Mit BGM das Employer Branding stärken

Mit BGM das Employer Branding stärken

Mit BGM das Employer Branding stärken:

„Ein Employer Brand ist das in den Köpfen der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter fest verankerte, unverwechselbare Vorstellungsbild von einem Unternehmen als Arbeitgeber“,

so beschreibt es die Deutsche Employer Brand Akademie seit 2006.

Wir befinden uns in einem Zeitalter, in dem es Angestellten nicht mehr nur noch auf das Produkt ankommt, was ein Unternehmen verkauft und ob sie viel Geld verdienen können. Zwar ist es vielen immer noch wichtig, viel Geld zu verdienen. Doch was lohnt all das Geld, wenn der Job uns krankmacht? Sich wohl fühlen, Spaß bei der Arbeit haben, in einem angenehmen Betriebsklima arbeiten, Harmonie und Respekt am Arbeitsplatz zu erfahren…das alles kann mit Geld nicht aufgewogen werden. Wenn Ihr Euch all dies auf die Fahnen geschrieben habt und Euer Unternehmen damit punkten kann, solltet Ihr das unbedingt auch zeigen.

Podcast-Episode: Mit BGM das Employer Branding stärken

Mit BGM das Employer Branding stärken

Sind Eure Angestellten zufrieden und können sich mit dem Unternehmen identifizieren, werdet Ihr wahrscheinlich noch lange auf sie bauen können. Wenn Ihr das auch nach außen vermitteln könnt, werden potentielle neue MitarbeiterInnen Schlange stehen und Euch ebenfalls erhalten bleiben, weil sie gern in eurem Unternehmen arbeiten.

Wie kann ich ein attraktiver(er) Arbeitgeber werden?

Wenn Ihr allerdings noch nicht ganz so weit seid und Euch fragt, wie Ihr Werbung für Euch als attraktiven Arbeitgeber machen könnt, hier ein paar Tipps:

  • Teamevents veranstalten (das fördert den Zusammenhalt unter den Kollegen)
  • Familienevents veranstalten (MitarbeiterInnen bringen Familienmitglieder mit)
  • Markenbotschafter ernennen zur Repräsentation des Unternehmens nach innen und außen
  • Image-Video mit Azubis und MitarbeiterInnen – fördert die emotionale Bindung
  • Gemeinsame Pausen (Frühstück oder Mittag) organisieren
  • Mitarbeiter-Benefits (näheres findet Ihr in der entsprechenden Episode)
  • BGF an denen vor allem auch die Vorgesetzten teilnehmen (nach dem Motto „mit bestem Beispiel voran“)

Wie kommuniziere ich nach außen, was innen gelebt wird?

Wenn Ihr einige dieser Tipps beherzigt und auch lebt, die einfache Umsetzung reicht da nicht aus. Euer Unternehmen muss sich damit identifizieren können. Dann läufts, fast wie von selbst. Lasst dann Euer Umfeld noch an Eurer Unternehmenskultur teilhaben, durch:

  • Einen starken Medienauftritt (v.a. zeitgemäße Recruitingseite)
  • Image-Videos
  • Besuche von Schulen und Jobmessen
  • Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen aufzeigen

Fazit: Mit BGM das Employer Branding stärken

Das Employer Branding zielt in zwei Richtungen ab: nach innen, also all das, was intern im Unternehmen geschieht und nach außen, all das, was außerhalb des Unternehmens geschieht. Wichtig ist, dass Ihr eine Balance schafft! Nur wenn es ,,innen“ stimmt, können positive Effekte nach außen getragen werden. Bedeutet: Wenn Eure MitarbeiterInnen und Azubis glücklich und zufrieden in Eurem Unternehmen sind, werden auch diese bewusst oder unbewusst Werbung machen und sorgen möglicherweise für Interesse in der eigenen Familie. Wenn Ihr zum Employer Branding mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Home-Office - Martin Lange

Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange:

“Wir arbeiten jetzt agil!”

Ein Satz, den man sicherlich seit Beginn der Corona-Pandemie vermehrt aus Unternehmen hört. Aus Unternehmen, die sonst eher traditionell und hierarchisch gestrickt sind. Doch durch Corona mussten viele Unternehmen schnell und spontan auf die Situation reagieren und sich vermehrt die Digitalisierung im Unternehmen umsetzen. Es gehört einfach zur Agilität dazu, schnell und flexibel auf Situationen zu reagieren. Wichtig ist es jedoch, dass man seine Mitarbeitenden involviert!

Doch was ist denn nun Agilität? Mit Agilität assoziiert man gewisse Eigenschaften: Reaktivität, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit oder auch Antizipation. Und welche Rolle die Agilität in den Unternehmen im 21. Jahrhundert einnimmt und wie wichtig sie ist. Das erfahrt Ihr in der heutigen Podcast Episode.

Podcast-Episode: Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

Agiles Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Prof. Dr. Martin Lange

Unser heutiger Interviewgast ist Professor an der IST-Hochschule für Management und ist mitverantwortlich für den Bachelor-Studiengang „Management im Gesundheitswesen“ und unterstützt im Master-Studiengang „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“.

Als BGM-Experte steht er auch Unternehmen beratend zur Seite. Und als solcher hat er uns verraten, was ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen bei der Arbeit im Homeoffice alles so beachten sollten.

Agiles BGM vs. klassisches BGM

Klassisches Betriebliches Gesundheitsmanagement ist Euch sicherlich bekannt. Es gibt einen Prozess, der aus sechs Schritten besteht. Angefangen bei der Analysephase, über die Maßnahmenplanung und –umsetzung bis hin zur Evaluation. Sicherlich kann man mit festen BGM-Strukturen sehr gut arbeiten, denn auch Studien haben gezeigt, dass es funktioniert. Doch agiles BGM möchte die Strukturen aufbrechen und zeigen, dass man auch über Umwege zum Ziel gelangt. Vor allem die Dynamiken in unserer Unternehmenswelt, wie z.B. die Digitalität, erwartet von uns agil zu denken! Wenn wir es nicht tun, dann können Strukturen belastend wirken! Deswegen sollte auch im BGM die Agilität integriert werden. Bedeutet also, dass die Strukturen des klassischen BGM’s agil bearbeitet werden.

Was sind die Voraussetzungen für agiles arbeiten?

Wer im Unternehmen agil arbeiten möchte, der sollte vier Eigenschaften berücksichtigen:

  1. Vertrauen
  2. Wertschätzung
  3. Transparente Kommunikation
  4. Positive Fehlerkultur

Diese vier Eigenschaften zeichnen ein gut funktionierendes Team aus. So können Teams selbstständig arbeiten. Sicherlich sind nicht alle Beschäftigten eines Unternehmens dafür gemacht. Der eine bevorzugt klare Ansagen und Strukturen, ein anderer braucht Freiraum. Doch Agilität kann man lernen. Wer agil im Team zusammen arbeitet ist völlig selbstständig und dadurch werden Aufgaben oftmals viel schneller fertiggestellt.

Auch für ein BGM-Team zahlt sich agiles Arbeiten aus! Im klassischen BGM liegen Planungen und Konzepte meist auf unzähligen Schreibtischen. Ein mühsamer und langer Weg, eh es wirklich in die Umsetzung geht. Doch durch Agilität kann dieser Prozess verkürzt werden, Entscheidungen werden schneller getroffen und Maßnahmen (beispielsweise ein Rückenschulkurs) kann schneller in die Umsetzung gehen.

Wie vereint man Agilität mit Kennzahlen und Zielen?

Sicherlich sind Ziele und Kennzahlen wichtig. Doch ist es lohnenswert, sich davon ein stückweit zu befreien. Natürlich ist der Weg zum agilen BGM nicht mit einem Finger schnipsen getan, denn vielleicht muss man auch mal einen Umweg gehen um ans Ziel zu kommen, doch wird das BGM dadurch eine gewisse Dynamik bekommen. Und Fehler dürfen gemacht werden! Aber hinterher muss daraus gelernt werden.

Wie vorhin schon erwähnt, in einem klassischen BGM steht meist die Analysephase am Anfang. Dazu zählt auch die Mitarbeiterbefragung. Sie soll unteranderem dazu dienen, herauszufinden, welche Baustellen es im Unternehmen gibt und welche Bedürfnisse Mitarbeitende haben. Gleichzeitig sind mit einer Mitarbeiterbefragung oft hohe Kosten und ein enormer Zeitaufwand verbunden. Viele Mitarbeiter wollen auch vielleicht gar nicht teilnehmen, da sie nicht wissen, wofür das Ganze gut ist, haben vielleicht Misstrauen und sind sich unsicher. Also warum nicht flexibel sein und mit einem Gesundheitstag ins BGM einsteigen?

Und dann ganz gemach nach ca. einem halben Jahr oder nach einem Jahr den Rhythmus eines BGM’s einführen bzw. aufbauen. Das Ziel des ganzheitlichen BGM’s sollte dabei nicht aus den Augen verloren werden, doch kann man vom Weg abweichen und einen neuen gehen. Und dann Schritt für Schritt zum BGM.

Fazit: Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

Es ist lohnenswert sich die 12 Prinzipien des agilen Manifestes anzuschauen. Denn dies schafft die Basis für ein agiles Projektmanagement. Also auch für ein agiles BGM. Vergleicht, welche Prinzipien Ihr schon umsetzt und wo Ihr euch noch optimieren könnt. Dann schafft Euch eine Kultur, in der Ihr Vertrauen, Wertschätzung, transparente Kommunikation und die positive Fehlerkultur integriert. So steht dem agilen BGM nichts mehr im Wege.

Habt Ihr weitere Fragen zum Thema ,, Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange“, stehen wir gerne zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten findet Ihr HIER. Wir freuen uns von Euch zu hören oder zu lesen.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Kennzahlen und SWOT-Analyse

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

In der heutigen Episode geht es wieder mal um Zahlen, Daten und Fakten, mit denen Ihr Eure Kennzahlen bezüglich des BGM optimieren könnt. Habt Ihr schon mal überprüft, welche Kennzahlen Ihr für Euer Unternehmen erhoben habt? Und hier geht es nicht um die Standardfaktoren wie Krankenstand, Fehlzeiten oder Fluktuation.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt „Was gibt es sonst noch für Kennzahlen?“ – dann lest weiter und hört unbedingt rein.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Kennzahlen und SWOT-Analyse

Welche Kennzahlen gibt es im Betrieblichen Gesundheitsmanagement?

Wenn Ihr ein BGM in Eurem Unternehmen einführt oder eingeführt habt, könnt Ihr mit entsprechend erhobenen Kennzahlen Euren Erfolg messen. Wie bei einem Stundenkonto könnt Ihr den Ist-Wert und den Soll-Wert vergleichen und daraus ableiten, was an entsprechender Stelle noch fehlt.

Beginnen wir mit der …

..Bedarfsanalyse aus Sicht des Unternehmens

  • In dieser Phase gibt es keine direkten, messbaren Kennzahlen
  • Ziele, Wünsche, Herausforderungen, Probleme u.v.m werden ermittel

…Bedarfsanalyse aus Sicht der MitarbeitnehmerInnen

  • Stellenbeschreibungen (Was macht jeder einzelne? Wie viele Steh- oder Sitzarbeitsplätze? Wer arbeitet körperlich schwer? usw.)
  • Gefährdungsbeurteilungen (Wie viele werden durchgeführt? Wie viele resultierende Maßnahmen werden umgesetzt? Konnten Verbesserungen erzielt werden?)
  • Psychische Gefährdungsbeurteilungen (Wie viele werden durchgeführt? Wie viele resultierende Maßnahmen werden umgesetzt? Konnten Verbesserungen erzielt werden?)
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) (Wie viele Langzeiterkrankte gab es im vergangenen Jahr? Wie viele wurden zu einem BEM-Gespräch eingeladen? Wie viele Gespräche haben wirklich stattgefunden?)

Mitarbeiterbefragung (Wie viele Mitarbeiter haben diese erhalten? Wie viele haben auch geantwortet?) Hinweis: Bei einer Rücklaufquote von 10%, lässt sich kein aussagekräftiges Ergebnis erzielen!

..Maßnahmenplanung

  • Budget (Wie hoch ist mein Gesamtbudget, Pro Kopf-Budget? Wie hoch ist mein Budget pro Maßnahme?)
  • Wie viel Zeit lasse ich mir von der ersten Idee bis zum tatsächlichen Start der ersten Maßnahme? Hinweis: Je mehr Zeit dort vergeht, umso weniger Maßnahmen können im Jahr durchgeführt werden!

Maßnahmenumsetzung

Jede Maßnahme sollte einzeln und individuell geplant werden und auf ihren Erfolg hin bewertet werden mit Hilfe von:

  • Gesundheitschecks (vor jeder Maßnahme und zum Ende, was hat sich verändert/ verbessert?)
  • Feedbackfragebögen (zur Qualität der Vorträge/ Seminare/ Workshops…)

Evaluation

  • In dieser Phase werden die Kennzahlen überprüft
  • Was hat sich daraus ergeben? Was hat sich verändert oder konnte verbessert werden?

Optimierung

  • Am Ende wird erneut analysiert, wie ist der IST-Zustand und der Soll-Wert?
  • Haben wir unser Ziel erreicht? Wenn nicht, wird der Prozess wiederholt
  • SWOT-Analyse (Strengths – Weaknesses – Opportunities – Threats)
    1. Wo liegen unsere Stärken?
    2. Wo liegen unsere Schwächen?
    3. Welche Chancen und Möglichkeiten haben wir?
    4. Wo liegen weitere Bedrohungen und Probleme?

Und dann sind wir wieder am Anfang angelangt und starten in die nächste Runde. Wieder geht es los mit der Bedarfsbestimmung und nun dienen die schon einmal erhobenen Kennzahlen als Richtwert. Was kann/soll verbessert werden, was muss verändert werden, damit sich die Zahlen verbessern? Und so bleibt das BGM ein ins Rollen gekommener Stein. Viel Erfolg! Lasst uns gern wissen, wie es bei Euch vorangeht.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kennzahlen und SWOT-Analyse

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Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern:

Jede Kultur ist anders, aber niemals falsch!

Die Hauptsache ist aber, man hat eine. Das gilt auch genauso für jedes einzelne Unternehmen. Mit einer richtig gelebten Unternehmenskultur, lassen sich viele Probleme in den eigenen Reihen aus dem Weg räumen. Wichtig sind dabei Werte, soziale Normen, Symbole und Gesinnungen, die das Handeln und Fühlen der Mitarbeiter*Innen entsprechend beeinflussen. Wenn aber die Werte, Normen oder gar Leitbilder in einem Unternehmen nicht bekannt sind, bzw. gar nicht kommuniziert werden, dann führt das unweigerlich zu Problemen.

Wir stellen häufig fest, dass es gar nicht an der Gesundheit der Belegschaft liegt, warum ein hoher Krankenstand herrscht. Häufig wissen die Mitarbeiter*Innen gar nicht, wofür das Unternehmen steht, es fehlt an Kommunikation im Team oder die Angestellten können sich mit den Normen und Wertvorstellungen des Unternehmens gar nicht identifizieren und fühlen sich vielleicht unwohl.

Podcast-Episode: Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern.

Prof. Dr. Bernhard Badura ist Soziologe und hat schon einige Bücher geschrieben zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement. In seinem Buch „Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert: Mitarbeiterbindung durch Kulturentwicklung“ befasst sich Badura mit den Zusammenhängen zwischen emotionaler Mitarbeiterbindung, Gesundheit der Arbeitnehmenden und dem Betriebsergebnis von Organisationen. Es zeigt Konsequenzen für Führung, Unternehmenskultur und Wohlbefinden, die der Strukturwandel der Arbeitswelt mit sich bringt.

Wie Ihr Eure eigene Unternehmenskultur anpassen könnt, erfahrt Ihr, wenn Ihr Euch das Buch kauft. Wenn Ihr es kurz und knapp zusammengefasst haben möchtet, seid Ihr in der heutigen Folge genau richtig.

Was zählt zu einer gesunden Unternehmenskultur?

Jedes Unternehmen entwickelt im Laufe der Zeit seine eigene Unternehmenskultur. Falls Ihr jedoch Lücken, Mängel oder Handlungsbedarf in Eurer Unternehmenskultur erkennt, dann solltet Ihr folgende sechs Punkte überdenken und ggf. überarbeiten:

  1. Verhaltensweisen und Umgang miteinander
    • Begrüßung/Verabschiedung (ist die förmlich, familiär, findet diese täglich statt? Oder grüßt man sich nur, wenn man sich über den Weg läuft?)
    • Gibt es einen Dresscode? – Gibt es einen Teamgeist, oder macht jeder „sein Ding“?
    • Wie gut kennt man sich…bespricht man nur das nötigste oder trifft man sich auch privat?
    • Wie wird mit Konflikten umgegangen? Wer diese gelöst und Streitigkeiten aufgearbeitet, oder bleibt jeder mit seinem Ärger allein? – Loyalität?
  2. Machtverhältnisse und Führung
    • Hat jeder Einzelne Eigenverantwortung oder gibt es Einschränkungen durch die Vorgesetzten?
    • Wie werden Entscheidungen getroffen?
    • Wie stark ist das Vertrauen in die Mitarbeiter*Innen?
  3. Die Kommunikation untereinander
    • Wird ausreichend kommuniziert, wenn ja wie?
    • Wie ist der Umgangston untereinander/ zwischen den einzelnen Hierarchien?
    • Worüber wird in den Pausen gesprochen?
    • Wir überhaupt gesprochen oder schweigt jeder für sich?
  4. Organisationsformen und –strukturen
    • Wird gleichberechtigt strukturiert?
    • Wieviel Selbstorganisation wird ermöglicht/wird umgesetzt?
  5. Arbeitsumgebung und Einrichtung
    • Wie ist der Arbeitsplatz eingerichtet/ kann dieser individuell eingerichtet werden? – Gibt es eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung?
    • Welche Büroform herrscht und wie ist die Stimmung?
    • Werden Speisen und Getränke gestellt?
  6. Werte und Normen des Unternehmens
    • Wie sind die Einstellungen zu Fehlern/Leistungen/Regeln/Risikobereitschaft?

Fazit – Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Unternehmenskultur verbindet. Ohne Unternehmenskultur fehlt es den Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden an der gemeinsamen DNA. Doch diese braucht man, um dieselben Werte und sozialen Normen nach innen und außen tragen zu können. Ihr könnt an einer erfolgreichen Unternehmenskultur gezielt arbeiten. Sie fördert die Gesundheit der Mitarbeiter*Innen und lässt mehr Offenheit, Vertrauen und Kommunikation in den Arbeitsalltag einfließen.

Wichtig: Setzt im Team gemeinsame Ziele! Sorgt dafür, dass ALLE an einem Strang ziehen, die gemeinsamen Ziele vor Augen haben und dadurch motiviert sind, jeden Tag im Sinne des vereinbarten gemeinsamen Ziels zu arbeiten.

Das zeichnet gelebte Unternehmenskultur aus.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende:

Heute geht es um die Königsklasse der Maßnahmenplanung im BGM…

Warum das BGM für Azubis nochmal eine Schippe anspruchsvoller ist und was Ihr dabei beachten könnt und solltet, erfahrt Ihr in der aktuellen Folge. BGM-Maßnahmen in einem Betrieb zu integrieren bedarf Zeit und Geduld. Wer in seinem Unternehmen ausbildet, kann von Anfang an das Gesundheitsbewusstsein seiner Azubis erarbeiten und formen. Sie sollten erleben, was gesunde Arbeitsverhältnisse auszeichnet.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für Azubis

Warum sollte ich in Gesundheitsförderndemaßnahmen für Azubis investieren?

Im Zeitalter des Fachkräftemangels ist eine attraktive Gesundheitsförderung eine gute Investition in die Zukunft. Denn schon mit dem Eintritt ins Berufsleben zeigen viele Jugendliche Defizite beim Gesundheitsverhalten:

· Laut Body Mass Index gilt fast jeder Dritte als übergewichtig, jeder Zehnte als untergewichtig

· 45 % der Azubis rauchen

· 9 % von ihnen trinken dreimal und häufiger Alkohol pro Woche

· 41 % sind sportlich nicht aktiv

· zwei Drittel haben während der Woche ein Schlafdefizit und zeigen Beeinträchtigungen in der Schlafqualität

Wie kann eine attraktive Gesundheitsförderung aussehen?

Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetzt. Einige ködern ihre potenziellen Azubis mit Geld oder individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Doch auch ein umfangreiches BGM kann für Berufsanfänger*Innen attraktiv sein. Wie schon Goethe zu sagen pflegte „Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein.“, sollte der Betrieb die Maßnahmen individuell an seine Azubis anpassen. Belehrungen und schnarchige Vorträge hinterlassen weniger Eindruck, als vielleicht folgende Möglichkeiten:

· Workshops zu gesunder und ausgewogener Ernährung

· Kochkurse

· Suchtprävention (z.B. Rauchentwöhnung)

· Attraktiv gestaltete Vorträge zum Thema Schlafhygiene

· 8-Wochen-Sixpack-Challanges

· „Mit dem Rad zur Arbeit“, wer schafft die meisten Kilometer?

· Sport mit Wettkampfcharakter für die Herren

· „gemeinsames Schaffen“ für die Damen

· Der richtige Umgang mit Stress (individuelle Betreuung, das Gefühl vermitteln, dass keiner mit seinen Ängsten und Problemen allein gelassen wird)

· Bedürfnisse der Azubis erkennen und gezielt darauf eingehen

· Azubis aktiv ins BGM einbinden (z.B. Gesundheitstage organisieren lassen)

· Erste Aufgaben übertragen, die das Verantwortungsbewusstsein fördern und das Selbstbewusstsein steigern

· Azubis fühlen sich wohler, wenn sie Anerkennung erfahren

Fazit – Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Körperlich und mental gesunde Azubis leisten gerne einen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Nur wer eine attraktive und gesunde Unternehmenskultur schafft, kann auf fitten und motivierten Nachwuchs bauen. Nicht alles was die ältere Generation motiviert, treibt auch die Jugend an. Daher ist es wichtig, die Maßnahmen individuell an seine „Stifte“ anzupassen, Bedürfnisse und Wünsche in Erfahrung zu bringen und sich gegebenenfalls auch auf etwas ganz Neues einzulassen. In diesem Sinne … Attacke! Macht Eure Azubis fit, haltet Kontakt und motiviert sie, denn Fachkräfte braucht das Land!

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Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

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Wer hätte das gedacht!? Es ist schon soweit und die 100. Podcastfolge ist nun online. Und zur Feier des Tages soll es um die lustigsten BGM F#ckups unseres ountess-Teams gehen! Lass Dich überraschen was Frida, Florian und die anderen so lustiges in den letzten Jahren auf Arbeit erlebt haben. Der ein oder andere Lacher ist garaniert.

Wir wünschen Dir ganz viel Spaß beim Hören!

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Motivation am Arbeitsplatz

Motivation-am-Arbeitsplatz

Motivation am Arbeitsplatz

„Ich hatte schon keine Lust mehr, da war ich noch gar nicht wach.“ Kennste? Dann haben wir DIE Tipps für Dich um motivierter in den Arbeitstag zu starten. Was Motivation ausmacht und wo Ihr die herbekommt, erfahrt Ihr heute.

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.“

Auf den eigenen Arbeitsplatz bezogen bedeuet es, dass bessere Arbeitsergebnisse nicht nur den Selbstwert steigern, sondern gleichzeitig die Chancen auf einen beruflichen Aufstieg ermöglichen. Für den gesamten Betrieb bedeuten stets motivierte Angestellte ein immenses Potential. Sie sorgen für eine höhere Produktivität, machen weniger Fehler und tragen zu einer besseren Grundstimmung bei.

Podcast-Episode: Motivation am Arbeitsplatz

Motivation am Arbeitsplatz

Welche Formen von Motivation gibt es?

Es ist also wichtig sowohl selbst motiviert zu sein, als auch seine Mitarbeiter*Innen motivieren zu können. Man unterscheidet dabei die intrinsische und extrinsische Motivation.

 · Die intrinsische ist die innere, aus sich selbst entstehende Motivation: bestimmte Tätigkeiten macht man einfach gern, weil sie Spaß machen, sinnvoll, herausfordernd oder interessant sind.

· Die extrinsische ist die durch äußere Reize hervorgerufene Form der Motivation: Solche Reize können der Wunsch nach Belohnung (Bezahlung der Arbeit) oder das Vermeiden einer Bestrafung (schlechtes Prüfungsergebnis) sein.

Tipps, wie Du Dich und Dein Team motivierst!

Tipps zur eigenen Arbeitsmotivation:

– Setze auf Teamarbeit

– Realistische Zielsetzung (mehr zum Thema erfahrt Ihr in der Podcast-Folge zum Thema „Ziele setzen“)

– Bewege Dich in Pausen

– Belohne Dich selbst für Deine Mühe

– Freizeit nutzen – Lerne zu delegieren

– Ablenkung vermeiden

– Sorge dafür, dass Du Dich gesund ernährst

– Sei so oft wie möglich ausgeschlafen

– Spaß bei der Arbeit ist erlaubt und gesund

– Schaffe einen ordentlichen Arbeitsplatz

– Selbstreflexion

Tipps zur Motivation der Mitarbeiter*Innen:

– Etabliere gemeinsamer Rituale

– Ermögliche eine ergonomischen Arbeitsplatz-Gestaltung

– Belohne Dein Team für herausragende Leistungen

– Fragen ist erlaubt und Hilfe erwünscht (Kommunikation ermöglichen)

– Sportangebote für die Mitarbeiter*Innen

– Teile das Wissen

– Sorge für eine angemessene Arbeitsbelastung

– Weiterbildungs- und Förderangebote bereitstellen

– Sorge für eine angemessene Bezahlung

– Schaffe ein angstfreies und freundschaftliches Betriebsklima, das Raum für Spaß lässt

Klar ist, es gibt kein 100prozentiges Erfolgsrezept für eine gelungene Mitarbeitermotivation. Jedes Unternehmen ist anders und jede Situation erfordert eine individuelle Lösung. Dennoch gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie Du Dich und Deine Mitarbeiter*Innen motivieren kannst. Nicht nur die Produktivität lässt sich steigern, auch der Unternehmenserfolg wächst und die Mitarbeiter*Innen werden emotional ans Unternehmen gebunden.

Fazit – Motivation am Arbeitsplatz

Die oben genannten Tipps können der erste Schritt sein. Sie sind mit viel Arbeit und Anstrengung verbunden, doch bergen Erfolge. Wer einen angenehm gestalteten Arbeitsplatz zur Verfügung stellt, wird dankbare Mitarbeiter haben, welche motivierter den Arbeitstag bewältigen.

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