Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

woran erkenne ich, dass meine mitarbeitenden überarbeitet sind?

Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?:

,,Ich kann das nich“ ,,Ich schaffe das nicht.“

Sätze, die man wahrscheinlich nur sehr selten von seinen Mitarbeitenden gehört bekommt, denn niemand gibt gern zu, dass er oder sie überarbeitet ist.

Damit auch ihr erkennen könnt, ob eure Angestellten oder Kollegen zu viel arbeiten, erklären wir in der heutigen Episode, welche Anzeichen Hinweise auf eine Überarbeitung geben.

Podcast-Episode: Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

Arbeitsbelastungen können schnell aus dem Blick geraten, vor allem bei den ruhigen und fleißigen Mitarbeitern, die ihre Aufgaben immer zuverlässig, schnell und ohne ,,nein“ sagen erledigen. Ihnen packt man doch gern nochmal eine Aufgabe mehr auf den Tisch und bemerkt oft gar nicht die Überlastung des Kollegen.

Woran erkennt man, dass der Mitarbeiter überarbeitet ist?

Der Dachverband der Betriebskrankenkassen hat in einem Projekt „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA) folgende Anzeichen für eine Überarbeitung und psychische Belastungen genannt:

  • Mitarbeiter ist dauernd müde
  • Streitet sich wegen Kleinigkeiten mit Kollegen
  • Er braucht für seine Aufgaben länger als sonst
  • Macht freiwillig Überstunden
  • Macht mehr Fehler
  • Er sieht schwarz
  • Meldet sich häufig krank

Checkt diese Punkte nicht nur bei Euren Mitarbeitern oder Kollegen ab, schaut auch bei Euch selbst.

Was soll man tun, wenn der Mitarbeiter überarbeitet ist?

Ganz wichtig ist, dass Ihr das Gespräch zur betroffenen Person sucht. Nicht zwischen Tür und Angel, sondern nehmt Euch Zeit, um in einen Dialog zu kommen. Möglicherweise ist die Überarbeitung auf ein privates Problem zurück zu führen, z.B. Pflege eines Familienmitglieds, Alleinerziehend o.ä.

Zeigt Verständnis und bietet Hilfe an. Vielleicht könnt Ihr bei der Suche nach einer Haushaltshilfe unterstützen. Auch ein Tag frei kann wunderbewirken! Sagt dem Mitarbeiter, dass Ihr merkt, dass er Erholung braucht und er sich einfach einen Tag Auszeit nehmen soll.

Sucht außerdem gemeinsam nach einer Lösung, die dem Beschäftigten helfen, wieder mehr Kraft, Zufriedenheit und Motivation bringen.

Fazit: Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

Wer die Überarbeitung eines Mitarbeiters rechtzeitig erkennt, kann handeln. Es ist wichtig, dass Problem schnell beiseite zu schaffen. Zu allererst in Form von einem Gespräch, um das Problem zu konkretisieren und die Bedürfnisse herauszufiltern. Vielleicht müssen Aufgaben umverteilt oder Zielvereinbarungen angepasst werden. Unterstützt den Angestellten so gut Ihr könnt, damit er seine Zufriedenheit und Motivation zurückerlangt.

Wie geht Ihr vor, wenn ein Angestellter überarbeitet ist? Schreibt uns dazu eine Nachricht. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Woran erkenne ich, dass meine Mitarbeiter überarbeitet sind?

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Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Podcast als BGM-Maßnahme

Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer:

Du möchtest mit einem Podcast im Unternehmen starten, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?

Dann habe ich heute die passende Podcast-Folge für dich. Gemeinsam mit Oliver Kramer, die Stimme vom Wellenrauschen-Podcast, spreche ich heute über das Podcasting als BGM-Maßnahme.

Wir zeigen dir, wie man einen Podcast im Unternehmen aufbaut, was du dabei beachten solltest und wie du einen Podcast im Bereich des BGM’s verwenden kannst.

Bleib dran!

Podcast-Episode: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Wer ist Oliver Kramer?

Als Berliner Pflanze verschlug es Oliver 2001 nach Magdeburg, wo er für die Regionalzeitung Volksstimme tätig war. Später absolvierte er ein Journalistik-Studium in Magdeburg und Wien. Im Jahr 2012 zog es ihn nach Rostock, wo er als Reporter für die NNN und BILD über das Sportgeschehen in der Region, darunter über den FC Hansa berichtete. Seine Erfahrungen als Autor bringt er seit 2019 auch in seinem Interview-Podcast Wellenrauschen ein.

Im Jahr 2020 sammelte er in einer großen Digitalagentur in Mecklenburg-Vorpommern wertvolle Erfahrungen. Als Redakteur für Content Marketing schrieb er spannende Print- und Online-Storys für namhafte Kunden. Er baute in der Agentur eine Podcast-Unit auf, hielt Podcast-Workshops und setzte ein Podcast-Projekt für das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern federführend um.

Parallel gründete er die Agentur Wellenrauschen – ein Full-Service-Spezialist für die Konzeption, Produktion und Verbreitung von Podcasts im Norden. Wellenrauschen erstellt für Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Vereine passgenaue Audiobeiträge, die ihre interne und externe Kommunikation stärken, neue Zielgruppen erschließen und ihre Marke hörbar machen. Unterstützt wird er durch Journalisten, Fotografen, Grafiker, Radio-Macher und Marketing-Experten, die ihr Handwerk verstehen.

Interner Unternehmenspodcast – Macht das Sinn?

Jeder kennt Podcast und viele von uns konsumieren ihn. Die Auswahl ist groß, denn es gibt mehr als 850.000 aktive Podcast. Doch nur wenige Podcast sind von Unternehmen für die eigenen Mitarbeitenden.

Aber warum nicht einen Podcast für die eigenen Beschäftigten produzieren? Er bietet die Möglichkeit, die Mitarbeitenden viel persönlicher zu erreichen und die Unternehmenskultur zu stärken. Es muss nicht nur der Quartalsbericht vorgelesen werden, es darf viel origineller und spektakulärer werden. Was damit gemeint ist? Durch beispielsweise wöchentliche News können die Mitarbeitenden auf dem Laufenden gehalten werden und sind so immer up to date. Oder wie wäre es mit Reportagen über die verschiedenen Abteilungen? Oft weiß man gar nicht, was der Kollege im Vertrieb oder auf der Baustelle macht. Jede Abteilung kann für einen Tag begleitet werden und die wichtigsten Fakten und kleine Interviews werden im Podcast wiedergegeben.

So sieht man die KollegInnen nicht nur in der internen Zeitung, sondern kann dem Gesicht auch endlich eine Stimme zuordnen.


Was brauche ich für den Podcast?

Zuallererst solltest du dir einen Plan machen. Worüber möchtest du im Podcast sprechen? Wie oft soll ein Podcast im Unternehmen veröffentlicht werden?

Skizziere dir grob deine Ideen und Gedanken, denn sie können dir helfen einen Namen für den Podcast zu finden und die ersten Folgen zu gestalten.

Nach dem du deine Gedanken aufgeschrieben und dein Genre gefunden hast, überlege dir, wie häufig du Episoden veröffentlichen möchtest. Beachte, dass jede Folge etwas Zeit in Anspruch nimmt, denn du hast immer die Vorbereitung, die Aufnahme, den Schnitt und die Nachbereitung. Außerdem hast du sicherlich noch andere Aufgaben im Unternehmen. Eine Folge aller zwei Wochen ist sicherlich realistisch!

Das richtige Equipment darf auch nicht fehlen. Zuerst die schlechte Nachricht: Das Mikro deines Smartphones oder Laptops reicht nicht aus, um eine gute Audioqualität zu haben, denn ein Surren, Hall und Rauschen möchte niemand im Hintergrund haben. Aber die gute Nachricht – dein Chef muss kein Vermögen für deine Podcast-Ausrüstung ausgeben, denn sie kostet kein Vermögen. Du brauchst ein Mikrofon und Kopfhörer oder ein Headset. Außerdem ist noch ein Schnittprogramm (meist kostenfrei) notwendig.

Nun ist noch der Ort entscheidend, wo du deine Podcast-Folgen aufnimmst. Wichtig ist, dass der Raum klein ist oder viele große Bücherregale drinnen stehen. Ziehe auch die Vorhänge vor den Fenstern zu. Je weniger Echos du im Raum hast, desto besser wird deine Aufnahme und desto weniger musst du nachbereiten, denn wie wir wissen: Vorbereitung ist alles!

Zu guter Letzt musst du den Podcast noch hochladen. Dies kannst du über verschiedene Streamingdienste machen. Dort hast du die Möglichkeit den Podcast mit einem Passwort zu schützen und so können wirklich nur die Kolleginnen und Kollegen auf die Folgen zugreifen. Eine andere Möglichkeit wäre das Intranet zu nutzen, wenn vorhanden.

Wie kann ich einen Podcast im BGM verwenden?

Wenn du den Podcast gezielt im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzen möchtest, solltest du Themen aus dem Bereich Gesundheit wählen. Dazu zählt z.B. die gesunde und ausgewogene Ernährung. Das Thema Ernährung bietet einen sehr großen Contentbereich, in dem man schnell viele Folgen produzieren kann. Wie wäre es mit der Ernährungspyramide, dem Trinkwasser oder Light-Produkten?

Auch Bewegung ist sicherlich ein spannendes und wichtiges Thema, dass nicht fehlen darf! Wer hier verschiedene Übungen anleiten möchte, sollte sehr gut erklären können, sodass der Zuhörende auch mitmachen kann… nicht, dass was schief geht.

Für spezifische Ideen, die umgesetzt werden sollen, könnt ihr euch auch Experten für ein Interview einladen. Vielleicht ist auch ein Experte unter den KollegInnen, der sich vorstellen kann Interview-Gast zu sein?

Wichtig ist: Je besser du auf die Zielgruppe eingehen kannst und je persönlicher es wird, desto besser wird der Podcast angenommen.

Fazit: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Von einem unternehmenseigenen Podcast profitieren alle! Er bietet die Möglichkeit, die Mitarbeitenden schnell und einfach über Neuigkeiten zu informieren, eine Wissensplattform darzustellen oder für das Onboarding neuer Mitarbeiter zu fungieren. Man braucht kein großes Vorwissen oder muss sich teure Technik kaufen. Vor allem muss man Lust darauf haben und es einfach mal ausprobieren. Die Kolleginnen und Kollegen werden sicherlich begeistert sein und diese Begeisterung auch nach außen tragen!

Habt Ihr vielleicht sogar schon einen Podcast im Unternehmen? Fehlt Euch noch der letzte Rat bevor es richtig losgehen kann? Dann melde Euch gern beim Oliver oder bei uns! Wir freuen uns auf jede Nachricht. Hier unsere E-Mail info@outness.de

YouTube-Episode: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Zum Video gelangst du HIER


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Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildung als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil:

Fachkräftemangel – das Wort ist sicherlich auch schon mal in deinem Unternehmen gefallen.

Seit einigen Jahren beherrscht diese Situation unseren Arbeitsmarkt und dabei ist es egal, über welche Branche wir reden, denn fast überall fehlen gut und qualifizierte MitarbeiterInnen.

Wir wollen heute eine Möglichkeit vorstellen, wie ihr Euch einen Wettbewerbsvorteil sichern könnt, denn im Bereich Personalentwicklung gibt es große Chancen – gemeint sind Weiterbildungen.  

Podcast-Episode: Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Welche Vorteile haben Arbeitgeber, wenn sie Weiterbildungen anbieten?

Wenn ArbeitgeberInnen dem Personal Weiterbildungen anbieten, haben sie einen ganz wichtigen Vorteil: qualifiziertes Personal.

Das qualifizierte Personal arbeitet oft effizienter und macht weniger Fehler. Wer seine Angestellten auf dem Weg zur Weiterbildungen unterstützt, wird merken, das die ArbeitnehmerInnen ihre Produktionsabläufe und das eigene Zeitmanagement oft optimieren. Außerdem entwickelt sich ein unternehmerisches Denken, dass dem Unternehmen zugutekommt.

Die Suche nach Fachkräften bedarf oft viel Zeit und Geld. Zudem wird für die Einarbeitungsphase zusätzlich Personal gebraucht, wodurch andere Aufgaben meist hintenanstehen oder eine Doppelbelastung für Kollegen und Kolleginnen entstehen. Aber allein die Erstellung und Verbreitung von Stellenanzeigen, kann viel Geld verschlingen und führt am Ende zwar zu einer hohen Zahl an Bewerbungen, welche dann widerrum nicht auf die ausgeschriebene Stelle passen.

Doch gibt es einen Weg dieses Problem zu umgehen. Das vorhandene Personal qualifiziert sich für die Übernahme solcher Positionen. Die Vorteile? Es verkürzt sich die Einarbeitungszeit, denn die Person kennt zum Teil die erforderten Aufgaben und auch menschlich passt es bereit. Der oder die Angestellte fühlt sich vom Arbeitgeber gewertschätzt und das motiviert dann zusätzlich.

Das Ganze kann sich dann zu einer Aufstiegskette entwickeln, sodass von unten immer jemand nachrücken kann, der im Unternehmen ebenfalls Aufstiegsmöglichkeiten anstrebt.

Welche Vorteile haben Arbeitnehmer durch Weiterbildungen?

ArbeitnehmerInnen, die eine Weiterbildung anstreben erlangen in erster Linie mehr Fachkompetenz. Diese können eine höhere Entlohnung und eine neue Position mit sich bringen. Aufgrund des Know-Hows können Arbeitsabläufe vereinfacht und optimiert werden und in schwierigen Situation kann schneller reagiert werden.

Sollte man als ArbeitnehmerIn einen Jobwechsel anstreben, so werden sich die Weiterbildungen bei der Jobsuche bezahlt machen, denn oft hat man in einer Bewerbung bessere Chancen.

Sind Weiterbildungen teuer?

Sicherlich kann man eine Menge Geld für Weiterbildungen hinlegen, aber das muss man gar nicht, denn es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Wenn in unserem Unternehmen ein Mitarbeiter sagt, dass er keine Aufgaben hat und neue braucht, dann kennt er mittlerweile die Antwort ,,Bilde dich weiter.“. Vielleicht denkt ihr jetzt ,,Hä? Die sollen sich mal einfach so auf die Schnelle weiterbilden?“, ja, sollen sie. Es gibt diverse Möglichkeiten für eine Weiterbildung. Das fängt an mit fachspezifischen Büchern. Es muss nicht immer das neue Buch sein, es kann auch mal gebraucht von einem Online-Händler für zwei oder drei Euro sein. Außerdem gibt es zusätzlich zig gratis E-Books.

Wer nicht gern liest oder nicht weiß, wo er anfangen soll, wie wäre es mit einer Online-Lern-Plattform? Mittlerweile gibt es viele Weiterbildungen im Netz, oft kann man eine Flatrate abschließen und auf unzählige Schulungen zurückgreifen. Auch ohne Budget gibt es diverse Möglichkeiten, z.B. Podcast. Sie sind oft kostenfrei und es gibt Podcast zu fast allen Themen.

Zusammengefasst: Weiterbilden kann sich jeder, egal ob mit viel oder wenig Budget.

Fazit: Weiterbildungen als Wettbewerbsvorteil

Weiterbildungen sind eine gute Möglichkeit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Sie bieten dem Personal ein tolles Benefit, sich weiterzuentwickeln und Qualifikationen und Zertifikate zu erlangen. Außerdem kann das Wissen vertieft werden. Für das Unternehmen bietet qualifiziertes Personal ebenfalls viele Vorteile. Vom effizienteren Arbeiten bis hin zu Personalbindung.

Also wann plant Ihr Eure nächste Weiterbildung?

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Homeoffice oder Karriere?

Homeoffice oder Karriere?

Homeoffice oder Karriere?

Homeoffice oder Karriere?:

Entweder-oder… das ist hier die Frage.

Seit der Corona-Pandemie haben viele Angestellte die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, doch einige fühlen sich benachteiligt im Homeoffice und haben Angst, dass ihre Leistungen nicht so gesehen werden. Ist diese Angst berechtigt? Dieser Frage gehen wir im heutigen Podcast auf den Grund.

Podcast-Episode: Homeoffice oder Karriere?

Welche Vor- und Nachteile hat Homeoffice?

Wer im Homeoffice ist genießt viele Vorteile. Zum einen kann man direkt aus dem Bett fallen und sitzt schon am Schreibtisch und zum anderen spart man sich den Arbeitsweg ins Büro. Des Weiteren lassen sich Arbeit und Familie besser vereinbaren. Rund um genießen viele ArbeitnehmerInnen ihr Homeoffice.

Doch gibt es auch Schattenseiten, denn vielen fehlt der persönliche Austausch mit den KollegInnen, man ist weniger präsent im Büro und die Angst, dass der Vorgesetzte nicht so viel Vertrauen gegenüber der eigenen Arbeit aufbringt steigt.

Welche Vor- und Nachteile kommen Euch noch in den Sinn? Schreibt es uns gern! Unsere KONTAKTDATEN.

Ist die Arbeit im Homeoffice also schlecht für die Karriere?

Schon im Jahr 2014 wurde eine Studie zum Thema ,,Homeoffice“ in China durchgeführt. Der amerikanische Forscher Nicholas Blomm von der Stanford-Universität begleitete neun Monate lang die MitarbeiterInnen eines chinesischen Call-Centers. Die 16.000 MitarbeiterInnen wurden dabei in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe arbeitete aus dem Homeoffice und die andere weiterhin im Büro.

Die Studie fand heraus, dass es im Homeoffice eine Leistungssteigerung um 13% gab. Gleichzeitig sank aber deren leistungsabhängige Beförderungsrate. Die Studie gibt also Hinweise darauf, dass das Homeoffice die Karriere etwas einschränkt. Angestellte, die im Büro anwesend waren, wurden als engagierter, produktiver und härter arbeitend wahrgenommen als die KollegInnen im Homeoffice.

Die ausführliche Studie findet ihr HIER (klicken!)

Wie kann ich die Mitarbeitenden im Homeoffice nicht benachteiligen?

Das Zauberwort ist Kommunikation. Es ist wichtig, dass man in einem regelmäßigen Austausch mit den Angestellten im Homeoffice steht. Dabei sollte immer kommuniziert werden, dass man sie nicht benachteiligt und auch Ihre Leistungen gesehen werden. Sprecht Eure Befürchtungen aus, denn sie schärfen bei allen die Sinne. Und denkt immer an die vielen Vorteile des Homeoffices: flexible Tagesabläufe, weniger Stress, Verzahnung von Job und Arbeit u.v.m. …

Fazit: Homeoffice oder Karriere?

Auch von zu Hause kann man eine Karriere einschlagen, denn diese ist nicht (mehr) an Präsenzarbeit gekoppelt. Die besten Chancen haben all diejenigen, die es schaffen, auch virtuell viel in Kontakt mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten zu bleiben und zu pflegen. Homeoffice bietet viele Vorteile, welche genutzt werden sollten.

Wie denkt Ihr über das Homeoffice? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu oder hinterlasst uns ein Feedback. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

5 Tipps für mehr Ruhe im Büro:

Ihr könnt Euch im Büro nicht konzentrieren? Der laute Drucker steht in der Nähe? Ständig geht jemand durch die Tür? Und die Kaffeemaschine neben Euch wird durchgängig bedient?

Dann haben wir heute fünf simple Tipps für Euch, die für mehr Ruhe im Büro sorgen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen! Alles ganz ohne großen Aufwand oder Geldbeutel.

Podcast-Episode: 5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

Tipp 1: Büroschränke umstellen

Ihr sitzt in einem Büro, dass nur so von Lärmquellen wimmelt? Und wollt gern was ändern? Dann fangt doch ganz einfach bei der Raumaufteilung an. Schaut Euch im Raum um und überlegt Euch, wie Ihr Eure Büroschränke umstellen könnt, um sie als Raumteiler zu nutzen. Die Möbel können an richtiger Stelle die lästigen Geräusche von Drucker und Co. schlucken. Außerdem schaffen Sie einen Rückzugsort, wenn Ihr Euch das Büro mit mehreren Arbeitskollegen und –kolleginnen teilen müsst.

Tipp 2: Vorhänge nutzen

Wenn Ihr die Schränke nicht umstellen dürft oder könnt, dann greift auf Vorhänge zurück. Sie schlucken die Schallwellen, sorgen für eine verbesserte Akustik und schaffen Ruhe im Raum. Weiterer Vorteil ist, dass Ihr sie auch als Raumteiler an der Decke anbringen könnt. Sie wirken wahre Wunder! Wenn Ihr keine Vorhänge habt, können es auch Gardinen, Lamellen oder sogar Decken sein.

Tipp 3: Schreibtische neu anordnen

Ihr teilt Euch das Büro mit jemandem und sitzt Euch face-to-face gegenüber? Das ist eher ungünstig, denn so treffen beispielsweise beim Telefonieren Eure Schallwellen aufeinander und Ihr werdet automatisch immer lauter. Die Folge? Starker Lärm. Daher unser dritter Tipp: Stellt die Schreibtische um! Es gibt zwei Möglichkeiten, die Schreibtische sinnvoll aufzustellen. Entweder sitzt Ihr künftig Rücken an Rücken (sodass jeder an eine Wand schaut) oder stellt die Schreibtische versetzt auf. So treffen Eure Schallwellen nicht aufeinander und Ihr könnt besser arbeiten.

Tipp 4: Dekorieren

Die vorherigen Tipps beachtet Ihr schon, aber reichen noch nicht? Was haltet Ihr dann von neuer Deko im Büro? Stellt Euch tolle Grünpflanzen ins Büro. Sie reduzieren nicht nur den Lärm, sondern sorgen gleichzeitig noch für ein größeres Wohlbefinden im Büro und mindern den Stress. Auch schallabsorbierende Bilder können zum Einsatz kommen!

Tipp 5: Drucker, Kopierer, Schredder auslagern

Wohl eines der größten Konzentrationskiller sind Drucker, Kopierer und Schredder im Büro. Daher unser fünfter und letzter Tipp: Wenn Ihr könnt, dann verlagert laute Geräte in einen separaten Raum oder nutzt Raumteiler.

Fazit: 5 Tipps für mehr Ruhe im Büro

Es ist enorm wichtig, dass Ihr Lärmquellen aus eurem Büro verbannt bzw. reduziert. Denn Bürolärm wirkt sich kontrapoduktiv auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Mit kleinen und einfachen Mitteln könnt Ihr Euren Büroraum umgestalten und für mehr Zufriedenheit, Motivation und Produktivität sorgen. Probiert Ruhezonen zu gestalten, Trennwände aufzustellen oder Dekoelemente einzusetzen, um Euch das Arbeiten so angenehm wie möglich zu machen. Wenn Ihr noch weitere Tipps und Ideen habt, wie man Lärm im Büro reduzieren kann, dann schreibt uns gern!

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Onboarding von neuen Mitarbeitenden

Onboarding von neuen Mitarbeitenden

Onboarding von neuen Mitarbeitenden:

Willkommen an Bord!
Es geht zwar nicht zur See, dafür aber auf eine Art große Abenteuerreise, nämlich den neuen Job! Egal ob in der Produktion oder in einer leitenden Position. Für jeden Neuling ist es eine aufregende Zeit. Man kommt in ein neues Team, es warten neue Aufgaben und
Arbeitsabläufe auf einen.

Um neue Mitarbeitende zu gewinnen und ihnen in den ersten Tagen unter die Arme zu greifen, können Arbeitgebende mit einem umfangreichen „Onboarding“ viele Hürden aus dem Weg schaffen, sodass potenzielle Arbeitnehmemende problemlos
andocken können.

Podcast-Episode: Onboarding von neuen Mitarbeitenden

Was ist Onboarding?

„Onboarding“ (deutsch „an Bord holen/nehmen“) ist ein Begriff aus dem Personalmanagement. Er bezeichnet das Einstellen (oder die Personalbeschaffung) und die
Aufnahme neuer Mitarbeiter durch ein Unternehmen und vor allem alle Maßnahmen, welche die Eingliederung (Integration) fördern – laut Wikipedia

Zunehmender Fachkräftemangel und steigende Fluktuationsraten sorgen dafür, dass direkte und indirekte Kosten für Neueinstellungen von Mitarbeitenden zunehmen. Daher ist es wichtig das Interesse von qualifiziertem Personal zu wecken, dieses ins Boot zu holen und dafür zu sorgen, dass es schnell und unkompliziert in den laufenden Arbeitsprozess
hineinwächst. Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance, doch der entscheidet meist
über Engagement und Motivation des neuen Mitarbeitenden. Damit dabei nichts schief
gehen kann, ist es wichtig die Phasen des Onboardings zu kennen und den/die neu/e
Mitarbeiter/in in jeder dieser Phasen zu unterstützen. Eine schlechte Einarbeitung bzw.
eine schlecht organisierte erste Woche kann dazu führen, dass Neulinge sich gegen das
Unternehmen entscheiden.

Welche Phasen muss ich beim Onboarding bedenken?

  1. Phase
  • nach dem Einstellungsgespräch/ vor dem ersten Arbeitstag
  • Vertrag/Vereinbarungen und Informationen (Dienstbeginn und Treffpunkt für den ersten Arbeitstag, ebenso mitzubringende Arbeitsmaterialien) zusenden
  • Dokumente anfordern (Sozialversicherungsnummer, Krankenkasse, Personalfragebogen, …)
  • Ansprechpartner benennen (Paten benennen, an den sich der Neuling in den ersten Tagen oder Wochen halten kann)
  • Arbeitsplatz vorbereiten (Arbeitsplatz/Schreibtisch vorbereiten, Telefon einrichten, Bürobedarf, Passwörter,…)
  • Einarbeitungsplan erstellen (der Plan für die erste Woche sollte zum ersten Arbeitstag stehen, inklusive Laufzettel, Einkleiden, Schlüsselausgabe, Dienstausweis, erste Arbeitsaufgaben und Einarbeitung in zukünftige Projekte)
  • Wer zukünftigen Mitarbeiter*innen bei der Wohnungssuche unterstützt, kann einiges für das Arbeitgeberimage tun
  1. Phase – am ersten Arbeitstag
  • Begrüßung
  • Willkommensmappe mit allen nötigen Informationen (Passwörtern oder ggf. Nettigkeiten)
  • Rundgang – Alle wichtigen Räumlichkeiten und Wege zeigen, entsprechend Kollegen vorstellen
  • Gemeinsam Essen – MA erfährt gleich, wo die Kantine zu finden ist, erste Kontakte können geknüpft werden
  • Feedbackgespräch – kurze Rückmeldung, wie wird/war der erste Tag

  1. Phase – Einarbeitungs- und Probezeit
  • Einarbeitung durch Kennenlernen aller Arbeitsbereiche
  • Schulungen/Weiterbildungen anbieten
  • Mitarbeitergespräche (um offene Fragen und Wünsche zu klären)
  • Teambuilding-Events/ oder Ausflüge – der/die neue Angestellte soll möglichst schnell ins Team integriert werden. Um auch nach außen als Einheit zu wirken, ist es wichtig Außentermine gemeinsam wahrzunehmen.

Fazit: Onboarding von neuen Mitarbeitenden

Um Euch das Onboarding noch etwas zu erleichtern, haben wir noch 3 Tipps, welche Fehler
häufig passieren, Ihr aber tunlichst vermeiden solltet, damit die Vorfreude nicht vor dem
ersten Arbeitstag schon in Demotivation umschlägt.


1. Lasst den Kontakt zwischen Vorstellungsgespräch und erstem Arbeitstag nicht
abbrechen. Ein kurzer Anruf oder eine Mail, ob noch Fragen aufgetreten sind oder ein
„Wir freuen uns auf Sie“ können motivierend sein.


2. Überfordert Euren Neuankömmling nicht mit zu vielen Aufgaben am ersten Tag, lasst
ihnen Raum und Zeit, auch mal um erste neue Kontakte zu knüpfen.


3. Überfordert Euren Neuankömmling nicht mit zu vielen Informationen. Das bringt
nichts. Irgendwann ist der Speicher voll. Auch in diesem Fall gilt, weniger ist mehr.

Also packts an und macht es euren Neuankömlingen so schön wie möglich! Ganz vielErfolg. Habt ihr noch Fragen zum Onboarding oder wollt uns eure Erfahrungen mittelen, dann meldet euch!

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Wenn Arbeitnehmende plötzlich zu Pflegenden werden

Wenn Arbeitnehmende plötzlich zu pflegenden werden

Wenn Arbeitnehmende plötzlich zu Pflegenden werden

Wenn Arbeitnehmende plötzlich zu Pflegenden werden:

Und plötzlich ist alles anders…

Von jetzt auf gleich kann ein Unfall oder eine Erkrankung alles auf den Kopf stellen. Ein Sturz, ein Schlaganfall oder ein Badeunfall kann dazu führen, dass unsere Liebsten, egal ob jung oder alt, plötzlich auf unsere vollumfängliche Pflege und Unterstützung angewiesen sind.

Meist bleibt nicht viel Zeit, um den ersten Schock zu verdauen, die ersten klaren Gedanken zu fassen und gleichzeitig alles Nötige zu organisieren.

Wer vorab Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Pflegevereinbarungen zeitnah, selbstständig und im vollen Umfang seiner eigenen Kräfte und Fähigkeiten vorbereitet, kann seinen Angehörigen viel Arbeit abnehmen. Gibt es all diese Unterlagen nicht, muss schnell gehandelt werden.

Wie wird der Angehörige umsorgt, kann er/sie wieder nach Hause, muss ein Pflegeplatz organisiert werden, wenn ja für wie lange? All diese Fragen müssen rasch beantwortet werden.

Podcast-Episode: Wenn Arbeitnehmende plötzlich zu Pflegenden werden

Ersten Schritte im plötzlichen Pflegefall

Der Alltag und das Leben müssen trotz Einschränkungen weitergehen. Wer sich entscheidet, die Pflege seiner Angehörigen selbst zu übernehmen, setzt sich einer zunehmenden Belastung aus. Um alles unter einen Hut zu bekommen und besser vereinbaren zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt eine kurzzeitige Arbeitsverhinderung, Pflegezeit, Familienpflegezeit und noch weitere Möglichkeiten, um eine Auszeit zunehmen. Teilweise müssen dafür schriftliche Anträge innerhalb bestimmter Fristen gestellt werden und es gibt finanzielle Hilfen vom Staat, um Lohneinbußen abzufedern.

  1.  kurzzeitige Arbeitsverhinderung
  2. Freistellung oder Teilzeit durch die „Pflegezeit“
  3. Begleitung in der letzten Lebensphase durch eine besondere Form der „Pflegezeit“
  4. „Familienpflegezeit“

Pflegende Angehörige sind die tragende Säule im deutschen Pflegesystem und werden dementsprechend zunehmend gefördert. Auch als Arbeitgebende solltet Ihr wissen, wie Ihr Eure Angestellten in einem solchen Fall unterstützen könnt. Denn pflegende Angehörige opfern sich meist voll und ganz für ihre Liebsten auf. Zeigt auf jeden Fall Verständnis für ihre Situation, bietet Ihnen gegebenenfalls einer der oben genannten Möglichkeiten, um eine Auszeit nehmen zu können. Informiert Eure Angestellten über eine eventuelle individuelle Pflegeberatung (nach § 7a SGB XI) darauf haben Versicherte und ihre Angehörigen einen Rechtsanspruch. Darin erhalten sie alle nötigen Tipps rund um Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI), Kurzzeitpflege, Urlaub mit dem Pflegebedürftigen in einem Pflegehotel, Unterstützung im Alltag (Einkaufshilfe, Essen auf Rädern, Haushaltshilfe uvm.), Tages- und Nachtpflege. Was jedoch besonders wichtig ist, das Pflegende vor allem Verantwortung für sich selbst übernehmen müssen, sie können sich nur solange umfangreich um andere kümmern, solange sie auch selbst fit und gesund sind.

Fazit: Wenn Arbeitnehmende plötzlich zu Pflegenden werden

Ihr solltet Eure Angestellten gelegentlich daran erinnern, dass sie auf sich und ihre Gesundheit achten sollten, alle Gesundheitsfördernden Maßnahmen für sich nutzen, eventuell Kuren in Anspruch nehmen oder Hilfe bei Selbsthilfegruppen suchen. Wenn Ihr weitere Tipps habt oder Fragen, meldet Euch gern. Bleibt gesund und achtet auf Euch und Eure nächsten

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Präsentismus

Präsentismus

Präsentismus:

„Augen zu und durch! Den einen Tag schaff ich schon.“

Dann schmeißen wir uns ein paar Pillen ein und schleppen uns völlig kaputt zur Arbeit, obwohl wir eigentlich ins Bett gehören.

Ein schlechtes Gewissen den Kolleg*innen gegenüber, das Pflichtgefühl dem Chef/der Chefin gegenüber oder die Angst, den so dringend benötigten Job zu verlieren, bringen uns nicht selten dazu, zur Arbeit zu gehen, obwohl wir eigentlich krank sind.

Präsentismus – „Anwesenheitszwang“ ist in der Arbeitswissenschaft das Verhalten von Arbeitnehmern, auch trotz Krankheit am Arbeitsplatz zu erscheinen.

Podcast-Episode: Präsentismus

Ein Trend der modernen Arbeitswelt, der in Zeiten von Corona schwerwiegende Folgen haben kann. Die Gefahr weitere Kolleg*innen, Kunden oder Klienten anzustecken und für weitere krankheitsbedingte Ausfälle zu sorgen, ist groß. Aber auch außerhalb einer Pandemie, lohnt es sich nicht, krank zur Arbeit zu erscheinen. Denn aufgrund gesundheitlicher Probleme ist der Betroffene nicht voll leistungsfähig, arbeitet ungenau, unkonzentriert oder gar mit einem gewissen Sicherheitsrisiko. Warum also das alles?

Schon bekannte Arzneimittelhersteller suggerieren in der TV Werbung, dass „krank sein“ eine Schwäche darstellt, dass wir bei einem grippalen Infekt schnell wieder fit sein müssen, um Geld zu verdienen und um die Familie versorgen zu können. Hier werden die Ängste vieler Arbeitnehmer aufgegriffen. 2/3 der Erwachsenen ist schon einmal krank zur Arbeit gegangen, weil sie der Meinung waren:

  • Niemand anderes können ihre Arbeit machen
  • Es wäre zu viel zu erledigen
  • Sie hätten keine Zeit, um krank zu sein, weil Projekte fertig werden müssen
  • Es hätte negative Konsequenzen
  • Sie könnten ihren Arbeitsplatz dadurch verlieren
  • es könne sie niemand vertreten (Personalmangel)
  • das Betriebsklima würde darunter leiden · sie haben schon zu viele Fehltage

Welche Branchen sind besonders von Präsentismus betroffen?

Vor allem in der Pflege nimmt Präsentismus deutlich zu. Unter den Betroffenen waren 23% die schon einmal arbeiten waren, obwohl ihnen der Arzt davon abgeraten hat. Aufgrund der Coronapandemie haben sich die Bedingungen weiter verschlechtert und immer mehr Pflegepersonal schleppt sich krank zur Arbeit.

In einigen Unternehmen wird dieser Trend sogar unterstützt, in dem Anwesenheits-Prämien gezahlt werden. Ursprünglich wurde Präsentismus gefördert um Absentismus (nicht zur Arbeit erscheinen, obwohl man gar nicht krank oder verhindert ist) zu reduzieren. Der Schuss ging auf Dauer nach hinten los. Denn Präsentismus kann sowohl für Arbeitnehmer*innen als auch für Arbeitgeber*innen Folgen haben. Betroffenen können sich nicht angemessen erholen, Krankheiten werden chronisch und Beschäftigte fallen womöglich noch länger aus. Im Falle von Infektionskrankheiten droht die Ansteckung weiterer Kollegen. Auch das Fehler- und Unfallrisiko steigt nachweislich. Dies ist untragbar in medizinischen, pflegerischen oder pädagogischen Bereich beispielsweise.

Fazit: Präsentismus

Solltet auch Ihr Mitarbeiter*innen beobachten, die nicht 100% fit sind, kränkeln oder über Unwohlsein klagen, schickt diese nach Hause oder gleich zum Arzt. Und auch als Arbeitgeber solltet Ihr noch einmal tief in Euch hineinhören, ob es wirklich sinnvoll ist, sich krank zur Arbeit zu schleppen. Habt Ihr Euer Personal gut eingearbeitet, läuft der Laden auch mal 2-3 Tage ohne Euch! Werdet gesund und fit und seid Vorbild!

Habt Ihr weitere Tipps oder Fragen, dann meldet Euch.

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BGM und Versicherungen | Interview mit Annemarie Zoppelt und Doreen Ackermann

BGM und Versicherungen Interview mit Annemarie Zoppelt und Doreen Ackermann

BGM und Versicherungen | Interview mit Annemarie Zoppelt und Doreen Ackermann

BGM und Versicherungen | Interview mit Annemarie Zoppelt und Doreen Ackermann:

BGM und Versicherungen.

Doreen Ackermann ist als Gesundheitsmanagerin bei der Versicherung „elipslife“ angestellt. Sie weiß, wie ArbeitgeberInnen ihren Angestellten mit Versicherungen das Leben erleichtern können. Das hat sie uns im heutigen Interview verraten. Ebenfalls zu Gast ist Annemarie Zoppelt. Sie ist Talentteamsprecherin und bringt Menschen im Personalwesen zusammen, die mit Themen, Talenten und Zielen zusammengehören.

Podcast-Episode: BGM und Versicherungen | Interview mit Annemarie Zoppelt und Doreen Ackermann

Hier die Kontaktdaten von Annemarie Zoppelt und Doreen Ackermann

Annemarie Zoppelt (links) und Doreen Ackermann (rechts)

Was haben Versicherungen mit BGM zu tun?

Diese Frage haben wir an Doreen und Annemarie gerichtet. ‚Mit „Versicherung“ wird das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme bezeichnet, bei dem viele einen Geldbetrag in die Kapitalsammelstelle Versicherer einzahlen, um beim Eintreten eines entsprechenden Schadens, dem Versicherungsfall, aus dieser Kapitalsammelstelle einen Schadenausgleich zu erhalten.‘ Anders gesagt handelt es sich um eine Art Vorsorge. Nicht jeder kann sich bestimmte Versicherungen leisten oder muss abwägen, welche wichtiger ist. Am Ende des Monats sollte ja auch noch Geld übrig bleiben.

Sparen wir unser schwer verdientes Geld und zahlen fleißig in die Versicherungen ein, z.B. Berufsunfähigkeitsversicherung, Rechtsschutzversicherung, Zusatzversicherunge – bleibt am Ende des Monats nichts übrig. Nur für den Fall, falls mal etwas passieren sollte, damit wir im Schadensfall abgesichert sind. Wer seinen MitarbeiterInnen etwas Gutes tun möchte, kann sie unterstützen, indem man die monatlichen Raten als eine Art ,,Mitarbeiterbenefit“ übernimmt. Versicherungen sind ein trockenes Thema, mit dem sich kaum einer beschäftigen mag, doch sind sie im Schadensfall von enormer Bedeutung. Richtig angelegt, helfen sie uns finanziell weiter und nehmen (bei der richtigen Wahl) uns Arbeit und bürokratischen Aufwand ab. Da dies für Angestellte noch kein allzu attraktives Angebot ist, haben sich Annemarie und Doreen zusammengetan. Sie hatten die Idee, Events auf die Beine zu stellen, die zum Thema BGM und Versicherungen ein wenig Aufklärungsarbeit leisten sollen. Ihr Ziel war und ist es, die beiden Themen ansehnlicher zu machen. Was dabei rausgekommen ist und wie sie sich das genau vorstellen, hört Ihr in der heutigen Ausgabe.

Du hast noch einige Fragen zum Thema? Oder möchtest uns ein Feedback hinterlassen? Dann sind hier unsere KONTAKTDATEN.

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Wie Betriebliches Gesundheitsmanagement ein Leben verändert | Interview mit Christian Bolz

Wie BGM ein Leben verändert - Christian Bolz

Wie Betriebliches Gesundheitsmanagement ein Leben verändert | Interview mit Christian Bolz

Wie Betriebliches Gesundheitsmanagement ein Leben verändert | Interview mit Christian Bolz:

Vom Regen in die Traufe oder wie im Fall von Christian, vom Burnout zum BGM-Beauftragten…

Christian Bolz ist unser heutiger Interviewgast und hat uns ausführlich seine bewegende Lebensgeschichte erzählt, wie er lernen musste, dass Arbeit krank machen kann, um dann zu realisieren, wie wichtig BGM wirklich ist.

Podcast-Episode: Best Practice – Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer Spedition | Interview mit Christian Bolz

Podcast-Episode: Wie Betriebliches Gesundheitsmanagement ein Leben verändert | Interview mit Christian Bolz

Wer ist Christian Bolz?

Christian ist gelernter Industriekaufmann und stand von Berufswegen ständig unter Strom. Er stand immer unter Zeit- und Leistungsdruck, bis er eines Tages ausgebrannt war. Plötzlich war alles anders. Die Arbeit hat ihn krankgemacht. Über ein halbes Jahr hat ihn die
Krankheit außer Gefecht gesetzt. Eine lange Zeit um zu begreifen, dass es jeden treffen
kann. Eine lange Zeit um sich bewusst zu werden, welchen Stellenwert die Arbeit haben
sollte. Eine lange Zeit um zu erkennen, dass man mit sich und seinem Leben viel sorgsamer
umgehen sollte.

Wie sind Christians Erfahrungen mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement?

Christian hat diese schwere Zeit genutzt, um sich mit dem Thema BGM genauer zu befassen. Er hat sich mit dem Thema Gesundheit am Arbeitsplatz auseinander gesetzt. Christian hat sich belesen und informiert, weitergebildet und ist heute BGM-Beauftragter einer Speditionsfirma. Seit Ende letzten Jahres erfüllt er dieses Amt und lernt, wie schwer es ist, BGM überzeugend an den Mann und die Frau zu bringen. Denn das ist gar nicht so leicht. Häufig müssen Arbeitnehmer*innen erst am eigenen Leibe erfahren, dass „die Arbeit“ sie an körperliche und gesundheitliche Grenzen bringen kann, bevor sie merken, dass man sich davor auch schützen kann. Doch das sind meist nur wenige. Da bedarf es viel Überzeugungskraft und Aufklärung auf Augenhöhe.

Dass dies ein mühsames Unterfangen ist, hat auch Christian in seiner Firma erfahren. Aber er bleibt am Ball! Das ist sehr wichtig und scheint zu wirken. Kleine Erfolge konnte er schon verzeichnen und von denen hat er uns stolz erzählt. BGM in einem Speditionsunternehmen zu integrieren ist schwer. Dann auch noch in einem Ballungsgebiet, in dem es große Konkurrenz und Fachkräftemangel gibt. Wie sich Christian da durchboxt und welche Lösungen er parat hat, erfahrt Ihr in der heutigen und nächsten Episode. Solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben, meldet Euch gern bei uns. Ansonsten bleibt gesund und optimistisch. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

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