Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich:

Die Zukunft gehört denen, die sie verändern. Oder denen die sie machen?

Fragen wir eine, die es wissen muss, Cornelia Teich. Sie ist unsere heutige Interviewpartnerin. Sie gehört seit einigen Monaten zum „Gleis 7 e.V.“ und ist dort die Netzwerkkoordinatorin für die Zukunftsmacher MV. Davon habt Ihr sicher schon gehört, wenn Ihr unseren Podcast verfolgt.

Podcast-Episode: Die Zukunft machen | Interview mit Cornelia Teich

Wer ist Cornelia Teich?

Cornelia hat Germanistik und Kommunikation studiert, hat in Berlin gearbeitet und ist eigentlich in Potsdam aufgewachsen. Mit dem Nachwuchs kam auch der Wunsch ans Meer zu ziehen und so ebnete sich der Weg nach Rostock und zum Verein.

Cornelia Teich

Kontaktdaten von Cornelia Teich:

E-Mail: teich@gleis7-ev.de

Tel.: 0176 21774710

Web: https://www.zukunftsmacher-mv.de/

Xing: https://www.xing.com/profile/Cornelia_Teich2

Was macht der Verein ,,Gleis 7 e.V.“?

Der „Gleis 7 e.V.“ besteht seit knapp 20 Jahren und setzt sich seither für Gleichstellung, Bildung und Weiterentwicklung in Unternehmen ein. Mit dem Slogan „Wir bringen Leben in die Arbeitswelt“ engagiert sich der Verein für Arbeitsplätze die rundum zufriedenstellen sollen. Jeder soll sich an seinem Arbeitsplatz, in seinen Arbeitsaufgaben und in seinem Arbeitsumfeld wohlfühlen.

Die Zukunftsmacher MV sind Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich genau darum bemühen. Sie haben ein Netzwerk gebildet, um mit ihrer Energie, ihrem Wissen und Know-how das Land voranzubringen. Sie sind zukunftsorientiert und machen sich für die eigene Region stark.

Der Spagat zum betrieblichen Gesundheitsmanagement liegt auf der Hand und gelingt. Zufriedene Angestellte sind motivierter und arbeiten effizienter, melden sich seltener krank, weil sie sich unwohl fühlen und haben mehr Energiereserven. Wer merkt, dass es im eigenen Unternehmen hakt oder dass es total super läuft und möchte Tipps und Ratschläge geben, wie es besser laufen kann, ist in dieser Runde vielleicht genau der oder die Richtige.

Wenn Ihr mehr über Cornelia, den Verein oder die Zukunftsmacher wissen möchtet oder darüber, wie Ihr in Eurem Unternehmen das BGM voranbringen könnt, dann meldet Euch gern bei uns oder direkt bei Cornelia. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt:

Erinnert Ihr Euch an Rumpelstilzchen, wie dieses kleine aber auffällige Männchen plötzlich aus seinem Wald kam und aus Stroh Gold machte? Und wünscht Ihr Euch nicht auch solche Fähigkeiten? Klar macht Geld allein nicht glücklich, aber welches zu haben, kann doch beruhigen. Heute haben wir Carsten Marquardt zu Gast, der uns seine Geschichte erzählt – Vom Invaliden zum Markeninhaber.

Podcast-Episode: Vom Invaliden zum Markeninhaber | Interview mit Carsten Marquardt

Wer ist Carsten Marquardt?

Carsten hat einen langen und mühseligen Weg vom Berufsinvaliden zum Markeninhaber hinter sich. Seine Marke heißt „Gel-Matrix“ und die Firma stellt Nahrungsergänzungsmittel in Gelform her. Und wie Carsten dazu kam, hat er uns in einem Interview verraten.

Carsten Marquardt

Wie wurde Carsten Unternehmer?

Eigentlich ist Carsten Fernmeldeanlagenelektroniker. Als er im Winter 2011 bei Glatteis stürzt, zieht er sich einen schweren Trümmerbruch des Sprunggelenkes zu. Die Verletzung ist so schwer und kompliziert, dass er sich mehreren Operationen und 6 Monate Reha unterziehen muss. Er ist über 5 Jahre lang arbeitsunfähig. Für den sportbegeisterten Hünen ein schweres Schicksal, denn er liebt Kampfsport, hat 5mal wöchentlich trainiert und trat bei internationalen Wettkämpfen an. Ein Umdenken musste her. Nachdem die betriebliche Eingliederung fehlschlug, wird er im Alter von nur 36 Jahren als berufsunfähig eingestuft. Er muss sich umorientieren und beginnt eine neue Berufsausbildung. Unter Rücksichtnahme seiner nun bestehenden Einschränkungen und weil ihm gefühlt niemand helfen konnte, musste er Eigeninitiative zeigen. Seine Chancen wieder erfolgreich am Arbeitsleben teilzunehmen, schienen gering. Bei einem Gespräch im Urlaub, wird er von Interessenten angesprochen, die eine Idee eines Nahrungsergänzungsmittels auf den Markt bringen wollen. Mit Sport und Ernährung kennt er sich aus. Der Anreiz mithilfe dieses Präparats wieder laufen zu können, motivierte ihn. Die Innovation bestand darin, dass dieses Präparat gelförmig ist. Es entstand also ‚GeL-Matrix® „Premium Vitalstoffe in Gelform“ – Made in Germany aus 100 % natürlichen Inhaltsstoffen.‘ Das Team rund um Carsten entwickelt das Produkt weiter und unterstützt Sportlerinnen und Sportler bei der Regeneration nach anspruchsvollen Trainings oder Sportverletzungen. Mittlerweile ist Carsten Geschäftsführer der Marke GEL-MATRIX und hat quasi aus der Not eine Tugend gemacht.

Hast Du eine ähnliche Geschichte? Oder möchtest uns ein Feedback hinterlassen? Dann sind hier unsere KONTAKTDATEN.

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Aus-, Fort- und Weiterbildungen im BGM | Interview mit Simon Kellerhoff

Aus-, Fort- und Weiterbildungen im BGM

Aus-, Fort- und Weiterbildungen im BGM | Interview mit Simon Kellerhoff

Aus-, Fort- und Weiterbildungen im BGM | Interview mit Simon Kellerhoff:

,,Am Anfang steht die freie Berufswahl“ – eine oft gehörte Floskel, wenn sich jemand über seine Arbeitsaufgaben beschwert. Doch wie sieht es aus, wenn man plötzlich für einen Bereich zuständig ist, von dem man eigentlich kaum eine Ahnung hat?

Immer wieder hören wir von BGM-Beauftragten oder aus der Personalabteilung, dass ihnen die Aufgaben des BGMs quasi zugeschoben wurden, weil sie sich ein wenig mit Ernährung auskennen oder sich für den Halbmarathon interessieren. Das sind zwar bessere Voraussetzungen, als gar kein Interesse an dem Thema zu haben, doch meist wollen Führungskräfte keine ganze Stelle dafür schaffen und somit bleibt das BGM für viele eine lästige Zusatzaufgabe. Wer dann Zusatzwissen benötigt, kann sich eine Weiterbildung bei gängigen Gesundheitsakademien raussuchen und im Präsenz- oder Onlineunterricht die entsprechende Zusatzqualifikation aneignen.

Podcast-Episode: Aus-, Fort- und Weiterbildungen im BGM | Interview mit Simon Kellerhoff

Wer ist Simon Kellerhoff?

Simon ist Diplom-Sportwissenschaftler (Schwerpunkt „Ökonomie und Management“) und hat für einen international tätigen Fitnessgerätehersteller gearbeitet. Derzeit ist er Vertriebs- und Marketingleiter für Gesundheit & Wellness / Tourismus & Hospitality an der IST-Studieninstitut GmbH.

Wie qualifiziere ich mich für das BGM?

Um Fachkraft für einen bestimmten Bereich im BGM zu werden, (beispielsweise Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit oder BEM) gibt es auch umfangreichere Fortbildungen bzw. Fernstudiengänge, die im Umfang und der Dauer variieren können. Wer noch nicht im Berufsleben steht oder sich beruflich neu orientieren möchte, kann sich auch mit einem entsprechenden Studium vertraut machen und sich vollumfänglich dem Thema BGM widmen. Stellen, die sich ausschließlich um das BGM eines Unternehmens kümmern, werden meist in größeren Unternehmen ausgestellt und sind eher Mangelware. Wie schon in den vergangenen Episoden erwähnt, gibt es noch viele Unternehmen in Deutschland, die sich dem Thema BGM gar nicht oder nur halbherzig angenommen haben. Es gibt noch viel Entwicklungspotenzial in diesem Bereich und das BGM wir in den Unternehmen eher stiefmütterlich behandelt.

Zum allumfassenden Thema Aus-, Fort- oder Weiterbildung im Bereich BGM haben wir unseren heutigen Interviewgast Simon Kellerhoff befragt. Er hat uns ausführlich alle Möglichkeiten vorgestellt, sich beruflich mit dem Thema BGM vertraut zu machen. Von der Bestellung des ersten Obstkorbs bis zur Organisation des betrieblichen Gesundheitstages, kennt Simon alle Wege, wie man BGM-Spezi wird. Hört mal rein!

Du hast noch einige Fragen zum Thema Aus-, Fort- oder Weiterbildung im Bereich BGM ? Oder möchtest und eine Feedback hinterlassen? Dann sind hier unsere KONTAKTDATEN.

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Aus-, Fort- und Weiterbildungen im BGM | Interview mit Simon Kellerhoff

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Glück im Job | Interview mit der Glücksministerin Gina Schöler

Glück im Job

Glück im Job | Interview mit der Glücksministerin Gina Schöler

Glück im Job | Interview mit der Glücksministerin Gina Schöler:

Unsere Arbeitswelt verändert sich stetig. Die Anforderungen steigen und gleichzeitig verändern sich die Arbeitsbedingungen. Wie steht‘s denn bei diesem ganzen Trubel um das Thema Glück? Sind wir im Job glücklich?

Um mehr über das Glück zu erfahren, haben wir heute Gina Schöler bei uns zu Gast! Sie ist selbsternannte Glücksministerin und spricht mit uns darüber was Glück und was Glück im Job ist!

Podcast-Episode: Glück im Job | Interview mit der Glücksministerin Gina Schöler

Glück im Job | Interview mit der Glücksministerin Gina Schöler

Wer ist die Glückministerin?

Die Glücksministerin ist Gina. Sie leitet als Glücksministerin die bundesweite Initiative „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“. Gina ist europaweit unterwegs und möchte Menschen ermutigen, das Glück selbst in die Hand zu nehmen. Sie ruft mit den vielfältigsten und buntesten Aktionen und Angeboten dazu auf, das Bruttonationalglück zu steigen.

Wie kann man die Glücklichkeit auf Arbeit steigern?

Gina empfiehlt ganz klar: Sich Zeit nehmen und miteinander zu reden!

Das bietet einem die Möglichkeit zu schauen, wie mein Gegenüber tickt. In welcher Lebenssituation steckt er oder sie vielleicht? Welche Stärken hat die Person? Was sind die typischen Charakterzüge? Wenn man die Person besser kennenlernt, dann kann man sich im Team strukturieren, die Stärken jedes einzelnen gezielt einsetzten und auch vielleicht die Selbstständigkeit jedes Mitarbeiters fördern. Also die perfekte Basis, um Innovationen und Ideen neuen Platz zu bieten. Bei klassischen Strukturen, wie z.B. 9 to 5 enstehen neue Ideen eher selten.

Wie wichtig sind Lob und Anerkennung auf der Arbeit?

Der Klebstoff der Zwischenmenschlichen Beziehungen besteht aus Dankbarkeit und Wertschätzung! Sicherlich fällt es nicht jedem leicht, dankbare oder wertschätzende Worte zu verteilen, aber sie wirken wahre Wunder! Wichtig ist, dass die Wertschätzung von Herzen kommt. Wenn man jemandem Wertschätzung entgegenbringt, dann bedeutet es, dass man die Person wirklich wohlwollend wahrnimmt. Man schätzt die ganze Person, nicht nur deren erbrachten Leistungen.  

Also lasst ehrlich gemeinte Worte im stressigen Alltag nicht untergehen. Beachtet aber, dass die Worte ernstgemeint sind und Ihr nicht einfach nur Floskeln verwendet.

Wie kann ich glücklicher werden?

Zum Glück gibt es viele Wege und jeder wird seinen eigenen Weg dabei finden. Wenn Du glücklicher werden möchtest, solltest Du erst einmal in dich hineinhören und überlegen, was würde Dich denn glücklich machen? Ist es ein Yoga-Kurs? Ein Fallschirmsprung? Oder der Weg zur gesünderen Ernährung? Falls Du Dir die Frage nicht gleich beantworten kannst, dann schnapp Deine Motivation, geh raus und teste aus, was Dir gut tut und was Dich glücklich macht.

Schreibe Dir auf, was Deine nächsten Schritte sein werden, um Dein Glück zu verstärken. Fokussiere Dich drauf und auf das Glücklich sein. Wichtig ist nur, dass Du in kleinen Schritten denkst! Denn auch kleine Dinge machen Glücklich. Schieß nicht über das Ziel hinaus.

Fazit: Glück im Job | Interview mit der Glücksministerin Gina Schöler

Glück fängt bei einem selbst an. Und Du musst dabei das Glück nicht größer machen als es sein muss. Integriere Dein Glück im Alltag und Job. Kleiner Tipp: Sei immer gut zu Dir selbst und zu Deinen Menschen um Dich herum. Lass bei anderen doch mal ein Lächeln oder liebe Worte da. Du wirst Glücklich sein!

Du hast noch einige Fragen zum Glück? Oder möchtest und eine Feedback hinterlassen? Dann sind hier unsere KONTAKTDATEN. Natürlich könnt Ihr Euch mit Euren Fragen auch an Gina Schöler wenden.

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BGM im Handwerk | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Handwerk

BGM im Handwerk | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Handwerk | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange:

Der Martin Lange ist wieder da und hat uns Zahlen, Daten und Fakten mitgebracht, passend zum Thema Handwerk. Darum geht es nämlich in der heutigen Episode, BGM im Handwerk.

Dazu klären wir vorab den Begriff des „Handwerk“. Als Handwerk werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand.

Podcast-Episode: BGM im Handwerk | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Das Handwerksgewerbe ist das, was in der Coronapandemie keinen Einbruch erlitt, umgekehrt aber mit einem erhöhten Stresslevel zu kämpfen hatte. Anders als in anderen Branchen, mussten die Beschäftigten mehr und häufig schneller arbeiten als sonst, was zu
einem erhöhten Stresslevel geführt hat.

Fakten zur Handwerksbranche und ihre gesundheitliche Situation:

  • Es gibt in DE ca. 560.000 Handwerksunternehmen
  • knapp 5,3 Mio. Beschäftigte
  • diese erwirtschaften rund 607 Mrd. Euro Umsatz im Jahr
  • überwiegend Männer beschäftigt
  • körperliche (teils sehr) schwere Arbeit
  • Beschäftigte im Handwerk sind weniger häufig krank, wenn dann aber durchschnittlich länger (2-3Wochen pro Fall)
  • Erkrankungen häufig den Bewegungsapparat betreffend (Bandscheibenvorfälle; Gelenkserkrankungen wie Knie oder Hüfte, Schulter oder Ellenbogen)
  • Häufig erkranken die Beschäftigten ü50
  • Die Branche leidet unter Fachkräftemangel und wird leider weniger wertgeschätzt als andere
  • Montagetätigkeiten
  • Häufig wechselnde Arbeitsstätten
  • viele „Handwerker“* zeigen ungesunde Lebensstile (rauchen viel, hoher Konsum an Cola oder Kaffee, Alkohol)
  • wenig Gesundheitsangebote
  • Digitalisierung noch nicht fortgeschritten

Vor welchen Herausforderungen steht die Einführung eines BGM’s im Handwerk?

Das Problem in der Branche ist der Wettbewerb. Viele Unternehmen orientieren sich an den Kundenwünschen. Die Preise müssen möglichst gering bleiben und der Arbeitsaufwand ebenso. Wer oder was darunter jedoch immer leidet, ist die Gesundheit der Mitarbeiter. Wer jedoch seinen Beschäftigten etwas Gutes und vor allem in die Gesundheit derer investieren möchte, sollte dies auch einfach kommunizieren. Legt man in seinen Angeboten offen, dass der ein oder andere Euro in die Gesundheit der Mitarbeiter investiert wird und somit der Arbeitsaufwand etwas höher ist, liegt im Trend. Die Arbeitgeberattraktivität steigt, die Beschäftigten arbeiten motiviert und gern im Unternehmen.

Was noch wichtig ist, um das BGM im eigenen Unternehmen voran zu bringen:

  • Supervision – der Austausch mit allen Beteiligten ist unabdingbar
  • Baustellenbegehung um festzustellen, wie sind die Bedingungen vor Ort?
    • Gibt es (ausreichend) Toiletten?
    • Gibt es Trockenräume (ggf. beheizt), wo die Beschäftigten sich in den Pausen aufhalten können (wichtig gerade auch in den Wintermonaten)
    • Wie sind die örtlichen Gegebenheiten? Können meine Mitarbeiter* meine Aufträge umsetzen, wie es anordne (Ist ausreichend Werkzeug und Material vorhanden, wurde wie geplant vorgearbeitet, passt die Infrastruktur zu meinem Plan?) Häufig führt es zu Frust, wenn Zeitdruck besteht, aber ein Baum die Durchfahrt mit schwerem Gerät behindert oder das Gerüst für den Dachdecker noch nicht steht.
  • Setting und Mindset
  • Gefährdungsbeurteilungen und BEM anbieten
  • Kommunikation ist ganz wichtig, nach innen oder außen, über mögliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen /energieeffizientere Maßnahmen
  • Gesundheitsverhalten der MitarbeiterInnen ändern (Gespräche führen)
  • Zielgruppenspezifische Angebote machen
  • Digitalisierung ( z.B. interdisziplinäre Vernetzung)

Fazit: Was ist Betriebliches Eingliederungsmanagement und warum ist es so wichtig?

Es gibt immer was zu tun. Im Bereich Handwerk mit einem BGM Fuß zu fassen, ist
wahrscheinlich schwer, aber eben auch nicht unmöglich. Da es auch in anderen Branchen
immer wieder darum geht, die Maßnahmen individuell an die Gegebenheiten anzupassen,
bedarf es hier eben ein wenig mehr Individualität. Aber dafür sind wir ja bekannt.

Wenn Ihr zum BGM im Handwerk mehr erfahren wollt oder Fragen habt, meldet Euch einfach! Hier unsere KONTAKTDATEN. Natürlich könnt Ihr Euch mit Euren Fragen auch an MARTIN LANGE wenden.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement | Ausführliches Interview zum BGM mit Nina Kieser

Betriebliches Gesundheitsmanagement Ausführliches Interview zum BGM mit Nina Kieser

Betriebliches Gesundheitsmanagement | Ausführliches Interview zum BGM mit Nina Kieser

Betriebliches Gesundheitsmanagement:

Heute heißt es „Rollentausch“ beim BGM-Podcast.

Normalerweise stellt Hannes seinen Interview-Gästen immer diverse Fragen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Doch heute darf er selbst die Antworten abgeben.

Für ein Studienprojekt stand Hannes zur Verfügung und hat für die HR-Studentin Nina Kieser Rede und Antwort gestanden.

Podcast-Episode: Betriebliches Gesundheitsmanagement | Ausführliches Interview zum BGM mit Nina Kieser

Betriebliches Gesundheitsmanagement Ausführliches Interview zum BGM mit Nina Kieser

In einem ausführlichen BGM-Interview ging es unter anderem um die Fragen:

  • Wie kann man Betriebliches Gesundheitsmanagement definieren?
  • Was sind die gesundheitlichen Hauptbelastungsfaktoren für Mitarbeiter/innen?
  • Welche Maßnahmen werden im Rahmen des BGMs durchgeführt?
  • Warum sollte man als Unternehmen jeglicher Größe in ein altersgerechtes BGM investieren?
  • Was sind die Vorteile von Betrieblichen Gesundheitsmanagement?
  • Wie wichtig ist ein BGM vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen in Deutschland?
  • Welche Risiken gibt es für Unternehmen, die sich verstärkt im BGM engagieren?
  • Gibt es bestimmte Voraussetzungen die erfüllt sein müssen, damit das BGM zum Unternehmenserfolg beiträgt?
  • Was könnten Gründe für einen Widerstand gegen das BGM auf Seite der Beschäftigten sein?
  • Warum ist BGM eine Führungsaufgabe?
  • Wie können Ziele der Gesundheitsförderung in die Mitarbeiterführung integriert werden?

Wer ist Nina Kieser?:

Die Mannheimerin Nina Kieser studiert International Human Resource Management im Masterstudiengang an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen.

Die 23-jährige Studentin hat bereits Berufserfahrung bei der BAUHAUS AG, BASF sowie bei der Röchling Automotive SE & Co. KG.

Neben dem Personalmanagement zählen Eishockey, Kino, Sport, Sprachen sowie Reisen zu ihren Hobbys und Interessen. Ihre Lieblings-HR-Bereiche sind Talent Management, Personalentwicklung und Nachfolgeplanung.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement | Ausführliches Interview zum BGM mit Nina Kieser

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Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement? BGM einfach erklärt!

Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement? BGM einfach erklärt!

Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement? BGM einfach erklärt!

Häufig stellt sich die Frage „Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement?“. Und diese Frage zum BGM kann grundsätzlich einfach erklärt werden, aber auch wahnsinnig kompliziert!

Nachfolgend eine einfache Erklärung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) in nur zehn Worten:

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist das Zusammenspiel von Arbeitsschutz, Eingliederungsmanagement und Gesundheitsförderung.

Im Vergleich dazu, gibt es allerdings auch wahnsinnig komplizierte Definitionen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements:

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die Gestaltung, Lenkung, Entwicklung und Struktur von Prozessen, um die Arbeit, Organisation, Verhalten und Verhältnisse am Arbeitsplatz gesundheitsförderlicher für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie das Unternehmen an sich, zu gestalten.

Sofern du bei der zweiten Definition NICHTS verstanden hast, dann ist das überhaupt kein Problem. Nachfolgend gehen wir auf die einzelnen Elemente des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Detail ein.

Betriebliches Gesundheitsmanagement als übergeordnetes Dach

Du musst dir das Betriebliche Gesundheitsmanagement als eine Art Dach eines Hauses vorstellen. Das Haus besteht aus insgesamt drei Säulen und das BGM ist über den Säulen als übergeordnetes Dach angelegt, was die drei Säulen darunter miteinander verbindet.

Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement? BGM einfach erklärt! Definition Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die erste Säule des BGM – Das Arbeitsschutzmanagement (ASM)

Die erste Säule des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist das Arbeitsschutz-Management (ASM). Der Arbeitsschutz dient zum Schutz der Beschäftigten vor berufsbedingten Gefahren und Belastungen. Ziel des Arbeitsschutzes ist die Arbeitssicherheit und Arbeitserleichterung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Regelungen zum Arbeitsschutzmanagement werden durch das Arbeitsschutzgesetz und Arbeitssicherheitsgesetz geregelt.

Der Arbeitsschutz ist sowohl für die Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer verpflichtend. Vor allem Führungskräfte und Vorgesetzte sollten die Sicherheit und den Gesundheitsschutz gezielt planen, organisieren und managen. Mit entsprechenden Sicherheitsstandards können Unfälle vermieden und der Schutz verbessert werden.

Die zweite Säule des BGM – Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Die zweite Säule des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Im Vergleich zum Arbeitsschutz ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement nur für den Arbeitsgeber verpflichtend. Der Arbeitnehmer hat die freie Wahl, ob er Gebrauch vom Betrieblichen Eingliederungsmanagement macht. Somit ist es für die Beschäftigten nicht verpflichtend.

Das BEM hat das Ziel, die Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers, nach einer längeren Erkrankung, zu überwinden. Somit soll eine erneuter Arbeitsausfall vorgebeugt sowie der Arbeitsplatz des Betroffenen erhalten bleiben.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement sollte immer eingesetzt werden, wenn ein Arbeitnehmer im Laufe eines Arbeitsjahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig war. Der Betriebs- bzw. Personalrat sowie die Schwerbehindertenvertretung sollte dabei beteiligt sein, sofern vorhanden. Die Regelungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement sind im neunten Sozialgesetzbuch zu finden.

Die dritte Säule des BGM – Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Die dritte Säule des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Diese Säule ist sowohl für Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer freiwillig.

Das BGF umfasst alle betrieblichen Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und dem Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Beispielsweise kann vorsorglich die Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen, Verhaltens- und Verhältnisprävention gestärkt werden. Die Betriebliche Gesundheitsförderung wird im fünften Sozialgesetzbuch geregelt.  

Beispiele für Maßnahmen aus der Säule der Betrieblichen Gesundheitsförderung sind:

  • Arbeitsplatzbezogenes Gesundheitstraining (Verhaltensprävention);
  • Zertifizierte Ernährungsschulungen mit Bezug zum Arbeitsplatz (Verhaltensprävention);
  • Maßnahmen zur Suchtprävention wie Rauchentwöhnung (Verhaltensprävention);
  • Schulungen der Führungskräfte zur gesunden Führung (Verhältnisprävention);
  • Ergonomische Anpassungen der Arbeitsplätze (Verhältnisprävention);
  • Einführung von neuen Arbeitsmitteln zur Förderung der Gesundheit (Verhältnisprävention).

Ganz wichtig: Betriebliche Gesundheitsförderung allein, ist noch KEIN betriebliches Gesundheitsmanagement! Es wird erst zum BGM, wenn alle drei Säulen miteinander in Verbindung stehen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) = Das Zusammenspiel aller Säulen

In vielen Unternehmen werden die drei genannten Säulen Arbeitsschutzmanagement, Betriebliches Eingliederungsmanagement und die Betriebliche Gesundheitsförderung einzeln betrachtet. In diesem Falle kann NICHT von einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement gesprochen werden. Erst, wenn alle drei Säulen gezielt ineinander greifen und mit weiteren Unternehmensbestandteilen kombiniert werden, handelt es sich um ein nachhaltiges und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement? BGM einfach erklärt! Definition Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Das Zusammenspiel von BGF, BEM, ASM

Um das Ganze zu verdeutlichen, folgendes Beispiel:

Ein Mitarbeiter erlebt einen Unfall beim Anheben einer schweren Kiste und zieht sich dabei eine Muskelverletzung am Rücken zu. Dieser Unfall wird von einem anderen Mitarbeiter bzw. dem Vorgesetzten aufgenommen und an den Arbeitsschutzbeauftragten weitergeleitet (ASM). Der verletzte Mitarbeiter fällt für sechs Wochen krankheitsbedingt aus. Auf Grund der längeren Fehlzeit wird der Mitarbeiter zu einem Gespräch für die betriebliche Eingliederung eingeladen (BEM). Im Rahmen des Gespräches wird nochmals der Unfall rekonstruiert und Maßnahmen erörtert, damit dieser Unfall nicht nochmal passiert (BEM & ASM). Der Mitarbeiter beginnt im sogenannten „Hamburger Modell“ die Wiedereingliederung in die Arbeit (BEM). Es wird eine Hebehilfe für schwere Lasten angeschafft (BGF – Verhältnisprävention). Darüber hinaus werden alle Mitarbeiter zum Umgang mit der Hebehilfe geschult, um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden (ASM). Des Weiteren wird ein arbeitsplatzbezogener Rückenschulkurs im Betrieb integriert (BGF-Verhältnisprävention). Hierbei wird das richtige Heben, Bücken und Tragen vermittelt sowie die Muskulatur gezielt gekräftigt (BGF-Verhaltensprävention).

Im oben genannten Beispiel sind alle drei Säulen miteinander verbunden, sodass es sich um ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement handelt.

Falls du wissen möchtest, warum du ein Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen solltest, dann lies meinen Artikel „Warum Betriebliches Gesundheitsmanagement?“ sowie den Artikel „Vorteil und Nutzen von BGM“. Außerdem empfehle ich dir unseren Artikel zur „Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements„.

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