können sie an schmerzfreien Tagen umso mehr Leistung zeigen.

Migräne - Experteninterview mit Sabrina Wolf

Da Migräne jahrelang als „Frauenkrankheit“ verschrien war, gehen Männer mit ihren Symptomen seltener zum Arzt und erhalten daher auch nicht die Diagnose und Behandlung, die sie benötigen. Die Bereitschaft sich ihrem Arbeitgeber gegenüber zu offenbaren fällt ihnen meist noch schwerer.

Wichtig als Arbeitgeber ist es daher, wie immer (!):

  • Zunächst zu verstehen, warum der Mitarbeiter so häufig ausfällt;
  • Verständnis für die Krankheit entwickeln;
  • Sich über das entsprechende Krankheitsbild informieren;
  • Verhaltensweisen verstehen und Symptome kommunizieren;
  • Gemeinsam Umgangsformen für den E-Fall erarbeiten.

Wichtig für Arbeitnehmer:

  • Eine kognitive Verhaltenstherapie kann dabei unterstützen, negative Denkmuster zu erkennen und ungünstige Verhaltensweisen zu verändern.
  • Bestimmte Entspannungsverfahren wie das Autogene Training können dazu beitragen, als Migräne-Betroffener besser mit der Stresssituationen im Job umgehen zu können.  
  • Verhaltensweisen und Umgangsformen kommunizieren.

Wer noch mehr zum Thema erfahren möchte, kann sich gern bei uns melden, wir leiten Euch weiter an Sabrina. Sabrina und ihre Unterstützung findet Ihr in den sozialen Netzwerken und im Podcast „Unwetter im Kopf“.

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