Vor- und Nachteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Vor- und Nachteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Vor- und Nachteile des internen Betrieblichen Gesundheitsmanagements:
Ihr beschäftigt Euch schon länger mit der Wahl zwischen internem und externem Anbieter für
Euer BGM?

Wir haben Euch mal die Vor- und Nachteile übersichtlich zusammengestellt.

In der heutigen Folge beginnen wir mit dem internen BGM.

Podcast-Episode: Vor- und Nachteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Vor- und Nachteile des internen Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Internes betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet, Ihr legt das BGM in die Hände eines Mitarbeiters in Eurem Unternehmen.

Sofern Ihr in unsere letzte Folge „Aufgaben des betrieblichen Gesundheitsmanagers“ reingehört habt, wisst Ihr, dass Ihr jemanden damit beauftragen solltet, der in irgendeiner Form dafür qualifiziert und auch interessiert daran ist, dass BGM erfolgreich umzusetzen.

Erfolgreich kann es vor allem dann sein, wenn es eine Stelle gibt, die sich vollumfänglich darauf konzentriert.

Vorteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wenn die oben beschriebenen Voraussetzungen gegeben sind, hat das interne betriebliche Gesundheitsmanagement vor allem strategische und finanzielle Vorzüge, z.B.:

  • Initiierung und Steuerung von einer Position aus;
  • Schnelle und direkte Abstimmung und Absegnung;
  • Geringerer bürokratischer Aufwand;
  • Individuelle und maßgeschneiderte Vollziehung von Maßnahmen, da Betriebsstrukturen und Belegschaft bekannt sind;
  • Unternehmensübergreifende Leitsätze und Denkweisen werden beachtet (z.B. bekannte Kommunikationswege);
  • Relevantes Unternehmens know-how (keine weitere kosten- und zeitrelevante Aufarbeitung nötig);
  • Klargeregelte Zuständigkeit (Anfragen können in Echtzeit bearbeitet werden).

Nachteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Internes betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet häufig leider auch, dass Zeit und Geld fürs BGM gespart werden sollen. Deshalb wird die Aufgabe beispielsweise irgendeinem Mitarbeiter in der Personalabteilung zusätzlich auferlegt. Nachteile davon sind:

  • Dieser ist meist nicht ausreichend qualifiziert;
  • Da BGM-Aufgaben thematisch unterschiedlich sind und differenzierte Anforderungen mit sich bringt, sind Unterbrechungen im Tagesgeschäft zu erwarten, was wiederum Stress bei dem jeweiligen Mitarbeiter verursacht und die Produktivität einschränken kann;
  • Es besteht die Gefahr einer einseitigen Betrachtungsweise;
  • Schwierigkeiten könnten entstehen durch eingefahrene Systeme und Verhaltensweisen.

Fazit – Vor- und Nachteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wer also einen qualifizierten Mitarbeiter besitzt, kann natürlich das betriebliche Gesundheitsmanagement intern aufstellen. Ist dies nicht der Fall, solltet Ihr noch den einen oder anderen Euro investieren und den auserwählten Mitarbeiter entsprechend schulen und ihm die Möglichkeit geben sich voll und ganz auf das BGM konzentrieren zu können. Ansonsten ist ein Outsourcing des Betrieblichen Gesundheitsmanagements eine Alternative. Aber dazu im nächsten Beitrag mehr.

YouTube-Episode: Vor- und Nachteile des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements

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Falls du dich derzeit mit der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements beschäftigst, kann ich dir den Artikel „Einführung des BGM“ empfehlen.

Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de oder eine Nachricht über das Kontaktformular schicken!

Sport frei!

Dein Hannes

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