Wer motiviert den Chef?

Wer motiviert den Chef?:

Als Chef oder Chefin hat man die Aufgabe, seine Mitarbeitenden anzutreiben und zu motivieren.

Doch wer motiviert eigentlich uns? Ich bin in das Jahr 2023 richtig unmotiviert gestartet, ich hatte einfach keine Lust auf Arbeit. Statt ins Büro zu fahren und vor guter Laune zu sprühen, blieb ich lieber 3 Tage im Homeoffice und habe wirklich nur das Wichtigste erledigt.

Doch wie habe ich mich motiviert, um an Tag 4 wieder voll durch zu starten? Das erzähle ich dir im Podcast!

Podcast-Episode: Wer motiviert den Chef?

Als wir unsere Firma gegründet haben, waren wir ein 2-Mann-Unternehmen. Ich war also nicht nur Geschäftsführer, sondern auch die Fachkraft. Ich habe diverse Trainings angeleitet, Seminare und Workshops gehalten und noch den Papierkram erledigt der anfiel. Nach und nach sind wir gewachsen. Zu den eben genannten Aufgaben kam noch die Aufgabe des Teamführens hinzu. Ich habe zusätzlich die Mitarbeiter also eingearbeitet, motiviert und unterstützt. Doch irgendwann kommt man an einem Punkt, wo man sich mal kraftlos fühlt und nicht motivieren kann, da man selbst total unmotiviert ist! Hier kommen also meine 3 Tipps zur Selbstmotivation!

3 Tipps zur Selbstmotivation

  1. Schaffe einen Ausgleich

Das Geheimnis, um frisch und motiviert zu bleiben ist es, einen Ausgleich zu schaffen. Suche dir ein Hobby oder eine Beschäftigung, bei der du deinen Kopf frei bekommen kannst und neue Kraft tanken kannst. Ich selbst spiele zum Beispiel Fußball und bin Trainer einer Kinderfußball-Mannschaft.

  1. Nimm die richtige Position ein

Du kannst nicht Fachkraft und Führungskraft sein. Du sollst am Unternehmen arbeiten und nicht im Unternehmen arbeiten. Du leitest das Unternehmen und arbeitest nicht aktiv in allen Bereichen mit. Dafür hast du Fachpersonal.

  1. Unternehmenskultur fördern

Lobst du denn dein Personal? Ich kann sagen, dass ich regelmäßig und gerne Lob ausspreche, wenn meine Mitarbeitende gute Arbeit leisten! Und aus Erfahrung heraus, kann ich dir sagen, dass so wie es in den Wald reinruft auch wieder rausschallt. Meine Mitarbeitenden geben mir auch positives Feedback. Außerdem solltest du mit deinem Team an einem Strang ziehen. Habt ihr wirklich die gleichen Ziele? Lebt ihr die gleichen Werte?

Fazit: Wer motiviert den Chef?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es viele verschiedene Faktoren gibt, die einen Chef motivieren. Selbstmotivation ist jedoch sicherlich einer der wichtigsten Aspekte. Ein motivierter Chef ist in der Lage, sein Team zu inspirieren und ihnen die notwendige Motivation zu geben, um erfolgreich zu sein.

Du hast Fragen zum Thema? Schreib mir! Hier meine KONTAKTDATEN.

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Digitale Gesundheitsförderung – Online Escape Room

Digitale Gesundheitsförderung – Online Escape Room:

Mit der BGF oder dem BGM möchte man die Gesundheit der Mitarbeitenden fördern, doch nicht jeder Mitarbeitende erkennt den eigenen Bedarf und nimmt an Maßnahmen teil. Brainrooms hat sich dieser Herausforderung angenommen und einen Online Escape Room entwickelt, der den Einstieg in die Gesundheitsförderung erleichtert.

In diesem Podcastinterview mit Robert Runge, Geschäftsführer von BrainRooms, spreche ich über Online Escape Rooms als Instrument der Gesundheitsförderung.

Podcast-Episode: Digitale Gesundheitsförderung – Online Escape Room

Wer ist Robert Runge?

Robert Runge ist einer der beiden Gründer von BrainRooms. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Alexander Steffl kam ihm in der Pandemie die Idee, einen Online-Escape Room zu entwickeln.

Sie haben gemeinsam einige andere Escape Rooms zuvor gespielt, fanden jedoch, dass diese noch potential nach oben hatten – also warum nicht selbst einen bauen? Aus der Idee würde nun Wirklichkeit und sie haben ihren ersten Escape Room, der speziell für die BGF entwickelt ist. Warum BGF? Robert kommt aus dem Bereich Gesundheit, hat selbst Gesundheitsmanagement studiert und sah Potential in dieser Niesche.

In den Escape Room-Räumen müssen die Teilnehmer knifflige Aufgaben lösen, um aus dem Raum zu entkommen. Die Räume sind so gestaltet, dass unterschwellig eine Vermittlung von gesundheitsrelevanten Themen entsteht. Die Konzepte von BrainRooms haben bereits mehrere Preise gewonnen und wurden in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht.

Robert Runge

Hier die Kontaktdaten von Brainrooms:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/brainrooms/?originalSubdomain=de

Tel: +49 208 30670950

Website: https://brainification.de

Mail: impressum@brainification.de

Wie läuft der Escape Room ab?

Zuallererst musst du bei BrainRooms Spiellizenzen kaufen oder eine Testlizenz anfragen. In beiden Fällen durchspielst du den selben Escape Room. Anschließend bekommst du einen oder entsprechend mehrere Links per E-Mail zur Verfügung gestellt und kannst dann in kleinen Gruppen das Rätsel lösen. Robert empfiehlt 3 bis 5 Spieler für ein Spiel.

Um das Spiel zu starten, müssen keine Apps installiert werden, man muss sich auch nirgends registrieren, es kann direkt losgespielt werden! Jeder Spieler kann von seinem eigenen Endgerät auf das Spiel zugreifen. Dabei sind alle Personen im selben Escape Room und die (Maus-)Bewegungen der Mitspieler sind durch Lupen auf dem eigenen Bildschirm sichtbar. So kann jeder Spieler erst selbstständig nach Lösungsideen suchen und trotzdem können alle anderen den Weg verfolgen.

Der Escape Room besteht aus vielen kleinen Rätseln, die gelöst werden müssen. Beispielsweise muss ein PC-Passwort geknackt werden. Um auf die Lösung zu kommen, sind verschiedene Kärtchen im dem Raum verteilt, die verschiedene Dehnübungen aufzeigen. Das Team muss dann herausfinden, welche Muskeln dabei gedehnt werden. Hilfestellungen gibt es genügend, sodass jeder auf die Lösung kommen kann.

Wenn das Rätsel erfolgreich gelöst ist, kann der Schwung der Teilnehmenden genutzt werden, erklärt Robert. Und zwar gibt es dann die Möglichkeit, am Ende des Spiels eine Verküpfung einzufügen. So können sich die Teilnehmenden anschließend zu einem Rückenschulkurs, ein Seminar o.ä. eintragen. Das, was Ihr vorher festgelegt habt.

Wie du vielleicht merkst, werden in diesem Escape Room keine Gesundheitstipps ausgesprochen, sondern das Thema Gesundheit schmiegt sich perfekt in den Escape Room ein. Ein wenig ausführlicher erklären Robert und ich dir den Escape Room im Podcast. Außerdem erfähst du, was für ein Budget du pro Kopf einplanen musst!

Fazit: Digitale Gesundheitsförderung – Online Escaperoom

Ich bin mir ziemich sicher, dass der Escape Room auch etwas für dein Team ist, um einen guten Einstieg in die betriebliche Gesundheitsförderung zu bekommen! Also worauf wartest du noch? Geh doch einfach mal auf die Webseite und informier dich über BrainRooms. Vielleicht ist es ja genau das Richtige für dein Team und Eure Gesundheit.

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Die Macht der Positionierung: Wie du dein Unternehmen erfolgreich vermarktest | Interview mit Florian Semmler

Die Macht der Positionierung: Wie du dein Unternehmen erfolgreich vermarktest | Interview mit Florian Semmler

Die Macht der Positionierung: Wie du dein Unternehmen erfolgreich vermarktest | Interview mit Florian Semmler:

Im Zeitalter der sozialen Medien ist eine gute Außendarstellung als Arbeitgeber besonders wichtig. Denn Bewerber informieren sich zunehmend online über Unternehmen, bevor sie sich bewerben. Bietet ein Unternehmen auf den ersten Blick keine attraktiven Arbeitsbedingungen, wird es im Internet kaum Chancen haben, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Ich habe im Podcast Florian Semmler zu Gast, er ist Profi, wenn es um die Außendarstellung eines Unternehmens geht. Wir erklären, worauf es ankommt um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen. Bleib dran!

Podcast-Episode: Die Macht der Positionierung: Wie du dein Unternehmen erfolgreich vermarktest | Interview mit Florian Semmler

Wer ist mediapool?

mediapool ist seit 2015 am Markt. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, für Unternehmen Videos zu produzieren. Sie möchten Unternehmen dabei helfen, die gesteckten Kommunikationsziele zu erreichen. Sie produzieren Videos für jedes Unternehmen, egal ob gewerblicher Mittelstand, Hotellerie oder Gastronomie. Sätze wie ,,Das funktioniert in meiner Branche nicht“ akzeptiert das Team von Mediapool nicht. Denn sie wissen, dass die Branche nicht wichtig in Bezug auf die Arbeitgeberpositionierung ist. Viel wichtiger ist es, zu zeigen, was hinter der Fassade passiert.

Wie hat sich der Arbeitsmarkt gewandelt?

Florian erzählte im Interview von der Generation Z. Die jungen Menschen wollen heute mehr als nur einen Job. Sie wollen sich beruflich weiterentwickeln und einen Sinn in ihrer Arbeit sehen. Gleichzeitig erwarten sie flexible Arbeitsbedingungen und ein gutes Work-Life-Balance.

Außerdem schilderte er die aktuelle Situation, dass es nicht zu wenig Fachkräfte gibt, sondern nur wenige Fachkräfte, die aktiv nach einem Job suchen. ,,Die Fachkräfte sind in den Firmen, aber möglicherweise noch nicht in deiner Firma (…)“ erzählte Florian. Also gibt es aktuell mehr offene Stellen als Suchende. Aus diesem Grund empfiehlt Florian, dass Unternehmen Dinge neu durchdenken sollten und sich ggf. neu positioniere, um Personal zu bekommen.

Was steigert die Arbeitgeberattraktivität?

Ich fragte Florian, was er denkt, wie Unternehmen die Arbeitgeberattraktivität steigern können. Ohne lang zu überlegen, nannte er mir folgende 3 Punkte, die sich junge Leute wünschen: mehr Freizeit, höhere Flexibilität und nicht lange binden.

Er hat beobachtet, dass es vielen Arbeitnehmenden immer wichtiger wird, weniger zu Arbeiten und mehr Freizeit zu haben. Die Beschäftigten würden lieber 20-30 Stunden arbeiten und 4 Tage am Stück frei haben – also keine 40 Stunden mehr.

Wie bringt man die Arbeitgeberattraktivität nach draußen?

Die Firma mediapool hat mittlerweile mehr als 1.000 Projekte umgesetzt und Unternehmen dabei geholfen, geeignetes Personal in kurzer Zeit zu gewinnen. Also bin ich bei Florian wohl richtig, wenn es um die Frage geht: Wie bringt man die Arbeitgeberattraktivität nach draußen?

Grundsätzlich sei es wichtig, dass das Video authentisch wird und nichts gezeigt wird, was eh nicht da ist, sagte Florian. Wenn ein Geschäftsführer nicht vor die Kamera will, sei dies kein Problem. Es ist zwar empfehlenswert, weil es so nahbarer wird, jedoch kein Muss. Viel wichtiger sei es, dass die Mitarbeitenden vor die Kamera treten. Sie bauen Vertrauen auf, wirken authentisch und der Zuschauer und potentielle Bewerber fühlt sich abgeholt, erklärte er mir. Wichtig ist es, die Mitarbeitenden ins Bild zu holen, die man auch haben möchte, denn ,,man zieht immer das an, was man ausstrahlt“ – so Florian.

Fazit: Die Macht der Positionierung: Wie du dein Unternehmen erfolgreich vermarktest | Interview mit Florian Semmler

In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt ist es wichtig, flexibel zu sein und sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Nur so kann auch dein Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt standhaft bleiben. Durch eine kluge Positionierung deines Unternehmens kannst du dir einen Wettbewerbsvorteil schaffen und dich gegenüber der Konkurrenz behaupten. Nutze Image-Videos, Social Media und Co., um zu zeigen, was du für ein tolles Unternehmen hast!

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Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende:

Wer wünscht sie sich nicht? Die besten, tollsten, engagiertesten, leistungsstärksten Mitarbeitenden?
Sicherlich fast jeder. Und um diese Mitarbeitenden zu bekommen, bin ich der festen Überzeugung, dass man als Unternehmen ebenfalls zu den Besten gehören muss.

Welche Eigenschaften ein Unternehmen haben sollte, um sehr gute Mitarbeitende zu gewinnen oder zu formen, erkläre ich im aktuellen Podcast.

Bleibt dran!

Podcast-Episode: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Kann man Mitarbeitende klassifizieren?

Sicherlich wird der ein oder andere nun sagen ,,Wie kannst du es dich nur wagen Mitarbeitende zu klassifizieren?!“ Das ist auch völlig okay, doch ich möchte dadurch veranschaulichen, dass es Mitarbeitende gibt, die mehr tun und Mitarbeitende, die nur Dienst nach Vorschrift machen.

Um die Kategorien besser zu erklären, müsst Ihr Euch folgende Situation vorstellen:
Ihr plant ein spontanes kleines Sommerfest am kommenden Wochenende für Euer Team.

Der Mitarbeitende der Kategorie C hat schon gar keine Lust zu kommen, denn wer will schon am Wochenende seine Freizeit opfern… Dieser Mitarbeitende schmiedet schon ein Plan und überlegt eine Ausrede zu nutzen oder sich krankschreiben zu lassen.

Der Mitarbeitende der Kategorie B. Der wird natürlich teilnehmen. Er hat Lust einen netten Tag mit den Kollegen. Vorbereiten wird er aber nichts von allein, außer man fragt ihn. Auch wird er beim Sommerfest erst 15 Minuten vor Beginn erscheinen.

Mitarbeitende die zur Kategorie A gehören, werden direkt aktiv. Sie bereiten Salate vor, werden vor Ort sein um alles aufzubauen, schaffen es noch spontan einen DJ ran zu holen und sorgen dafür, dass das Fest ein voller Erfolg wird.

Nur weil Mitarbeiter-C bei diesem Event eher unengagiert wirkt, heißt es nicht, dass er in anderen Bereichen genauso ist. Vielleicht nur bei dieser Veranstaltung, weil er einfach keine Sommerfeste mag oder das Wochenende für sich nutzen möchte.

Ich bin der Meinung, dass in den meisten Mitarbeitenden ein A-Mitarbeiter steckt. Mir ist noch keiner begegnet, wo ich dachte, dass er ein hoffnungsloser Fall wäre. Warum ein Mitarbeitender nicht immer direkt ein A-Mitarbeiter ist oder bleibt, warum er auch mal in Kategorie B oder C rückt, das hat bestimmt seine Gründe.

Was muss ich als Unternehmen guten Mitarbeitenden bieten?

Ich kann nicht großartige Arbeitnehmer wollen, wenn ich selber kein großartiges Unternehmen bin.  Was ich nun damit meine? Wenn ihr Mitarbeitende der Kategorie A wollt, dann müsst ihr auch selbst ein A-Unternehmen sein. Es heißt ja nicht umsonst Arbeitsverhältnis. Unternehmen wünschen sich A-Mitarbeiter, aber A-Mitarbeiter wünschen sich nun mal auch A-Unternehmen. Davon bin ich überzeugt.

Wie werde ich ein A-Unternehmen?

Ich habe verschiedene Bereiche für Euch zusammengefasst, die ein A-Unternehmen berücksichtigen sollte.

  1. Unternehmenskultur
    • Was sind Eure Rituale, Leitbilder und Werte?
    • Wofür steht Euer Unternehmen?
    • Kennen alle Mitarbeitenden Eure Unternehmenskultur?
  2. Welche Mission und Vision hat unser Unternehmen?
    • Wo wollen wir hin? Denkt auch mal weiter, evt. wo wollt ihr in 30 Jahren sein?
    • Was ist unsere Vision?
    • Jeder Mitarbeiter sollte die Vision kennen und wissen, wieso seine Arbeit dafür relevant ist
  3. Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten hinterfragen
    • Die Mitarbeitenden sollten das Gefühl haben, dass die Arbeit Sinnhaft ist
    • Welchen Zweck hat die Tätigkeit?
    • Erklärt den Beschäftigten das ,,Warum?“

Vier weitere wichtige Bereiche erkläre ich Euch im Podcast, hört einfach rein!

Fazit: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Wer ein erfolgreiches Unternehmen sein möchte, mit guten und leistungsstarken Mitarbeitenden muss eine gute Voraussetzungen bieten. Dabei geht es nicht darum eine übermäßige Bezahlung zu bieten oder das schönste Büro. Es kommt auf andere Faktoren an. Es fängt schon bei der Unternehmenskultur an. Habt ihr eine? Habt ihr Rituale und Werte, die von euch und euren Beschäftigten gelebt werden oder sind sie mehr Schein als Sein? Im Podcast erfahrt ihr sieben Themen, die ihr berücksichtigen solltet, wenn ihr ein A-Unternehmen sein wollt. Denn nur A-Unternehmen können A-Mitarbeitende bekommen.

Wie schaut’s in Eurem Unternehmen aus? Habt ihr Herausforderungen? Was läuft besonders gut? Schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Mit BGM das Employer Branding stärken

Mit BGM das Employer Branding stärken

Mit BGM das Employer Branding stärken:

„Ein Employer Brand ist das in den Köpfen der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter fest verankerte, unverwechselbare Vorstellungsbild von einem Unternehmen als Arbeitgeber“,

so beschreibt es die Deutsche Employer Brand Akademie seit 2006.

Wir befinden uns in einem Zeitalter, in dem es Angestellten nicht mehr nur noch auf das Produkt ankommt, was ein Unternehmen verkauft und ob sie viel Geld verdienen können. Zwar ist es vielen immer noch wichtig, viel Geld zu verdienen. Doch was lohnt all das Geld, wenn der Job uns krankmacht? Sich wohl fühlen, Spaß bei der Arbeit haben, in einem angenehmen Betriebsklima arbeiten, Harmonie und Respekt am Arbeitsplatz zu erfahren…das alles kann mit Geld nicht aufgewogen werden. Wenn Ihr Euch all dies auf die Fahnen geschrieben habt und Euer Unternehmen damit punkten kann, solltet Ihr das unbedingt auch zeigen.

Podcast-Episode: Mit BGM das Employer Branding stärken

Mit BGM das Employer Branding stärken

Sind Eure Angestellten zufrieden und können sich mit dem Unternehmen identifizieren, werdet Ihr wahrscheinlich noch lange auf sie bauen können. Wenn Ihr das auch nach außen vermitteln könnt, werden potentielle neue MitarbeiterInnen Schlange stehen und Euch ebenfalls erhalten bleiben, weil sie gern in eurem Unternehmen arbeiten.

Wie kann ich ein attraktiver(er) Arbeitgeber werden?

Wenn Ihr allerdings noch nicht ganz so weit seid und Euch fragt, wie Ihr Werbung für Euch als attraktiven Arbeitgeber machen könnt, hier ein paar Tipps:

  • Teamevents veranstalten (das fördert den Zusammenhalt unter den Kollegen)
  • Familienevents veranstalten (MitarbeiterInnen bringen Familienmitglieder mit)
  • Markenbotschafter ernennen zur Repräsentation des Unternehmens nach innen und außen
  • Image-Video mit Azubis und MitarbeiterInnen – fördert die emotionale Bindung
  • Gemeinsame Pausen (Frühstück oder Mittag) organisieren
  • Mitarbeiter-Benefits (näheres findet Ihr in der entsprechenden Episode)
  • BGF an denen vor allem auch die Vorgesetzten teilnehmen (nach dem Motto „mit bestem Beispiel voran“)

Wie kommuniziere ich nach außen, was innen gelebt wird?

Wenn Ihr einige dieser Tipps beherzigt und auch lebt, die einfache Umsetzung reicht da nicht aus. Euer Unternehmen muss sich damit identifizieren können. Dann läufts, fast wie von selbst. Lasst dann Euer Umfeld noch an Eurer Unternehmenskultur teilhaben, durch:

  • Einen starken Medienauftritt (v.a. zeitgemäße Recruitingseite)
  • Image-Videos
  • Besuche von Schulen und Jobmessen
  • Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen aufzeigen

Fazit: Mit BGM das Employer Branding stärken

Das Employer Branding zielt in zwei Richtungen ab: nach innen, also all das, was intern im Unternehmen geschieht und nach außen, all das, was außerhalb des Unternehmens geschieht. Wichtig ist, dass Ihr eine Balance schafft! Nur wenn es ,,innen“ stimmt, können positive Effekte nach außen getragen werden. Bedeutet: Wenn Eure MitarbeiterInnen und Azubis glücklich und zufrieden in Eurem Unternehmen sind, werden auch diese bewusst oder unbewusst Werbung machen und sorgen möglicherweise für Interesse in der eigenen Familie. Wenn Ihr zum Employer Branding mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach! Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Home-Office - Martin Lange

Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange:

“Wir arbeiten jetzt agil!”

Ein Satz, den man sicherlich seit Beginn der Corona-Pandemie vermehrt aus Unternehmen hört. Aus Unternehmen, die sonst eher traditionell und hierarchisch gestrickt sind. Doch durch Corona mussten viele Unternehmen schnell und spontan auf die Situation reagieren und sich vermehrt die Digitalisierung im Unternehmen umsetzen. Es gehört einfach zur Agilität dazu, schnell und flexibel auf Situationen zu reagieren. Wichtig ist es jedoch, dass man seine Mitarbeitenden involviert!

Doch was ist denn nun Agilität? Mit Agilität assoziiert man gewisse Eigenschaften: Reaktivität, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit oder auch Antizipation. Und welche Rolle die Agilität in den Unternehmen im 21. Jahrhundert einnimmt und wie wichtig sie ist. Das erfahrt Ihr in der heutigen Podcast Episode.

Podcast-Episode: Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

Agiles Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Prof. Dr. Martin Lange

Unser heutiger Interviewgast ist Professor an der IST-Hochschule für Management und ist mitverantwortlich für den Bachelor-Studiengang „Management im Gesundheitswesen“ und unterstützt im Master-Studiengang „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“.

Als BGM-Experte steht er auch Unternehmen beratend zur Seite. Und als solcher hat er uns verraten, was ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen bei der Arbeit im Homeoffice alles so beachten sollten.

Agiles BGM vs. klassisches BGM

Klassisches Betriebliches Gesundheitsmanagement ist Euch sicherlich bekannt. Es gibt einen Prozess, der aus sechs Schritten besteht. Angefangen bei der Analysephase, über die Maßnahmenplanung und –umsetzung bis hin zur Evaluation. Sicherlich kann man mit festen BGM-Strukturen sehr gut arbeiten, denn auch Studien haben gezeigt, dass es funktioniert. Doch agiles BGM möchte die Strukturen aufbrechen und zeigen, dass man auch über Umwege zum Ziel gelangt. Vor allem die Dynamiken in unserer Unternehmenswelt, wie z.B. die Digitalität, erwartet von uns agil zu denken! Wenn wir es nicht tun, dann können Strukturen belastend wirken! Deswegen sollte auch im BGM die Agilität integriert werden. Bedeutet also, dass die Strukturen des klassischen BGM’s agil bearbeitet werden.

Was sind die Voraussetzungen für agiles arbeiten?

Wer im Unternehmen agil arbeiten möchte, der sollte vier Eigenschaften berücksichtigen:

  1. Vertrauen
  2. Wertschätzung
  3. Transparente Kommunikation
  4. Positive Fehlerkultur

Diese vier Eigenschaften zeichnen ein gut funktionierendes Team aus. So können Teams selbstständig arbeiten. Sicherlich sind nicht alle Beschäftigten eines Unternehmens dafür gemacht. Der eine bevorzugt klare Ansagen und Strukturen, ein anderer braucht Freiraum. Doch Agilität kann man lernen. Wer agil im Team zusammen arbeitet ist völlig selbstständig und dadurch werden Aufgaben oftmals viel schneller fertiggestellt.

Auch für ein BGM-Team zahlt sich agiles Arbeiten aus! Im klassischen BGM liegen Planungen und Konzepte meist auf unzähligen Schreibtischen. Ein mühsamer und langer Weg, eh es wirklich in die Umsetzung geht. Doch durch Agilität kann dieser Prozess verkürzt werden, Entscheidungen werden schneller getroffen und Maßnahmen (beispielsweise ein Rückenschulkurs) kann schneller in die Umsetzung gehen.

Wie vereint man Agilität mit Kennzahlen und Zielen?

Sicherlich sind Ziele und Kennzahlen wichtig. Doch ist es lohnenswert, sich davon ein stückweit zu befreien. Natürlich ist der Weg zum agilen BGM nicht mit einem Finger schnipsen getan, denn vielleicht muss man auch mal einen Umweg gehen um ans Ziel zu kommen, doch wird das BGM dadurch eine gewisse Dynamik bekommen. Und Fehler dürfen gemacht werden! Aber hinterher muss daraus gelernt werden.

Wie vorhin schon erwähnt, in einem klassischen BGM steht meist die Analysephase am Anfang. Dazu zählt auch die Mitarbeiterbefragung. Sie soll unteranderem dazu dienen, herauszufinden, welche Baustellen es im Unternehmen gibt und welche Bedürfnisse Mitarbeitende haben. Gleichzeitig sind mit einer Mitarbeiterbefragung oft hohe Kosten und ein enormer Zeitaufwand verbunden. Viele Mitarbeiter wollen auch vielleicht gar nicht teilnehmen, da sie nicht wissen, wofür das Ganze gut ist, haben vielleicht Misstrauen und sind sich unsicher. Also warum nicht flexibel sein und mit einem Gesundheitstag ins BGM einsteigen?

Und dann ganz gemach nach ca. einem halben Jahr oder nach einem Jahr den Rhythmus eines BGM’s einführen bzw. aufbauen. Das Ziel des ganzheitlichen BGM’s sollte dabei nicht aus den Augen verloren werden, doch kann man vom Weg abweichen und einen neuen gehen. Und dann Schritt für Schritt zum BGM.

Fazit: Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

Es ist lohnenswert sich die 12 Prinzipien des agilen Manifestes anzuschauen. Denn dies schafft die Basis für ein agiles Projektmanagement. Also auch für ein agiles BGM. Vergleicht, welche Prinzipien Ihr schon umsetzt und wo Ihr euch noch optimieren könnt. Dann schafft Euch eine Kultur, in der Ihr Vertrauen, Wertschätzung, transparente Kommunikation und die positive Fehlerkultur integriert. So steht dem agilen BGM nichts mehr im Wege.

Habt Ihr weitere Fragen zum Thema ,, Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange“, stehen wir gerne zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten findet Ihr HIER. Wir freuen uns von Euch zu hören oder zu lesen.

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Agiles BGM mit Prof. Dr. Martin Lange

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Kennzahlen und SWOT-Analyse

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

In der heutigen Episode geht es wieder mal um Zahlen, Daten und Fakten, mit denen Ihr Eure Kennzahlen bezüglich des BGM optimieren könnt. Habt Ihr schon mal überprüft, welche Kennzahlen Ihr für Euer Unternehmen erhoben habt? Und hier geht es nicht um die Standardfaktoren wie Krankenstand, Fehlzeiten oder Fluktuation.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt „Was gibt es sonst noch für Kennzahlen?“ – dann lest weiter und hört unbedingt rein.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Kennzahlen und SWOT-Analyse

Welche Kennzahlen gibt es im Betrieblichen Gesundheitsmanagement?

Wenn Ihr ein BGM in Eurem Unternehmen einführt oder eingeführt habt, könnt Ihr mit entsprechend erhobenen Kennzahlen Euren Erfolg messen. Wie bei einem Stundenkonto könnt Ihr den Ist-Wert und den Soll-Wert vergleichen und daraus ableiten, was an entsprechender Stelle noch fehlt.

Beginnen wir mit der …

..Bedarfsanalyse aus Sicht des Unternehmens

  • In dieser Phase gibt es keine direkten, messbaren Kennzahlen
  • Ziele, Wünsche, Herausforderungen, Probleme u.v.m werden ermittel

…Bedarfsanalyse aus Sicht der MitarbeitnehmerInnen

  • Stellenbeschreibungen (Was macht jeder einzelne? Wie viele Steh- oder Sitzarbeitsplätze? Wer arbeitet körperlich schwer? usw.)
  • Gefährdungsbeurteilungen (Wie viele werden durchgeführt? Wie viele resultierende Maßnahmen werden umgesetzt? Konnten Verbesserungen erzielt werden?)
  • Psychische Gefährdungsbeurteilungen (Wie viele werden durchgeführt? Wie viele resultierende Maßnahmen werden umgesetzt? Konnten Verbesserungen erzielt werden?)
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) (Wie viele Langzeiterkrankte gab es im vergangenen Jahr? Wie viele wurden zu einem BEM-Gespräch eingeladen? Wie viele Gespräche haben wirklich stattgefunden?)

Mitarbeiterbefragung (Wie viele Mitarbeiter haben diese erhalten? Wie viele haben auch geantwortet?) Hinweis: Bei einer Rücklaufquote von 10%, lässt sich kein aussagekräftiges Ergebnis erzielen!

..Maßnahmenplanung

  • Budget (Wie hoch ist mein Gesamtbudget, Pro Kopf-Budget? Wie hoch ist mein Budget pro Maßnahme?)
  • Wie viel Zeit lasse ich mir von der ersten Idee bis zum tatsächlichen Start der ersten Maßnahme? Hinweis: Je mehr Zeit dort vergeht, umso weniger Maßnahmen können im Jahr durchgeführt werden!

Maßnahmenumsetzung

Jede Maßnahme sollte einzeln und individuell geplant werden und auf ihren Erfolg hin bewertet werden mit Hilfe von:

  • Gesundheitschecks (vor jeder Maßnahme und zum Ende, was hat sich verändert/ verbessert?)
  • Feedbackfragebögen (zur Qualität der Vorträge/ Seminare/ Workshops…)

Evaluation

  • In dieser Phase werden die Kennzahlen überprüft
  • Was hat sich daraus ergeben? Was hat sich verändert oder konnte verbessert werden?

Optimierung

  • Am Ende wird erneut analysiert, wie ist der IST-Zustand und der Soll-Wert?
  • Haben wir unser Ziel erreicht? Wenn nicht, wird der Prozess wiederholt
  • SWOT-Analyse (Strengths – Weaknesses – Opportunities – Threats)
    1. Wo liegen unsere Stärken?
    2. Wo liegen unsere Schwächen?
    3. Welche Chancen und Möglichkeiten haben wir?
    4. Wo liegen weitere Bedrohungen und Probleme?

Und dann sind wir wieder am Anfang angelangt und starten in die nächste Runde. Wieder geht es los mit der Bedarfsbestimmung und nun dienen die schon einmal erhobenen Kennzahlen als Richtwert. Was kann/soll verbessert werden, was muss verändert werden, damit sich die Zahlen verbessern? Und so bleibt das BGM ein ins Rollen gekommener Stein. Viel Erfolg! Lasst uns gern wissen, wie es bei Euch vorangeht.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kennzahlen und SWOT-Analyse

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Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern:

Jede Kultur ist anders, aber niemals falsch!

Die Hauptsache ist aber, man hat eine. Das gilt auch genauso für jedes einzelne Unternehmen. Mit einer richtig gelebten Unternehmenskultur, lassen sich viele Probleme in den eigenen Reihen aus dem Weg räumen. Wichtig sind dabei Werte, soziale Normen, Symbole und Gesinnungen, die das Handeln und Fühlen der Mitarbeiter*Innen entsprechend beeinflussen. Wenn aber die Werte, Normen oder gar Leitbilder in einem Unternehmen nicht bekannt sind, bzw. gar nicht kommuniziert werden, dann führt das unweigerlich zu Problemen.

Wir stellen häufig fest, dass es gar nicht an der Gesundheit der Belegschaft liegt, warum ein hoher Krankenstand herrscht. Häufig wissen die Mitarbeiter*Innen gar nicht, wofür das Unternehmen steht, es fehlt an Kommunikation im Team oder die Angestellten können sich mit den Normen und Wertvorstellungen des Unternehmens gar nicht identifizieren und fühlen sich vielleicht unwohl.

Podcast-Episode: Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern.

Prof. Dr. Bernhard Badura ist Soziologe und hat schon einige Bücher geschrieben zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement. In seinem Buch „Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert: Mitarbeiterbindung durch Kulturentwicklung“ befasst sich Badura mit den Zusammenhängen zwischen emotionaler Mitarbeiterbindung, Gesundheit der Arbeitnehmenden und dem Betriebsergebnis von Organisationen. Es zeigt Konsequenzen für Führung, Unternehmenskultur und Wohlbefinden, die der Strukturwandel der Arbeitswelt mit sich bringt.

Wie Ihr Eure eigene Unternehmenskultur anpassen könnt, erfahrt Ihr, wenn Ihr Euch das Buch kauft. Wenn Ihr es kurz und knapp zusammengefasst haben möchtet, seid Ihr in der heutigen Folge genau richtig.

Was zählt zu einer gesunden Unternehmenskultur?

Jedes Unternehmen entwickelt im Laufe der Zeit seine eigene Unternehmenskultur. Falls Ihr jedoch Lücken, Mängel oder Handlungsbedarf in Eurer Unternehmenskultur erkennt, dann solltet Ihr folgende sechs Punkte überdenken und ggf. überarbeiten:

  1. Verhaltensweisen und Umgang miteinander
    • Begrüßung/Verabschiedung (ist die förmlich, familiär, findet diese täglich statt? Oder grüßt man sich nur, wenn man sich über den Weg läuft?)
    • Gibt es einen Dresscode? – Gibt es einen Teamgeist, oder macht jeder „sein Ding“?
    • Wie gut kennt man sich…bespricht man nur das nötigste oder trifft man sich auch privat?
    • Wie wird mit Konflikten umgegangen? Wer diese gelöst und Streitigkeiten aufgearbeitet, oder bleibt jeder mit seinem Ärger allein? – Loyalität?
  2. Machtverhältnisse und Führung
    • Hat jeder Einzelne Eigenverantwortung oder gibt es Einschränkungen durch die Vorgesetzten?
    • Wie werden Entscheidungen getroffen?
    • Wie stark ist das Vertrauen in die Mitarbeiter*Innen?
  3. Die Kommunikation untereinander
    • Wird ausreichend kommuniziert, wenn ja wie?
    • Wie ist der Umgangston untereinander/ zwischen den einzelnen Hierarchien?
    • Worüber wird in den Pausen gesprochen?
    • Wir überhaupt gesprochen oder schweigt jeder für sich?
  4. Organisationsformen und –strukturen
    • Wird gleichberechtigt strukturiert?
    • Wieviel Selbstorganisation wird ermöglicht/wird umgesetzt?
  5. Arbeitsumgebung und Einrichtung
    • Wie ist der Arbeitsplatz eingerichtet/ kann dieser individuell eingerichtet werden? – Gibt es eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung?
    • Welche Büroform herrscht und wie ist die Stimmung?
    • Werden Speisen und Getränke gestellt?
  6. Werte und Normen des Unternehmens
    • Wie sind die Einstellungen zu Fehlern/Leistungen/Regeln/Risikobereitschaft?

Fazit – Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Unternehmenskultur verbindet. Ohne Unternehmenskultur fehlt es den Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden an der gemeinsamen DNA. Doch diese braucht man, um dieselben Werte und sozialen Normen nach innen und außen tragen zu können. Ihr könnt an einer erfolgreichen Unternehmenskultur gezielt arbeiten. Sie fördert die Gesundheit der Mitarbeiter*Innen und lässt mehr Offenheit, Vertrauen und Kommunikation in den Arbeitsalltag einfließen.

Wichtig: Setzt im Team gemeinsame Ziele! Sorgt dafür, dass ALLE an einem Strang ziehen, die gemeinsamen Ziele vor Augen haben und dadurch motiviert sind, jeden Tag im Sinne des vereinbarten gemeinsamen Ziels zu arbeiten.

Das zeichnet gelebte Unternehmenskultur aus.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende:

Heute geht es um die Königsklasse der Maßnahmenplanung im BGM…

Warum das BGM für Azubis nochmal eine Schippe anspruchsvoller ist und was Ihr dabei beachten könnt und solltet, erfahrt Ihr in der aktuellen Folge. BGM-Maßnahmen in einem Betrieb zu integrieren bedarf Zeit und Geduld. Wer in seinem Unternehmen ausbildet, kann von Anfang an das Gesundheitsbewusstsein seiner Azubis erarbeiten und formen. Sie sollten erleben, was gesunde Arbeitsverhältnisse auszeichnet.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für Azubis

Warum sollte ich in Gesundheitsförderndemaßnahmen für Azubis investieren?

Im Zeitalter des Fachkräftemangels ist eine attraktive Gesundheitsförderung eine gute Investition in die Zukunft. Denn schon mit dem Eintritt ins Berufsleben zeigen viele Jugendliche Defizite beim Gesundheitsverhalten:

· Laut Body Mass Index gilt fast jeder Dritte als übergewichtig, jeder Zehnte als untergewichtig

· 45 % der Azubis rauchen

· 9 % von ihnen trinken dreimal und häufiger Alkohol pro Woche

· 41 % sind sportlich nicht aktiv

· zwei Drittel haben während der Woche ein Schlafdefizit und zeigen Beeinträchtigungen in der Schlafqualität

Wie kann eine attraktive Gesundheitsförderung aussehen?

Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetzt. Einige ködern ihre potenziellen Azubis mit Geld oder individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Doch auch ein umfangreiches BGM kann für Berufsanfänger*Innen attraktiv sein. Wie schon Goethe zu sagen pflegte „Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein.“, sollte der Betrieb die Maßnahmen individuell an seine Azubis anpassen. Belehrungen und schnarchige Vorträge hinterlassen weniger Eindruck, als vielleicht folgende Möglichkeiten:

· Workshops zu gesunder und ausgewogener Ernährung

· Kochkurse

· Suchtprävention (z.B. Rauchentwöhnung)

· Attraktiv gestaltete Vorträge zum Thema Schlafhygiene

· 8-Wochen-Sixpack-Challanges

· „Mit dem Rad zur Arbeit“, wer schafft die meisten Kilometer?

· Sport mit Wettkampfcharakter für die Herren

· „gemeinsames Schaffen“ für die Damen

· Der richtige Umgang mit Stress (individuelle Betreuung, das Gefühl vermitteln, dass keiner mit seinen Ängsten und Problemen allein gelassen wird)

· Bedürfnisse der Azubis erkennen und gezielt darauf eingehen

· Azubis aktiv ins BGM einbinden (z.B. Gesundheitstage organisieren lassen)

· Erste Aufgaben übertragen, die das Verantwortungsbewusstsein fördern und das Selbstbewusstsein steigern

· Azubis fühlen sich wohler, wenn sie Anerkennung erfahren

Fazit – Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende

Körperlich und mental gesunde Azubis leisten gerne einen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Nur wer eine attraktive und gesunde Unternehmenskultur schafft, kann auf fitten und motivierten Nachwuchs bauen. Nicht alles was die ältere Generation motiviert, treibt auch die Jugend an. Daher ist es wichtig, die Maßnahmen individuell an seine „Stifte“ anzupassen, Bedürfnisse und Wünsche in Erfahrung zu bringen und sich gegebenenfalls auch auf etwas ganz Neues einzulassen. In diesem Sinne … Attacke! Macht Eure Azubis fit, haltet Kontakt und motiviert sie, denn Fachkräfte braucht das Land!

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100. BGM-Podcastfolge! Unsere BGM F#ckups

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Wer hätte das gedacht!? Es ist schon soweit und die 100. Podcastfolge ist nun online. Und zur Feier des Tages soll es um die lustigsten BGM F#ckups unseres ountess-Teams gehen! Lass Dich überraschen was Frida, Florian und die anderen so lustiges in den letzten Jahren auf Arbeit erlebt haben. Der ein oder andere Lacher ist garaniert.

Wir wünschen Dir ganz viel Spaß beim Hören!

outness-Team

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