Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl:

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold… so sagt man, manchmal ist es wichtig seinen Ideen und Vorschlägen eine Stimme zu geben, manchmal ist es noch wichtiger zuzuhören. Wer in großen Unternehmen als BGM-Beauftragter fungiert, sollte nicht nur Bock auf seinen Job haben, sondern auch den Mut oder die Sprachgewandtheit seine Ideen vorzubringen. Nur dann kann das BGM in diesem Unternehmen erfolgreich sein. Dass das aber nicht immer ganz einfach ist, weiß vor allem Veronika Jakl. Sie ist unsere heutige Interviewgästin und beschäftigt sich seit 11 Jahren mit genau diesem Thema.

Podcast-Episode: Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Wer ist Veronika Jakl:

Veronika lebt und arbeitet in Wien als Arbeitspsychologin und trifft in Unternehmen immer wieder auf BGM-ExpertInnen oder Arbeitsschutzbeauftragte, die im Grunde sehr gut ausgebildet und geschult sind, aber nicht in der Lage ihre Interessen und Vorschläge im Vorstand zu kommunizieren oder durchzusetzen. Sie hat es sich also zur Aufgabe gemacht, Kommunikationskompetenzen der BGM- Koordinatoren zu erarbeiten oder zu erweitern. Sie berät sowohl interne als auch externe Anbieter, die mit ihrem bisherigen Handeln weniger Erfolg hatten. 

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren - Interview mit Veronika Jakl

Hier die Kontaktdaten von Veronika Jakl:

Arbeitspsychologie Jakl: https://apjakl.at/

E-Mail: veronika.jakl@apjakl.at

LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/veronika-jakl

Online-Kongress „Pioniere der Prävention 2021“ von 23. bis 27. August 2021: https://pionierederpraevention.com/kongress

Online-Akademie für PräventionsexpertInnen: https://pionierederpraevention.com

Wie wird erfolgreich kommuniziert?

Veronika hat uns verraten, wie die Sachlage ist und was man tun kann, um diese zu verbessern.

  1. Innerbetrieblich
    • Vor allem in großen Unternehmen gibt es mehrere Hierarchieebenen und traditionelle Rollen, dort fällt es schwerer Vorschläge vorzutragen
    • Wenn die MitarbeiterInnen in der Position der/s BGM-beauftragten dann auch noch ein geringes Selbstbewusstsein haben, Angst mit dem Vorgesetzten zu sprechen, fällt auch dies nachteilig aus
    • BGM-Beauftragte haben in großen Betrieben häufig wenig Entscheidungs- und Handlungsspielraum
  • Hilfreich kann sich auswirken:
    • Reflexion der eigenen Haltung
    • Austausch mit anderen in ähnlichen Positionen (auch außerhalb der eigenen Firma)
    • Verbündete in der Führungsetage suchen
    • Empathie dem Vorgesetzten gegenüber deutlich machen, um Interessen herauszufiltern
  1. Externe Dienstleister
    • Sind häufig selbstbewusster
    • Sind jedoch missionarisch („Sie müssen dies und das, …steht im Gesetz.“)
    • Gehen häufig zu wenig auf die Bedürfnisse des Unternehmers ein, es gibt Gründe, warum die eine oder andere Maßnahme bis dato nicht erfolgt ist, weil 1. …, 2. …, 3. …
  • Hilfreich kann sich auswirken:
    • Sich mit dem Unternehmer auf Augenhöhe begeben
    • Auch hier, Empathie zeigen – Nicht mit Fakten auffahren, sondern die Vorteile in den Vordergrund rücken
    • Referenzrahmen abstecken (alles kann, nichts muss, was gibt das Budget her?)

Fazit: Beratungs- und Kommunikationskompetenzen für BGM Koordinatoren | Interview mit Veronika Jakl

Am Ende zeigt es sich wieder, Kommunikation ist alles. Gesagtes, aber auch nicht Gesagtes
in den richtigen Kontext bringen, mutig sein und die Interessen vortragen und an
Gegebenheiten anpassen. Dann sollte es eigentlich funktionieren. Viel Erfolg!

Falls Ihr weitere Fragen habt oder Anregungen braucht, dann kontaktiert Veronika Jakl direkt oder meldet euch bei uns!

Wir freuen uns auf eure Nachricht an info@outness.de.

Bis dahin, bleibt gesund!

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Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Die Liebe zum Job - BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Liebe zum Job

Die Liebe zum Job – Buchauszug „Vom Glück des Strebens“:

Wer sein Auto liebt, der schiebt und wer seinen Job liebt, stellt alles andere hinten an. Aber ist das wirklich so? Oder verwechseln das einige mit Pflichtbewusstsein? Wer Überstunden macht und die Zeit dabei vergisst, zusätzliche Aufgaben erledigt oder in der Freizeit an die Arbeit denkt, scheint Spaß daran zu haben und in seinem Job aufzugehen. 

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Die Liebe zum Job - BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Was sagt die Studienlage zum „Liebe zum Job“?

Im Zusammenhang mit einer Studie wurden im Jahr 2016 1040 Leute befragt, wie sie zu ihrem Job stehen. Laut ManpowerGroup Deutschland wurde folgendes Ergebnis festgehalten: 

  • Für 68% wäre ein Leben ohne berufliche Aufgaben langweilig
  • Für 56% beginnt das wirkliche Leben erst nach Feierabend
  • 52% würden ihren Job aufgeben, wenn sie nicht arbeiten müssten
  • 38% macht ihr Job Spaß, können sich aber nicht vorstellen 30Jahre im selben Unternehmen zu arbeiten
  • Für 29% hat Berufliches immer Vorrang
  • 51% unternehmen nach Feierabend etwas mit den Kollegen
  • Und sogar 59% sehen die Kollegen ein Stück weit als berufliche Familie an

Buchauszug „Vom Glück des Strebens“

Wie die „Liebe zum Job“ noch aussehen kann, zeigen Ron und Greg. Sie sind die zwei Hauptakteure im gleichnamigen Kapitel (Nr.10)  des Buches „Vom Glück des Strebens“. Trotz unzähliger Steine, die ihnen in den Weg gelegt werden, arbeiten sie an einem gemeinsamen Projekt. Sie investieren Kraft, Energie und unzählige Arbeitsstunden. Niemand bezahlt sie für ihre tägliche Schufterei, weil sie eigentlich von ihrem Arbeitgeber entlassen wurden. Weil sie aber vor allem mit Herzblut an dem Projekt gearbeitet haben, weil sie dafür brennen dieses fertigzustellen, zählt für sie nur das fertige Produkt. Und sie haben am Ende sogar Erfolg damit. Die Geschichte von Ron und Greg, die tatsächlich auf einer realen Geschichte basiert, ist nur eines von vielen Beispielen, die in dem Buch vorgestellt werden. Es geht um Geschichten von ungewöhnlichen Herausforderungen, großen Projekten und selbst gesteckte Ziele. Am Ende lässt der Autor immer erkennen, „dass nicht das Ziel an sich das Wichtigste ist, sondern der Weg dorthin. Nach etwas streben, planen, äußere und innere Hürden überwinden – all dies macht uns oft glücklicher und lässt uns innerlich mehr wachsen als das Erreichen des Ziels selbst.“

Fazit: Die Liebe zum Job

Kennt Ihr diese Art von Ehrgeiz? Oder liebt Ihr Euren Job und das was Ihr tut? Dann bleibt begeistert und macht weiter so.

Das Buch „Vom Glück des Strebens: Warum der Weg oft glücklicher macht als das Ziel*“ ist eine absolute Empfehlung und gibt schöne Inspirationen.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, meldet Euch gerne unter info@outness.de. Bis dahin, bleibt strebsam und gesund.

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Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick Wins im BGM

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Gewinne, Gewinne, Gewinne… wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Man könnte meinen, heute gehen wir auf den Rummel zur Losbude, aber weit gefehlt. Heute geht es zwar um Quick-Wins (schnelle Gewinne). Aber diese zielen mehr auf Ergebnisse, Erfolge oder Resultate ab, die mit geringem Aufwand schnell erzielt werden können. Besonders wichtig sind sie beispielsweise in einem Unternehmen, in dem vor Kurzem eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt wurde. In diesem Fall sind „schnelle Resultate“ wichtig und von Vorteil, um den Angestellten zu vermitteln, dass man ihre Belange ernst nimmt. Man kann symbolisch erste kleine Maßnahmen umsetzen, um die MitarbeiterInnen zu motivieren und zu verdeutlichen, dass ihre Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung nicht „umsonst“ ist.

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 1

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 2

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 3

Podcast-Episode: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Teil 4

Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Welche Quick-Wins gibt es im BGM?

Wie Ihr schnelle Veränderungen in Eurem Unternehmen umsetzen könnt, haben wir Euch zusammengetragen. Wir konzentrieren uns auf die 4 Bereiche „Bewegung und Ergonomie“, Ernährung, Entspannung, sowie „Team-Events und Aktivitäten“. Folgende Möglichkeiten haben wir für Euch, die Ihr schnell in den Arbeitsalltag integrieren könnt:

  1. Bewegung und Ergonomie
    1. „Walk the talk“
      • verschiebt Eure Meetings nach draußen und geht eine Runde spazieren, besprecht an der frischen Luft aktuelle Projekte
      • Tipp: Routen rundum den Standort herum planen
        • Route 1: „Kurzmeeting“ 15 Minuten, 2500 Schritte
        • Route 2: „Statusbericht“ 30 Minuten, 4000 Schritte
        • Route 3: „Team-Talk“ 60 Minuten, 8000 Schritte
    2. Stehschreibtische
      • investiert in einige Stehschreibtische und wer möchte, der arbeitet im Stehen
    3. Monatliche Fitness-Challenge
      • Welches Team schafft die meisten Treppenstufen im Februar?
      • Welches die meisten Schritte pro Kopf im Mai?
      • Welche Abteilung schafft die meisten Kniebeugen im September?
    4. Sporty Office
      • dauerhaftes Sitzen ist schlecht für Körper und Geist und Motivation
      • mit Springseilen, Hula-Hoop-Reifen und ähnlichen kleinen Gerätschaften, die MitarbeiterInnen zu kleinen sportlichen Wettbewerben herausfordern
      • dabei geht es um den Spaß an der Sache und dem Projekt, der Excel-Tabelle oder den anspruchsvollen Kunden am Telefon für einen Moment zu entfliehen und mit den Kollegen ein Lachen teilen
    5. Healthy Reminders
      • Erinnerungen an Grippeschutzimpfungen, regelmäßige medizinische Check-Ups, Augen-Tests u.Ä. mit Hilfe von Flyern, Plakaten oder Infografiken
      • das Eigeninteresse der MitarbeiterInnen wecken, sich um ihren Körper zu kümmern
  2. Ernährung
    1. Gemeinsames Mittagessen
      • Essen verbindet Mensch und Kultur
      • Abwechslung in den oft einsamen Arbeitsalltag bringen
      • Events wie z.B. gemeinsame Mittagessen veranstalten
      • ungezwungene Atmosphäre, Austausch der KollegInnen über Themen abseits des Arbeitsalltags
    2. Du bist, was Du isst
      • Essen ist ein Grundbedürfnis, wichtig dabei ist es, sich gesund zu ernähren
      • Gesunde Lebensmittel bringen gute Laune und lassen die MitarbeiterInnen wohlgenährt durch den Arbeitstag gehen
      • ungesunde Zuckerbomben sorgen für Heißhunger und Übergewicht
      • auch in der hauseigenen Kantine oder Küche die zuckerhaltige Kost weglassen
      • Pausenraum mit gesunden Optionen füllen (Good food = brain food)
    3. Office Potlucks
      • Potluck sind gemeinsame Treffen, bei denen jeder Teilnehmende ein anderes, oft hausgemachtes Gericht mitbringt, das dann geteilt wird
      • Ziel ist es „Menschen zusammenbringen“
      • Office Potlucks sind die perfekte Möglichkeit für MitarbeiterInnen, ihr Talent und ihren Geschmack zu präsentieren
    4. Tests auf Unverträglichkeiten
      • Viele Menschen leiden unbewusst an Lebensmittelunverträglichkeiten und sind dadurch unproduktiv, das Unternehmen verliert wertvolle Ressourcen, besonders nach den Essenspausen
      • anbieten von Lebensmittelunverträglichkeitstests an und herausfinden ob die Angestellten Laktose-, Gluten- oder Fruktoseintoleranzen haben
      • Ihre Leistungsträger erfahren viel über Ihren Körper und können künftig achtsamere Essensentscheidungen treffe
    5. Angebote in der Umgebung
      • gibt es gesunde Restaurants und Angebote in der Umgebung?
      • Erstellung Umgebungskarte rund um Ihren Standorte / Ihre Standorte mit „bestem Salat“, „Vielfalt für Vegetarier“, „regionale Produkte“ und Kalorientabellen, usw.
  3. Entspannung
    1. Pomodoro Timer
      • In der Ruhe (Pause) liegt die Kraft
      • regelmäßige Pausen dienen der Mitarbeiterproduktivität
      • Break Alarms oder Benachrichtigungen eine Pause zu machen, sich die Beine zu vertreten oder in der Küche ein großes Glas Wasser zu trinken
    2. Kleine Tools für den Stressabbau
      • Boxsack fürs Büro oder den Schreibtisch oder Stressbälle um Frustrationen loszulassen
    3. Office-Yoga
    4. Musik während der Arbeit
      • mit Team abstimmen und installieren Sie ruhige Musik im Hintergrund
      • Musik am Arbeitsplatz soll uns sogar unsere Arbeit leichter und effektiver verrichten lassen
      • eine entspannende Playlist schafft ein angenehmes Office-Ambiente
    5. Augenentspannung
      • das Arbeiten am PC, mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone schädigt die Sehkraft und kann zu Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen
      • Enstpannungsübungen für die Augen sind ratsam
      • Aufklärung über Augengesundheit allgemein
      • geben Sie Ihren Beschäftigten Tipps, wie Sie Ihren Bildschirm am besten positionieren und welche Einstellung helfen, die Augen zu schonen
  4. Team-Events und Aktivitäten
    1. Family-Day
      • Beschäftigten haben die Gelegenheit, ihren Arbeitsplatz ihren Angehörigen aus nächster Nähe zu zeigen
      • Wer die Möglichkeiten hat, kann dieses Angebot um eine regelmäßige Kinderbetreuung erweitern
      • ein Tagesevent zu diesem Thema ist aber doch stets gut angekommen und logistisch auch in einem kleineren Betrieb machbar
    2. ,,What’s new“-Wand
      • Zeit für ein Update Ihres Eingangsbereiches: Mitarbeiter über Neuigkeiten, Informationen, gemeinsame Aktivitäten, Restaurant
      • Empfehlungen oder Team-Events an einer schicken Wand informieren oder futuristisch per Bildschirm
    3. Thementage
      • Tag der gesunden Ernährung, Tag der Bewegung, Tag der Dankbarkeit, Familiy oder Kids Day, Skitage, Wandertage, vegetarische Tage – die Möglichkeiten sind endlos, was Sie daraus machen ebenso
      • als Gedankenstütze gibt es offizielle Ideen und Benennungen an jedem Tag des Jahres
      • ein solcher Motto-Tag gibt dem Alltag etwas Farbe und Ihren Mitarbeitern Abwechslung
    4. Office-Awards
      • Wer ist in Ihrem Büro am besten gekleidet?
      • Wer hat den kreativsten Arbeitsbereich?
      • Wer hat sich für Sport & Gesundheit besonders für das Gemeinwohl eingesetzt?
      • Ähnlich wie bei zufälligen Feiertagen zeigt die spontane Belohnung jedes einzelnen Teammitglieds, dass Sie es wertschätzen und Bemühungen anerkennen ·
    5. Fika
      • ist ein schwedischer Brauch und heißt „Kaffeeklatsch“ –
      • Was bedeutet Kaffee zu trinken, süße Leckereien zu essen und zu plaudern – gehört in Schweden ebenso zum Arbeitstag wie die E-Mail, der Kaffeeautomat und der Flurfunk
      • Rasch das Mittag reinstopfen und nebenbei E-Mails checken, gehen gar nicht

Fazit: Quick-Wins im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Es gibt viele kreative und erfolgreiche BGM-Maßnahmen und sicherlich haben wir noch nicht alle aufgezählt. Denkt immer daran, mit Maßnahmen aus dem BGM investiert Ihr immer in Eure wichtigste Ressource – den Menschen. Also fördert die Gesundheit der Beschäftigten. Entweder alleine oder mit Hilfe von externen Partnern. Die Mitarbeitenden werden dankbar sein und die Motivation, das Engament und die Leistungsfähigkeit wird sich steigern.

Wenn Ihr weitere Ideen für Quick-Wins benötigt oder Fragen habt, meldet Euch einfach.
Ansonsten seid kreativ und durchstöbert die unendlichen Weiten des Internets. Lasst es
Euch gut gehen, bleibt kreativ und gesund.

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„Hallo, ich bin Hannes und ich habe ein Problem!“ „Hallo Hannes, schön, dass Du da bist!“


Wenn Ihr jetzt denkt, huch, bin ich jetzt in einer Selbsthilfegruppe für … gelandet, seid Ihr
schief gewickelt. Denn das ist ein völlig veraltetes Klischee.

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw. dafür unternehmen möchten. Im Vordergrund steht dabei der Austausch von Informationen und Erfahrungen von Betroffenen oder Angehörigen untereinander.

Podcast-Episode: Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe

Wozu dient eine Selbsthilfegruppe?

Eine Selbsthilfegruppe dient der praktischen Lebenshilfe und ihre Mitglieder erhoffen sich gegenseitige emotionale Unterstützung und Motivation. Häufig werden Anliegen:

  • im Umgang mit chronischen oder seltenen Krankheiten
  • mit Lebenskrisen oder
  • belastenden sozialen Situationen thematisiert
  • es gibt aber auch themen-offene Selbsthilfegruppe

Es gibt in Deutschland zwischen 70.000–100.000 Selbsthilfegruppen. Laut einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts waren 2003 etwa 9% der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands schon einmal Teilnehmer einer Selbsthilfegruppe.

Sylvia und Axel sind unsere heutigen Interviewgäste. Sie haben uns eingeladen die Selbsthilfegruppe des DRK Neubrandenburg zu besuchen. Sie gehören zu einer von neun Selbsthilfekontaktstellen in Mecklenburg-Vorpommern und arbeiten im staatlichen Auftrag
der Krankenkassen und Rentenversicherung.

Sie bieten Hilfe sowie Räumlichkeiten an, organisieren sämtliche Selbsthilfegruppen und leiten sie unter anderem auch. Sie verstehen sich als eine Art Netzwerkpartner von Ärzten, Kliniken oder Rentenversicherungsstellen. Patienten oder Klienten, die sie mit vielen Fragen oder austherapiert entlassen müssen, finden bei Sylvia und Axel die Möglichkeit sich „selbst zu helfen“. Wer sich unsicher ist und kein Interesse an Stuhlkreisgesprächen hat, braucht davor keine Angst haben. Jede Gruppe organisiert sich individuell. Man kann sich unterhalten, austauschen, aber auch gemeinsam verreisen, kochen/backen oder Sportgruppen organisieren. Gerade das wonach ihnen zumute ist, was ihnen gut tut, was sie brauchen.

Wie kann ich meine Mitarbeiter für Selbsthilfegruppen sensibilisieren?

Wo ist jetzt die Schnittstelle zum BGM fragt Ihr Euch? Wie viele Eurer Angestellten oder Kollegen leiden an einer chronischen Krankheit, kommen aus der Langzeiterkrankung zurück, befinden sich in einer Lebenskrise oder stecken in einer anderen belastenden Situation. Die Coronapandemie hat ihre Spuren hinterlassen. Es ist wieder vermehrt von
häuslicher Gewalt die Rede, psychischen Belastungen aufgrund der Kontaktbeschränkungen und anderen Einschränkungen, ebenso die Langzeitschäden, die mit einer Coviderkrankung einhergehen. ArbeitgeberInnen, die sich für jeden einzelnen seiner/ihrer Mitarbeiter interessieren, gerade auch für die privaten Belange, kann an dieser Stelle vorbereitet sein und den Kontakt zu möglichen Selbsthilfegruppen vorschlagen und organisieren. Wichtig ist natürlich Augen und Ohren offen zu halten und im richtigen Moment informiert zu sein.

Ihr Fragen habt, Infomaterial benötigt oder selbst interessiert seid, meldet Euch einfach. Wir
leiten Euch auch gerne weiter. In diesem Sinne bleibt gesund und interessiert.

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Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz:

Heute geht es um Gutscheine und Co.

Nein, es ist noch nicht Weihnachten, aber es fühlt sich schon fast so an … Um den eigenen MitarbeiterInnen wertschätzende und motivierende Impulse zu senden, nutzen viele ArbeitgeberInnen die Möglichkeit der steuerfreien Sachbezüge.

Was das genau ist und was sich im kommenden Jahr ändert, haben wir für Euch unter die Lupe genommen.

Podcast-Episode: Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Wer ist Tobias Götz?

Tobias Götz ist Key Account Manager bei dem Dienstleister proFIT. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit dem proFIT-Gutscheinsystem das körperliche und geistige Wohlbefinden von Arbeitnehmenden in Unternehmen zu fördern. Ihr Ziel ist es, dass Mitarbeitende aktiver, gesünder und bewusster leben.

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€ Grenze

Hier die Kontaktdaten von proFIT:

Web: https://www.profit-gutschein.de/

E-Mail: info@profit-gutschein.de

Wie funktionieren die Sachbezüge?

Was Ihr Euren MitarbeiterInnen alles Gutes tun könnt, haben wir bereits in der Episode „Mitarbeiter Benefits“ zusammengetragen. Unter anderem haben ArbeitgeberInnen die Möglichkeit 44€ monatlich an Ihre Angestellten zu „zahlen“ und zwar steuer- und sozialabgabenfrei.

„Zahlen“ ist dabei jedoch nicht wörtlich gemeint, denn diese Form der Zuwendungen, darf nicht direkt ausgezahlt werden. Als Sachbezüge zählen Tank- und Einkaufsgutscheine, Sachgeschenke, Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder auch bestimmte Geldkarten, auf denen der Besitzer die Sachbezüge sammeln kann und dann das Guthaben in beliebiger Höhe eintauscht.

Worauf muss ich bei Sachbezügen achten?

Aktuell solltet Ihr darauf achten, dass:

  • die Freigrenze von 44,-€ nicht überschritten werden darf
  • der Sachbezug nicht bar ausgezahlt werden darf
  • Steuerfreie Sachbezüge auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung des Mitarbeiters als eigener Bruttogehaltsbaustein ausgewiesen sein muss
  • Gutscheinkarten (wenn sie nur zum Bezug von Waren und Dienstleistungen berechtigen) noch bis zum 31.12.2021 vom Finanzamt als Sachbezug anerkannt werden können
  • die Leistung wird zusätzlich zum Lohn gewährt
  • Auch Minijobber dürfen steuerfreie Sachbezüge erhalten
  • zusätzlich besteht die Möglichkeit, steuerfrei Geschenke für MitarbeiterInnen zu persönlichen Anlässen auszugeben

Was ändert sich bei den Sachbezügen ab dem 1. Januar 2022?

  • die Freigrenze bei Sachbezügen erhöht sich auf 50€
  • Gutscheinkarten müssen verpflichtend auch sogenannte ZAG-Kriterien erfüllen (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes)

Wer bei den Sachbezügen weiterhin auf die Gesunderhaltung seiner Angestellten setzt, kann sich zusätzlich gern bei proFIT informieren.

Welche Vorteile habe ich bei proFIT?

Tobias Götz hat uns in die Welt von „proFIT“ eingeladen und aus dem Nähkästchen geplaudert. Welche Vorteile Ihr bei proFIT genießt, haben wir ebenfalls zusammengefasst:
Bei proFIT gibt es ein umfassendes Angebot an Sport- und Gesundheitsleistungen.

ArbeitgeberInnen können Ihren Angestellten Sachbezüge in Form von Gutscheinen
gewähren und somit mit geringem Aufwand Gesundheit und Wohlbefinden Ihrer Beschäftigten fördern, deren Leistungsfähigkeit erhöhen und gleichzeitig Ihre Attraktivität alsArbeitgeber steigern. Was über proFIT möglich ist:

  • Vielseitige Angebote für Sport, Entspannung, Reisen, Ernährung
  • Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens
  • Koordination zwischen Gesundheitsanbieter und Mitarbeitenden
  • Erstellung aussagekräftiger Reports und Statistiken zu u.a. Nutzung und Abrechnung
  • Verschiedene Tarifmodelle
  • Zusammenarbeit mit bundesweit über 2.000 Gesundheitspartner

Wenn Euch genau das interessiert, schaut einfach mal auf der Homepage von proFIT nach. Bei weiteren Fragen zum Thema Sachbezüge fragt auf jeden Fall bei Eurem Steuerberater nach, der kann Euch sicher mit umfangreicheren Infos aushelfen.

Fazit: Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Die monatlichen Sachbezüge im Wert von 44 Euro sind für viele ArbeitgeberInnen eine super Alternative, um die eigenen MitarbeiterInnen zu motivieren. Hinzu kommt, dass die 44 Euro für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen sozialversicherungsfrei sind. Doch je mehr der Gutschein in Zukunft dem Zahlungsmittel ,,Geld“ ähnelt, desto wahrscheinlicher ist er steuer- und sozialversicherungspflichtig. Also nehmt Eure Sachbezüge noch einmal unter die Lupe!

Und wenn wir Euch bei jeglichen Belangen weiterhelfen können, meldet Euch gern bei uns. Bis dahin, genießt die Sonne!

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Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze

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Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben:

„Wer nicht will, findet Gründe. Wer will findet Wege.“ So ist es im Leben und natürlich auch im Sport. Wer keine Lust hat, Sport zu treiben, schiebt es häufig aufs Wetter, den Schnupfen, die fehlende Zeit oder das Geld. Obwohl es genügend Karteileichen in den Fitnessstudios gibt. Auch Firmensportangebote werden häufig nicht angenommen, weil es „unüberwindbare“ Hindernisse gibt. Doch woran scheitert es tatsächlich? Die Mysport GmbH hat einer Studie zufolge herausgefunden, dass 45% der ArbeitnehmerInnen die Firmensportangebote nie und 33% nur unregelmäßig nutzen. Welche Gründe sie dafür angaben und wie man dafür eine ganz einfache Lösung findet, erfahrt Ihr heute.

Podcast-Episode: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie wollen Arbeitnehmende keinen Sport treiben?

  • 25% können sich nicht zum Sport motivieren – es kann schon helfen, wenn sich ein MitsportlerIn findet, der Kauf von neuen Sportklamotten oder eines bestimmten Sportgerätes
  • 20% fehlt die Zeit, weil sie häufig Überstunden machen, die Familie wartet oder der Heimweg lang ist – es kann helfen die Zeit für den Sport an einem Wochentag fest einzuplanen. Statt der zigsten Überstunde könnt Ihr die Sporteinheit einschieben, das hilft beim Abschalten, kann Stress abbauen und Ihr könnt gelassen den Abend mit der Familie ausklingen lassen.
  • 17% finden gar keine besonderen Hindernisse
  • 16% sind so erschöpft, dass sie nach der Arbeit keine Kraft mehr für Sport haben, aber wenn der Arbeitsalltag so anstrengend ist, wäre vielleicht ein Entspannungskurs die Lösung, auch Walken oder Schwimmen sind gesundheitsförderlich und es bedarf eines geringeren Kraftaufwands
  • 7% finden Sportangebote und Vereinsbeiträge zu teuer, das muss jedoch nicht sein. Es gibt krankenkassengeförderte (auch Online-)Sportangebote, die zum Teil erstattet werden. Walken, Joggen, Radfahren, Kraft- und Ausdauertraining sind auch kostenfrei möglich.
  • 6% leiden unter Verletzungen, die sie vom Sport abhalten. Auch das ist nicht nötig, Häufig nehmen Beschwerden durch Fehlhaltung bzw. Fehlbelastung und Schonung zu. Mit den richtigen Übungen und dem richtigen Trainer (Physio-, Ergo- oder Sporttherapeut) können verletzungsbedingte Schmerzen oder Fehlhaltungen wegtrainiert werden.
  • 2% bemängeln die fehlenden Sportangebote. Auch hier sollte man sich überlegen, ob ein Fitnessstudio unbedingt nötig ist, oder ob der Weg dorthin die perfekte Ausrede ist, um dem Sport fernzubleiben. Mit ein wenig Improvisation kann man auch die eigenen 4 Wänden zu einem Fitnessstudio umfunktionieren. Seid kreativ!
  • 4% haben noch andere Gründe angegeben, weshalb es ihnen nicht möglich ist oder sie es für nicht nötig halten, Sport zu treiben
  • 3% haben keine Gründe genannt.

Fazit: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie Ihr seht, gibt es viele Gründe. Aber kein Sport ist auch keine Lösung. Denn wenn es um
die eigene Gesundheit geht, fehlt es den meisten ArbeitnehmerInnen nicht an Motivation.
Meistens scheitert es an der Umsetzung. Sport ist nicht gleich Sport und sollte auch nicht
jedem einfach so aufs Auge gedrückt werden. Die Zauberwörter sind dabei „individuell
angepasst“. Wenn Ihr dazu mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach!

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Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat:

Motivation lässt Dich starten. Gewohnheiten machen Dich erfolgreich.

Die Macht der Gewohnheit prägt uns und unseren Alltag. Egal, ob Zuhause, auf der Arbeit oder im Kontakt zu anderen Menschen.

Wie sie entsteht und was sie mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu tun hat, das erklärt uns unser heutiger Interviewgast Sven Adomat.

Podcast-Episode: Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Wer ist Sven Adomat?

Er ist Diplomsportlehrer, Sporttherapeut und Wirtschaftspsychologe. Mit seiner eigenen Einrichtung Namens „activleben“, unterstützen er und ein umfangreiches Team aus Sportwissenschaftlern Menschen und Unternehmen durch Beratung, Therapie und Coaching, damit diese im Bereich Gesundheit gut aufgestellt sind.

Hier die Kontaktdaten von Sven Adomat:

Web: http://activleben.de/

E-Mail: info@activleben.de

Instagram: https://www.instagram.com/_activleben/

Warum können Gewohnheiten zum Erhalt der Gesundheit beitragen?

Um zu verstehen, warum Gewohnheiten zum Erhalt der Gesundheit beitragen können,
müssen wir zunächst unterscheiden zwischen:

  1. Habits… Gewohnheiten oder auch Angewohnheiten, Handlung die immer wieder, oft unbewusst wiederholt wird (alt deutsch auch Tracht)
  2. Routine… durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeit, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen
  3. Rituale… eine sich wiederholende Handlung bzw. ein wiederholtes immer gleichbleibendes regelmäßiges Vorgehen nach einer festgelegten Ordnung

Der Mensch ist von Natur aus träge (um nicht zu sagen faul). Gewohnheiten und Routinen helfen uns, tätig zu werden bzw. zu bleiben. Denn 20% unserer Tätigkeiten tun wir bewusst, 80% sind unbewusste Vorgänge. Und diese 80% können wir mit Hilfe von „nudging“ positiv
beeinflussen.

Was ist ,,nudging“?

„nudging“ … = „anstoßen“, „schubsen“ oder auch „stupsen“

  • d.h. man bewegt jemanden auf mehr oder weniger subtile Weise dazu, etwas Bestimmtes einmalig oder dauerhaft zu tun oder lassen
  • das kann man als Manipulation bezeichnen, man kann es allerdings auch positiv nutzen
  • beim Nudging soll somit ein Schubs oder Stups gegeben werden, so dass er eine bestimmte (erwünschte) Handlung ausführt. Die Entscheidungssituation wird so gestaltet, dass es leichter fällt, sich für das gewünschte Verhalten zu entscheiden (ohne Regeln und Verbote)
  • um das Nudging von der Manipulation zu unterscheiden, ist es wichtig:
    • dass der Proband immer eine Wahl hat
    • dass der Aufwand minimal und umgehbar bleibt
    • dass die „Manipulation“ ethisch vertretbar ist

Wie hängen ,,nudging“ und das MINDSPACE-Modell zusammen?

In unmittelbarem Zusammenhang zum nudging, steht das MINDSPACE-Modell.

M – Messenger (Botschafter der Nachricht)
Beispiel: eine anerkannte Führungskraft des Unternehmens übermittelt das Angebot für eine BGF-Maßnahme, äußert die eigene Teilnahme daran und die Freude über mehr Bewegung im Betrieb

I – Incentives (Anreize)
Beispiel: diejenigen, die sich im Rahmen einer Challenge (Schrittzähler oder Fahrradkilometer sammeln) am meisten bewegt haben, erhalten eine Belohnung dafür (nehmen am Ende des Jahres an einer Verlosung, z.B. eines Wellnesswochenendes teil)

N – Norms (Soziale Normen)
Beispiel: nimmt die Mehrheit schon an einer Challenge teil, dann wirkt es sich motivierend auf die Minderheit aus

D – Default (Standardoption)
Beispiel: Bewegungskurs, in den alle „per default“, also automatisch eingeschrieben sind,
wer nicht teilnehmen möchte, muss dies schriftlich absagen

S – Salience (Bedeutung)
Beispiel: Das Ziel muss bedeutsam sein, also zum Beispiel die Visualisierung des eigenen
(schönen) Körpers am Strand

P – Priming (visuelle Reize) → siehe auch die vergangene Episode zum „Priming
Beispiel: Fußspuren oder Pfeile auf der Treppe fordern über den visuellen Weg Bewegung

A – Affect (Emotionen)
Beispiel: schöne Plakate, die zeigen, dass Bewegung Spaß macht und gute Emotionen
weckt

C – Commitment (Verbindlichkeit)
Beispiel: Schritteziel-Challenge mit dem Kollegen machen und vorher festlegen, was man
tun muss, wenn man sein Ziel nicht erreicht

E – Ego (Selbstbezogenheit)
Beispiel: Botschaften müssen so kommuniziert werden, dass der Eigennutz (gut für die
eigene Gesundheit) deutlich wird

Fazit: Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Wenn Ihr all diese Punkte umsetzt, sollte es mit dem BGM in Eurem Unternehmen doch steil
bergauf gehen. Und wenn Ihr noch mehr zum Thema Priming, Nudging oder Mindspace
erfahren wollt, meldet Euch einfach bei uns unter info@outness.de. Auch Fragen beantworten wir Euch gerne. Meldet Euch einfach. Bis dahin bleibt fit und gesund!

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Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude!

Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude:

Podcast-Episode: Planung schafft Vorfreude

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und das haben sogar Hirnforscher bestätigt. Vorfreude führt zu einer verstärkten Ausschüttung des Hormons Endorphin. Endorphine werden auch als körpereigene Opiate bezeichnet, was die beflügelnde Wirkung von Vorfreude zusätzlich verdeutlicht. Was das mit dem Thema BGM zu tun hat, erfahrt Ihr in der heutigen Folge.

Chris Guillebeau ist Amerikaner und er hat mit 35 Jahren und seiner ungeheuren Reiselust bereits alle Länder der Erde bereist. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse daraus hat er in einem Buch („Vom Glück des Strebens“) veröffentlicht. Darin sagt er unter anderem, dass die Planung eines Urlaubs erholsamer sei als der Urlaub selbst. Dieser These sind wir nachgegangen und haben eine Studie aus dem Jahr 2002 gefunden, welche diese Aussage bestätigt. David Gilbert und Junaida Abdullah haben diese Studie durchgeführt und kamen zu dem Ergebnis, dass die Erholungseffekte bei der Urlaubsplanung ähnlich sind, wie beim eigentlichen Urlaub. Sie haben 3 Studiengruppen eingeteilt.

Gruppe 1) die Referenzgruppe, die weder in den Urlaub fuhr, noch Urlaub plante.

Gruppe 2) die mit der reinen Planung von Urlaub beauftragt wurde.

Gruppe 3) die Urlaub plante und anschließend in den Urlaub fuhr.

Gruppe 2 und 3 waren deutlich erholter und äußerten ein signifikant höheres Wohlbefinden
in Bezug auf die Themen Finanzen, Familie und Gesundheit, als Gruppe 1. Gruppe 3 zeigte kein wesentlich höheres Wohlbefinden als die TeilnehmerInnen aus Gruppe 2, nur weil sie tatsächlich in den Urlaub fuhren. Das belegt die Annahme, dass Planung allein glücklich machen kann, weil damit die Vorfreude wächst und die wiederum die Endorphine ausschüttet.

Wie plant man im Betrieblichen Gesundheitsmanagement richtig?

  • Richtige Planung und Kommunikation von BGM und BGF-Maßnahmen ist ebenso wichtig, wie die Umsetzung (bildliche Darstellung der Vorteile zieht eher, als trockene Fakten)
  • Entspannungskurse mit Fantasiereisen (Strandspaziergang, Wandern in den Bergen) haben einen hohen Erholungseffekt
  • Fokus auf überwiegendes positives Feedback (nach Vorträgen o.ä.) legen, als sich an vereinzelten Nörglern aufzuhalten
  • Belegschaft in Planung von Weihnacht- oder Betriebsfeiern einbinden, fördert die Vorfreude
  • Genusszeiten im Terminkalender einplanen, nicht nur die unliebsamen Termine

Wir schreiben das Jahr 2021, die Regentage sind vorbei, die Temperaturen steigen, die
Coronazahlen sinken, die Regierung lässt Lockerungen zu…. Wir freuen uns auf den
Sommer, planen den nächsten Urlaub und können uns vor Endorphinen kaum retten. Bleibt
gesund!

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Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps:

„Wer schläft sündigt nicht“ so sagt es ein Sprichwort. „Wer vorher sündigt, schläft besser“ so sagte es einst Giacomo Casanova. Worauf es allerdings wirklich ankommt, was gesunden Schlaf ausmacht und welche Gewohnheiten man ablegen sollte, hat uns Schlafexperte Markus Kamps im Interview verraten. Als „Schlafbotschafter“, Schlafcoach und geprüfter Präventologe ist er seit 20 Jahren in Unternehmen und Organisationen unterwegs und hält Vorträge, führt Seminare und Workshops zum Thema Schlaf- und Rückengesundheit.

Podcast-Episode: Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Wer ist Markus Kamps?

,,Markus Kamps unterstützt als Schlafcoach Menschen und Organisationen durch Vorträge, Seminare und Workshops auf dem Weg zu einem gesunden Schlaf. Dank umfangreichem Wissen, langjähriger Erfahrung und einer Prise Humor hilft er seinen Zuhörern den Schlaf neu zu entdecken und zu erleben. Denn wer gut schläft, hat mehr Kraft für den Alltag, ist leistungsfähiger und am Ende des Tages glücklicher!“ – Markus Kamps

Tipps für einen erholsameren Schlaf!

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Schlafstörungen. Das ist für Betroffene unangenehm und leidig, für Unternehmen auf Dauer kostspielig. Wer nicht ausgeschlafen oder noch müde ist, ist weniger konzentriert und produktiv, macht häufiger Fehler oder muss Arbeitsvorgänge wiederholen. Um diesem aus dem Weg zu gehen, hat uns Markus ein paar Tipps für alle ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen an die Hand gegeben.

  1. Unsere Schlafumgebung sollte möglichst wenig störende Einflüsse bieten
    • das Schlafzimmer sollte dunkel und ruhig sein
    • eine möglichst geringe Geräuschkulisse
    • im Sommer möglichst kühl halten
    • morgens und abends ausreichend lüften
  2. Die Wahl der Schlafutensilien, welche dazu gehören:
    • das richtige Kissen
    • die richtige Decke (Schwere, Größe und Wärmegrad entsprechend der Gewohnheiten)
    • die richtige Matratze (je nach Körperbau und Schlafposition, sowie gewünschtem Härtegrad)
  3. Powernaps
    • maximal 20 Minuten zwischendurch können sich positiv auf unsere Konzentration, Reaktion und unser Immunsystem auswirken
  4. Schlafenszeiten
    • Wer müde ist, sollte schlafen gehen!
    • das Zeitfenster fürs Zubettgehen beträgt maximal 20 Minuten
  5. Blaulichtfilter
    • blaues LED-Licht der Displays von Handy, Tablet und Co. fördert schlafhemmende Hormone
    • und aktiviert das Gehirn
    • Blaulichtfilter in den Geräten aktivieren und möglichst aus dem Schlafzimmer verbannen
  6. Grundrhythmus
    • regelmäßige Schlafzeiten und Aufstehzeiten einhalten
    • Schichtarbeiter sollten ihre Schlafenszeiten ernst nehmen und einen Grundrhythmus beibehalten, vor allem gewohnte Essenszeiten und feste Rituale sollten unverändert bleiben
  7. Gedanken und Grübelein
    • vor dem Zubettgehen sollten keine Nervenaufreibenden Filme oder Dokumentationen geschaut werden
    • wer trotzdem nicht aus dem Gedankenkarussell aussteigen kann, sollte das Schlafzimmer verlassen, die Gedanken zu Ende bringen und wieder ins Bett gehen
    • wichtige Gedanken schnell und kurz zu Papier bringen

Fazit: Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Während wir Schlafen erholt sich unser Körper und Geist. Wie wichtig ein gesunder und erholsamer Schlaf ist, merken wir oft erst dann, wenn er fehlt. Berücksichtigt die sieben Tipps für einen besseren Schlaf und Ihr werdet merken, dass sich Eure Produktivität, Konzentration und Wohlgefühl verbessern wird!

Und wenn Euch jetzt die Augen zufallen, stellt Euch nen Wecker, schaltet das Handy auf Flugmodus und erholt Euch kurz. Nachtiiii

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Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden:

Der Priming-Effekt… wieder so ein neumodischer Kram?

Nein, denn eigentlich handelt es sich hierbei um eine Art der „Manipulation des Denkens“, die schon seit vielen Jahren, vor allem in der Werbebranche, angewandt wird. Durch Anwendung des Primings können Meinungen oder auch das Denken subtil beeinflusst werden. Jedoch kann der Priming-Effekt auch positive Auswirkungen haben. Wo diese genutzt werden und wer diese anwenden sollte, erklären wir Euch in der heutigen Episode.

Podcast-Episode: Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Was hat es mit dem Priming-Effekt auf sich?

Priming (dt. „Bahnung“) bezeichnet die Beeinflussung der Verarbeitung eines Reizes. Ein Reiz kann dabei ein Wort sein, ein Bild, ein Geruch oder eine Geste. Durch diesen Reiz werden im Gehirn Gedächtnisinhalte aktiviert und lösen aufgrund früherer Erfahrungen und Erlebnisse, spezifische Assoziationen aus. Das Gehirn sucht assoziativ passende Inhalte zu dem betreffenden Wort. Unser Verhalten, unsere Gedanken und Gefühle werden also durch einen Kontext erzeugt und gelenkt.

Werden wir an ein beschämendes Erlebnis erinnert, steigt das Bedürfnis sich zu waschen (siehe auch Macbeth-Effekt). Probanden, die sich fünf Minuten lang langsam bewegen mussten, erkannten Wörter besser, die mit dem Thema Altern assoziiert werden (Florida-Effekt).

Priming kommt aus dem Bereich des Neurolinguistischen Programmierens (NLP), ist als Methode umstritten, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich oft.

Wie lässt sich Priming nun positiv und vor allem im Bereich des BGM einsetzen?

  1. Durch den Priming-Effekt lässt sich die eigene Leistung steigern.
    • Eine Studiengruppe von Ad van Kippenberg und Ap Dijksthuis sollte sich vor einer Quizfragerunde vorstellen, wie es wäre Professor zu sein. Diese Gruppe schnitt anschließend deutlich besser ab, als die Studiengruppe, die sich in einen Fußballrowdy hineinversetzt hatte.
  1. Die Macht unserer Gedanken sowie positiver Affirmationen tragen ebenso dazu bei.
    • Wer an den eigenen Erfolg glaubt, schafft mehr!
    • Auch der Gedanke an Sport macht fit, mentales Training kann körperliches Training ergänzen!
  1. Der Priming-Effekt kann unsere Gedächtnisleistung und Kreativität verbessern

Wer jetzt denkt, das funktioniert ja eh nicht, hier ein kleiner Test.

Welche Farbe hat Schnee? Welche Farbe hat ein leeres Blatt Papier? Welche Farbe haben Wolken? Was trinkt die Kuh? Richtig, Wasser natürlich.

Wer an die Milch gedacht hat, bei dem hat das Priming funktioniert. Wer noch zweifelt, kann sich gern melden, es gibt noch genügend andere Tests und Möglichkeiten um zu zeigen, dass wir bis in die Haarspitzen manipulierbar sind. Findet es heraus!

Wie sind Eure Erfahrungen,wenn Ihr an das Thema ,,Priming“ denkt? Schreibt uns doch gern eine Mail! Wir freuen uns af Eure Nachrichten!

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