Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende:

Wer wünscht sie sich nicht? Die besten, tollsten, engagiertesten, leistungsstärksten Mitarbeitenden?
Sicherlich fast jeder. Und um diese Mitarbeitenden zu bekommen, bin ich der festen Überzeugung, dass man als Unternehmen ebenfalls zu den Besten gehören muss.

Welche Eigenschaften ein Unternehmen haben sollte, um sehr gute Mitarbeitende zu gewinnen oder zu formen, erkläre ich im aktuellen Podcast.

Bleibt dran!

Podcast-Episode: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Kann man Mitarbeitende klassifizieren?

Sicherlich wird der ein oder andere nun sagen ,,Wie kannst du es dich nur wagen Mitarbeitende zu klassifizieren?!“ Das ist auch völlig okay, doch ich möchte dadurch veranschaulichen, dass es Mitarbeitende gibt, die mehr tun und Mitarbeitende, die nur Dienst nach Vorschrift machen.

Um die Kategorien besser zu erklären, müsst Ihr Euch folgende Situation vorstellen:
Ihr plant ein spontanes kleines Sommerfest am kommenden Wochenende für Euer Team.

Der Mitarbeitende der Kategorie C hat schon gar keine Lust zu kommen, denn wer will schon am Wochenende seine Freizeit opfern… Dieser Mitarbeitende schmiedet schon ein Plan und überlegt eine Ausrede zu nutzen oder sich krankschreiben zu lassen.

Der Mitarbeitende der Kategorie B. Der wird natürlich teilnehmen. Er hat Lust einen netten Tag mit den Kollegen. Vorbereiten wird er aber nichts von allein, außer man fragt ihn. Auch wird er beim Sommerfest erst 15 Minuten vor Beginn erscheinen.

Mitarbeitende die zur Kategorie A gehören, werden direkt aktiv. Sie bereiten Salate vor, werden vor Ort sein um alles aufzubauen, schaffen es noch spontan einen DJ ran zu holen und sorgen dafür, dass das Fest ein voller Erfolg wird.

Nur weil Mitarbeiter-C bei diesem Event eher unengagiert wirkt, heißt es nicht, dass er in anderen Bereichen genauso ist. Vielleicht nur bei dieser Veranstaltung, weil er einfach keine Sommerfeste mag oder das Wochenende für sich nutzen möchte.

Ich bin der Meinung, dass in den meisten Mitarbeitenden ein A-Mitarbeiter steckt. Mir ist noch keiner begegnet, wo ich dachte, dass er ein hoffnungsloser Fall wäre. Warum ein Mitarbeitender nicht immer direkt ein A-Mitarbeiter ist oder bleibt, warum er auch mal in Kategorie B oder C rückt, das hat bestimmt seine Gründe.

Was muss ich als Unternehmen guten Mitarbeitenden bieten?

Ich kann nicht großartige Arbeitnehmer wollen, wenn ich selber kein großartiges Unternehmen bin.  Was ich nun damit meine? Wenn ihr Mitarbeitende der Kategorie A wollt, dann müsst ihr auch selbst ein A-Unternehmen sein. Es heißt ja nicht umsonst Arbeitsverhältnis. Unternehmen wünschen sich A-Mitarbeiter, aber A-Mitarbeiter wünschen sich nun mal auch A-Unternehmen. Davon bin ich überzeugt.

Wie werde ich ein A-Unternehmen?

Ich habe verschiedene Bereiche für Euch zusammengefasst, die ein A-Unternehmen berücksichtigen sollte.

  1. Unternehmenskultur
    • Was sind Eure Rituale, Leitbilder und Werte?
    • Wofür steht Euer Unternehmen?
    • Kennen alle Mitarbeitenden Eure Unternehmenskultur?
  2. Welche Mission und Vision hat unser Unternehmen?
    • Wo wollen wir hin? Denkt auch mal weiter, evt. wo wollt ihr in 30 Jahren sein?
    • Was ist unsere Vision?
    • Jeder Mitarbeiter sollte die Vision kennen und wissen, wieso seine Arbeit dafür relevant ist
  3. Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten hinterfragen
    • Die Mitarbeitenden sollten das Gefühl haben, dass die Arbeit Sinnhaft ist
    • Welchen Zweck hat die Tätigkeit?
    • Erklärt den Beschäftigten das ,,Warum?“

Vier weitere wichtige Bereiche erkläre ich Euch im Podcast, hört einfach rein!

Fazit: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

Wer ein erfolgreiches Unternehmen sein möchte, mit guten und leistungsstarken Mitarbeitenden muss eine gute Voraussetzungen bieten. Dabei geht es nicht darum eine übermäßige Bezahlung zu bieten oder das schönste Büro. Es kommt auf andere Faktoren an. Es fängt schon bei der Unternehmenskultur an. Habt ihr eine? Habt ihr Rituale und Werte, die von euch und euren Beschäftigten gelebt werden oder sind sie mehr Schein als Sein? Im Podcast erfahrt ihr sieben Themen, die ihr berücksichtigen solltet, wenn ihr ein A-Unternehmen sein wollt. Denn nur A-Unternehmen können A-Mitarbeitende bekommen.

Wie schaut’s in Eurem Unternehmen aus? Habt ihr Herausforderungen? Was läuft besonders gut? Schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Nur A-Unternehmen bekommen A-Mitarbeitende

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Rückenschmerzen eliminieren durch Teambildung

Rückenschmerzen lindern durch mehr Entscheidungsfreiheit

Rückenschmerzen eliminieren durch Teambildung

Rückenschmerzen eliminieren durch Teambildung:

Wir alle hatten sie bestimmt schon einmal – lästige Rückenschmerzen. Oft bekommt man zu hören, dass man falsch sitzt, eine schlechte Haltung hat oder körperlich stark belastet sei. Doch auch psychosoziale Faktoren können Rückenschmerzen hervorrufen. Wie man nun als Arbeitgeber handeln kann, um Rückenschmerzen zu lindern, darum geht es heute im BGM Podcast.

Podcast-Episode: Rückenschmerzen eliminieren durch Teambildung

Die Studie ,,Global Burden of Disease Study 2010“ wurde im Jahr 2012 veröffentlicht und hat die Ursachen für häufig auftretende Krankheiten und Verletzungen untersucht. Dabei wurde ein sehr umfangreicher systematischer Versuch gestartet, der in 187 Ländern auf der ganzen Welt durchgeführt wurde.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass in fast allen untersuchten Regionen die unspezifischen Schmerzen im unteren Rücken stark erhöht waren. Diese Auffälligkeit konnten sie von 1990 bis 2010 beobachten. Ein unspezifischer Rückenschmerz ist laut Definition ein anhaltender Schmerz, der länger als drei Monate anhält. Außerdem wird er dann als chronische Krankheit betrachtet.

Was hat auf Einfluss auf die chronischen Schmerzen im unteren Rücken?

An der TU Dresden hat sich ein Team aus Psychologen gefunden, welches mit Experten aus Arbeitsmedizin und Gesundheitswissenschaften und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zusammengearbeitet hat. Gemeinsam haben sie eine Meta-Analyse zu psychosozialer Arbeitsmerkmale durchgeführt, die im Zusammenhang mit dem Erscheinen von chronischen unteren Rückenschmerzen stehen.

Die Meta-Analyse ergab, dass neben den körperlichen Faktoren auch die psychischen und sozialen Faktoren am Arbeitsplatz chronische Rückenleiden hervorrufen können. Es sind ca. 23% der gesamten Bevölkerung, die von einem chronischen Schmerz im unteren Rücken betroffen sind. Es ist die chronische Schmerzerkrankung, die am weitesten verbreitet ist.

Welche psychosozialen Arbeitsmerkmale haben Einfluss?

Das Team wertete rund 18 Studien aus, die einen Zusammenhang mit Schmerzen im unteren Rücken und psychosozialen Arbeitsmerkmalen aufwiesen. Dabei konnte die Meta-Analyse folgende psychosoziale Arbeitsmerkmale feststellen: Entscheidungsmöglichkeiten, soziale Unterstützung bei der Arbeit, Spielräume und Arbeitsintensität. Alle haben einen entscheidenden Einfluss auf das Erkrankungsrisiko.

Was können wir aus den Ergebnissen ableiten?

Beschäftigte, die einen großen Handlungs- und Entscheidungsspielraum haben, sind weniger von chronischen Rückenschmerzen betroffen als Menschen, die eine hohe Arbeitsbelastung und wenig Handlungsspielraum haben. Außerdem konnten die Forscher feststellen, dass Rückenschmerzen weniger auftraten, wenn die betroffenen Beschäftigten soziale Unterstützung von Kollegen oder Vorgesetzten bekamen.  

Fazit: Rückenschmerzen eliminieren durch Teambildung

Diese Erkenntnisse der Meta-Analyse können nun als Basis für Präventionsprogramme genutzt werden. Wer leistungsfähige und vor allem gesunde Mitarbeitende haben möchte, sollte ggf. die Arbeitsbedingungen anpassen. Durch ein Umdenken und Umgestalten des Arbeitsplatzes können schmerzbedingte Krankheitsausfälle reduziert werden. Wie wäre es mit flexibler Pausengestaltung? Mehr Freiheit bei der Einteilung der eigenen Arbeit? Höhere Anerkennung der Arbeit? Soziale Unterstützung durch die Kollegen? All das sind Stellschrauben, die die Gesundheit fördern und so die Motivation und Leistungsfähigkeit steigern können.

Ihr habt Fragen? Schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Rückenschmerzen eliminieren durch Teambildung

Rückenschmerzen lindern durch mehr Entscheidungsfreiheit

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Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Krise, Wandel, Aufbruch und BGM:

Wie steht’s eigentlich um die Gesundheit der Deutschen?

Der aktuelle BKK-Gesundheitsreport 2021 ,,Krise – Wandel – Aufbruch“ hat das Hauptaugenmerk auf die Corona-Pandemie und deren Folgen gerichtet. So haben beispielsweise die mentalen Belastungen seit den letzten Jahren stetig zugenommen und der Anteil an Langzeitausfällen und Krankschreibungen aufgrund mentaler Belastungen ist gewachsen. 

Wusstet Ihr, dass z.B. Depressionen eine überdurchschnittlich hohe Ausfallzeit verursacht haben? Wie schauen uns den Gesundheitsreport mal etwas genauer an, also bleibt dran!

Podcast-Episode: Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Unter dem Aspekt der Corona-Pandemie berichtet der Report über folgende drei Themenbereiche: Mobilität der Beschäftigten, Auswirkungen der Pandemie auf Arbeit und Gesundheit und Zukunft von Arbeit und Gesundheit.

Mobilität der Beschäftigten

Im Durchschnitt haben Angestellte einen Arbeitsweg von 19,5 km für den sie rund 26 Minuten unterwegs sind. Für viele ArbeitnehmerInnen ist dieser Weg und die Pendelzeit aufgrund von Homeoffice weggefallen, denn 2021 haben deutlich mehr Menschen die Möglichkeit gehabt teilweise im Homeoffice zu arbeiten (41,7 %).  Im Jahr 2020 waren es nur 35,7 % der Befragten.

Vor der Pandemie gaben nur 13,1 % Beschäftigte an, von zu Haus aus zu arbeiten. Neben der Tätigkeit selbst, die mobiles Arbeiten nicht oder nur schwer ermöglicht, ist für viele ArbeitgeberInnen auch Homeoffice ein Hinderungsgrund. Dabei ist der Wunsch der Beschäftigten durchaus da und auch flexible Arbeitszeiten ist bei den Angestellten mehr in den Fokus gerückt – im Jahr 2020 gaben 19,7 % an, dass sie sich flexible Arbeitszeiten wünschen und 2021 waren es schon 28,9 %.  Gerade ArbeitgeberInnen, die ihr Personal halten oder neue Beschäftigte gewinnen wollen, haben hier gute Ansatzpunkte, um attraktive Arbeitsbedingungen anbieten zu können.

Auswirkungen der Pandemie auf Arbeit und Gesundheit

Schaut man sich die Selbsteinschätzung zur Gesundheit der ArbeitnehmerInnen an, fällt auf, dass vor allem die psychische Gesundheit der Befragten im Jahr 2021 deutlich gelitten hat. Im Jahr 2017 gaben 13,8 % der StudienteilnehmerInnen an, dass ihre psychische Gesundheit eher schlecht ist. Im Jahr 2021 sind es schon 18,5 %.

Des Weiteren wird durch die Pandemie über eine Verschlechterung bei der persönlichen Arbeitsmotivation berichtet. Auch der Zusammenhalt in der Belegschaft hat durch die Pandemie abgenommen und Konflikte zugenommen. Jeder Vierte (28 %) sagt aber, dass die Anpassungsfähigkeit des eigenen Unternehmens zugenommen habe. Das lässt vermuten, dass die organisationale Resilienz offensichtlich durch die Corona-Pandemie gefördert wurde.

Zukunft von Arbeit und Gesundheit

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird zunehmen – das erwarten die StudienteilnehmerInnen für die Zukunft. Außerdem rechnen sie damit, dass die Arbeit zukünftig mehr im Homeoffice stattfinden wird und somit die Fahrt zur Arbeitsstätte abnimmt. Zuletzt erwartet fast jeder fünfte für die Zukunft mehr Angebote aus den Bereichen betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention.

Fazit: Krise, Wandel, Aufbruch und BGM

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport 2021 hat Erkenntnisse über Auswirkungen und Bewältigung der Pandemie geliefert. Zusätzlich gab er diverse Impulse für die zukünftige Gestaltung der Arbeit. Diese waren vor allem bedarf- und gesundheitsgerecht. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Pandemie sich in vielen Bereichen als Beschleuniger eines bereits stattfindenden Wandels agiert, der dauerhaft unser Leben und Arbeiten verändern wird.

Wie denkt Ihr über das HomeOffice? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu oder hinterlasst uns ein Feedback. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Q&A BGF-Maßnahmen steuerfrei

BGF-Maßnahmen steuerfrei

Q&A BGF-Maßnahmen steuerfrei

Q&A BGF-Maßnahmen steuerfrei:

Immer mehr ArbeitgerInnen möchten im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung Maßnahmen anbieten, um die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern. Seit dem 1. Januar 2020 gibt es für ArbeitgerInnen die Möglichkeit gesundheitsförderliches Verhalten bis zu 600 Euro steuerfrei, pro MitarbeiterIn zu bezuschussen.

Eine aktive Zuhörerin möchte nun wissen, ob es für ein großes Unternehmen, mit vielen Sportbegeisterten, nicht besser wäre, zertifizierte Trainer in das Unternehmen zu holen und die Teilnehmergebühren zu übernehmen.

Wie das funktioniert und was Ihr dabei beachten müsst, erfahrt Ihr in der aktuellen Episode.

Podcast-Episode: Q&A BGF-Maßnahmen steuerfrei

BGF-Maßnahmen steuerfrei

600€ steuerfrei: Was muss ich beachten?

Laut §3 Nr. 34 EStG können bereits seit dem Jahr 2009 erbrachte Leistungen zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit in Betrieben steuerfrei abgerechnet werden. Dieser Wert beträgt seit dem 01.01.2020 600 Euro pro MitarbeiterIn pro Kalenderjahr angehoben.

Wichtig ist bei der Anwendung, dass die Gesundheitsmaßnahmen hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen der §§ 20 und 20b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen. Das bedeutet, dass nicht alle vermutlichen Gesundheitsmaßnahmen steuerbefreit sind!

Vor allem die beliebte Massage am Arbeitsplatz stellt keine steuerfreie Leistung dar. Auch beim Einsatz von Gruppentrainings, sollten die Qualifikationen der Trainerkräfte beachtet werden! Nur Trainerinnen und Trainer, welche eine Zertifizierung ihrer Kurse nach dem Deutschen Standard Prävention der Zentrale Prüfstelle Prävention besitzen, können steuerfrei gebucht werden.

Welche Kurse zählen zu den BGF-Maßnahmen nach §§20 und 20b?

Zu den BGF-Maßnahmen nach den §§ 20 und 20b zählen insbesondere Kurse aus den Bereichen Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Klassische Beispiele aus dem Bereich der Bewegungsgewohnheiten sind: Rückenkurse, Ganzkörpertraining, Walking, Nordic Walking, Faszientraining oder Pilates. Diese Kurse dienen zur Reduzierung von Bewegungsmangel oder zur Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken.

Kurse aus dem Bereich Ernährung haben das Ziel Mangel- und Fehlernährung zu vermeiden oder das Übergewicht zu reduzieren. Klassische Kurskonzepte aus dem Bereich des Stressmanagement sind beispielsweise das Autogene Training, die Progressive Muskelentspannung, Yoga, Qigong, Tai Chi oder Resilienzkurse. Ziel diese Maßnahmen sind die Förderung von Entspannung und Stärkung der Stressbewältigungskompetenzen.

Die Prävention des Suchtmittelkonsums beinhaltet die Förderung des Nichtrauchens oder den gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol.

Sobald die entsprechenden Qualifikationen und Zerfizierungen vorliegen, werden die Gesundheitsmaßnahmen als normale Betriebsausgabe gewertet und es fallen keine zusätzlichen Steuer- und Sozialabgaben für die MitarbeiterInnen an, welche die Maßnahmen nutzen. Sollte ein NICHT zertifizierter Trainer eingesetzt werden, dann sind die Maßnahmen als Geldwerter Vorteil einzustufen, sodass sowohl für die MitarbeiterInnen, als auch für das Unternehmen Zusatzausgaben in Form von Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen entstehen.

Wichtiger Tipp: Für den Fall einer Steuerüberprüfung, sollte eine gültige Kopie des ZPP-Zertifikates der Trainerkraft vorliegen. Außerdem sollte für jede Kurseinheit eine Teilnehmerliste geführt werden, da Anhand dieser Listen die Steuerfreigrenze von 600€ pro MitarbeiterIn pro Kalenderjahr überprüft werden.

Als Rechenbeispiel: Eine Trainingseinheit kostet das Unternehmen 100€. An dieser Trainingseinheit nehmen 10 Personen teil. Somit hat jeder Teilnehmer 10€ (100€ : 10 Personenen = 10€) von seinem maximalen Budget von 600€ aufgebraucht.

Kann ich als ArbeitgeberIn den Beitrag fürs Fitnesstudio oder Sportverein des Mitarbeiters steuerfrei übernehmen?

Vorsicht bei den allgemeinen Maßnahmen, denn Mitgliedbeiträge für ein Fitnessstudio oder den Fußballverein sind nicht steuerfrei. Wer sich dazu entscheidet, den Mitgliedsbeitrag zu übernehmen, muss Steuern zahlen. Warum? Das Finanzamt geht davon aus, dass der Sport aus privatem Interesse betrieben wird.

Welche Möglichkeit bieten Sachbezüge?

Sachbezüge – §8 Abs. 2 Satz 11 EStG

Viele Unternehmen nutzen die Sachbezüge, um den Mitarbeitenden Bahnkarten, Tankgutscheine oder Telefonkarten auszustellen. Sachbezüge sind dabei alle Einnahmen, die nicht in Geld bestehen. Hierzu zählen Gutscheine und Geldkarten, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen im Inland berechtigen. Es muss sich seit dem 01.01.2020 um sogenannte geschlossene Systeme handeln, also Gutschein oder Tankkarten, die nur beim Herausgeber selbst eingelöst werden können und somit keine Möglichkeit zur Bargeldauszahlung bieten. Die Höhe des (Gutschein-)Wertes darf seit dem 01.01.2022 insgesamt 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigen (zumindest um steuerfrei zu bleiben).

Fazit: Q&A BGF-Maßnahmen steuerfrei

Es gibt einige steuerliche Vorteile für das BGM einschließlich der BGF. Neben dem umgangssprachlichen „500€-Paragraph“, welcher seit dem 01.01.2020 sogar 600€ für lohnsteuerbefreite Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bietet, leisten vor allem die gesetzlichen Krankenkassen einige Unterstützungen beim Aufbau und der Betreibung des Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Diese Unterstützungsmöglichkeiten sind sowohl finanziell, als auch beratend. Als weitere Möglichkeit können bis zu 50€ pro MitarbeiterIn pro Monat in Form von Sachbezügen ausgenutzt werden. Trotz aller Steuervorteile sollte man nicht den Return on Invest, kurz ROI vergessen. Auch ohne die Ausnutzung von steuerlichen Vorteilen hat das BGM einen ROI zwischen 2,70€ bis 16,00€. Weitere Informationen zum Return on Invest des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind im Artikel „Warum Betriebliches Gesundheitsmanagement!?“ zu finden.

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BGF-Maßnahmen steuerfrei

Haftungsausschuss: Auf bgmpodcast.de schreibe ich ausschließlich über meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Alle zur Verfügung gestellten Informationen dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung. Sie sind nicht als persönliche Strategieberatung zu verstehen. Alle Informationen werden von mir auf Korrektheit geprüft, trotzdem können sie sich als fehlerhaft oder sogar falsch erweisen. Ich übernehme keinerlei Haftung für Entscheidungen, die Du auf Grundlage von den auf dieser Website (bgmpodcast.de) zur Verfügung gestellten Informationen triffst. Du handelst auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko. Halte vor jeder Entscheidung entsprechende Rücksprachen mit deinem Steuer- und Rechtsberater.

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Mut zur Veränderung – Mentoring für Männer | Interview mit Detlef Koepke

Mut zur Veränderung – Mentoring für Männer | Interview mit Detlef Koepke

Coaching und Mentoring für Männer? Ist das nicht Frauensache?

Detlef Koepke hat sich auf das Thema ,,Männer“ spezialisiert. Denn ihm ist aufgefallen, dass in unserer heutigen Welt, die Männer häufig bis zum bitteren Ende kämpfen, kämpfen und wieder kämpfen, bevor sie sich eingestehen, dass sie Unterstützung brauchen.

Wir leben in einer Zeit, in der Mann bestenfalls erfolgreich ist, ein sportliches Aussehen hat und eine glückliche Beziehung führt. Doch warum? Warum können wir nicht den klassischen Stereotyp ,,Mann“ mal links liegen lassen und auf uns selbst schauen?

Gemeinsam mit Detlef Koepke sprechen wir heute darüber.

Podcast-Episode: Mut zur Veränderung – Mentoring für Männer | Interview mit Detlef Koepke

Wer ist Detlef Koepke?

Detlef Koepke ist ein mutiger Visionär, Experte für Klarheit und er hilft Menschen bei der Entwicklung ihrer Lebensvisionen. Er kennt das Leben als selbständiger Unternehmer, Partner, Vater, Freund, Mentor, Coach und Trainer. Er vermittelt die Regeln und Geheimnisse, die Männern, insbesondere Unternehmern und Dreamteams zu Höchstleistungen und Potentialentfaltung verhelfen.

Mentoring und Coaching – Wo ist der Unterschied?

Mentoring braucht Zeit, denn es basiert auf einer langfristigen Beziehung und hat nicht das Ziel, dem Mentee in kurzer Zeit eine Fähigkeit anzueignen. Bei jedem Mentoring, egal ob Karriere- oder Persönlichkeits-Mentoring, geht darum, sein Selbstvertrauen, sein Selbstbewusstsein und seine Fähigkeiten gleichermaßen weiterzuentwickeln. Mentor und Mentee brauchen Zeit. Zeit für den Aufbau von Vertrauen und zum Erreichen des Ziels.

Bei einem Coaching legen Coach und Coachee ein konkretes Ziel fest. So können beide fokussiert an dem Erreichen des Ziels arbeiten. Hinzu kommt, dass ein Coaching im Vergleich zum Mentoring eher kurzfristig ist. Ein Coach kommt für wenige Stunden, einen Tag oder ein Wochenende. In der Regel sind es selten mehr als drei oder vier Sitzungen. Der Coach setzt bestimmte Fragetechniken ein, um dem Coachee neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Zusammengefasst: Im einem Mentoring geht es um die Entwicklung der Person und nicht um die Erledigung einer Aufgabe wie im Coaching.

Das Lebensrad: Leben, Liebe und Business

Laut Detlef gibt es drei Bereiche, die im Leben in Balance gehalten werden müssen: Leben, Liebe und Business. Doch ihm ist aufgefallen, dass es in der heutigen Zeit vielen schwerfällt, vor allem Männer, diese Balance zu halten. Sie wollen viel zu oft auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Themen wie Familie, Partnerschaft oder Freundschaft sind zweitrangig und verlieren an Priorität.

Detlef möchte seinen Klienten verhelfen, ein Bewusstsein für das Lebensrad zu bekommen. Dass möchte erreichen, indem sich jeder Klient die Themen Leben, Liebe und Business selbst definieren soll. Sie sollen schauen, was ihnen in den Bereichen besonders wichtig ist, worauf sie Wert legen oder worauf sie nicht verzichten könnten. Ist dieser erste Schritt getan, kommt das Thema Bewusstsein ins Spiel. Denn wie wir wissen, ist wichtig, Dinge bewusst zu tun. Bewusst genießen, herausfinden, was einem selbst Freude macht. Sich auch mal bewusst einer Herausforderung stellen. Vielleicht die erste weite Reise mit der Partnerin. Zuletzt muss noch das Thema Zeit berücksichtig werden. Auch sie ist Elementar im Lebensrad. Denn man braucht Zeit. Zeit für zum Beispiel Freundschaften oder Familie.

Alles ist ein Prozess, bei dem Detlef als Mentor zur Seite steht. Er möchte seinen Mentee auf dem Weg zur Potenzialentfaltung unterstützen.

Fazit: Mut zur Veränderung – Mentoring für Männer | Interview mit Detlef Koepke

Entscheidungen zu treffen, Lösungen zu finden oder Konflikte zu lösen, kann manchmal sehr herausfordernd sein. Und an diesem Punkt können Mentoren eine große Abhilfe schaffen, denn sie unterstützen einen und drängen dabei weder in die eine, noch in die andere Richtung. Dein Mentor ist dazu da, Dich auf Deinem Wege zu unterstützen.

Wenn Ihr zu dem Thema noch Fragen habt oder uns Euer Feedback mitteilen wollt – hier unsere KONTAKTDATEN.

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Mut Zur Veränderung | Mentoring für Männer

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Sportevents im BGM | Interview mit Detlef Koepke

Sportevents im BGM | Interview mit Detlef Koepke

Du stehst vor der Herausforderung mehr für Dein Team zu tun, die Motivation zu steigern und zusätzlich die Gesundheit zu fördern? Dann ist diese Episode heute das Richtige für Dich. Gemeinsam mit Detlef Koepke sprechen wir darüber, wie man all diese Faktoren mit Hilfe von Sportveranstaltungen vorantreiben kann.

Podcast-Episode: Sportevents im BGM | Interview mit Detlef Koepke

Wer ist Detlef Koepke?

Detlef Koepke ist ein mutiger Visionär, Experte für Klarheit und er hilft Menschen bei der Entwicklung ihrer Lebensvisionen. Er kennt das Leben als selbständiger Unternehmer, Partner, Vater, Freund, Mentor, Coach und Trainer. Er vermittelt die Regeln und Geheimnisse, die Männern, insbesondere Unternehmern und Dreamteams zu Höchstleistungen und Potentialentfaltung verhelfen. Gleichzeitig ist er Initiator des größten Radevents für Freizeitsportler in Mecklenburg-Vorpommern, der Mecklenburger Seen Runde.

Was ist die Mecklenburger Seenrunde?

Die Mecklenburger Seenrunde ist ein Radsportevent in Mecklenburgischen Seenplatte. Sie fand erstmals 2014 statt und ist ein Sportevent für jeden und jede. Die Teilnehmenden absolvieren eine Strecke von 300km, welche durch Wiesen, Felder, entlang einiger Seen und immer mitten durch die schöne Mecklenburgische Seenplatte führt.

Woher stammt die Idee der Mecklenburger Seenrunde?

Detlef hörte vom Vätternrundan – ein Radsportevent, welches schon seit mehr als 50 Jahren in Schweden stattfindet. 2012 schwang er sich auf’s Rad und nahm am Vätternrundan teil. Und mit dieser Tour wuchs die Idee, so etwas auch in der Mecklenburgischen Seenplatte durchzuführen. Nach langen Überlegungen, einem Jahr Vorbereitung und Planung, fand dann im Jahr 2014 die erste Mecklenburger Seenrunde statt. Fast 2000 Radsportbegeisterte haben teilgenommen und die 300km bezwungen.

Radsport und BGM – wie passt das zusammen?

Ursprünglich hatte Detlef die Idee, Begegnungen zu schaffen. Es sollte ein Abenteuer für JEDE/N sein, eine Nacht und einen Tag auf dem Fahrrad 300km durch Mecklenburg zu fahren. Egal ob Freizeit-Fahrer oder Profisportler, jeder soll mitfahren und jeder kann es schaffen.

Durch diesen Spirit kamen Jahr für Jahr mehrere Teilnehmende hinzu. Vor allem kamen vermehrt Anmeldungen für Mitarbeitende. Die Unternehmen meldeten ihre Arbeitnehmenden an und übernahmen die Startgeldgebühr. Detlef wurde neugierig und wollte erfahren, in welchen Unternehmen das Radtour-Event Anklang findet und warum. Des Weiteren wollte er herausfinden, wie er die Unternehmen unterstützen kann, dass noch mehr Mitarbeitende teilnehmen wollen.

Mit diesen Fragen im Gepäck, ging er in die Unternehmen. Er erfuhr, dass nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern größere Gruppen gemeinsam fahren. Mal nur Kollegen und Kolleginnen, manchmal auch noch die AbteilungsleiterInnen oder Führungspersonen, die mitfahren. Die Unternehmen nutzen die Mecklenburger Seenrunde als eine Maßnahme des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Sie wollen die Gesundheit, den Teamgeist und die Motivation der Beschäftigten stärken.

Fazit: Sportevents im BGM | Interview mit Detlef Koepke

Ein gutes BGM besteht nicht nur aus einem Obstkorb, Getränkespender und Seminaren. Schaut Euch doch mal nach passenden Events um und nutzt Sportveranstaltungen als ein Teil Eures BGMs. Sie fördern neben der körperlichen Fitness auch die mentale Stärke. Vielleicht wollt auch Ihr die nächste Mecklenburger Seenrunde gemeinsam bestreiten.

Wenn Ihr Fragen habt oder uns Euer Feedback mitteilen wollt – hier unsere KONTAKTDATEN.

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Sportevents im BGM | Interview mit Detlef Koepke

Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

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Die 10 Gebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

10 Gebote des BGMs

Die 10 Gebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Die 10 Gebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements:

Du sollst nicht begehren Deines Nächsten BGM! Braucht Ihr ja auch gar nicht. Ihr seid ja schon auf einem guten Weg, ein unschlagbares BGM aufzubauen. Dranbleiben und reinhören, lohnt sich also.

Podcast-Episode: Die 10 Gebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Welche Regeln gibt es für die Einführung und Durchführung eines BGMs?

  1. Was Du nicht messen kannst, kannst Du nicht verbessern.

Feedback ist dabei das Schlüsselwort. Egal welche Maßnahmen Ihr in Eurem Unternehmen umsetzt oder umsetzen lasst, holt Euch Informationen ein, ob Eure Mitarbeitenden damit konformgehen. Haben sie etwas aus den Vorträgen mitnehmen können? Hat ihnen das Ambiente gefallen oder wie war die zeitliche Einteilung? Schon kleinste Anmerkungen führen dazu, dass Maßnahmen im Sande verlaufen, obwohl es nur kleinste Veränderungen bedarf, um das zu verhindern. Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten. Und wer nicht fragt, kann auch nicht messen. Wie Ihr messen könnt und alles zum Thema „Kennzahlen“ findet Ihr HIER

  1. Rückwärts denken und vorwärts handeln

Dieser Ansatz funktioniert übrigens nicht nur im BGM, sondern lässt sich auf alle anderen Lebenssituationen übertragen. Idealerweise beginnt man mit einer Zielsetzung. Was möchtet Ihr zu wann erreichen? Nun überlegt, welche Schritte bis dahin nötig sind und plant alle Umstände mit ein, um dann vorwärts handeln zu können. Steckt Euch das große Endziel, was Ihr erreichen möchtet und steckt Euch Grobziele, die vielleicht in 1-2 Monaten erreicht sein sollen. Anschließend macht Euch Gedanken, welche Feinziele sich daraus ergeben, solche, die beispielsweise in 1-2 Wochen erledigt sein müssen. Auch zum Thema Eine passende Episode zum Thema„Ziele setzen“ findet Ihr HIER.

  1. Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler

Diese These erklärt sich schon fast von allein. Natürlich müssen die Maßnahmen in Eurem BGM, den Bedürfnissen Eurer Mitarbeitenden angepasst sein. Ein Obstteller hilft dem rückenstrapazierten Pflegepersonal mit Fruktoseintoleranz herzlich wenig. Auch da hilft wieder Punkt 1 – holt Euch also ein Feedback ein. Das könnt Ihr ganz einfach in Form einer Mitarbeiterbefragung (auch dazu findet Ihr eine passende Episode HIER) machen. Die Ziele, Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden sind die Anhaltspunkte bei der richtigen Maßnahmenfindung. Nicht die des BGM-Beauftragten oder des Budgetverwalters.

  1. Suche nicht nach der eierlegenden Wollmilchsau

Das ultimative Lösungsmittel gibt es nicht! Es gibt nicht den einen Kurs oder die eine Maßnahme, die alle glücklich und zufrieden macht. Deshalb macht gleich einen Haken dran und nehmt Euch Punkt 1-3 zu Herzen und versucht verschiedene Maßnahmen zu wählen, die zu den Bedürfnissen und Wünschen Eurer Mitarbeitenden passen. Habt Ihr mehrere Angebote zur Auswahl, bekommt Ihr mehr Teilnehmende zusammen, als nur die, auf die man immer zählen kann?! Dann wandelt die Maßnahmen entsprechend ab oder passt sie immer wieder neu an. Und dann seid Ihr auf der sicheren Seite.

  1. Fragen statt bestimmen

Schon in der Erziehung von Kleinkindern kann man beobachten, dass ein angebotenes Mitbestimmungsrecht viel effektiver ist als eine Vorschrift. Wir ein Rückenkurs angeordnet, hat keiner Lust darauf. Haben die Angestellten die Wahl zwischen dem Yoga und dem „Finde Deine innere Mitte“- Kurs, gibt man ihnen das Gefühl, mitbestimmen zu können. Dadurch sind sie motivierter, an einem der beiden Angebote teilzunehmen.

Fazit: Die 10 Gebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wer ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement in seinem Unternehmen etablieren möchte, sollte auf die Bedürfnisse, Wünsche und Anregungen der Mitarbeitenden eingehen. Ihr habt schon fünf Gebote von uns erfahren, welche man bei der Einführung und Durchführung eines BGMs beachten sollte. Weitere erfahrt Ihr, wenn Ihr die aktuelle Folge hört oder Euch unser Plakat mit den 10 GEBOTEN EINES BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENTS downloaded. Wenn Ihr weitere Tipps und Tricks erfahren möchtet, abonniert unseren Newsletter oder schreibt uns.

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Die 10 Gebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

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Rheuma – Vorstellung von Krankheitsbildern

Rheuma – Vorstellung von Krankheitsbildern

Rheuma – Vorstellung von Krankheitsbildern:

Für viele Menschen mit rheumatischen Erkrankungen kann der Berufsalltag zu einer echten Herausforderung werden. Schmerzen, Entzündungsschübe oder Erschöpfung beeinflussen den (Arbeits-)Alltag. Das ständige Sitzen auf dem Schreibtischstuhl wird zur Qual für die Hüfte, das Klicken mit der Maus bereitet Schmerzen in den Fingern oder das schwere Schleppen auf der Baustelle bereitet Probleme in den Knien. Wie kann man den Arbeitsalltag von Erkrankten erleichtern? Welche Möglichkeiten gibt es, Betroffene zu unterstützen?

Darum soll es in der heutigen Episode gehen!

Podcast-Episode: Rheuma – Vorstellung von Krankheitsbildern

Wie viele Menschen leiden an Rheuma?

Laut der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. leiden rund 1,5 Millionen Menschen, davon 2% der erwachsenen Bevölkerung, in Deutschland unter entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Eine von ihnen ist Leonie. Sie ist Teil unseres outness-Team, 23 Jahre jung und unterstütz uns im Marketing, sowie im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Leonie bekam vor etwa 10 Jahren die Diagnose Psoriasis-Arthritis. Und hat immer mal wieder mit Entzündungsschüben in den Knien oder Fingern zu kämpfen.

Psoriasis-Arthritis ist eine von rund 200 Formen der rheumatischen Erkrankungen. Weitere Formen sind: Arthrose, Gicht, Fibromyalgie, Morbus Bechterev, rheumatoide Arthritis u.v.m.

Die rheumatoide Arthritis tritt am häufigsten auf. Laut der Rheumaliga bekommen weltweit ca. 0,5 bis 1% der Bevölkerung diese Krankheit. Dabei sind Frauen rund 3 mal häufiger als Männer betroffen.

Wie kann ich meine chronische Krankheit dem Arbeitgeber oder Team mitteilen?

Leonie kommunizierte uns schon beim Einstellungsgespräch, dass sie Rheuma hat und dass es aufgrund der Erkrankung zu Einschränkungen während der Arbeit kommen kann oder sie ganz ausfällt. Durch die offene und direkte Kommunikation ihrer Krankheit, wollte sie von vornherein Mauschelein, Skepsis o.Ä. im Team vermeiden. Mit Erfolg. Sie stieß auf Akzeptanz und Verständnis im gesamten Team. Aus diesem Grund empfiehlt sie: Redet offen über eure Krankheiten!

Was kann ich als Arbeitgeber tun?

Wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin auf Euch zukommt und offen über die Krankheit spricht, dann nehmt Euch Zeit. Besprecht so etwas nicht zwischen Tür und Angel, sondern macht Euch einen Termin aus. Fragt die oder den Betroffene(n), welche Einschränkungen vorliegen und welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, damit der Arbeitsplatz an die Situation und die körperlichen Einschränkungen angepasst werden kann. Entsprechende Hilfsmittel, wie Griffverdickungen für Stifte, ergonomische Maus oder die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, können die Arbeit erleichtern. Und wusste Ihr: Arbeitgeber werden bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen (häufig haben „Rheumatiker“ schon einen Grad der Behinderung) finanziell unterstützt.

Fazit: Rheuma – Vorstellung von Krankheitsbildern

Von Rheuma sind nicht nur sehr alte Menschen betroffen, sondern auch junge Menschen. Viele von Ihnen sind berufstätig. Trotz der gesundheitlichen Einschränkungen arbeiten sie alle in den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Man findet sie z.B. im Handwerk, der Verwaltung oder den Gesundheitswesen. Und eines haben sie alle gemeinsam: Sie müssen ihre gesundheitliche Einschränkung mit den Anforderungen des Arbeitsplatzes in Einklang bringen. Deswegen ist es wichtig, offen über die Krankheit zu reden, um die Arbeitsbedingungen so anzupassen, dass für den Mitarbeitenden eine langfristige Ausübung der Tätigkeit möglich ist.

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Sucht und Suchtprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Sucht und Suchtprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Sucht und Suchtprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

„Das Ziel ist nicht, nüchtern zu sein. Das Ziel ist es, dort zu arbeiten, wo Du Dich nicht betäuben musst.“

Natürlich sind nicht alle Arbeitnehmer*innen, die von Suchtmitteln abhängig sind, automatisch mit ihrem Job unzufrieden. Häufig ist ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren, wie z.B. private Probleme, eine Trennung, Verlust von Familienangehörigen oder Freunden, Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheiten die Wurzel allen Übels. In der heutigen Folge, wollen wir Euch das Thema Sucht etwas näherbringen, ein paar Zahlen und Daten präsentieren und worauf Ihr als Arbeitgeber achten solltet.

Podcast-Episode: Sucht und Suchtprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Was ist Sucht?

Sucht ist keine Charakterschwäche, sondern eine chronisch psychische Krankheit, die im Gehirn nachgewiesen werden kann. Ein psychologischer Faktor ist beispielsweise der Belohnungseffekt. Ein Suchtmittel löst im Gehirn positive Gefühle aus, die man immer wieder erleben möchte. Negative Gefühle können dadurch gelindert oder verhindert werden. Eine Sucht entwickelt sich schleichend. Veränderungen von Verhalten oder Äußerlichkeiten treten also nicht von heute auf morgen auf, sondern entwickeln sich im Laufe der Zeit. Neben Alkohol-, Nikotin- und Spielsucht, gibt es noch andere Formen der Sucht. Die Sucht nach bestimmten Medikamenten, illegalen Drogen, Schnüffeln, Essstörungen wie Mager- oder Fettsucht.

Sucht in Zahlen:

Wie schwerwiegend Süchte heutzutage sind, zeigen folgende Zahlen:

  • Jeder 13. Beschäftigte trinkt Alkohol auch am Arbeitsplatz
  • 11,4 Liter reiner Alkohol werden in Deutschland pro Kopf und Jahr aktuell noch konsumiert, zumeist von Menschen mittleren Alters
  • Schätzungen zufolge belaufen sich die Kosten durch alkoholbedingte Krankheiten auf 40 Milliarden Euro jährlich
  • Rund 71 % der stark abhängigen Beschäftigten rauchen während der Arbeitszeit
  • Fast jeder Dritte Beschäftigte nutzt soziale Medien während der Arbeitszeit
  • Ca. jeder 14. Beschäftigte nutzt Computerspiele während der Arbeitszeit
  • Jede 10. Führungskraft in Deutschland ist alkoholabhängig

Suchtverhalten von Mitarbeiter*innen auch während der Arbeitszeit kann weitreichende Folgen für ein Unternehmen haben. So können zusätzliche Kosten durch Arbeitsunfälle, Produktionsausfälle und Qualitätsmängel aufgrund von vermindertem Denk- und Leistungsvermögen sowie eingeschränkter Konzentrationsfähigkeit entstehen. Das Betriebsklima kann ebenfalls darunter leiden.

Fazit: Sucht und Suchtprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wer in seinem Unternehmen eine Abhängigkeit bei einem Angestellten oder Kollegen vermutet oder erkannt hat, sollte nicht sofort mit Kündigung drohen oder den Kollegen anzuschwärzen. Bietet lieber Eure Hilfe an! Helft dem Betroffenen sein Problem/ seine Krankheit zu Überwinden. Sucht mit ihm/ihr eine Anlaufstelle: Sucht-/Präventionsbeauftragter, Betriebsarzt, Selbsthilfegruppe oder gebt Tipps. Damit es aber gar nicht erst soweit kommen muss, lohnt sich ein betriebliches Suchtpräventionsprogamm mit strukturellen und individuellen Präventionsmaßnahmen. Und wie schon beim allgemeinen BGM ist auch dieses Thema in einem Unternehmen nur effektiv und nachhaltig, wenn es umfangreich und individuell anpassbar ist und keine Eintagsfliege bleibt.

Habt Ihr Fragen zum Thema oder benötigt Ihr Unterstützung, dann empfehlen wir vorab die Episode „Hilfe zur Selbsthilfe“. Sie enthält ebenfalls viele Tipps zum Thema. Aber natürlich versuchen auch wir Euch weiterzuhelfen. Lasst es uns wissen.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement und Architektur

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Architektur

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Architektur:

Klassische Büroräume sind schon lange aus dem Trend. Denn selbstverständlich machen demographische Megatrends auch vor dem Arbeitsalltag im Büro nicht halt. So unterliegt die Arbeitswelt einem stetigen Wandel. Auch das Magazin ,,personal magazin plus“ hat sich mit diesem Thema beschäftigt. Der Titel lautet: Die Kraft des Raumes. Sie haben darüber berichtet, wie sich die Büros in Zukunft ändern werden.  

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement und Architektur

Wie hat sich unser outness Büro entwickelt?

Ursprünglich gab es nur uns zwei Gründer der outness GbR. Andreas und mich, Hannes. Wir haben uns in einem großen Bürogebäude einen Raum mit 36qm angemietet. Für uns zwei völlig ausreichend. Als der erste Mitarbeiter dazu kam, konnten wir einfach einen weiteren Schreibtisch hineinstellen. Doch mit der Zeit als wir immer mehr Mitarbeiter wurden, waren wir gezwungen, die Räumlichkeiten zu vergrößern. Wir hatten großes Glück, dass direkt nebenan Räume frei waren, die wir dazu mieten konnten. Mittels eines Durchbruchs haben wir unser Büro dann vergrößert. Folgende Kriterien erfüllen unsere Räume: praktisch und günstig. Leider sind sie aber nicht schön und modern.

Mit der Zeit ist unser Team weitergewachsen. Wir benötigten mehr Platz. Doch dieses Mal mussten wir auf Räume ausweichen, die leider einige Türen von unserem Büro entfernt sind. Wenn du also ins Lager oder den ,,Teamraum“ willst, musst du nun das eigentliche Büro verlassen und zum nächsten Raum watscheln. Nicht gerade praktisch.

Nicht nur, dass unsere Räume trist und altmodisch sind, stört uns, sondern auch, dass unsere Räume nicht unsere Unternehmensphilosophie verkörpert. Moderne, helle, effektive und effiziente Büros fördern die Kreativität und den Teamgeist! Da wir weiterwachsen wollen, werden auch wir hoffentlich bald in neue Räume ziehen! Wir wollen einen Arbeitsplatz schaffen, der zum Arbeiten und Wohlfühlen einlädt. Er soll zeitgemäß, modern und dynamisch sein. Da bei uns auch jeder aus dem Home-Office arbeiten kann, sollen die neuen Arbeitsplätze nicht personengebunden sein. Jeder darf dort sitzen wo er möchte.

Wie sehen Eure Büros aus? Was wollt Ihr eventuell verändern? Oder was habt Ihr schon verändert?

Wie wird ein Büro in der Zukunft aussehen?

Laut der Studie ,,Remote Work in New Normal“ von der Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW, wird die Anzahl an Einzelarbeitsplätzen schrumpfen. Viel mehr wird es flexible Büros geben, Projekträume und Gesellschaftsräume. Also Bereiche, die kreative Prozesse, das psychische Wohlergehen und die Identifikation mit dem Team fördern.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement und Architektur

Auch bei der Gestaltung der Büroräume ist es wichtig, mir der Zeit zu gehen! Denn wie wir wissen: Nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter und produktiver Mitarbeiter. Moderne Arbeitsplätze, mit toller Technik und höhenverstellbaren Tischen sind ein guter Anfang, doch eine individuelle Raumgestaltung ist unerlässlich. Wer also auch hier darauf achtet, mit der Zeit zu gehen, wird ein effektives und effizientes Arbeiten fördern.

Schreibt uns gerne Eure Erfahrungen und Meinung zum Thema! Wie wirkt sich Euer Büroraum auf Euere Arbeit aus?!

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Betriebliches Gesundheitsmanagement und Architektur

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Sport frei!

Dein Hannes

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