Social Cooconing: Zuhause ist es am schönsten

Social Cooconing: Zuhause ist es am schönsten

Social Cooconing: Zuhause ist es am schönsten:

In den vergangenen Jahren hat sich ein neuer Trend ausgebreitet, das sogenannte ,,Social Cooconing“. Das bedeutet nichts anderes als dass man sich in seine eigenen 4-Wände zurückzieht und es sich dort gemütlich macht. Sigmund Freud ist der Begründer, denn er fand, dass diese gewollte Vereinsamung eine Möglichkeit ist, zum Glück zu kommen.

Aber wie soll das gehen? Wer ist schon freiwillig allein? Darüber spreche ich heute im BGM-Podcast.

Podcast-Episode: Social Cooconing: Zuhause ist es am schönsten

Woher kommt Social Cooconing?

Die Futuristin Faith Popcorn äußert regelmäßig kulturelle Trend-Vorhersagen, die bislang zu 95% tatsächlich eintrafen. So lässt sich auch das Social Cocooning auf sie zurückführen, denn sie stellte schon in den 1980ern fest, dass sich das Sozialverhalten von uns Menschen änderte und wir sich teils in Häusliche zurückzogen. Wir haben uns lieber von der Außenwelt abgeschirmt.

Kann man zu viel Zuhause sein?

Das Einigeln im eigenen Zuhause sollte definitiv seine Grenzen haben. Forscher haben herausgefunden, dass starkes zurückziehen krankmachen kann. Wer soziale Kontakte nicht pflegt und Einsamkeit bevorzugt, hat ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten. Dies geht aus Studien hervor. Auch das Risiko für einen Schlaganfall ist höher.

Personen, die von sich sagen, dass sie einsam sind, leiden häufiger unter Angstzuständen, Depressionen und Suizidgedanken. Als das Social Cocooning ist nicht immer eine gute Idee! Wichtig ist, dass man seinen eigenen Kokon hat, in dem man sich sehr wohlfühlt, aber soziale Beziehungen sollten weiter gepflegt werden. Denn wusstet ihr: Nette Menschen um uns herum reduzieren den eigenen subjektiv erlebten Stress und tun uns gut.

Wie kann ich es mir Zuhause so richtig schön machen?

Jeder von uns braucht einen Rückzugsort. Häufig sind es die eigenen 4-Wände. Damit es bei Euch Zuhause auch richtig schön wird, haben wir Tipps, damit Ihr Euch einen schönen Kokon bauen könnt.

Wenn du von Zuhause aus arbeitest, ist es wichtig, dass du dir einen schönen Arbeitsplatz herrichtest, an dem du Dich wohlfühlst und gerne arbeitest. Setze dir aber Grenzen, so mache immer eine Mittagspause und pünktlich Feierabend.

Bewegung ist für unseren Körper und Geist wichtig. Wenn du nicht gerade Lust hast immer ins Fitnessstudio zu fahren, dann hole dir die Workouts nachhause. Wie wäre es mit einem Live-Stream, an dem du teilnimmst? Oder lade Freunde ein, mit denen du gemeinsam Sport treibst.

Damit du deine Gesundheit unterstützt ist auch eine gesunde Ernährung relevant. Verbinde sie doch gleich mit einem gemeinsamen Kochen mit Familie oder Freunden. Anschließend lässt sich in Gemeinschaft noch ein Spiel spielen. Spieleabende verbinden und schaffen eine lustige Atmosphäre.

Fazit: Social Cooconing: Zuhause ist es am schönsten

Der Trend Social Cooconing ruft auf, sich mehr in die eigenen 4-Wände zurück zu ziehen, es sich gemütlich zu machen wie in einem Kokon. Doch wichtig ist, dass das soziale Miteinander nicht vernachlässigt wird, denn sonst kann die Einsamkeit schlimme Folgen nach sich ziehen. Es sollte beim Social Cooconing nicht um die Abschottung von anderen gehen, sondern eher um Kontakte pflegen in gemütlicher Atmosphäre.

Seid Ihr lieber mit Freunden oder Familie Zuahuse oder doch unterwegs? Schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Social Cooconing: Zuhause ist es am schönsten

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Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht

Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht

Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht

Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht:

In Deutschland haben hochgerechnet 8.600.000 Erwerbstätige ein psychisches Risiko für einen Herzinfarkt. Diese Zahl veröffentlichte der DAK-Gesundheitsreport 2022. Für den Gesundheitsreport wurden ca. 7.100 erwerbstätige Männer und Frauen repräsentativ befragt. Ich habe mir den DAK-Gesundheitsreport „Risiko Psyche: Wie Depressionen, Ängste und Stress das Herz belasten“ mal genauer angeschaut und für Euch die wichtigsten Fakten im Podcast zusammengefasst.

Podcast-Episode: Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht

Der Studie zeigt, dass rund ein Fünftel des Beschäftigten hierzulande mit einem psychischen Risikofaktor für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung leben. Die Psychischen Risiken kommen oft nicht allein. Klassische Risiken, wie das Rauchen oder starkes Übergewicht beeinflussen dies zusätzlich. Jährlich sind es rund 340.000 Menschen in Deutschland, die an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sterben.

Wie sehr wirkt sich der Arbeitsstress auf die Gesundheit aus?

Bekannte Ursachen für ein erhöhtes Herzrisiko sind Depressionen und Angststörungen. Eher unbekannt ist der Arbeitsstress. Doch auch dieser Stress ist sehr herzgefährdend. Sowohl Männer als auch Frauen sind betroffen. Laut Studie sind es neun Prozent der Erwerbstätigen, die unter dem herzgefährdenden Arbeitsstress leiden – gemeint ist die Gratifikationskrise.

Die Gratifikationskrise ist ein Ungleichgewicht zwischen Verausgabung und Belohnung am  Arbeitsplatz. Also Menschen, die viel Leistung erbringen (oder es so empfinden) und zeitgleich wenig Wertschätzung bekommen.

Vor allem die Beschäftigten mit mittlerem Berufsabschluss sind betroffen (10,5%). Männer und Frauen mit einem Uniabschluss sind weniger betroffen (5,1%).

Fazit: Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht

Dass Übergewicht oder ein erhöhter Blutdruck auf das Herzschlagen, ist uns bekannt. Aber auch Stress kann sich auf den Kreislauf auswirken. Und wie uns der DAK-Gesundheitsreport zeigt, ist ein Herzinfarkt durch Stress gar nicht mehr so selten – auch bei so anscheinend gesunden Erwerbstätigen. Deswegen ist es von enormer Bedeutung, dass das Thema ,,Stress“ Aufmerksamkeit im Rahmen des BGM bekommt. Setzt regelmäßige Stressmessungen ein, bietet Workshops rund ums Thema an und auch Entspannungseinheiten wie PMR oder Autogenes Training können helfen, Stress zu reduzieren.

Wie stressig ist Euer Job? Vor welchen Herausforderungen steht ihr täglich? Welche BGM-Maßnahmen laufen in Eurem Unternehmen? Schreibt uns dazu eine Nachricht. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Herzinfarkt: Wenn die Psyche zum Herzen geht

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Deine Meinung zählt nicht!

Deine Meinung zählt nicht – deine persönliche Meinung zählt nicht. Diese Episode richtet sich an alle Geschäftsführer, Führungskräfte, Entscheider und BGM-Leiter. Ich zeige Dir Negativbeispiele, wodurch Entscheidungen von einzelnen Personen das Scheitern des BGMs vorprogrammiert haben. Warum, wieso, weshalb? – dazu jetzt mehr im Podcast.

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Deine Meinung zählt nicht – deine persönliche Meinung zählt nicht. Diese Episode richtet sich an alle Geschäftsführer, Führungskräfte, Entscheider und BGM-Leiter. Ich zeige Dir Negativbeispiele, wodurch Entscheidungen von einzelnen Personen das Scheitern des BGMs vorprogrammiert haben.

Warum, wieso, weshalb? – dazu jetzt mehr im Podcast.

Podcast-Episode: Deine Meinung zählt nicht!

Warum zählt meine Meinung im BGM nicht?

Deine Meinung im BGM zählt schon, jedoch nicht deine persönliche Meinung. Wichtig ist, dass du und dein Team an das BGM konzeptionell und strategisch herangehen. Stellt gemeinsam einen Plan auf, der auf euren Auswertungen und Erkenntnissen beruht. Wichtig ist, dass ihr eure eigenen Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Deine und eure Wünsche sind nicht automatisch die Wünsche der Beschäftigten.

Als Beispiel: Die Mitarbeiterumfrage hat ergeben, dass viele Beschäftigte Rückenschmerzen haben und sich leichte Übungen für den Alltag wünschen. Du findest aber einen Rückenschulkurs langweilig und willst deswegen einmal die Woche ein funktionelles Ganzkörpertraining für 60 Minuten einführen.

Ich kann dir versichern, dass nur wenige an deiner gewünschten Maßnahme teilnehmen werden. Warum? Deine Maßnahme zielt nicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden ab. Eine bedürfnisorientierte Maßnahme wäre die ,,Aktive Pause“. Holt euch externes Fachpersonal, welches einmal in der Woche durch die Abteilungen geht und dort für 15 Minuten in kleinen Gruppen Bewegungseinheiten anbietet. Der Fokus der Übungen liegt auf dem Rücken.

Mit der Aktiven Pause wirst du viele Beschäftigte abholen, denn du hast Maßnahmen entwickelt, die auf die Wünsche der Beschäftigten abgestimmt sind.

Wie kann ich die Bedürfnisse der Mitarbeitenden herausfinden?

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Beschäftigten zu ermitteln, können wir dir die Mitarbeiterbefragung empfehlen oder die Mitarbeiterinterviews.

Wenn du nochmal Hilfe bei der Mitarbeiterbefragung brauchst, dann empfehle ich dir eine vergangene Episode, klicke einfach HIER.

Bei den Mitarbeiterinterviews ist es wichtig, dass du dich auf das Gespräch gut vorbereitest, um im Gespräch nicht vom roten Faden abzukommen und um auf der Zielgeraden zu bleiben. Überlege dir vorab ein Skript. Mache dir Gedanken, was du fragen möchtest. Nutze dann offene und geschlossene Fragen oder stelle Thesen auf, die der Befragte beurteilen muss. Ist dein Interview strukturiert, wirst du Handlungsansätze für dein BGM bekommen.

Fazit: Deine Meinung zählt nicht!

BGM-Maßnahmen, die dir gefallen, gefallen nicht automatisch deinen Beschäftigten. Stelle deine individuellen Bedürfnisse hinten an und fokussiere dich mehr auf die Ergebnisse deiner Mitarbeiterbefragung oder –interviews. Nutze die Erkenntnisse als Basis, um geeignete Maßnahmen zu planen und durchzuführen. Nur wenn du es schaffst, bedürfnisorientiert zu handeln und damit viele Mitarbeitende für BGM-Maßnahmen zu begeistern, wirst du ein erfolgreichen BGM haben.

Schreib uns doch mal deine Erfahrungen im BGM. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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BEM einfach erklärt!

BEM einfach erklärt!

BEM einfach erklärt!

BEM einfach erklärt!:

Ein Mitarbeitender meldet sich für die nächsten zwei Wochen krank – schon wieder. Allgemein war er häufig abwesenden und die Fehlzeiten der vergangenen zwölf Monate summieren sich auf über sechs Wochen.

Nun besteht Handlungsbedarf für das Unternehmen und es muss dem Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) angeboten werden.

Typische Fragen rund ums BEM klären wir heute im Podcast. Zu Gast ist dafür unsere Expertin Katja.

Podcast-Episode: BEM einfach erklärt!

Was ist ein BEM?

Seit 2004 ist das BEM im neunten Sozialgesetzbuch § 84, AG verankert und ist Pflicht im Unternehmen, es anzubieten. Das BEM ist ein Teil des BGM und bezieht sich auf Mitarbeitende, welche sechs Wochen und länger in den vergangenen zwölf Monaten arbeitsunfähig waren.

Es zielt darauf ab, die Rückkehr an den Arbeitsplatz, nach mehr als 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit, zu erleichtern. Außerdem können individuelle Anpassungen vorgenommen werden, wenn die gesundheitlichen Bedürfnisse dies erfordern. Insgesamt sollen die Au-Tage vorgebeugt werden und der Arbeitsplatz erhalten bleiben.

Welche Strafe droht mir als Unternehmen, wenn ich kein BEM anbiete?

Wer dem Betroffenen kein BEM anbietet, wird keine gesetzliche Strafe bekommen. Jedoch darf man den Beschäftigten nicht kündigen. Diese Kündigung ist ungültig, wenn kein BEM angeboten worden ist.

Gibt es einen standardisierten Ablauf?

Für das BEM gibt es keinen standardisierten Ablauf. Wichtig ist, dass individuell auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten des Mitarbeitenden eingegangen wird.

Wir haben hier einen groben Fahrplan, dieser kann jedoch abweichen:

  1. Das BEM-Verfahren einleiten
    • Der Arbeitgeber oder BEM-Beauftragte entscheidet, wann mit dem BEM begonnen wird
  2. Den Arbeitnehmenden informieren
    • Den Arbeitnehmenden über die Ziele des BEM informieren
    • Der Beschäftigte soll sich angstfrei auf das BEM einlassen können
  3. Antwort des Beschäftigten abwarten
    • Nach kurzer Bedenkzeit soll der Beschäftigte sagen, ob es ein BEM in Anspruch nimmt

Stimmt der Beschäftigte einem BEM nicht zu, dann ist das BEM an dieser Stelle beendet. Stimmt er einem BEM zu, dann setzt es wiefolgt fort:

  1. Sammeln von Daten
    • Arbeitsunfähigkeitszeiten
    • Hintergründe der Ausfallzeiten
    • Atteste und Leistungsbild
    • Zielsetzung
    • Meinung des Arztes
  2. BEM-Gespräch führen
    • Ziel des Gesprächs erörtern
    • BEM-Ziele erörtern und festlegen
    • Werks- oder Betriebsarzt hinzuziehen (entweder schon in dem Gespräch oder Ankündigen, dass es ein separates Gespräch gibt)
    • Hinweis auf die Gefährdung des Arbeitsverhältnisses durch die hohen Fehlzeiten ist zulässig: um zu verdeutlichen, dass das BEM im Interesse des Arbeitnehmen ist
  3. Regelmäßige Kontrollgespräch
    • Um die Ziele zu kontrollieren unf ggf. Anpassungen vorzunehmen
  4. Ende eines BEM
    • BEM gilt als Abgeschlossen, wenn die Fehlzeiten dauerhaft weniger als sechs Wochen betragen
    • oder das Beschäftigungsverhältnis beendet wird

Welche beispielhaften Maßnahmen gibt es?

Hier eine Aufzählung:

  • Stufenweise Wiedereingliederung
  • Arbeitsplatzwechsel
  • Umgestaltung Arbeitsplatz
  • Bereitstellung von Hilfsmitteln, Unterstützung von Kollegen
  • Maßnahmen des Arbeitsschutzes
  • Rehabilitation
  • Coaching
  • Suchtberatung

Fazit: BEM einfach erklärt!

Jeder Mitarbeitende, der länger als sechs Wochen ausfällt, muss über das BEM informiert werden. Mit dem BEM-Gespräch und den daraus resultierenden Maßnahmen, möchte man dem Arbeitnehmenden die Rückkehr zum Arbeitsplatz erleichtern und erhalten. Im Rahmen des Gesprächs möchte man gemeinsam mit dem Beschäftigten mögliche Ursachen für die Erkrankung im Arbeitsumfeld aufdecken und beseitigen.

Wichtig ist, dass jeder Mitarbeitende, der ein BEM in Anspruch nimmt, individuell behandelt wird, denn kein Krankheitsverlauf ist gleich. Wir haben für Euch noch eine Checkliste Vorbereitet, die Euch beim nächsten BEM unterstützt. Ihr findet sie HIER.

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5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima:

Ein gesundes Betriebsklima trägt dazu bei, dass MitarbeiterInnen motivierter und engagierter arbeiten und beugt Konflikten vor. Wenn Ihr das in Eurem Unternehmen so beobachten könnt, scheint es mit Eurem Betriebsklima gut zu laufen. Wenn nicht haben wir heute ein paar Tipps, mit denen Ihr am Arbeitsklima arbeiten könnt.

Podcast-Episode: 5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima

Was ist der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Betriebsklima?

Als Betriebsklima bezeichnet man die subjektiv erlebte und wahrgenommene längerfristige Qualität des Zusammenwirkens, der Zusammenarbeit der Beschäftigten eines Unternehmens. Ein gutes Betriebsklima zeichnet Angestellte aus, die sich in ihrem Arbeitsumfeld wohlfühlen, die Spaß und Freude bei der Arbeit haben.

Ein schlechtes Betriebsklima hingegen zeigt Intrigen unter Kollegen, Anschwärzen beim Vorgesetzten,
Angst um den Arbeitsplatz und fehlende Anerkennung. Um die richtige Balance zu finden, haben wir Euch ein paar Tipps zusammengefasst, mit denen Ihr fürs Erste gut aufgestellt seid.

Unsere 5 Tipps für ein gesundes Betriebsklima:

  1. Die Krux mit dem Boni
    • Wer seinen MitarbeiterInnen ab und zu etwas Gutes tun möchte, sollte vorsichtig sein. Denn wer seine Angestellten belohnen möchte, muss damit rechnen, dass untereinander Missgunst entsteht oder dauerhaft Ansprüche auf solche Boni gestellt werden.
    • Es fördert das Arbeiten gegeneinander
  1. Nutze die mitgebrachte Motivation der MitarbeiterInnen
    • die intrinsische Motivation nutzen
    • Was ist die Grundmotivation jedes Einzelnen?
    • Persönliche Wünsche/ Ziele/ Träume/ Herausforderungen aufgreifen und die Arbeit darauf ausrichten und die Fähigkeiten kombinieren
    • Spaß an der Arbeit fördern und am Laufen halten
  1. Stelle Dir die Camping-Frage
    • Stärken und Schwächen sind zweitrangige Punkte, die bei einem Einstellungsgespräch Beachtung finden sollten (wenn überhaupt … wenn Ihr wissen möchtet, worauf es beim Einstellungsgespräch wirklich ankommt, hört nochmal in die Episode „Talente finden, führen und binden“) wichtiger ist zu wissen, ob der/die Neue menschlich zu Euch passt
    • Würdet Ihr Euch mit dem/der potentiellen neuen Angestellten ein Zelt teilen?
    • Würdet Ihr mit der Person ein ganzes Wochenende zelten?
    • Wenn ja, dann passt diese Person zu Euch und ins Team
  1. Schaffe Homogenität oder bewusste Heterogenität
    • Immer Harmonie bringt einen nicht weiter, weil man ja aus Konflikten lernt und sich weiterentwickelt
    • Immer Streitigkeiten halten auf und sind auch nicht gut
    • Also: Die Mischung macht’s!
  1. Stärke die Resilienz
    • Psychische Widerstandfähigkeit des Einzelnen stärken
    • Verschiedene Meinungen treffen gelegentlich aufeinander, Streitigkeiten treten auf, Kritik wird geäußert… manchmal gerechtfertigt, manchmal ungerechtfertigt. Das zu filtern und gelegentlich zu reflektieren, eine/n KollegIn stärken oder ihm/ihr den Wind aus den Segeln nehmen, kann Konflikte lindern und gelegentlich verhindern

Wenn Ihr jetzt auch Bock auf Urlaub und campen habt, habt Ihr zwar zugehört, aber seid
wohl urlaubsreif. Macht aber nichts, wenn Ihr weitere Fragen habt meldet Euch einfach.

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