Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Evidenzbasiertes BGM

Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz:

Unternehmen sind auf der Suche nach effektiven Mitteln, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu steigern. Sie setzen dabei auf das sogenannte „evidenzbasierte BGM“. Doch was bedeutet das eigentlich?

Ich habe im Podcast Axel Wertz zu Gast. Er erläutert, worauf es beim evidenzbasierten BGM ankommt.

Podcast-Episode: Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Wer ist Axel Wertz?

Axel Wertz absolvierte nach dem Abitur ein Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Studienschwerpunkte waren der Behindertensport und die Rehabilitation mit dem Schwerpunkt Psychisch Kranke/Verhaltensauffälligkeiten; Biomechanik, Motopädie und Körperbehinderte. Nach erfolgreichem Abschluss war er einige Jahre in einer Psychiatrischen Landesklinik und als Dozent an einer -fachschule für Sozialpädagogik tätig. Den damaligen mehrfachen Deutschen Meister in der Leichtathletik zog es 1998 beruflich zum TSV Bayer Dormagen. Seither begleitet Axel das BGM der Bayer AG und ist darüber hinaus seit 2014 als Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Gesundheits GmbH bundesweit und international für Konzerne, aber auch für KMU tätig. Bei seiner Arbeit legt er besonderen Wert darauf, BGM ganzheitlich, multiprofessionell und Kennzahlen basiert zu betrachten. Mit rund 24 Jahren im Thema, dürfen wir ihn ruhig als einen der „alten Hasen“ der Branche bezeichnen.

Was bedeutet BGM für Axel?

Zu meinen ersten Fragen im Interview zählte: Was bedeutet BGM für dich und wie erklärst du anderen deine Arbeit?

Axel erzählte mir, dass er es ganz spannend findet, wie sich das Thema in den vergangenen Jahren gewandelt hat. Früher musste er vermehrt erklären, was BGM ist, doch heutzutage beobachtet er, dass immer mehr Menschen Berührungspunkte mit dem BGM schon hatten oder sogar haben. Axel erklärt sich das durch den Wandel der Arbeitswelt: Fachkräftemangel, Digitalisierung, etc. Diese Themen sind eng mit dem BGM verknüpft, weshalb es automatisch in den Fokus rückt. Außerdem betonte Axel, dass immer mehr betriebliche Akteure und Gesundheitsmanager tätig sind, die das BGM ebenfalls vorantreiben.

Wenn er die Frage gestellt bekommt, was er den ganzen Tag macht, dann erzählt er, dass er sich um die Gesundheit von Beschäftigten kümmert und Unternehmen dabei unterstützt eine Gesundheitskultur zu entwickeln. Dabei stehe der Mensch selbst, aber auch die Ziele und Bedürfnisse der Unternehmen, die ihn beauftragen, im Mittelpunkt seines Interesses und Handelns. Er managet dabei aber nicht die Gesundheit der Menschen, wie einige denken, sondern er unterstützt die Menschen dabei, ihre Gesundheit über den beruflichen Kontext hinaus, optimal zu gestalten. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten und deren Leistungsfähigkeit hängen unmittelbar zusammen. Insofern ist der Unternehmenserfolg mittels professionellem BGM eng geknüpft an die Etablierung und Optimierung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen. Unternehmen gibt er dabei Hilfe zur Selbsthilfe, da 80% dessen, was Sie benötigen, um BGM zu implementieren bereits vorhanden sind.

Was ist BGM für Axel nicht?

Nach kurzer Überlegung antwortete Axel, dass das im Auge des Betrachters liegt, es jedoch einige Rahmenbedingungen gibt, an die die Orientierung bieten (z.B. gesetzliche Vorgaben, oder den Gesundheitsförderprozess aus dem Handlungsleitfaden Prävention der GKV). Doch eine Sache gab es, die ihm schwer im Magen lag. Er nannte sie ,,Alibi-Veranstaltungen“, dazu zählen z.B. Wettbewerbe für Beschäftigte, Mitgliedschaften im Fitnessstudio, Gesundheitstage, Obstkörbe usw.

Sicherlich hat jeder dieser Maßnahmen eine Berechtigung, insbesondere als Motivationshilfe. Aber wenn es nur bei dieser einen, isolierten, Veranstaltung bleibt, dann reicht es nicht, so Axel. Die Folgen von einmaligen Veranstaltungen sind nicht nur verpasste Unternehmensziele, sonder mitunter auch enttäuschte Beschäftigte, die nicht nachvollziehen können, wohin die Reise führen soll; selbst wenn die Aktion an sich Spaß gemacht hat.

Axel erzählte mir, dass solche Veranstaltungen aber auch durchaus sinnvoll genutzt werden können, beispielsweise als Kick-Off für das BGM an sich oder als Rahmen nachfolgender Maßnahmen.

Wenn ein Gesundheitstag durchgeführt wird, dann sollte er nicht nur veranstaltet werden, weil Budget dafür vorgesehen ist, sondern als Einstieg für Folge-Projekte.

Beispiel: Ihr plant einen Gesundheitstag zum Thema ,,Stress“. Ihr bietet verschiedene Stressmessungen und Workshops an. Anschließend stellt sich heraus, dass viele Mitarbeitenden gestresst sind. Dann nutzt diese Ergebnisse und leitet neue Maßnahmen wie Entspannungskurse oder Seminare ein. Zeigt den Mitarbeitenden, dass ihr die Bedürfnisse und Ergebnisse ernst nehmt und Taten folgen lasst.

Was ist evidenzbasiertes BGM?

Kurz und knapp ausgedruckt von Axel ,,Tue nur das, was wirkt.“ und was im besten Falle zu den Kennzahlen oder den Punkten, die man erhoben hat, die höchste Wahrscheinlichkeit bietet, auch Einfluss nehmen zu können.

Eine ausführliche Erklärung, anhand eines Beispiels, bekommst du von Axel ab Minute 19.

Fazit: Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

Schrittzähler und Obstkörbe können noch lange nicht die Gesundheit der Beschäftigten verbessern. Deswegen empfiehlt es sich immer nach der Evidenz der geplanten Maßnahmen zu fragen. Hinterfragt, ob diese Maßnahmen wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit haben, sowohl gesundheitlich als auch betriebswirtschaftlich. Reduziert ggf. eure Angebote und setzt auf nachweislich wirksame Maßnahmen in einer klaren BGM Struktur multimodal aufeinander aufbauen und multiprofessionell umgesetzt werden. Setzt Euch erreichbare Ziele, nutzt die Strukturen, die es gibt und macht Euch schlau, was wirkt, um regelmäßig die Wirksamkeit Eures BGM zu überprüfen. So gelingt es Euch ein evidenzbasiertes BGM, das zu Euch und Eurer Firma passt, zu schaffen.

YouTube: Evidenzbasiertes BGM | Interview mit Axel Wertz

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM:

Die Familie und Karriere zu vereinbaren, ist nicht immer ganz einfach. Das fällt einem spätestens am Morgen wieder auf, wenn man es eilig hat und das Kind beim Schuhe anziehen trödelt. Der Spagat zwischen Job und Kind ist für viele Eltern DER Stressfaktor. Der Wunsch nach einer Work-Life-Balance ist somit riesig.

Damit junge Eltern gesund und leistungsfähig trotz Doppelbelastung bleiben, haben wir einige Tipps, aus dem BGM, im Podcast für Euch.

Podcast-Episode: Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Stress in der Familie: Welche Auswirkungen hat er?

Wer Zuhause häufig in stressige Situation gerät, nimmt diesen Stress mit zur Arbeit. Dort hat man oft keinen freien Kopf für die anstehenden Aufgaben, denn der Druck steigt, die inneren Konflikte zu lösen. Hinzu kommt, dass die eigenen Bedürfnisse hintenangestellt werden. Kurz gesagt: Wer Konflikte innerhalb der Familie als Stress erlebt, wird psychische Schäden bekommen. Im schlimmsten Falle die Diagnose Burnout.

Welche Vorteile bringt ein BGM mit sich?

Wer seinen Mitarbeitenden eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährt, wird einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Denn heutzutage ist es vielen Familien wichtig, ausreichend Zeit miteinander zu verbringen. Des Weiteren sehnen sich viele junge Menschen nach einem familienfreundlichen Unternehmen.

Schaut selbst in Eurer Unternehmen und stellt Euch die Fragen: Ist bei uns Beruf und Familie vereinbar? Welche Benefits bieten wir Eltern? Sind wir familienfreundlich?

Schaut, wo ihr noch Potenzial habt und Änderungen vornehmen könnt.

Wie kann man die Familienfreundlichkeit im Unternehmen fördern?

Wenn ihr etwas ändern wollt, um ein attraktiver Arbeitsplatz für Eltern zu sein, dann solltet ihr die Familienfreundlichkeit in eure Unternehmenskultur aufnehmen und leben. Doch schreibt nicht nur wahllos auf ein Plakat, dass ihr nun familienfreundlich seid, sondern lebt diese auch.

Also informiert die Mitarbeitenden über eure Gestaltungsmöglichkeiten. Bietet doch eine neue Gestaltung der Arbeitszeiten an und nicht mehr die typische Vollzeit- und Halbtagsarbeitszeit. Wenn ihr regelmäßig Meetings habt, dann schaut, dass diese in der Kernarbeitszeit stattfinden, wahrscheinlich ist diese zwischen 9 bis 16 Uhr.

Die Mitarbeitenden können aber auch außerhalb des der Arbeit unterstützt werden:

  1. Vermittlung von haushaltsnahen und familienunterstützenden Dienstleistungen (z.B. Kindergartenplätze, Haushaltshilfe,…)
  2. Betreuung für Kleinkinder und Kinder im Betrieb anbieten
  3. Wenn Bedarf besteht, bis zu 20 Tage unbezahlten Urlaub anbieten
  4. Kotenzuschuss, z.B. Kitakostenzuschuss

Fazit: Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Seid ein familienfreundliches Unternehmen und bietet den Beschäftigten die Möglichkeit, individuelle Lösungen zu finden, wenn sich Beruf und Familie schwer vereinbaren lassen. Signalisiert den Mitarbeitenden, dass ihr Rücksicht auf deren Bedürfnisse nehmt und ihnen immer zur Seite steht. Sie werden es Euch danken und das Unternehmen profitiert dann von leistungsfähigen, motivierten und zufriedenen Mitarbeitenden.

Könnt Ihr Familie und Beruf gut vereinbaren? Was bietet Euch Euer Unternehmen an? Schreibt uns doch eine Nachricht zum Thema. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

Vereinbarkeit von Beruf und Familie mithilfe eines BGM

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Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich:

Die Zukunft gehört denen, die sie verändern. Oder denen die sie machen?

Fragen wir eine, die es wissen muss, Cornelia Teich. Sie ist unsere heutige Interviewpartnerin. Sie gehört seit einigen Monaten zum „Gleis 7 e.V.“ und ist dort die Netzwerkkoordinatorin für die Zukunftsmacher MV. Davon habt Ihr sicher schon gehört, wenn Ihr unseren Podcast verfolgt.

Podcast-Episode: Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Wer ist Cornelia Teich?

Cornelia hat Germanistik und Kommunikation studiert, hat in Berlin gearbeitet und ist eigentlich in Potsdam aufgewachsen. Mit dem Nachwuchs kam auch der Wunsch ans Meer zu ziehen und so ebnete sich der Weg nach Rostock und zum Verein.

Cornelia Teich

Kontaktdaten von Cornelia Teich:

E-Mail: teich@gleis7-ev.de

Tel.: 0176 21774710

Web: https://www.zukunftsmacher-mv.de/

Xing: https://www.xing.com/profile/Cornelia_Teich2

Was macht der Verein ,,Gleis 7 e.V.“?

Der „Gleis 7 e.V.“ besteht seit knapp 20 Jahren und setzt sich seither für Gleichstellung, Bildung und Weiterentwicklung in Unternehmen ein. Mit dem Slogan „Wir bringen Leben in die Arbeitswelt“ engagiert sich der Verein für Arbeitsplätze die rundum zufriedenstellen sollen. Jeder soll sich an seinem Arbeitsplatz, in seinen Arbeitsaufgaben und in seinem Arbeitsumfeld wohlfühlen.

Die Zukunftsmacher MV sind Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich genau darum bemühen. Sie haben ein Netzwerk gebildet, um mit ihrer Energie, ihrem Wissen und Know-how das Land voranzubringen. Sie sind zukunftsorientiert und machen sich für die eigene Region stark.

Der Spagat zum betrieblichen Gesundheitsmanagement liegt auf der Hand und gelingt. Zufriedene Angestellte sind motivierter und arbeiten effizienter, melden sich seltener krank, weil sie sich unwohl fühlen und haben mehr Energiereserven. Wer merkt, dass es im eigenen Unternehmen hakt oder dass es total super läuft und möchte Tipps und Ratschläge geben, wie es besser laufen kann, ist in dieser Runde vielleicht genau der oder die Richtige.

Wenn Ihr mehr über Cornelia, den Verein oder die Zukunftsmacher wissen möchtet oder darüber, wie Ihr in Eurem Unternehmen das BGM voranbringen könnt, dann meldet Euch gern bei uns oder direkt bei Cornelia. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt:

Erinnert Ihr Euch an Rumpelstilzchen, wie dieses kleine aber auffällige Männchen plötzlich aus seinem Wald kam und aus Stroh Gold machte? Und wünscht Ihr Euch nicht auch solche Fähigkeiten? Klar macht Geld allein nicht glücklich, aber welches zu haben, kann doch beruhigen. Heute haben wir Carsten Marquardt zu Gast, der uns seine Geschichte erzählt – Vom Invaliden zum Markeninhaber.

Podcast-Episode: Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Wer ist Carsten Marquardt?

Carsten hat einen langen und mühseligen Weg vom Berufsinvaliden zum Markeninhaber hinter sich. Seine Marke heißt „Gel-Matrix“ und die Firma stellt Nahrungsergänzungsmittel in Gelform her. Und wie Carsten dazu kam, hat er uns in einem Interview verraten.

Carsten Marquardt

Wie wurde Carsten Unternehmer?

Eigentlich ist Carsten Fernmeldeanlagenelektroniker. Als er im Winter 2011 bei Glatteis stürzt, zieht er sich einen schweren Trümmerbruch des Sprunggelenkes zu. Die Verletzung ist so schwer und kompliziert, dass er sich mehreren Operationen und 6 Monate Reha unterziehen muss. Er ist über 5 Jahre lang arbeitsunfähig. Für den sportbegeisterten Hünen ein schweres Schicksal, denn er liebt Kampfsport, hat 5mal wöchentlich trainiert und trat bei internationalen Wettkämpfen an. Ein Umdenken musste her. Nachdem die betriebliche Eingliederung fehlschlug, wird er im Alter von nur 36 Jahren als berufsunfähig eingestuft. Er muss sich umorientieren und beginnt eine neue Berufsausbildung. Unter Rücksichtnahme seiner nun bestehenden Einschränkungen und weil ihm gefühlt niemand helfen konnte, musste er Eigeninitiative zeigen. Seine Chancen wieder erfolgreich am Arbeitsleben teilzunehmen, schienen gering. Bei einem Gespräch im Urlaub, wird er von Interessenten angesprochen, die eine Idee eines Nahrungsergänzungsmittels auf den Markt bringen wollen. Mit Sport und Ernährung kennt er sich aus. Der Anreiz mithilfe dieses Präparats wieder laufen zu können, motivierte ihn. Die Innovation bestand darin, dass dieses Präparat gelförmig ist. Es entstand also ‚GeL-Matrix® „Premium Vitalstoffe in Gelform“ – Made in Germany aus 100 % natürlichen Inhaltsstoffen.‘ Das Team rund um Carsten entwickelt das Produkt weiter und unterstützt Sportlerinnen und Sportler bei der Regeneration nach anspruchsvollen Trainings oder Sportverletzungen. Mittlerweile ist Carsten Geschäftsführer der Marke GEL-MATRIX und hat quasi aus der Not eine Tugend gemacht.

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