Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz:

Heute geht es um Gutscheine und Co.

Nein, es ist noch nicht Weihnachten, aber es fühlt sich schon fast so an … Um den eigenen MitarbeiterInnen wertschätzende und motivierende Impulse zu senden, nutzen viele ArbeitgeberInnen die Möglichkeit der steuerfreien Sachbezüge.

Was das genau ist und was sich im kommenden Jahr ändert, haben wir für Euch unter die Lupe genommen.

Podcast-Episode: Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Wer ist Tobias Götz?

Tobias Götz ist Key Account Manager bei dem Dienstleister proFIT. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit dem proFIT-Gutscheinsystem das körperliche und geistige Wohlbefinden von Arbeitnehmenden in Unternehmen zu fördern. Ihr Ziel ist es, dass Mitarbeitende aktiver, gesünder und bewusster leben.

Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€ Grenze

Hier die Kontaktdaten von proFIT:

Web: https://www.profit-gutschein.de/

E-Mail: info@profit-gutschein.de

Wie funktionieren die Sachbezüge?

Was Ihr Euren MitarbeiterInnen alles Gutes tun könnt, haben wir bereits in der Episode „Mitarbeiter Benefits“ zusammengetragen. Unter anderem haben ArbeitgeberInnen die Möglichkeit 44€ monatlich an Ihre Angestellten zu „zahlen“ und zwar steuer- und sozialabgabenfrei.

„Zahlen“ ist dabei jedoch nicht wörtlich gemeint, denn diese Form der Zuwendungen, darf nicht direkt ausgezahlt werden. Als Sachbezüge zählen Tank- und Einkaufsgutscheine, Sachgeschenke, Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder auch bestimmte Geldkarten, auf denen der Besitzer die Sachbezüge sammeln kann und dann das Guthaben in beliebiger Höhe eintauscht.

Worauf muss ich bei Sachbezügen achten?

Aktuell solltet Ihr darauf achten, dass:

  • die Freigrenze von 44,-€ nicht überschritten werden darf
  • der Sachbezug nicht bar ausgezahlt werden darf
  • Steuerfreie Sachbezüge auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung des Mitarbeiters als eigener Bruttogehaltsbaustein ausgewiesen sein muss
  • Gutscheinkarten (wenn sie nur zum Bezug von Waren und Dienstleistungen berechtigen) noch bis zum 31.12.2021 vom Finanzamt als Sachbezug anerkannt werden können
  • die Leistung wird zusätzlich zum Lohn gewährt
  • Auch Minijobber dürfen steuerfreie Sachbezüge erhalten
  • zusätzlich besteht die Möglichkeit, steuerfrei Geschenke für MitarbeiterInnen zu persönlichen Anlässen auszugeben

Was ändert sich bei den Sachbezügen ab dem 1. Januar 2022?

  • die Freigrenze bei Sachbezügen erhöht sich auf 50€
  • Gutscheinkarten müssen verpflichtend auch sogenannte ZAG-Kriterien erfüllen (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes)

Wer bei den Sachbezügen weiterhin auf die Gesunderhaltung seiner Angestellten setzt, kann sich zusätzlich gern bei proFIT informieren.

Welche Vorteile habe ich bei proFIT?

Tobias Götz hat uns in die Welt von „proFIT“ eingeladen und aus dem Nähkästchen geplaudert. Welche Vorteile Ihr bei proFIT genießt, haben wir ebenfalls zusammengefasst:
Bei proFIT gibt es ein umfassendes Angebot an Sport- und Gesundheitsleistungen.

ArbeitgeberInnen können Ihren Angestellten Sachbezüge in Form von Gutscheinen
gewähren und somit mit geringem Aufwand Gesundheit und Wohlbefinden Ihrer Beschäftigten fördern, deren Leistungsfähigkeit erhöhen und gleichzeitig Ihre Attraktivität alsArbeitgeber steigern. Was über proFIT möglich ist:

  • Vielseitige Angebote für Sport, Entspannung, Reisen, Ernährung
  • Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens
  • Koordination zwischen Gesundheitsanbieter und Mitarbeitenden
  • Erstellung aussagekräftiger Reports und Statistiken zu u.a. Nutzung und Abrechnung
  • Verschiedene Tarifmodelle
  • Zusammenarbeit mit bundesweit über 2.000 Gesundheitspartner

Wenn Euch genau das interessiert, schaut einfach mal auf der Homepage von proFIT nach. Bei weiteren Fragen zum Thema Sachbezüge fragt auf jeden Fall bei Eurem Steuerberater nach, der kann Euch sicher mit umfangreicheren Infos aushelfen.

Fazit: Neuerungen ab 2022 bei Sachbezügen und 44€-Grenze | Interview mit Tobias Götz

Die monatlichen Sachbezüge im Wert von 44 Euro sind für viele ArbeitgeberInnen eine super Alternative, um die eigenen MitarbeiterInnen zu motivieren. Hinzu kommt, dass die 44 Euro für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen sozialversicherungsfrei sind. Doch je mehr der Gutschein in Zukunft dem Zahlungsmittel ,,Geld“ ähnelt, desto wahrscheinlicher ist er steuer- und sozialversicherungspflichtig. Also nehmt Eure Sachbezüge noch einmal unter die Lupe!

Und wenn wir Euch bei jeglichen Belangen weiterhelfen können, meldet Euch gern bei uns. Bis dahin, genießt die Sonne!

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Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat:

Motivation lässt Dich starten. Gewohnheiten machen Dich erfolgreich.

Die Macht der Gewohnheit prägt uns und unseren Alltag. Egal, ob Zuhause, auf der Arbeit oder im Kontakt zu anderen Menschen.

Wie sie entsteht und was sie mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu tun hat, das erklärt uns unser heutiger Interviewgast Sven Adomat.

Podcast-Episode: Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Wer ist Sven Adomat?

Er ist Diplomsportlehrer, Sporttherapeut und Wirtschaftspsychologe. Mit seiner eigenen Einrichtung Namens „activleben“, unterstützen er und ein umfangreiches Team aus Sportwissenschaftlern Menschen und Unternehmen durch Beratung, Therapie und Coaching, damit diese im Bereich Gesundheit gut aufgestellt sind.

Hier die Kontaktdaten von Sven Adomat:

Web: http://activleben.de/

E-Mail: info@activleben.de

Instagram: https://www.instagram.com/_activleben/

Warum können Gewohnheiten zum Erhalt der Gesundheit beitragen?

Um zu verstehen, warum Gewohnheiten zum Erhalt der Gesundheit beitragen können,
müssen wir zunächst unterscheiden zwischen:

  1. Habits… Gewohnheiten oder auch Angewohnheiten, Handlung die immer wieder, oft unbewusst wiederholt wird (alt deutsch auch Tracht)
  2. Routine… durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeit, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen
  3. Rituale… eine sich wiederholende Handlung bzw. ein wiederholtes immer gleichbleibendes regelmäßiges Vorgehen nach einer festgelegten Ordnung

Der Mensch ist von Natur aus träge (um nicht zu sagen faul). Gewohnheiten und Routinen helfen uns, tätig zu werden bzw. zu bleiben. Denn 20% unserer Tätigkeiten tun wir bewusst, 80% sind unbewusste Vorgänge. Und diese 80% können wir mit Hilfe von „nudging“ positiv
beeinflussen.

Was ist ,,nudging“?

„nudging“ … = „anstoßen“, „schubsen“ oder auch „stupsen“

  • d.h. man bewegt jemanden auf mehr oder weniger subtile Weise dazu, etwas Bestimmtes einmalig oder dauerhaft zu tun oder lassen
  • das kann man als Manipulation bezeichnen, man kann es allerdings auch positiv nutzen
  • beim Nudging soll somit ein Schubs oder Stups gegeben werden, so dass er eine bestimmte (erwünschte) Handlung ausführt. Die Entscheidungssituation wird so gestaltet, dass es leichter fällt, sich für das gewünschte Verhalten zu entscheiden (ohne Regeln und Verbote)
  • um das Nudging von der Manipulation zu unterscheiden, ist es wichtig:
    • dass der Proband immer eine Wahl hat
    • dass der Aufwand minimal und umgehbar bleibt
    • dass die „Manipulation“ ethisch vertretbar ist

Wie hängen ,,nudging“ und das MINDSPACE-Modell zusammen?

In unmittelbarem Zusammenhang zum nudging, steht das MINDSPACE-Modell.

M – Messenger (Botschafter der Nachricht)
Beispiel: eine anerkannte Führungskraft des Unternehmens übermittelt das Angebot für eine BGF-Maßnahme, äußert die eigene Teilnahme daran und die Freude über mehr Bewegung im Betrieb

I – Incentives (Anreize)
Beispiel: diejenigen, die sich im Rahmen einer Challenge (Schrittzähler oder Fahrradkilometer sammeln) am meisten bewegt haben, erhalten eine Belohnung dafür (nehmen am Ende des Jahres an einer Verlosung, z.B. eines Wellnesswochenendes teil)

N – Norms (Soziale Normen)
Beispiel: nimmt die Mehrheit schon an einer Challenge teil, dann wirkt es sich motivierend auf die Minderheit aus

D – Default (Standardoption)
Beispiel: Bewegungskurs, in den alle „per default“, also automatisch eingeschrieben sind,
wer nicht teilnehmen möchte, muss dies schriftlich absagen

S – Salience (Bedeutung)
Beispiel: Das Ziel muss bedeutsam sein, also zum Beispiel die Visualisierung des eigenen
(schönen) Körpers am Strand

P – Priming (visuelle Reize) → siehe auch die vergangene Episode zum „Priming
Beispiel: Fußspuren oder Pfeile auf der Treppe fordern über den visuellen Weg Bewegung

A – Affect (Emotionen)
Beispiel: schöne Plakate, die zeigen, dass Bewegung Spaß macht und gute Emotionen
weckt

C – Commitment (Verbindlichkeit)
Beispiel: Schritteziel-Challenge mit dem Kollegen machen und vorher festlegen, was man
tun muss, wenn man sein Ziel nicht erreicht

E – Ego (Selbstbezogenheit)
Beispiel: Botschaften müssen so kommuniziert werden, dass der Eigennutz (gut für die
eigene Gesundheit) deutlich wird

Fazit: Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

Wenn Ihr all diese Punkte umsetzt, sollte es mit dem BGM in Eurem Unternehmen doch steil
bergauf gehen. Und wenn Ihr noch mehr zum Thema Priming, Nudging oder Mindspace
erfahren wollt, meldet Euch einfach bei uns unter info@outness.de. Auch Fragen beantworten wir Euch gerne. Meldet Euch einfach. Bis dahin bleibt fit und gesund!

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Die Macht der Gewohnheiten | Interview mit Sven Adomat

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Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps:

„Wer schläft sündigt nicht“ so sagt es ein Sprichwort. „Wer vorher sündigt, schläft besser“ so sagte es einst Giacomo Casanova. Worauf es allerdings wirklich ankommt, was gesunden Schlaf ausmacht und welche Gewohnheiten man ablegen sollte, hat uns Schlafexperte Markus Kamps im Interview verraten. Als „Schlafbotschafter“, Schlafcoach und geprüfter Präventologe ist er seit 20 Jahren in Unternehmen und Organisationen unterwegs und hält Vorträge, führt Seminare und Workshops zum Thema Schlaf- und Rückengesundheit.

Podcast-Episode: Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Wer ist Markus Kamps?

,,Markus Kamps unterstützt als Schlafcoach Menschen und Organisationen durch Vorträge, Seminare und Workshops auf dem Weg zu einem gesunden Schlaf. Dank umfangreichem Wissen, langjähriger Erfahrung und einer Prise Humor hilft er seinen Zuhörern den Schlaf neu zu entdecken und zu erleben. Denn wer gut schläft, hat mehr Kraft für den Alltag, ist leistungsfähiger und am Ende des Tages glücklicher!“ – Markus Kamps

Tipps für einen erholsameren Schlaf!

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Schlafstörungen. Das ist für Betroffene unangenehm und leidig, für Unternehmen auf Dauer kostspielig. Wer nicht ausgeschlafen oder noch müde ist, ist weniger konzentriert und produktiv, macht häufiger Fehler oder muss Arbeitsvorgänge wiederholen. Um diesem aus dem Weg zu gehen, hat uns Markus ein paar Tipps für alle ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen an die Hand gegeben.

  1. Unsere Schlafumgebung sollte möglichst wenig störende Einflüsse bieten
    • das Schlafzimmer sollte dunkel und ruhig sein
    • eine möglichst geringe Geräuschkulisse
    • im Sommer möglichst kühl halten
    • morgens und abends ausreichend lüften
  2. Die Wahl der Schlafutensilien, welche dazu gehören:
    • das richtige Kissen
    • die richtige Decke (Schwere, Größe und Wärmegrad entsprechend der Gewohnheiten)
    • die richtige Matratze (je nach Körperbau und Schlafposition, sowie gewünschtem Härtegrad)
  3. Powernaps
    • maximal 20 Minuten zwischendurch können sich positiv auf unsere Konzentration, Reaktion und unser Immunsystem auswirken
  4. Schlafenszeiten
    • Wer müde ist, sollte schlafen gehen!
    • das Zeitfenster fürs Zubettgehen beträgt maximal 20 Minuten
  5. Blaulichtfilter
    • blaues LED-Licht der Displays von Handy, Tablet und Co. fördert schlafhemmende Hormone
    • und aktiviert das Gehirn
    • Blaulichtfilter in den Geräten aktivieren und möglichst aus dem Schlafzimmer verbannen
  6. Grundrhythmus
    • regelmäßige Schlafzeiten und Aufstehzeiten einhalten
    • Schichtarbeiter sollten ihre Schlafenszeiten ernst nehmen und einen Grundrhythmus beibehalten, vor allem gewohnte Essenszeiten und feste Rituale sollten unverändert bleiben
  7. Gedanken und Grübelein
    • vor dem Zubettgehen sollten keine Nervenaufreibenden Filme oder Dokumentationen geschaut werden
    • wer trotzdem nicht aus dem Gedankenkarussell aussteigen kann, sollte das Schlafzimmer verlassen, die Gedanken zu Ende bringen und wieder ins Bett gehen
    • wichtige Gedanken schnell und kurz zu Papier bringen

Fazit: Guter und erholsamer Schlaf | Interview mit Markus Kamps

Während wir Schlafen erholt sich unser Körper und Geist. Wie wichtig ein gesunder und erholsamer Schlaf ist, merken wir oft erst dann, wenn er fehlt. Berücksichtigt die sieben Tipps für einen besseren Schlaf und Ihr werdet merken, dass sich Eure Produktivität, Konzentration und Wohlgefühl verbessern wird!

Und wenn Euch jetzt die Augen zufallen, stellt Euch nen Wecker, schaltet das Handy auf Flugmodus und erholt Euch kurz. Nachtiiii

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Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Gallup Studie 2020

Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Bekommst Du Lohn oder schon Schmerzensgeld? Bist Du engagiert oder hast Du innerlich schon gekündigt? Eine aktuelle Studie zeigt Einblicke in die Gefühlswelt der ArbeitnehmerInnen in Deutschland, was antreibt, wie wir Entscheidungen treffen. Teambildung, Motivation, Unternehmensverbundenheit, Engagement sind die weichen Faktoren im BGM, die ermitteln, welcher ökonomische Effekt daraus resultiert. Dazu gibt es eine Studie namens „Gallup“, welche seit 2001 jedes Jahr die emotionale Bindung von deutschen ArbeitnehmerInnen an ihr Unternehmen analysiert. Die Letzte wurde im Zeitraum November 2019 bis Dezember 2020 mit 1000 ArbeitnehmerInnen durchgeführt.

Diese Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen der Coronakrise auf die
ArbeitnehmerInnen und zeigt widersprüchliche Ergebnisse…

Podcast-Episode: Gallup-Studie 2020 | Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona

Gallup Studie 2020

Wie geht’s den Beschäftigten in Zeiten von Corona?

  • Die emotionale Bindung der Beschäftigten hat sich erhöht, wenn auch nur um zwei Prozentpunkte auf 17%
  • 68% der ArbeitnehmerInnen machen nur „Dienst nach Vorschrift“
  • Innerlich gekündigt haben 15%, 1% weniger als im Vorjahr
  • Die Loyalität ist jedoch gesunken
  • Das Mitarbeiterengagement hat leicht zugenommen
  • Die Mehrheit der ArbeitnehmerInnen fühlt sich nicht eng an den Arbeitgebenden gebunden
  • Die Wechselbereitschaft ist so stark wie noch nie gestiegen:
    • 61% wollen in einem Jahr noch beim aktuellen Arbeitgebebenden bleiben
    • Die Zahl derjenigen, die in den nächsten 3 Jahren noch im gleichen Unternehmen arbeiten wollen, ist von 78 auf nur noch 50% gesunken
  • 83% der Befragten vertrauen in die finanzielle Zukunft ihres Arbeitgebenden (2019 noch 79%)
  • 77% der Befragten waren zuversichtlich, dass die Unternehmensleitung die zukünftigen Herausforderungen meistern kann (zu Beginn der Krise waren das weniger als die Hälfte (47%))
  • 85% der Befragten bescheinigten ihrem Arbeitgebenden, einen kleinen Maßnahmenplan kommuniziert zu haben, was die Gesundheitsrichtlinien im Unternehmen betrifft
  • 35% der Befragten fühlten sich innerhalb der letzten 30Tage aufgrund von Arbeitsstress ausgebrannt (2018 und 2019 jeweils nur 26%)
  • Ausgebrannt fühlten sich 26% der emotional stark gebundenen ArbeitnehmerInnen, 33% der weniger stark gebundenen ArbeitnehmerInnen und 50% derjenigen, die keine emotionale Bindung zum Unternehmen empfinden

Die Diskrepanz zwischen leicht gestiegener emotionaler Bindung und gleichzeitig deutlich erhöhter Wechselbereitschaft ist nicht ganz zu erklären. Während der Coronakrise mussten viele Unternehmen schließen, ihre MitarbeiterInnen in Kurzarbeit schicken oder gar kündigen. Die einen sind froh noch im Unternehmen sein zu dürfen und engagieren sich mehr denn je. Andere wiederum sind von dem Handeln ihrer Vorgesetzten enttäuscht und suchen nach einem krisensicheren Job, was die Loyalität sinken lässt. Wie auch immer es bei Euch läuft. Nach Regen kommt Sonne und manchmal ein Regenbogen. Seid geduldig, denn es kommen wieder bessere Zeiten. Oder nutzt die Gunst der Stunde, um den neuen Weg einzuschlagen. Macht auf jeden Fall das Beste aus der Situation und bleibt weiterhin gesund.

Wie sind Eure Erfahrungen, Emotionen oder Gefühle, wenn Ihr an das Thema ,,Mitarbeiterbindung in Zeiten von Corona“ denkt? Schreibt uns doch gern eine Mail! Wir freuen uns auf Eure Nachrichten!

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Kenneth Blanchard. Noch nie gehört?

Dann wird es aber allerhöchste Zeit. Kenneth Blanchard ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Autor von Managementbüchern. Geboren am 6. Mai 1939 in New Jersey, ist er Besitzer eines Familienbetriebes und ist Mitentwickler des „Situativen Führungsstils“. Mit Spencer Johnson entwickelte er das Konzept des „One Minute Managers“ und veröffentlichte eine Serie von Büchern zu diesem Thema.

Die Ausgabe „Der Minuten Manager schult Hochleistungsteams“ stammt aus dem Jahr 2002 und ist aktueller denn je. Jeder UnternehmerIn, jede Führungskraft, jeder TeamleiterIn sollte dieses Buch unbedingt mal lesen. Mit seinen 112 Seiten ist es ein Projekt für die Mittagspause. Blanchard versucht erzählerisch sein Wissen über Führungsstile bzw. Teambildung an die Leser weiterzugeben.

Podcast-Episode: Buchempfehlung – Der Minuten Manager schult Hochleistungsteams

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Wie aus einer Handvoll Leuten ein Team wird:

Bevor also ein Team zu einem solchen zusammen wächst, muss natürlich geklärt werden wer kann was, wer ist wofür oder für wen verantwortlich. Jeder ist Spezialist in seinem Bereich. Selten hat jemand den Überblick über alles.

  1. Orientierungsphase:

Rollen müssen geklärt werden, wer übernimmt die Führung? Welche Kompetenzen werden mit eingebracht? Bei neuen Projekten ist die Euphorie sehr groß. Dies hat Vorteile um die gruppendynamischen Prozesse in Gang zu bringen. Jedoch viele Köche verderben den Brei und viele verschiedene Meinungen, Ideen und Vorstellungen bringen die Gruppe nicht ans Ziel. Dirigierendes Verhalten ist wichtig … Orientierung, Kennenlernen, Aufgaben und Hausaufgaben delegieren sind die Kernpunkte der ersten Phase.

  1. Frustrationsphase:

Nach dem ersten Kennenlernen der einzelnen MitgliederInnen, muss trainiert werden. Der Leader dirigiert weiterhin die Aufgaben und Positionen, betreibt Wissensvermittlung, nimmt sich aber immer mehr und mehr raus. Er begleitet die Gruppe als eine Art Coach, lässt aber auch Diskussionen zu. Anfangseuphorie sinkt sehr schnell und stark, weil es sehr viele Aufgaben gibt, die noch nicht von jedem verstanden werden, mit denen der Einzelne vielleicht nicht vertraut ist, der Einzelne muss sich einlesen, Eigenstudium betreiben. Die Motivation ist hoch aber die Produktivität noch gering, weil das Wissen fehlt um. Vorstellungen können nicht sofort umgesetzt werden und dies führt oft zur Frustration.

  1. Trainingsphase:

Es wird trainiert. Leader muss in dieser Phase kleine Erfolge herausstellen, motivieren, Gruppe anregen und zu Diskussionen animieren. Es muss sich die Gruppe entwickeln und mit Fragen sich selbst in Frage stellen zu lassen.

  1. Beschlussphase:

Der Leader nimmt sich raus. Die Gruppe muss Entscheidungen treffen und selbst auf Beschlüsse kommen. Wann machen wir was, wann und mit wem? Die Gruppe wird vom Leader eher moderiert.

  1. Produktionsphase:

Die Motivation steigt wieder. Ziele und Erfolge sind greifbar, Umsetzung findet statt, es gibt positives Feedback, Evaluation findet statt, Wissen wurde erlangt und konnte angewendet werden. Umfangreiches Wissen dient der schnelleren Umsetzung bei kommenden Aufgaben. Leader nimmt sich komplett raus und die Gruppe kann sich alleine führen und managen.

Dieser Minuten-Manager lässt sich auf viele Bereiche übertragen und ist vielseitig einsetzbar. Schaut also unbedingt rein. Kurz und schmerzlos kann er vielleicht auch Euch auf die Sprünge helfen. Viel Erfolg!

YouTube-Episode: Buchempfehlung – Der Minuten Manager schult Hochleistungsteams

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Ein Jahr BGM-Podcast!

Ein Jahr BGM Podcast!

Ein Jahr BGM-Podcast!

Ein Jahr BGM-Podcast!

„Im Job ist es wie bei einem Banküberfall. Ohne die richtigen Komplizen wird das nichts!“ So ist es auch mit unserem Podcast. Nun hat uns die Corona-Pandemie schon einige Monate im Griff, was uns ja nun doch schon viele Nerven gekostet hat, aber auch viel Zeit. Hätten wir diese Zeit nicht gehabt, hätten wir gar nicht begonnen mit diesem BGM Podcast. Ihr hättet uns nie gehört… Man könnte fast sagen, Corona sei Dank. Aber wir wollen es mal nicht übertreiben! Dankbar sind wir nämlich nur Euch Hörer*Innen, Euch Followern, Euch ergebenen Wegbegleiter*Innen, dass Ihr uns seit nun einem Jahr die Treue haltet und fleißig einschaltet. Wisst Ihr eigentlich wie lang es dauert, bis bei uns eine Folge im Kasten ist?

Podcast-Episode: Ein Jahr BGM-Podcast!

Ein Jahr BGM-Podcast!

Hier mal ein kleiner Einblick:

Also, wir starten mit der Ideenfindung. Jeder weiß, das geht mal ganz fix und mal läuft es so gar nicht. Fast so, wie ein Geburtstagsgeschenk für die Eltern zu finden. Naja, wenn wir dann eine Idee haben, heißt es recherchieren. Das wiederum heißt, Bücher und Fachmagazine wälzen oder das Internet durchforsten, telefonieren oder gegebenenfalls Interviewpartner finden und kontaktieren. Das kostet Zeit, Gummidrops und Literweise Kaffee.

Sind die wichtigsten Infos zusammengeschrieben, geht es an die Aufnahme. Manchmal dauert die nur 15 Minuten. Manchmal geht eine Folge aber auch lang und länger. Je nachdem wer stört. Aber das ist nicht weiter schlimm, denn hinterher wird die Aufnahme noch geschnitten und wieder richtig zusammen gebastelt, mit Musik unterlegt und das eine oder andere Räuspern entfernt. Natürlich hat jeder seinen festen Termin, wann die Aufgabe erledigt sein soll und zum nächsten Kollegen weitergegeben werden muss. Denn auch nach dem Schnitt sind wir noch nicht fertig.

Als nächstes wird nochmal getextet. Nämlich das, was Ihr JETZT gerade lest. Auch hier gibt es feste Termine. Damit dann am Ende alles rechtzeitig, nämlich dienstags und donnerstags, für Euch zum Download oder hören bereit ist, muss die Episode erstmal hochgeladen werden. Alles in allem, läppern sich da die Stunden. Und weil es mit einem Akteur kaum machbar war, sind wir im Team outness mittlerweile alle zu Komplizen geworden und haben alle einen Anteil an jeder einzelnen Episode. Wir machen das gut, oder? Eure Bewertungen geben uns Recht.

Habt vielen Dank dafür und bleibt fleißig dran.

Und natürlich wollen wir auch Euch auch etwas zurück geben. Deswegen haben wir uns überlegt, dass wir fünf Online-Vorträge á 90 Minuten verlosen! Und die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach! Ihr müsst einfach an unserem BGM-Quiz teilnehmen.

Wer die meisten Antworten richtig hat, gewinnt einen von fünf Online-Vorträgen! Das Gewinnspiel läuft bis zum 30. September 2021. Viel Glück!

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Wie gestresst sind Arbeitnehmende im Homeoffice?

Wie gestresst sind Arbeitnehmende im Homeoffice?

Wie gestresst sind Arbeitnehmende im Homeoffice?

 „Mama, da sitzt ein Mann in unserer Küche“…“Das ist Papa, im Homeoffice!“

Seit einem Jahr begleitet uns nun Corona. Und seit einem Jahr arbeiten Angestellte vermehrt im Homeoffice. Und plötzlich ist alles anders. Für den Einen ist es ein Fluch, für den Anderen ein Segen. Wer sowieso allein lebt, fühlt sich im Homeoffice häufiger allein. Wer sich nebenbei noch um die Kinder kümmert, kommt gefühlt zu nichts oder kann seltener abschalten. Wer hingegen Menschenansammlungen scheut und lieber seine Ruhe hat, ist im Homeoffice natürlich genau richtig, wenn es die Arbeitsaufgaben zulassen. Wenn der Postbote im Homeoffice arbeitet und Dir die wichtigen Inhalte Deiner Post telefonisch mitteilt, war die Umsetzung natürlich nicht das Richtige.

Podcast-Episode: Wie gestresst sind Arbeitnehmende im Homeoffice?

Wie gestresst sind Arbeitnehmende im HomeOffce?

In der heutigen Episode haben wir den Gesundheitsreport der DAK Gesundheit 2020 ausgewertet und Euch wieder die wichtigsten Zahlen und Fakten zusammengefasst. Es ging um die Frage, wie gestresst Arbeitnehmer*Innen im Homeoffice sind. Eine Befragung von 7000 Versicherten ergab, dass die zunehmende Digitalisierung und das Arbeiten im Homeoffice viele entlastet.

  • 50% bewertet das Arbeiten mit Laptop, Smartphone und über Videokonferenzen als positiv
  • 75% der Befragten, möchten auch in Zukunft weiter von zuhause aus arbeiten
  • Anzahl derjenigen, die die Digitalisierung als Entlastung wahrnehmen, steigt in der Corona-Krise um 37%
  • 29% empfinden ihren Alltag stressärmer

Wie empfinden ArbeitnehmerInnen das Homeoffice?

Jeder zweite empfindet das Arbeiten im Homeoffice als Entlastung. Das steigert die Arbeitszufriedenheit, die eigene Produktivität und verbessert die Work-Life-Balance.

Als Vorteile werden empfunden:

  • Für 68% zählt der Zeitgewinn, durch Einsparung des Arbeitsweges
  • Bei 65% zählt, dass sich die Arbeit über den Tag besser verteilen lässt
  • 54% fühlen sich zuhause wohler als im Betrieb
  • Beruf und Familie lässt sich besser vereinbaren, vor allem bei Familien mit Kindern unter 12 Jahren (77%)
  • 57% fühlten sich bei der Arbeit zuhause weniger oder gar nicht unter Druck gesetzt

Alle Punkte wirkten sich positiv auf die psychische Gesundheit aus.

Als Nachteile werden empfunden:

  • 75% vermissen die sozialen Kontakte, der direkte Kontakt, der kleine Plausch oder der Kaffee mit den Kollegen
  • 48% kritisieren die fehlende Möglichkeit, sich mit dem Kollegen oder dem Chef persönlich zu besprechen
  • 41% der Befragten fehlt der Zugang zu Arbeitsunterlagen
  • Die klare Trennung zwischen Privatem und Beruf fällt zuhause doppelt schwer

Bekanntlich hat eine Medaille immer zwei Seiten und wie immer gibt es die unterschiedlichsten Auffassungen von Stress und jeder empfindet seine Arbeitsbedingungen anders positiv oder negativ. Warten wir mal ab, wie es „nach Corona“ weitergeht und was dann für Querelen auf uns zukommen. Bis dahin, bleibt entspannt und gesund.

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Gib dem Kind einen anderen Namen!

Gib dem Kind einen anderen Namen!

Gib dem Kind einen anderen Namen!

Heute soll es um das Sprichwort ,,Gib dem Kind einen anderen Namen“ gehen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, was das mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu tun hat?!

Ziemlich viel! Das kann ich Euch vorwegnehmen. Denn dieses Sprichwort begleitet uns BGM-Dienstleister fast täglich. Wir stehen oft vor der Herausforderung unsere BGM-Maßnahmen für die Mitarbeitenden schmackhaft zu machen. Und wenn Du auch hin und wieder vor diesem Problem stehst, dann empfiehlt es sich weiterzulesen oder gleich reinzuhören!

Podcast-Episode: Gib dem Kind einen anderen Namen!

Dem Kind einen anderen Namen geben.

Bevor wir über das heutige Thema sprechen wollen, möchte ich erzählen, wie es überhaupt zu dieser Podcast-Episode gekommen ist. Denn vor einigen Tagen hatte ich ein BGM-Strategiegespräch mit Martin. Martin ist Geschäftsführer von einem 30-mann Unternehmen und sehr innovativ denkend. Seine Firma hat den Schwerpunkt Industrie und Automotorentechnik. Er beschäftigt überwiegend Männer, welche in den Bereichen: Technik, Mechatronik und Ingenieurswesen tätig sind.

Im Laufe des Gesprächs kamen wir auf das Thema ,,Maßnahmenplanung und -umsetzung“. Martin erzählte, dass er gerne und regelmäßig meditiert. Doch bei seinen Mitarbeitern stößt er da auf absolute Ablehnung.

Was geht Dir durch den Kopf, wenn Du an Meditation denkst? Stellst Du Dir Räucherstäbchen vor? Siehst Du Dich im Sukhasana (Schneidersitz) auf dem Boden? Oder denkst Du wie Martins Mitarbeiter – Meditation …ach du sch**ße!?

Was ich Dir damit zeigen möchte, jedem von uns werden andere Gedanken durch den Kopf gehen, wenn er oder sie an Meditation denkt. Also jeder hat ein anderes Verständnis für dieselbe Begrifflichkeit. Und daher weht der Wind des Spruches ,,Gib dem Kind einen anderen Namen“.

Diese Herausforderung ist bei der Maßnahmenplanung und -umsetzung im BGM nicht unüblich. Man plant diverse Kurse, egal ob Meditation, Rückenschule oder ein Vortrag über ,,Gesundes Essen“. Es wird immer Mitarbeitende geben, welche keine Lust auf diese Maßnahmen haben. Oft liegt es nicht an der Maßnahme selbst, sondern an dem Namen. Also anstatt mit Ach und Krach diese eine Maßnahme bei den Mitarbeitenden schmackhaft zu reden, kann man doch einfach der Maßnahme einen neuen Namen geben.

Wie kann ich die Mitarbeitenden für Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements motivieren?

Du hast dir viel Zeit für eine BGM-Maßnahme genommen. Sie ausführlich geplant und vorbereitet und trotzdem kommen von den gewünschten 20 Teilnehmenden nur 3? Dann war sicherlich nicht Deine Maßnahme die Falsche, sondern war die Kommunikation mangelhaft.

Wichtig ist, dass Du die Sprache der Mitarbeitenden sprichst. Beschreibe und verkaufe Deine Maßnahme nicht in Merkmalen. Das ist nebensächlich. Sprich vielmehr über die Vorteile der Maßnahme. Verpacke sie so, dass es den Mitarbeitenden gefällt.

Welche Ideen ich für Martins Maßnahmenwunsch ,,Meditation“ hatte, das erfährst Du im Podcast. Hör einfach rein, vielleicht bekommst Du noch den ein oder anderen Gedankenanschub für Deine nächste BGM-Maßnahme.

Wenn Du Fragen zum Thema ,,Gib dem Kind einen anderen Namen!“ hast, melde Dich! Tipps, Tricks und Antworten auf Fragen erhälst Du unter info@outness.de

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Kennzahlen und SWOT-Analyse

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

In der heutigen Episode geht es wieder mal um Zahlen, Daten und Fakten, mit denen Ihr Eure Kennzahlen bezüglich des BGM optimieren könnt. Habt Ihr schon mal überprüft, welche Kennzahlen Ihr für Euer Unternehmen erhoben habt? Und hier geht es nicht um die Standardfaktoren wie Krankenstand, Fehlzeiten oder Fluktuation.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt „Was gibt es sonst noch für Kennzahlen?“ – dann lest weiter und hört unbedingt rein.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse

Kennzahlen und SWOT-Analyse

Welche Kennzahlen gibt es im Betrieblichen Gesundheitsmanagement?

Wenn Ihr ein BGM in Eurem Unternehmen einführt oder eingeführt habt, könnt Ihr mit entsprechend erhobenen Kennzahlen Euren Erfolg messen. Wie bei einem Stundenkonto könnt Ihr den Ist-Wert und den Soll-Wert vergleichen und daraus ableiten, was an entsprechender Stelle noch fehlt.

Beginnen wir mit der …

..Bedarfsanalyse aus Sicht des Unternehmens

  • In dieser Phase gibt es keine direkten, messbaren Kennzahlen
  • Ziele, Wünsche, Herausforderungen, Probleme u.v.m werden ermittel

…Bedarfsanalyse aus Sicht der MitarbeitnehmerInnen

  • Stellenbeschreibungen (Was macht jeder einzelne? Wie viele Steh- oder Sitzarbeitsplätze? Wer arbeitet körperlich schwer? usw.)
  • Gefährdungsbeurteilungen (Wie viele werden durchgeführt? Wie viele resultierende Maßnahmen werden umgesetzt? Konnten Verbesserungen erzielt werden?)
  • Psychische Gefährdungsbeurteilungen (Wie viele werden durchgeführt? Wie viele resultierende Maßnahmen werden umgesetzt? Konnten Verbesserungen erzielt werden?)
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) (Wie viele Langzeiterkrankte gab es im vergangenen Jahr? Wie viele wurden zu einem BEM-Gespräch eingeladen? Wie viele Gespräche haben wirklich stattgefunden?)

Mitarbeiterbefragung (Wie viele Mitarbeiter haben diese erhalten? Wie viele haben auch geantwortet?) Hinweis: Bei einer Rücklaufquote von 10%, lässt sich kein aussagekräftiges Ergebnis erzielen!

..Maßnahmenplanung

  • Budget (Wie hoch ist mein Gesamtbudget, Pro Kopf-Budget? Wie hoch ist mein Budget pro Maßnahme?)
  • Wie viel Zeit lasse ich mir von der ersten Idee bis zum tatsächlichen Start der ersten Maßnahme? Hinweis: Je mehr Zeit dort vergeht, umso weniger Maßnahmen können im Jahr durchgeführt werden!

Maßnahmenumsetzung

Jede Maßnahme sollte einzeln und individuell geplant werden und auf ihren Erfolg hin bewertet werden mit Hilfe von:

  • Gesundheitschecks (vor jeder Maßnahme und zum Ende, was hat sich verändert/ verbessert?)
  • Feedbackfragebögen (zur Qualität der Vorträge/ Seminare/ Workshops…)

Evaluation

  • In dieser Phase werden die Kennzahlen überprüft
  • Was hat sich daraus ergeben? Was hat sich verändert oder konnte verbessert werden?

Optimierung

  • Am Ende wird erneut analysiert, wie ist der IST-Zustand und der Soll-Wert?
  • Haben wir unser Ziel erreicht? Wenn nicht, wird der Prozess wiederholt
  • SWOT-Analyse (Strengths – Weaknesses – Opportunities – Threats)
    1. Wo liegen unsere Stärken?
    2. Wo liegen unsere Schwächen?
    3. Welche Chancen und Möglichkeiten haben wir?
    4. Wo liegen weitere Bedrohungen und Probleme?

Und dann sind wir wieder am Anfang angelangt und starten in die nächste Runde. Wieder geht es los mit der Bedarfsbestimmung und nun dienen die schon einmal erhobenen Kennzahlen als Richtwert. Was kann/soll verbessert werden, was muss verändert werden, damit sich die Zahlen verbessern? Und so bleibt das BGM ein ins Rollen gekommener Stein. Viel Erfolg! Lasst uns gern wissen, wie es bei Euch vorangeht.

Wenn Du Fragen zum Thema ,,Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kennzahlen und SWOT-Analyse“ hast, melde Dich! Tipps, Tricks und Antworten auf Fragen erhälst Du unter info@outness.de

PS.: Du benötigst Hilfe bei der Umsetzung deines BGMs?! Dann bewirb Dich jetzt für unser kostenfreies 30-minütiges Strategiegespräch! (HIER KLICKEN)

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Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern:

Jede Kultur ist anders, aber niemals falsch!

Die Hauptsache ist aber, man hat eine. Das gilt auch genauso für jedes einzelne Unternehmen. Mit einer richtig gelebten Unternehmenskultur, lassen sich viele Probleme in den eigenen Reihen aus dem Weg räumen. Wichtig sind dabei Werte, soziale Normen, Symbole und Gesinnungen, die das Handeln und Fühlen der Mitarbeiter*Innen entsprechend beeinflussen. Wenn aber die Werte, Normen oder gar Leitbilder in einem Unternehmen nicht bekannt sind, bzw. gar nicht kommuniziert werden, dann führt das unweigerlich zu Problemen.

Wir stellen häufig fest, dass es gar nicht an der Gesundheit der Belegschaft liegt, warum ein hoher Krankenstand herrscht. Häufig wissen die Mitarbeiter*Innen gar nicht, wofür das Unternehmen steht, es fehlt an Kommunikation im Team oder die Angestellten können sich mit den Normen und Wertvorstellungen des Unternehmens gar nicht identifizieren und fühlen sich vielleicht unwohl.

Podcast-Episode: Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern.

Prof. Dr. Bernhard Badura ist Soziologe und hat schon einige Bücher geschrieben zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement. In seinem Buch „Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert: Mitarbeiterbindung durch Kulturentwicklung“ befasst sich Badura mit den Zusammenhängen zwischen emotionaler Mitarbeiterbindung, Gesundheit der Arbeitnehmenden und dem Betriebsergebnis von Organisationen. Es zeigt Konsequenzen für Führung, Unternehmenskultur und Wohlbefinden, die der Strukturwandel der Arbeitswelt mit sich bringt.

Wie Ihr Eure eigene Unternehmenskultur anpassen könnt, erfahrt Ihr, wenn Ihr Euch das Buch kauft. Wenn Ihr es kurz und knapp zusammengefasst haben möchtet, seid Ihr in der heutigen Folge genau richtig.

Was zählt zu einer gesunden Unternehmenskultur?

Jedes Unternehmen entwickelt im Laufe der Zeit seine eigene Unternehmenskultur. Falls Ihr jedoch Lücken, Mängel oder Handlungsbedarf in Eurer Unternehmenskultur erkennt, dann solltet Ihr folgende sechs Punkte überdenken und ggf. überarbeiten:

  1. Verhaltensweisen und Umgang miteinander
    • Begrüßung/Verabschiedung (ist die förmlich, familiär, findet diese täglich statt? Oder grüßt man sich nur, wenn man sich über den Weg läuft?)
    • Gibt es einen Dresscode? – Gibt es einen Teamgeist, oder macht jeder „sein Ding“?
    • Wie gut kennt man sich…bespricht man nur das nötigste oder trifft man sich auch privat?
    • Wie wird mit Konflikten umgegangen? Wer diese gelöst und Streitigkeiten aufgearbeitet, oder bleibt jeder mit seinem Ärger allein? – Loyalität?
  2. Machtverhältnisse und Führung
    • Hat jeder Einzelne Eigenverantwortung oder gibt es Einschränkungen durch die Vorgesetzten?
    • Wie werden Entscheidungen getroffen?
    • Wie stark ist das Vertrauen in die Mitarbeiter*Innen?
  3. Die Kommunikation untereinander
    • Wird ausreichend kommuniziert, wenn ja wie?
    • Wie ist der Umgangston untereinander/ zwischen den einzelnen Hierarchien?
    • Worüber wird in den Pausen gesprochen?
    • Wir überhaupt gesprochen oder schweigt jeder für sich?
  4. Organisationsformen und –strukturen
    • Wird gleichberechtigt strukturiert?
    • Wieviel Selbstorganisation wird ermöglicht/wird umgesetzt?
  5. Arbeitsumgebung und Einrichtung
    • Wie ist der Arbeitsplatz eingerichtet/ kann dieser individuell eingerichtet werden? – Gibt es eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung?
    • Welche Büroform herrscht und wie ist die Stimmung?
    • Werden Speisen und Getränke gestellt?
  6. Werte und Normen des Unternehmens
    • Wie sind die Einstellungen zu Fehlern/Leistungen/Regeln/Risikobereitschaft?

Fazit – Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Unternehmenskultur verbindet. Ohne Unternehmenskultur fehlt es den Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden an der gemeinsamen DNA. Doch diese braucht man, um dieselben Werte und sozialen Normen nach innen und außen tragen zu können. Ihr könnt an einer erfolgreichen Unternehmenskultur gezielt arbeiten. Sie fördert die Gesundheit der Mitarbeiter*Innen und lässt mehr Offenheit, Vertrauen und Kommunikation in den Arbeitsalltag einfließen.

Wichtig: Setzt im Team gemeinsame Ziele! Sorgt dafür, dass ALLE an einem Strang ziehen, die gemeinsamen Ziele vor Augen haben und dadurch motiviert sind, jeden Tag im Sinne des vereinbarten gemeinsamen Ziels zu arbeiten.

Das zeichnet gelebte Unternehmenskultur aus.

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YouTube-Episode: Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

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Mit Unternehmenskultur die Gesundheit fördern

Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

Sport frei!

Dein Hannes

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