Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben:

„Wer nicht will, findet Gründe. Wer will findet Wege.“ So ist es im Leben und natürlich auch im Sport. Wer keine Lust hat, Sport zu treiben, schiebt es häufig aufs Wetter, den Schnupfen, die fehlende Zeit oder das Geld. Obwohl es genügend Karteileichen in den Fitnessstudios gibt. Auch Firmensportangebote werden häufig nicht angenommen, weil es „unüberwindbare“ Hindernisse gibt. Doch woran scheitert es tatsächlich? Die Mysport GmbH hat einer Studie zufolge herausgefunden, dass 45% der ArbeitnehmerInnen die Firmensportangebote nie und 33% nur unregelmäßig nutzen. Welche Gründe sie dafür angaben und wie man dafür eine ganz einfache Lösung findet, erfahrt Ihr heute.

Podcast-Episode: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie wollen Arbeitnehmende keinen Sport treiben?

  • 25% können sich nicht zum Sport motivieren – es kann schon helfen, wenn sich ein MitsportlerIn findet, der Kauf von neuen Sportklamotten oder eines bestimmten Sportgerätes
  • 20% fehlt die Zeit, weil sie häufig Überstunden machen, die Familie wartet oder der Heimweg lang ist – es kann helfen die Zeit für den Sport an einem Wochentag fest einzuplanen. Statt der zigsten Überstunde könnt Ihr die Sporteinheit einschieben, das hilft beim Abschalten, kann Stress abbauen und Ihr könnt gelassen den Abend mit der Familie ausklingen lassen.
  • 17% finden gar keine besonderen Hindernisse
  • 16% sind so erschöpft, dass sie nach der Arbeit keine Kraft mehr für Sport haben, aber wenn der Arbeitsalltag so anstrengend ist, wäre vielleicht ein Entspannungskurs die Lösung, auch Walken oder Schwimmen sind gesundheitsförderlich und es bedarf eines geringeren Kraftaufwands
  • 7% finden Sportangebote und Vereinsbeiträge zu teuer, das muss jedoch nicht sein. Es gibt krankenkassengeförderte (auch Online-)Sportangebote, die zum Teil erstattet werden. Walken, Joggen, Radfahren, Kraft- und Ausdauertraining sind auch kostenfrei möglich.
  • 6% leiden unter Verletzungen, die sie vom Sport abhalten. Auch das ist nicht nötig, Häufig nehmen Beschwerden durch Fehlhaltung bzw. Fehlbelastung und Schonung zu. Mit den richtigen Übungen und dem richtigen Trainer (Physio-, Ergo- oder Sporttherapeut) können verletzungsbedingte Schmerzen oder Fehlhaltungen wegtrainiert werden.
  • 2% bemängeln die fehlenden Sportangebote. Auch hier sollte man sich überlegen, ob ein Fitnessstudio unbedingt nötig ist, oder ob der Weg dorthin die perfekte Ausrede ist, um dem Sport fernzubleiben. Mit ein wenig Improvisation kann man auch die eigenen 4 Wänden zu einem Fitnessstudio umfunktionieren. Seid kreativ!
  • 4% haben noch andere Gründe angegeben, weshalb es ihnen nicht möglich ist oder sie es für nicht nötig halten, Sport zu treiben
  • 3% haben keine Gründe genannt.

Fazit: Warum Arbeitnehmende keinen Sport treiben

Wie Ihr seht, gibt es viele Gründe. Aber kein Sport ist auch keine Lösung. Denn wenn es um
die eigene Gesundheit geht, fehlt es den meisten ArbeitnehmerInnen nicht an Motivation.
Meistens scheitert es an der Umsetzung. Sport ist nicht gleich Sport und sollte auch nicht
jedem einfach so aufs Auge gedrückt werden. Die Zauberwörter sind dabei „individuell
angepasst“. Wenn Ihr dazu mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach!

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Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude!

Planung schafft Vorfreude

Planung schafft Vorfreude:

Podcast-Episode: Planung schafft Vorfreude

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und das haben sogar Hirnforscher bestätigt. Vorfreude führt zu einer verstärkten Ausschüttung des Hormons Endorphin. Endorphine werden auch als körpereigene Opiate bezeichnet, was die beflügelnde Wirkung von Vorfreude zusätzlich verdeutlicht. Was das mit dem Thema BGM zu tun hat, erfahrt Ihr in der heutigen Folge.

Chris Guillebeau ist Amerikaner und er hat mit 35 Jahren und seiner ungeheuren Reiselust bereits alle Länder der Erde bereist. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse daraus hat er in einem Buch („Vom Glück des Strebens“) veröffentlicht. Darin sagt er unter anderem, dass die Planung eines Urlaubs erholsamer sei als der Urlaub selbst. Dieser These sind wir nachgegangen und haben eine Studie aus dem Jahr 2002 gefunden, welche diese Aussage bestätigt. David Gilbert und Junaida Abdullah haben diese Studie durchgeführt und kamen zu dem Ergebnis, dass die Erholungseffekte bei der Urlaubsplanung ähnlich sind, wie beim eigentlichen Urlaub. Sie haben 3 Studiengruppen eingeteilt.

Gruppe 1) die Referenzgruppe, die weder in den Urlaub fuhr, noch Urlaub plante.

Gruppe 2) die mit der reinen Planung von Urlaub beauftragt wurde.

Gruppe 3) die Urlaub plante und anschließend in den Urlaub fuhr.

Gruppe 2 und 3 waren deutlich erholter und äußerten ein signifikant höheres Wohlbefinden
in Bezug auf die Themen Finanzen, Familie und Gesundheit, als Gruppe 1. Gruppe 3 zeigte kein wesentlich höheres Wohlbefinden als die TeilnehmerInnen aus Gruppe 2, nur weil sie tatsächlich in den Urlaub fuhren. Das belegt die Annahme, dass Planung allein glücklich machen kann, weil damit die Vorfreude wächst und die wiederum die Endorphine ausschüttet.

Wie plant man im Betrieblichen Gesundheitsmanagement richtig?

  • Richtige Planung und Kommunikation von BGM und BGF-Maßnahmen ist ebenso wichtig, wie die Umsetzung (bildliche Darstellung der Vorteile zieht eher, als trockene Fakten)
  • Entspannungskurse mit Fantasiereisen (Strandspaziergang, Wandern in den Bergen) haben einen hohen Erholungseffekt
  • Fokus auf überwiegendes positives Feedback (nach Vorträgen o.ä.) legen, als sich an vereinzelten Nörglern aufzuhalten
  • Belegschaft in Planung von Weihnacht- oder Betriebsfeiern einbinden, fördert die Vorfreude
  • Genusszeiten im Terminkalender einplanen, nicht nur die unliebsamen Termine

Wir schreiben das Jahr 2021, die Regentage sind vorbei, die Temperaturen steigen, die
Coronazahlen sinken, die Regierung lässt Lockerungen zu…. Wir freuen uns auf den
Sommer, planen den nächsten Urlaub und können uns vor Endorphinen kaum retten. Bleibt
gesund!

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Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden:

Der Priming-Effekt… wieder so ein neumodischer Kram?

Nein, denn eigentlich handelt es sich hierbei um eine Art der „Manipulation des Denkens“, die schon seit vielen Jahren, vor allem in der Werbebranche, angewandt wird. Durch Anwendung des Primings können Meinungen oder auch das Denken subtil beeinflusst werden. Jedoch kann der Priming-Effekt auch positive Auswirkungen haben. Wo diese genutzt werden und wer diese anwenden sollte, erklären wir Euch in der heutigen Episode.

Podcast-Episode: Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Priming-Effekt | Wie wir unbewusst beeinflusst werden

Was hat es mit dem Priming-Effekt auf sich?

Priming (dt. „Bahnung“) bezeichnet die Beeinflussung der Verarbeitung eines Reizes. Ein Reiz kann dabei ein Wort sein, ein Bild, ein Geruch oder eine Geste. Durch diesen Reiz werden im Gehirn Gedächtnisinhalte aktiviert und lösen aufgrund früherer Erfahrungen und Erlebnisse, spezifische Assoziationen aus. Das Gehirn sucht assoziativ passende Inhalte zu dem betreffenden Wort. Unser Verhalten, unsere Gedanken und Gefühle werden also durch einen Kontext erzeugt und gelenkt.

Werden wir an ein beschämendes Erlebnis erinnert, steigt das Bedürfnis sich zu waschen (siehe auch Macbeth-Effekt). Probanden, die sich fünf Minuten lang langsam bewegen mussten, erkannten Wörter besser, die mit dem Thema Altern assoziiert werden (Florida-Effekt).

Priming kommt aus dem Bereich des Neurolinguistischen Programmierens (NLP), ist als Methode umstritten, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich oft.

Wie lässt sich Priming nun positiv und vor allem im Bereich des BGM einsetzen?

  1. Durch den Priming-Effekt lässt sich die eigene Leistung steigern.
    • Eine Studiengruppe von Ad van Kippenberg und Ap Dijksthuis sollte sich vor einer Quizfragerunde vorstellen, wie es wäre Professor zu sein. Diese Gruppe schnitt anschließend deutlich besser ab, als die Studiengruppe, die sich in einen Fußballrowdy hineinversetzt hatte.
  1. Die Macht unserer Gedanken sowie positiver Affirmationen tragen ebenso dazu bei.
    • Wer an den eigenen Erfolg glaubt, schafft mehr!
    • Auch der Gedanke an Sport macht fit, mentales Training kann körperliches Training ergänzen!
  1. Der Priming-Effekt kann unsere Gedächtnisleistung und Kreativität verbessern

Wer jetzt denkt, das funktioniert ja eh nicht, hier ein kleiner Test.

Welche Farbe hat Schnee? Welche Farbe hat ein leeres Blatt Papier? Welche Farbe haben Wolken? Was trinkt die Kuh? Richtig, Wasser natürlich.

Wer an die Milch gedacht hat, bei dem hat das Priming funktioniert. Wer noch zweifelt, kann sich gern melden, es gibt noch genügend andere Tests und Möglichkeiten um zu zeigen, dass wir bis in die Haarspitzen manipulierbar sind. Findet es heraus!

Wie sind Eure Erfahrungen,wenn Ihr an das Thema ,,Priming“ denkt? Schreibt uns doch gern eine Mail! Wir freuen uns af Eure Nachrichten!

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Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Gallup Studie 2020

Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Bekommst Du Lohn oder schon Schmerzensgeld? Bist Du engagiert oder hast Du innerlich schon gekündigt? Eine aktuelle Studie zeigt Einblicke in die Gefühlswelt der ArbeitnehmerInnen in Deutschland, was antreibt, wie wir Entscheidungen treffen. Teambildung, Motivation, Unternehmensverbundenheit, Engagement sind die weichen Faktoren im BGM, die ermitteln, welcher ökonomische Effekt daraus resultiert. Dazu gibt es eine Studie namens „Gallup“, welche seit 2001 jedes Jahr die emotionale Bindung von deutschen ArbeitnehmerInnen an ihr Unternehmen analysiert. Die Letzte wurde im Zeitraum November 2019 bis Dezember 2020 mit 1000 ArbeitnehmerInnen durchgeführt.

Diese Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen der Coronakrise auf die
ArbeitnehmerInnen und zeigt widersprüchliche Ergebnisse…

Podcast-Episode: Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Gallup Studie 2020

Wie geht’s den Beschäftigten in Zeiten von Corona?

  • Die emotionale Bindung der Beschäftigten hat sich erhöht, wenn auch nur um zwei Prozentpunkte auf 17%
  • 68% der ArbeitnehmerInnen machen nur „Dienst nach Vorschrift“
  • Innerlich gekündigt haben 15%, 1% weniger als im Vorjahr
  • Die Loyalität ist jedoch gesunken
  • Das Mitarbeiterengagement hat leicht zugenommen
  • Die Mehrheit der ArbeitnehmerInnen fühlt sich nicht eng an den Arbeitgebenden gebunden
  • Die Wechselbereitschaft ist so stark wie noch nie gestiegen:
    • 61% wollen in einem Jahr noch beim aktuellen Arbeitgebebenden bleiben
    • Die Zahl derjenigen, die in den nächsten 3 Jahren noch im gleichen Unternehmen arbeiten wollen, ist von 78 auf nur noch 50% gesunken
  • 83% der Befragten vertrauen in die finanzielle Zukunft ihres Arbeitgebenden (2019 noch 79%)
  • 77% der Befragten waren zuversichtlich, dass die Unternehmensleitung die zukünftigen Herausforderungen meistern kann (zu Beginn der Krise waren das weniger als die Hälfte (47%))
  • 85% der Befragten bescheinigten ihrem Arbeitgebenden, einen kleinen Maßnahmenplan kommuniziert zu haben, was die Gesundheitsrichtlinien im Unternehmen betrifft
  • 35% der Befragten fühlten sich innerhalb der letzten 30Tage aufgrund von Arbeitsstress ausgebrannt (2018 und 2019 jeweils nur 26%)
  • Ausgebrannt fühlten sich 26% der emotional stark gebundenen ArbeitnehmerInnen, 33% der weniger stark gebundenen ArbeitnehmerInnen und 50% derjenigen, die keine emotionale Bindung zum Unternehmen empfinden

Die Diskrepanz zwischen leicht gestiegener emotionaler Bindung und gleichzeitig deutlich erhöhter Wechselbereitschaft ist nicht ganz zu erklären. Während der Coronakrise mussten viele Unternehmen schließen, ihre MitarbeiterInnen in Kurzarbeit schicken oder gar kündigen. Die einen sind froh noch im Unternehmen sein zu dürfen und engagieren sich mehr denn je. Andere wiederum sind von dem Handeln ihrer Vorgesetzten enttäuscht und suchen nach einem krisensicheren Job, was die Loyalität sinken lässt. Wie auch immer es bei Euch läuft. Nach Regen kommt Sonne und manchmal ein Regenbogen. Seid geduldig, denn es kommen wieder bessere Zeiten. Oder nutzt die Gunst der Stunde, um den neuen Weg einzuschlagen. Macht auf jeden Fall das Beste aus der Situation und bleibt weiterhin gesund.

Wie sind Eure Erfahrungen, Emotionen oder Gefühle, wenn Ihr an das Thema ,,Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona“ denkt? Schreibt uns doch gern eine Mail! Wir freuen uns auf Eure Nachrichten!

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Gib dem Kind einen anderen Namen!

Gib dem Kind einen anderen Namen!

Gib dem Kind einen anderen Namen!

Heute soll es um das Sprichwort ,,Gib dem Kind einen anderen Namen“ gehen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, was das mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu tun hat?!

Ziemlich viel! Das kann ich Euch vorwegnehmen. Denn dieses Sprichwort begleitet uns BGM-Dienstleister fast täglich. Wir stehen oft vor der Herausforderung unsere BGM-Maßnahmen für die Mitarbeitenden schmackhaft zu machen. Und wenn Du auch hin und wieder vor diesem Problem stehst, dann empfiehlt es sich weiterzulesen oder gleich reinzuhören!

Podcast-Episode: Gib dem Kind einen anderen Namen!

Dem Kind einen anderen Namen geben.

Bevor wir über das heutige Thema sprechen wollen, möchte ich erzählen, wie es überhaupt zu dieser Podcast-Episode gekommen ist. Denn vor einigen Tagen hatte ich ein BGM-Strategiegespräch mit Martin. Martin ist Geschäftsführer von einem 30-mann Unternehmen und sehr innovativ denkend. Seine Firma hat den Schwerpunkt Industrie und Automotorentechnik. Er beschäftigt überwiegend Männer, welche in den Bereichen: Technik, Mechatronik und Ingenieurswesen tätig sind.

Im Laufe des Gesprächs kamen wir auf das Thema ,,Maßnahmenplanung und -umsetzung“. Martin erzählte, dass er gerne und regelmäßig meditiert. Doch bei seinen Mitarbeitern stößt er da auf absolute Ablehnung.

Was geht Dir durch den Kopf, wenn Du an Meditation denkst? Stellst Du Dir Räucherstäbchen vor? Siehst Du Dich im Sukhasana (Schneidersitz) auf dem Boden? Oder denkst Du wie Martins Mitarbeiter – Meditation …ach du sch**ße!?

Was ich Dir damit zeigen möchte, jedem von uns werden andere Gedanken durch den Kopf gehen, wenn er oder sie an Meditation denkt. Also jeder hat ein anderes Verständnis für dieselbe Begrifflichkeit. Und daher weht der Wind des Spruches ,,Gib dem Kind einen anderen Namen“.

Diese Herausforderung ist bei der Maßnahmenplanung und -umsetzung im BGM nicht unüblich. Man plant diverse Kurse, egal ob Meditation, Rückenschule oder ein Vortrag über ,,Gesundes Essen“. Es wird immer Mitarbeitende geben, welche keine Lust auf diese Maßnahmen haben. Oft liegt es nicht an der Maßnahme selbst, sondern an dem Namen. Also anstatt mit Ach und Krach diese eine Maßnahme bei den Mitarbeitenden schmackhaft zu reden, kann man doch einfach der Maßnahme einen neuen Namen geben.

Wie kann ich die Mitarbeitenden für Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements motivieren?

Du hast dir viel Zeit für eine BGM-Maßnahme genommen. Sie ausführlich geplant und vorbereitet und trotzdem kommen von den gewünschten 20 Teilnehmenden nur 3? Dann war sicherlich nicht Deine Maßnahme die Falsche, sondern war die Kommunikation mangelhaft.

Wichtig ist, dass Du die Sprache der Mitarbeitenden sprichst. Beschreibe und verkaufe Deine Maßnahme nicht in Merkmalen. Das ist nebensächlich. Sprich vielmehr über die Vorteile der Maßnahme. Verpacke sie so, dass es den Mitarbeitenden gefällt.

Welche Ideen ich für Martins Maßnahmenwunsch ,,Meditation“ hatte, das erfährst Du im Podcast. Hör einfach rein, vielleicht bekommst Du noch den ein oder anderen Gedankenanschub für Deine nächste BGM-Maßnahme.

Wenn Du Fragen zum Thema ,,Gib dem Kind einen anderen Namen!“ hast, melde Dich! Tipps, Tricks und Antworten auf Fragen erhälst Du unter info@outness.de

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Endlich richtig schlafen!

Endlich richtig schlafen!

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Wer nicht einschlafen kann, muss ausschlafen. So will es die Natur. 6% aller Deutschen leiden unter Schlafstörungen bzw. Schlafmangel. Das heißt 4,8Mio Menschen in Deutschland schlafen zu wenig, nämlich weniger als 6 Stunden pro Tag. Und das mindestens 3mal in der Woche.

Schlafmangel heißt nicht, dass man übermüdet im Büro sitzt und die Kollegen mit seinem Dauergähnen nervt. Zu wenig Bettruhe kann umfangreiche Ausmaße annehmen und begünstigt Übergewicht, fördert Bewegungsmangel, macht für psychische Belastungen anfälliger, führen zu mehr Nikotinkonsum und verleitet dazu sich weniger gesund zu ernähren. Unzureichend erholsamer Schlaf macht uns krank. Wie man als Arbeitgeber*Innen dem Schlafmangel seiner Angestellten entgegenwirken kann, erfahrt Ihr jetzt.

Podcast-Episode: Endlich richtig schlafen!

Endlich richtig schlafen!

Wie kann ich dem Schlafmangel der Angestellten entgegenwirken?

  1. Arbeitszeit
  • Gleitzeit/ flexible Arbeitszeiten
  • keine Kernarbeitszeit
  • freie Arbeitszeiteinteilung für die, die früh schlecht aus dem Bett kommen, weil die Nacht unruhig war oder für die, die in den Abendstunden effektiver arbeiten
  • im Schichtbetrieb sollte darauf geachtet werden, dass ein Schichtwechsel immer zur nächst späteren Schicht stattfindet (1.KW Frühdienst, 2.KW Mittelschicht, 3.KW Spätschicht, usw.)
  • Pausen- und Ruhezeiten sollte beachtet und eingehalten werden (Zwischen zwei Schichtdiensten sollten mindestens 16h liegen)
  • Jobsharing (einen Arbeitsplatz teilen)

  1. Arbeitsorganisation
  • Homeoffice (Möglichkeit der freien Zeiteinteilung)
  • Mittagsschlaf / Powernap einführen
  • Snozzleraum integrieren
  • Jahresurlaub möglichst frühzeitig und vorausschauend planen
  • Kinderbetreuung individuell anpassbar an spontane Terminänderungen (Betriebskindergarten)

  1. Umgang mit digitalem Stress
  • es gibt Kommunikationsmedien im Überfluss, ein gesundes Maß einhalten
  • Arbeit und Freizeit trennen
  • Abwesenheitsnotiz schreiben, auch wenn man am Platz ist, aber wichtigere Aufgaben zu erledigen hat
  • Flugmodus einschalten, wenn man nicht erreichbar sein möchte
  • nach Dienstschluss muss nicht sofort auf Dienstmails/ SMS geantwortet werden
  • Telefondienst einführen und Zeiten festlegen, wer wann dran ist
  • Buchempfehlung: „die 4h Woche“ – Timothy Ferriss

  1. Bewegungsmangel vorbeugen
  • durch bewegte / aktive Pausen
  •  Sport- und Gruppenkurse
  • Schrittzählerchallenges
  • Dienstrad

Fazit – Endlich richtig schlafen!

Wenn Ihr einige dieser Tipps beherzigt, sollten alle MitarbeiterInnen die Möglichkeit haben fit und ausgeschlafen durch den Arbeitstag kommen. Auf die eine oder andere Schlafstörung (das Kind schläft nicht durch oder der Hund hat Durchfall) hat man als ArbeitgeberIn/ – nehmerIn jedoch weniger Einfluss.

Wenn Du Fragen zum Thema ,,Endlich richtig schlafen!“ hast, melde Dich! Tipps, Tricks und Antworten auf Fragen erhälst Du unter info@outness.de

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Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Controlling im Betrieblichen gesundheitsmanagement

Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

Holt Euch was zu schreiben und was zu trinken, heute wird es trocken theoretisch, aber wirklich interessant! Es geht ums Thema Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Aber erst einmal die Frage: Was ist Controlling?

Controlling wird als Teilfunktion des unternehmerischen Führungssystems verstanden, dessen Kernaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Das BGM- Controlling bezieht sich logischerweise auf Zahlen und Werte, welche im Bereich des BGMs ermittelt werden. Das Controlling stellt entsprechend notwendige Daten zur Entscheidungsfindung bereit und analysiert diese indem ein Abgleich von Soll- und Ist-Werten vorgenommen und auf diese Weise der Erfolg ermittelt wird. Das ist wichtig, denn nur Werte die gemessen werden, können auch bewertet werden.

Podcast-Episode: Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wir besprechen heute 4 Komponenten, die nötig sind, um das BGM zu messen. Dazu zählen:

  1. Management
  2. Maßnahmen
  3. Gesundheitsdeterminanten (sind Faktoren, welche die Gesundheit positiv (Schutzfaktoren – Ressourcen) aber auch negativ (Risikofaktoren – Belastungen) beeinflussen können)
  4. Gesundheit

Die vier Komponenten gehören einem Wirkungsmodell an, welches wie folgt funktioniert:

Im ersten Schritt setzt sich das Management zusammen und überlegt sich eine Strategie, eine Vision und/oder ein Ziel. Es sollte sich fragen: Wo soll die Reise hingehen? Was streben wir in Zukunft an? Wie viel Budget haben wir? Wer macht was?

Wichtig hierbei ist, auch Altbewehrtes mit Neuem zu verknüpfen.

Das Management entscheidet dann im zweiten Schritt, welche Maßnahmen stattfinden werden. Wo besteht Bedarf bei den Mitarbeitenden? Rückenschulkurse oder doch lieber Seminare zum Thema ,,Resilienz“? Oder müssen Betriebsstrukturen geändert werden?

Zur Info: Die Maßnahmen werden dann nicht nur einmalig definiert und festgelegt, sondern bei der Umsetzung ständig überprüft und gegebenenfalls angepasst.

Bei der Wahl sollte zusätzlich darauf geachtet werden, dass die gewählten Maßnahmen einen positiven Einfluss auf die Gesundheitsdeterminanten nehmen sollen. Hierbei sollte das Ziel sein, Risikofaktoren zu minimieren und die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern. Dabei können Mitarbeiterbefragungen oder Gefährdungsbeurteilungen hilfreich sein.

Wie du siehst, eine Komponente baut auf die nächste auf. Zu beachten bleibt, was im Handlungs- und Einflussbereich liegt und sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken kann, sollte auch genutzt werden.

Fazit – Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Das Controlling schafft Hilfe, realistische Ziele festzulegen. Durch das Controlling können beispielsweise Lücken und Potenziale aufgedeckt werden, in die es sich lohnt zukünftig (weiter)zu investieren. Gesunde Mitarbeitende bilden die Basis im Unternehmen und es kann so einfach sein, diese durch Controlling zu fördern. Auf das Thema Kennzahlen gehen wir in der folgenden Podcast-Episode ein und informieren euch ausführlich darüber. Also seid gespannt!

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Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheistförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende:

Digitale Gesundheitsförderung – funktioniert diese Kombination? Die Digitalisierung ist Fluch und Segen zugleich. Besonders deutlich wird das bei der Beobachtung vieler Smartphone-Nutzer. Wer sein Smartphone selten aus der Hand legt, neigt zu neuen Trendkrankheiten wie dem „Handynacken“, „SMS-Daumen“ oder der „Video-Schulter“. Vor allem junge Menschen sind betroffen. Sie neigen zur sogenannten „Nomophobie“ – Die Angst, per Smartphone nicht erreichbar zu sein. Wer den Spagat wagt und die digitalen und sozialen Medien zur Gesundheitsförderung einsetzt, hat vor allem die Nachwuchsfachkräfte schnell im Boot.

Die heutigen Auszubildenden im Alter zwischen 16 und 25 Jahren sind mit den „cleveren Telefonen“ aufgewachsen. Da bietet es sich an, sie aus ihrem zweiten Wohnzimmer abzuholen und sie in die Welt des Gesundheitsverhaltens zu entführen.

Warum es wichtig ist, auch die Berufseinsteiger*Innen für das BGM zu begeistern, haben wir in der vergangenen Folge schon thematisiert. In der heutigen Episode geht es um die Umsetzung.

Podcast-Episode: Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Welche Möglichkeiten zur digitalen Gesundheitsförderung gibt es?

Die Azubis von heute sind mit den digitalen Medien aufgewachsen, sie sind mit den Medien vertraut und es herrscht eine hohe Akzeptanz. Von Vorteil erweist sich, dass entsprechende Hard- oder Software meist schon vorhanden ist. Häufig reicht schon das eigene Smartphone.

Im Appstore finden sich unzählige Angebote zur Förderung der…

· Bewegung, z.B. Schrittzähler, verschiedene Workouts, Geocaching, uvm

· Suchtprävention, z.B. Apps zur Kontrolle und Veränderung des eigenen Konsums von Zigaretten, Alkohol, Drogen, Medien u.a. ; „Smokerface“ (zeigt anhand eines Selfies die ästhetischen Folgen des Rauchens am eigenen Gesicht)

· Ernährung, z.B. Unterstützung beim Intervallfasten, gesunde Ernährung, Rezeptideen zum gesunden Kochen, gesundes Essverhalten

· Schlaf, z.B. Dokumentation des Schlafverhaltens, zur Analyse des Schnarchens, Blaulichtfilter

· Stress, z.B. Ermittlung des Stressniveaus durch Belastungstests, Antistress-Programme achtsamkeitsbasierend, Entspannungsübungen, Atemübungen, uvm.

Welche Vorteile hat die digitale Gesundheitsförderung?

Vorteile der digitalen Gesundheitsförderung sind:

· unbegrenzter Zugang zu gesundheitsbezogenen Informationen

· zeit- und ortsunabhängig

· bieten eine neue und effektive Möglichkeit, die Zielgruppe anzusprechen

· unterstützen bei der Erhebung und Auswertung von Gesundheitsdaten

· helfen, immer mehr Körperfunktionen und gesundheitsrelevante Daten zu erfassen und zu verarbeiten

· motivieren zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten

· verbessern die Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit von Gesundheitsfördermaßnahmen

Fazit – Digitale Gesundheitsförderung für Auszubildende

Die digitale Form des BGM ist natürlich nicht ausschließlich den Berufseinsteiger*Innen vorbehalten. Alle Angestellten können auf diese Weise gefordert werden, ihre Gesundheit zu fördern. Was aber unbedingt beachtet werden sollte, dass in der heutigen Zeit sowieso schon viele Menschen an Ihrem Smartphone herumdatteln. Das sollte durch die zusätzlichen Angebote nicht unbedingt weiter gefördert werden. Auch hier heißt es mal wieder ein gesundes Maß zu finden!

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Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

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Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

50 ist das neue 30!

Viele starten im Alter von über 50 Jahren noch einmal durch, sowohl beruflich als auch privat. Auch aus sportlicher Sicht ist in diesem Alter der Drops noch nicht gelutscht. Wer sich allerdings längere Zeit auf die faule Haut gelegt hat oder jetzt erst beginnt sportlich aktiv zu werden, sollte einiges beachten. Worauf genau, das verrät uns heute unser Interviewgast Andreas Trienbacher.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+ | Interview mit Andreas Trienbacher

Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50+

Wer ist Andreas Trienbacher?

Er ist Personaltrainer aus Karlsruhe und trainiert UnternehmerInnen und Selbständige in Führungspositionen, die 

  • langfristig fit und gesund werden wollen, 
  • langfristig ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen (durch Ernährung – Sport – Erholung)
  • Stressbewältigung erlernen wollen

Seine Teilnehmer sind in einem Alter zwischen 30 und 65 Jahren. Nach bzw durch sein Coaching fühlen sich diese häufig jünger, fitter und erfolgreicher.

Was ist für das persönliche Gesundheitsmanagement für 50+ zu beachten?

Mit zunehmendem Arbeitsalter werden die meisten ArbeitnehmerInnen träger. Der Arbeitsalltag wird als anstrengend und stressig empfunden und sich nach Dienstschluss noch zum Sport zu animieren, fällt vielen schwer. Das führt zunehmend zu Gewichtsproblemen, Einschränkungen in der Mobilität und die dadurch immer weniger aktiv werdende Muskulatur reduziert die Motivation. Für Sport ist es nie zu spät. Wer mit realistischen Erwartungen einen sportlichen Neustart wagt, kann viel erreichen.

Was dabei zu beachten ist:

  • einen sanften Einstieg wählen 
  • einen guten Trainer für die ersten Schritte kontaktieren
  • Schwerpunkte (Erhalt der Muskelmasse, der Funktionalität und der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit) beachten
  • Vor Beginn des Trainings Fehlhaltungen und Fehlbelastungen analysieren und korrigieren (Gelenkfehlstellungen können beim Sport Schmerzen verursachen und zu Verletzungen führen)
  • Aneignen eines gesunden Schlafverhaltens („wer gesund schläft, isst gesünder, bewegt sich lieber, trifft intelligentere Entscheidungen und macht weniger Fehler)
  • Aneignen einer Vorschlafroutine (ca. 30-60Min vor dem Schlafengehen)
  • Achtsamkeit (z.B. Zeit nehmen für Mikromeditation oder Powernapping)
  • Regelmäßige Spaziergänge in der Natur (Wald und Wiese, nicht in die Stadt)
  • Auf eine gesunde „art- und bedarfsgerechte“ Ernährung achten:
    • Nur so viel Kalorien zu sich nehmen, wie der Körper benötigt
    • Regelmäßige Mahlzeiten
    • Nicht zu spät essen
    • Dinge essen, die dem Körper die nötige Energie zuführen, aber nicht rauben
    • Bewusst essen

Fazit – Betriebliches Gesundheitsmanagement für 50:

All diese Tipps lassen sich Eins zu Eins auch auf das BGM übertragen. Wenn Ihr Euch fragt, wie Ihr das anstellen sollt, dann meldet Euch bei uns. Wir helfen Euch gern weiter und geben Euch weitere Tipps mit auf den Weg. Solltet Ihr Fragen zu unserem Interviewgast haben, geben wir auch da weitere Infos raus. Falls Ihr nicht warten könnt, findet Ihr den Andreas in unzähligen YouTube-Videos oder unter www.andreas-trienbacher.com

Wenn Ihr weitere Fragen habt, stehen wir ebenfalls zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten findet Ihr HIER. Wir freuen uns von Euch zu hören oder zu lesen.

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Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz - Experteninterview mit René Träder

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder:

Wer zu viel arbeitet wird krank. Aber auch zu wenig Arbeit sorgt dafür, dass es uns nicht gut geht. Arbeit ist eine wichtige Voraussetzung für das seelische Wohlbefinden. Arbeit soll Sinn stiften

In den letzten 15 Jahren betrug der Anstieg psychischer Erkrankungen mehr als 80%. Dies hat mit den gestiegenen Belastungen in der Arbeitswelt zu tun. Als Auslöser dafür werden persönliche Konflikte (Stichwort Mobbing), belastende Bedingungen wie ständiger Leistungsdruck und Schichtarbeit, Unsicherheit des Arbeitsplatzes, andauernde Überlastung, aber auch Unterforderung angegeben.

Auf der anderen Seite werden am Arbeitsplatz soziale Kontakte geknüpft und gepflegt. Das Gefühl, gebraucht zu werden, wird befriedigt.

Angestellte, die ihren Job gern machen, entwickeln häufig psychische Erkrankungen (z.B. eine Depression), wenn sie ihre Arbeit verloren haben und länger arbeitslos bleiben.

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz - Experteninterview mit René Träder2

Podcast-Episode: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder

Seit einem Jahr hält uns Corona nun in Schacht und viele ArbeitnehmerInnen und auch UnternehmerInnen bangen um ihre Jobs und ihre Existenzen. Der Arbeitsplatz wird ins Homeoffice verbannt, wo wir auf soziale Kontakte fast gänzlich verzichten müssen. Es fehlt die Abwechslung und die psychische Widerstandskraft (Resilienz) ist aufgebraucht. Doch das ist kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Unser heutiger Interviewgast ist René Träder. Er gibt Tipps, wie wir die Energiereserven wieder auffüllen können und optimistisch in die Zukunft schauen können.

René ist selbständiger Psychologe, gibt Coachings, Workshops und Vorträge zu zentralen Themen wie Achtsamkeit & Resilienz, Kommunikation & Konflikte sowie Innovationen & Kreativität. Er ist Journalist, steht für verschiedene Radiosender und 2 Podcast-Formate hinter dem Mikro und ist Buchautor.

In seinem kürzlich (2020) erschienen Buch „Das Leben so: NEIN!, ich so: DOCH! – Wie du besser mit Stress, Krisen und Schicksalsschlägen umgehst“* zeigt er anhand bestimmter Fragen, Denkanstöße und Übungen, wie leicht man die psychische Widerstandskraft (wieder)erlernen kann. Mit diesen Übungen lernt man, die schönen Dinge im Leben wahrzunehmen und selbst etwas für sein Wohlbefinden zu tun. Ein Buch, das jeden durch schwierige Zeiten navigiert, damit man wieder zu einem glücklichen Leben zurückfindet.

8 Bausteinen für ein stabiles Leben

1. Verantwortungsübernahme – „wenn Dir das Leben Zitronen schenkt, kannst Du trotzdem Erdbeeren essen“

  • nicht in die Opferrolle fallen
  • sei Gestalter Deines Leben
  • übernimm Verantwortung für Dein Leben

    2. Akzeptanz – „Schicksal, ich wär dann so weit!“
  • Ein anderes Wort für akzeptieren ist loslassen!
  • Wer akzeptiert wird handlungsfähig  
  • Und hat Möglichkeiten auf Gegebenheiten zu reagieren

3. Zukunftsorientierung – „Mach das Leben zu einer Party, auch wenn Du Dich nicht eingeladen fühlst“

  • nach vorne zu schauen  
  • bereit zu sein für das, was es (noch) zu entdecken, zu erleben und erreichen gibt
  • Ziele haben
  • Die eigenen Werte  
  • Wer zukunftsorientiert ist, hat bei Rückschlägen einen Plan-B

4. Lösungsorientierung – „Es ist nicht leicht, ein Stachelschwein zu kitzeln, unmöglich ist es aber nicht“

  • Umdenken! die Lösungen stehen im Mittelpunkt
  • Ein lösungsorientiertes und konstruktives Denken lässt sich erlernen  
  • Hilfe suchen, um Unterstützung bitten und sie annehmen, ist ebenfalls eine Lösung

5. Netzwerkorientierung – „Niemand ist eine Insel“

  • Der Menschen ist ein soziales Wesen.  
  • Wir brauchen andere Menschen um mit ihnen schönes zu erleben
  • Und um in Krisenzeiten Unterstützung zu bekommen 

6. Optimismus – „Ich bin dann mal hin und weg von meinem Leben“

  • Resiliente Menschen blicken hoffnungsfroh und positiv in die Zukunft
  • Sie glauben an einen guten Verlauf der Dinge
  • Das lässt sie mutigere Entscheidungen treffen

7. Selbstwirksamkeit – Was wäre, wenn Du stärker bist, als Du denkst?

  • Selbstwirksame Menschen lassen sich nicht so leicht einschüchtern und kleinkriegen
  • Sie fühlen sich für das Leben gewappnet  
  • diese Überzeugung ist wichtig, um überhaupt ins Handeln zu kommen

8. Erholung – Ey Stress, chill mal!

  • Energiereserven sind wichtig
  • Bedürfnisse sollten achtsam wahrgenommen  
  • Ein gutes Stressmanagement kann verhindern, dass kleine Problemen nicht zu großen werden

FAZIT – Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz | Experteninterview mit René Träder:

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Resilienzbausteinen wissen möchtet, dann können wir euch das Buch von René empfehlen. Darüber hinaus können wir Euch die einzelnen Folgen zum Thema Resilienz noch mal empfehlen. Oder meldet Euch einfach, wenn Ihr weitere Fragen habt bei uns. Dann geben wir Euch auch da weitere Infos zum Thema. In diesem Sinne, bleibt optimistisch und gesund!

Das Buch von René Träder*

Das Leben so: NEIN! Ich so: DOCH!*

*

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Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

Sport frei!

Dein Hannes

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